Lübeck: Gedenkmarsch für die Opfer des alliierten Bombenterrors verlief störungsfrei und mit guter Beteiligung

Veröffentlicht am 31. März 2008

Lübeck, 30.03.2008. Der nationale Widerstand hat am Sonnabend, dem 29.März 2008, in der Hansestadt einen Gedenkmarsch für die Opfer des alliierten Bombenterrors vor 66 Jahren durchgeführt. Die rund 370 Teilnehmer konnten störungsfrei die geplante Strecke durch den Stadtteil Sankt Lorenz Süd marschieren.

Über die Gründe des Gedenkmarsches wurden die meisten Teilnehmer sowie zahlreiche unbeteiligte Mitreisende bereits auf der Bahnfahrt nach Lübeck informiert. Ein Aktivist bemächtigte sich kurz vor Erreichen des Lübecker Hauptbahnhofes der Lautsprechertechnik im Regionalexpress für einen Redebeitrag. Gut eingestimmt verließen die Teilnehmer den Zug und begaben sich auf den Bahnhofsvorplatz zu den dort bereits wartenden Mitkämpfern. Ein immenses Polizeiaufgebot hatte den Bahnhofsvorplatz weiträumig abgeriegelt, nachdem zuvor ein paar hundert antifaschistische Kriminelle von der Polizei in Richtung Innenstadt abgedrängt worden waren. Dabei kam es zu den üblichen Ausschreitungen. Merke: Ein Staat, der den Antifapöbel politisch verhätschelt und als Fußtruppen gegen Rechts benutzt, wo es genehm ist, der muß dann eben auch Steuergelder für immense Polizeieinsätze aufbringen, um das Gesocks, dass er selbst gezüchtet hat, beizeiten im Zaume zu halten. Wer sich über diese Steuergeldverschwendung beschweren möchte, der wird erkennen müssen, dass die Ursache in diesem politischen System zu suchen ist, das in seinem “Kampf gegen Rechts” immer verzweifelter, aber keineswegs erfolgreicher wird.

Das belegt auch die Steuergeldverschwendung der Stadt Lübeck im Vorfeld des Gedenkmarsches. Die Stadtväter weigerten sich dummdreist, das höchstrichterliche Urteil des Bundesverfassungsgerichtes anzuerkennen, welches unlängst entschieden hatte, dass die Wortfolge “Nationaler Widerstand” selbstverständlich eine legitime Meinungsäußerung ist, die auch per Auflage bei Versammlungen nicht untersagt werden darf. Die Stadt Lübeck untersagte es trotzdem und durfte sich kurzerhand noch eine verwaltungsgerichtliche Ohrfeige verpassen lassen. Geschadet haben die Stadtväter damit wohl nur dem Steuerzahler, denn ihr eigenes Ansehen ist ohnehin schon den Bach hinunter. Diese abgehobene Politikerkaste ist ja nicht mal mehr in der Lage, den Bombenopfern ihrer eigenen Stadt ein jährliches würdiges Gedenken zu bereiten, geschweige denn, die Ursachen des verbrecherischen alliierten Bombenterrors beim Namen zu nennen. Stattdessen suhlen sich etablierte Politiker lieber gemeinsam mit kriminellen Antifa-Gewalttätern in einem verlogenen Bündnis, welches mit “Bomber Harris Do it again”-Parolen die Mörder der Lübecker Zivilbevölkerung hochleben läßt. “Wir können sie stoppen”, so hat sich dieses Bündnis umerzogener Gutmenschen hochtrabend genannt – und ist damit auch in diesem Jahr wieder auf die Nase gefallen. Nein, ihr könnt uns nicht stoppen! Ihr könnt euch aber gerne weiter lächerlich machen und unter Beweis stellen, wie weit ihr euch schon von unserem Volk, seiner Geschichte und seinen Toten entfernt habt. Falls ihr jemals etwas mit unserem Volk zu schaffen hattet, was angesichts eurer Israel- und Besatzerfahnen bezweifelt werden darf.

Auch das staatlich geduldete Trainieren von Straftaten, nämlich sogenannte “Aktionstrainings” in sattsam bekannten linksextremen Zentren Norddeutschlands, wo gezielt das strafbare Stören von Versammlungen durch Blockaden geübt werden sollte, zeigte nicht den gewünschten Erfolg. Der nationale Widerstand bekam nicht eine einzige Blockade zu sehen. Nach einer kurzen Auftaktkundgebung am Bahnhof begann gegen 13.30 Uhr der störungsfreie Marsch durch den dicht bewohnten Stadtteil Sankt Lorenz Süd. Überall gingen die Fenster auf, als der Gedenkzug mit Trauermusik und gelegentlichen informativen Durchsagen vorüberzog. Ein paar Antifaschisten versuchten sich in Versammlungsstörung, indem sie aus ihren Wohnungen heraus überlaute Musik abspielten oder hirnrissig herauskreischten, so u.a. in der Hansestraße 47a im 1.OG direkt über einem Laden und in der Hansestraße 73b auf dem vorstehenden Balkon direkt über dem Hausnummernschild. Doch die Teilnehmer des Gedenkmarsches ließen sich weder davon noch von anderen armseligen Kaspereien am Rande aus der Ruhe bringen. Jegliche Provokationen wurden nicht beantwortet und der Marsch unberührt fortgesetzt.

Auf der Kreuzung Töpferweg Ecke Moislinger Allee fand eine längere Zwischenkundgebung statt, wo Peter Borchert und Jens Lüdkte sprachen. Letzterer vermochte in seiner Ansprache sehr gut zu verdeutlichen, warum das Gedenken an die deutschen Opfer des alliierten Terrors bis heute verfälscht und umgelogen wird, um unser Volk auch zukünftig weiterhin mit Schuldkomplexen einschüchtern und manipulieren zu können. Es wird die Aufgabe des nationalen Widerstandes sein, nicht nur das würdige Andenken an die Opfer unseres Volkes zu bewahren, sondern unser Volk zu befreien aus den geistigen und politischen Ketten der alliierten Siegermächte, die über sechzig Jahre nach Kriegsende mehr denn je das Leben jedes einzelnen Deutschen bestimmen: Über ihre Presse, über ihre Handlanger in der Politik, über ihre globale kapitalistische Wirtschaftsmacht und über ihre Oneworld-Multikultur, mit der sie auch unser Volk seiner Wurzeln berauben wollen. Wir werden den Kampf für die Freiheit unseres Volkes mit aller Härte führen müssen, damit letztlich auch die Bombenopfer von Lübeck nicht umsonst im Bombenhagel der alliierten Verbrecher gestorben sind.

Nach diesen mahnenden, aber auch kämpferischen Worten wurde der Gedenkmarsch fortgesetzt. Es ging die Moislinger Allee hinunter bis zur Puppenbrücke, wo hinter einer massiven Polizeiabsperrung der dumme Bündnis-Pöbel herumlungerte. Auf dem Lindenplatz, in Sichtweite des Lübecker Holstentores, formierten sich die Teilnehmer des Gedenkmarsches zur Abschlusskundgebung. Inhaltlich wurden hier die etablierten Politiker der Stadt Lübeck scharf angegangen, die geistig und politisch nicht mehr in der Lage sind, den deutschen Opfer des alliierten Terrors ein würdiges öffentliches Gedenken zu bereiten, stattdessen aber zulassen, dass am Rande eines Gedenkmarsches für deutsche Opfer ungestraft die Fahnen der alliierten Verbrecher gezeigt werden dürfen. “Ami go home! Britain go home! Für ein freies Deutschland!”, so endete unter großem Beifall der Redebeitrag von Kamerad Thomas “Steiner” Wulff.

Gegen 15.40 Uhr löste der Veranstalter die Versammlung auf. Die Teilnehmer begaben sich größtenteils zum Bahnhof, wo die Abreise ohne Feindlage vonstatten ging.

Demonstration in Lübeck

Kurzes Resümee für 2008:

Die regionale Beteiligung am Gedenkmarsch war ebenso stark wie im Vorjahr, die Teilnehmerzahl konnte gehalten werden. Anders dagegen die Beteiligung an den Gegenaktivitäten des primitiven Bündnisses, dessen Teilnehmerzahl in diesem Jahr einen Tiefpunkt erreichte. Ein kontinuierlicher Abfall von ehemals rund 3.000 im Jahr 2006 auf etwa 2.000 im Jahr 2007 und nun gerade noch rund 1.000 in diesem Jahr, wie der gestrige Polizeibericht auswies. Ja, ihr könnt euch stoppen! Da nützt es euch auch nichts mehr, dass ihr eure Teilnehmerzahl im Nachherein noch hochschwindelt. Jetzt kann jeder Lübecker sehen, dass ihr Lügner seid!

Sehr positiv wurde die neue Marschroute des diesjährigen Gedenkmarsches aufgenommen, da im Stadtteil Sankt Lorenz Süd deutlich mehr Lübeckerinnen und Lübecker erreicht werden konnten, als in den Vorjahren auf dem Weg in die Innenstadt. Der Veranstalter hatte diese Veränderung frühzeitig geplant und wurde letztlich mit größerer Resonanz belohnt. Auf einen Besuch der Innenstadt musste keineswegs verzichtet werden, denn die Kampagne hatte bereits drei Wochen vor dem Gedenkmarsch eine sehr effektive Mahnwache mit Kundgebung direkt in der Innenstadt zu verzeichnen. Auch bei dieser Gelegenheit konnten sie uns nicht stoppen, diese kriminellen Antifaschisten, hinterließen aber freundlicherweise eine ihrer Fahnen, die nun feierlich den Flammen übergeben werden wird.

Weitere Berichte zum Gedenkmarsch gibt es auf der
Sonderseite des Veranstalters: www.bombenterror.info





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