Leipzig: Steckt Polizeiführung mit ausländischem Milieu unter einer Decke?

Veröffentlicht am 28. März 2008

Polizeieinsatz in Leipzig Nach und nach kommen immer mehr Details der Blutnacht vom 8. März in der Leipziger Innenstadt ans Tageslicht, bei welchen sich der Verdacht nahezu aufzwingt, dass es da Absprachen innerhalb der Polizei sowie den verantwortlichen Ausländern gegeben hat. Polizeisprecher Mario Luda drückt sich um konkrete Antworten zum Versagen der Einsatzkräfte an jenem Abend. Das, was er jedoch sagt, gibt neuen Theorien über einen möglichen Skandal starken Antrieb.

Auf die Frage hin, warum denn trotz der wochenlangen Erkenntnissen der Polizeiführung über die angespannte Lage im Türsteher-Milieu am Tatabend lediglich 60 schlecht ausgerüstete Revierbeamte zur Verfügung standen, fand er bezeichnend die klare Aussage: Wenn keine Kräfte im Dienst sind, sind eben keine Kräfte im Dienst! Hinzu kommt, dass das ortsansässige Spezialeinsatzkommando (SEK) gar nicht erst informiert wurde. Entgegen den ersten Erklärungsversuchen des ehemaligen SED-Funktionärs und heutigem Polizeipräsidenten von Sachsen, Bernd Merbitz, die Vorbereitungszeit für ein SEK wäre zu lang gewesen, muss Mario Luda nun einräumen, dass die Sondereinheit innerhalb 30 Minuten einsatzbereit gewesen sei. Seine Behörde hielt den Befehl zum Einsatz jedoch zurück, da sich die Lage lediglich als stimmungsaktiv darstellte. Eine versuchte Tötung sowie ein eiskalter Mord waren die Folge dieser scheinbar mutwilligen Fehleinschätzung.

Weitere Theorien ergeben sich aus der Tatsacher heraus, dass mysteriöser Weise gerade in der Woche vor der Eskalation eine sogenannte Abrüstung der Einsatzkräfte stattfand, welche eigens aufgrund der Ermittlungen im Drogen- und Türsteher-Milieu, besonders hinsichtlich der ausländischen organisierten Kriminalität aufgefahren waren. Die Krönung vor dem großen Show-down war dann das Überlaufen zweier verdeckter Ermittler der Polizei zum ausländischen Syndikat. Somit wurde seitens der Polizei und der Stadt als oberste Polizeibehörde eine perfekte Ausgangssituation für die Großoffensive ausländischer Banden gegen die Deutsche Türsteherszene geschaffen. Alles Zufall? Versagen oder kaltes Kalkül?

Kommen wir zum nächsten Mysterium in Leipzig. Heiko Rosenthal, seines Amtes Ordnungsbürgermeister und Mitglied der „Linken“, welcher im Kampf gegen Rechts auch gern mal das Versammlungs- sowie Grundgesetz übergeht und seine schützende Hand über die linke Drogen- und Gewaltszene in Connewitz hält, sieht seine Behörde nicht in der Pflicht, die Geschehnisse vom 8. März aufzuarbeiten und zu verfolgen. Das ist allein Aufgabe der Polizei. Seine Pflicht ist es lediglich, den Leipziger Bürger vor protestierenden Deutschen zu schützen, wild um sich schießende und stechende Ausländerbanden hingegen lässt er auf die Bevölkerung los. Nicht unberechtigt wirft im Peggy Liebscher von der CDU vor, in 355 Tagen seit seinem Antritt als Ordnungsbürgermeister kein einziges Konzept für eben seinen Aufgabenbereich vorgelegt zu haben. Woher er wohl diese Anweisung hatte? Herr Luda, wissen Sie es vielleicht?

Ein anderer mysteriöser Zeitgenosse der „Linken“ lässt den verwunderlichsten Vorwurf und somit den Beweis für völlige geistige Umnachtung seiner selbst vom Stapel. Er wirft der CDU doch tatsächlich vor, Krawall-Politik auf dem Rücken der Leipziger zu betreiben. Reiner Engelmann ist sein Name und dessen Anhänger führen bekanntlich seit über 10 Jahren die Krawallpolitik ins Feld gegen Deutsche Demonstranten. Sachschäden in Millionenhöhe, Polizeieinsätze in Millionenhöhe und dubiose Fördergelder auf Kosten des Steuerzahlers in Millionenhöhe gehen auf das Konto dieser SED-Nachfolgepartei mit ihren kriminellen Anhängern der selbsternannten ANTIFA. Und um von den tatsächlichen Problemen abzulenken und die Gunst der Stunde zu nutzen, konstruieren selbige Zeitgenossen derzeit ein künstliches Rechtsextremenproblem um tiefer in den Finanztopf greifen zu dürfen.

Es bleibt also weiter abzuwarten, wie in Wahrheit die Blutnacht vom 8. März tatsächlich ablief und wer da alles seine schmutzigen Finger im Spiel hat. Sicher kann man in Leipzig auf keinen Fall mehr sein, die Gründe liegen aber weniger bei Deutschen Türstehern oder kriminellen Ausländern als vielmehr bei kriminellen Mitarbeitern oder gar Führern der Polizei und deren Behörde in und um Leipzig.





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