Umfangreiche Flugblattverteilung abgeschlossen

Veröffentlicht am 28. März 2008

Wie bereits auch von der Presse und den Medien angekündigt, wurden in Leipzig insgesamt 100.000 Flugblätter zum Thema Ausländerkriminalität und Multikultur erfolgreich verteilt. Aus den aktuellen Anlass, der immer steigenden Gewaltbereitschaft von ausländischen Mitbürgern in Leipzig, wurde unter anderem auch eine Demonstration angemeldet, diese aber mit der Begründung des polizeilichen Notstandes verboten (Freies Netz berichtete). Darauf entschieden sich nationale Aktivisten, eine umfangreiche Flugblattaktion unter dem selben Motto wie der verbotenen Demonstration “Für ein gastfreundliches Leipzig - aber kriminelle Ausländer raus!“ durchzuführen. Trotz der Lügen und der Hetze gegen uns nationale Sozialisten, sind die Flugblätter bei so manchen Leipziger Bürger besser angekommen, als erwartet. „So kann es nicht mehr weiter gehen“ oder „hier muss endlich etwas dagegen getan werden, gebt mal ein paar von den Zetteln her“ – so einige Aussagen der Bürger. Nun, die einzigen die sich offensiv -frei von jeder roten Schönrederei- gegen diese Gewaltspirale schon seit vielen Jahren einsetzen, sind die nationalen Sozialisten. Prostitution, Rauschgifthandel, Waffenschieberei , Gewaltkriminalität – und jetzt: Mord! Das alles passiert nicht irgendwo, sondern in mitten unserer schönen Stadt Leipzig. Eine Leipziger Blutnacht liegt hinter uns. 150 Ausländer zogen mit Baseballschlägern bewaffnet durch die Leipziger Innenstadt. Ein junger Russlanddeutscher ist tot. Nur weil er zufällig vor einer Diskothek stand und eine Zigarette rauchen wollte. Und ein Türsteher, der für Ordnung sorgen sollte, liegt schwer verletzt zeitweiße im künstlichen Koma: ei Stich mitten ins Herz streckte in nieder. Skandalös dabei: Der Messerstecher wird, nachdem er ein Tatgeständnis abgegeben hat, wieder auf freien Fuß gesetzt.

Schon am 2. Oktober 2007 machte die armenisch-libanesische Ausländerbande durch Waffengewalt vor Diskotheken auf sich aufmerksam. Ohne Folgen – bis heute! Keine Abschiebungen von ausländischen Straftätern, keine Verurteilungen.

Droht uns jetzt eine ausländische Gewaltwelle in Leipzig? Bandenkrieg und Gangstermethoden wie in Amerika, Frankreich oder westdeutschen Großstädten?

Landespolizeidirektor Bernd Merbitz tat nach der Blutnacht überrascht: „Es ist schon beunruhigend, wenn in einer weltoffenen Stadt wie Leipzig die Gewalt so eskaliert, dass ein völlig unbeteiligter Disko-Gast erschossen wird.“ Falsch, Herr Merbitz! Beunruhigend ist, dass Politik und Polizei über Jahre hinweg diese Entwicklung hätten kommen sehen müssen und nichts dagegen getan haben. Schon seit Jahren versuchen kriminelle Ausländer die Diskotheken in Leipzig zu Umschlagplätzen für Rauschgift umzufunktionieren.

Wir wollen nicht, dass Leipzig weltoffen für kriminelle Ausländer und Bandengewalt ist. Wir wollen, daß Leipzig eine gastfreundliche Stadt bleibt, in der Gäste willkommen sind.
Nun muß gehandelt werden! Der kriminelle Sumpf, der sich in der vergangenen Leipziger Blutnacht in seiner abgründigen Tiefe gezeigt hat, muß jetzt trockengelegt werden.

Flugblätter





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