Leipzig: Antifaschistischer Überfall in Connewitz
Veröffentlicht am 30. März 2008
Das allein das tragen von Jacken bestimmter Marken, in manchen Gegenden in Leipzig zur Gefahr für Leib und Leben werden kann mußten in der Nacht zum Sonnabend 3 Jugendliche in Connewitz erfahren.Dem MDR zufolge wurde das Auto der 3 Jugendlichen von etwa 50 Linksextremen umstellt und dabei schwer beschädigt. Die jungen Männer wurden von den Autonomen als “Nazischweine” beschimpft und bedroht. Die roten Schläger versuchten zwei Opfern ihre Jacken zu stehlen, und schlugen auf alle drei Wageninsassen ein.
Dieser Akt brutalster Gewalt reiht sich nahtlos ein in die Kette Linksextremer Gewalttaten gegen alle die nicht das verklärte Weltbild der linken Schläger und ihrer vergreißten roten Ideologen teilen. Verwundert muß nun Ottonormalbürger feststellen das genau jene die Tag täglich zu Terror gegen alles andersdenkende aufrufen, fast mit gleicher Hingabe die Geister beschwören von randalierenden Nazihorden und übermächtiger “rechter Gewalt”.
Während es die Stadt nicht in den Griff bekommt mordende Ausländerbanden dingfest zu machen, während rote Schläger auf Leipzigs Straßen ungestört wüten können, schicken sich doch die Stadtoberen an schnell mehrere Hundertausend Euro in den Kampf gegen rechts fließen zu lassen. So verschwendet man die Steuergelder, die wohl in Schulen, Kindergärten etc. viel besser angelegt wären, für ein Problem das es nicht gibt.
Es bleibt zu hoffen das Stadt und Polizei dem treiben roter Schlägerbanden schnell ein Ende setzen, bevor die Gewalt auf Leipzigs Straßen eskaliert, denn bekanntlich geht der Krug nur solange zum Brunnen bis er bricht.






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