Recklinghausen: Spontane Kundgebung vor dem antifaschistischen AKZ
Veröffentlicht am 28. März 2008
Am heutigen Freitag, dem 28.03.2008, versammelten sich rund ein Dutzend Aktivisten aus Recklinghausen und Umgebung vor dem ortsansässigen Alternativen Kulturzentrum um eine spontane Kundgebung abzuhalten. Diese bezog sich inhaltlich auf den Todestag des ,,zum antifaschistischen Helden hochgejubelten” unpolitischen Punker Schmuddel aus Dortmund.
Dieser griff am 28.03.2005 mit einer ganzen Horde Freunde den jungen nationalen Aktivisten Sven K. in einer Dortmunder U-Bahn-Station an. Im Verlauf der Auseinandersetzung zog Schmuddel, in Wirklichkeit Thomas Schulz, ein Messer um Sven K. einzuschüchtern, dieser kam ihm aber mit einem eigenen Messer in Notwehr zuvor.
Seitdem zelebrieren nordrhein-westfälische Antifaschisten jedes Jahr wieder eine sogenannte ,,Gedenkdemo” für ihren Märtyrer. Dass dieser jedoch niemals antifaschistisch aktiv war, und bei der Tat Sven K. provozierte und angriff, spielt dabei keine Rolle.
Diesem Mythos wollten in Recklinghausen nun einige Aktivisten entgegenwirken. Unter dem Motto ,,Antifaschisten sind keine Opfer, sondern Täter” positionierte man sich rund eine halbe Stunde vor dem antifaschistischen Jugendzentrum und bezog mit zwei ausgerollten Transparenten klar Stellung zum Vorfall von vor drei Jahren.
Störungen durch Antifaschisten oder Polizisten gab es keine.
Auch in der Zukunft wird es heißen: Schluss mit Unwahrheiten und falschen Opfermythen - Notwehr ist rechtens!
Nationaler Widerstand Recklinghausen







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