Antifa Jena: Geschlossene Veranstaltung - Teilnahme verboten!
Veröffentlicht am 28. März 2008
Wer am gestrigen Abend durch Jena fuhr, der wird sich sicherlich gefragt haben, ob man den vielleicht ein Fußballspiel oder dergleichen verpasst hat. Überall im Stadtbereich war starke Polizeipräsenz und es wurden überall Personen und Fahrzeuge kontrolliert. Der Grund für die Präsenz der Einsatzkräfte war allerdings kein Fußballspiel, sondern eine Veranstaltung der militanten Antifa und seiner parteipolitischen Führer, welche die Polizei absichern sollte.
Nach den gewalttätigen Übergriffen auf junge nationale Sozialisten und dem Brandanschlag auf das Auto eines NPD Funktionärs in den letzten Wochen in Jena, fühlt man sich wohl inzwischen sichtbar unwohl in seiner Haut als Antifaschist, wenn es darum geht eigene Veranstaltungen abzuhalten. Schnell wird dabei das “Bullenschwein”, welches den “faschistischen Drecksstaat” (Aussagen von militanten Antifaschisten!) schützt, zum willkommenen Schutzwall gegen eine fiktive “Gefahr von Rechts”, welche man stehts als moralische Rechtfertigung für sein eigenes kriminelles Selbstverständnis missbraucht.
Heute allerdings hatten die Linksfaschisten gar nicht mal so Unrecht, wenn sie vermuteten, dass sich junge Aktivisten aus nationalen und sozialistischen Gruppen kritisch an ihrer “Informationsveranstaltung” beteiligen wollten.
Immerhin waren ca. 60-70 motivierte Personen auf dem Weg zum Veranstaltungsort um dort die Doppelmoral dieser Kriminellen aufzudecken und vielleicht sogar hier und da durch das direkte Gespräch darauf hinweisen, dass man sehr wohl weiß, wer für die kriminellen Umtriebe in Jena verantwortlich zeichnet. Die Polizeikräfte hatten durch den Einsatz eines Hubschraubers und der relativ guten taktischen Positionierung leider ein Zusammenschließen der einzelnen Gruppen verhindert und somit wurde aus dem “Überraschungsbesuch” heute leider nichts. Mit Platzverweisen im Gepäck und an jedem PKW ein Zivilfahrzeug der Polizei, musste man sich eingestehen, dass man heute sicherlich keinen Erfolg mehr verbuchen könnte.
Die kritische Aufarbeitung der Aktion wird uns allerdings helfen auch bei den nächsten Veranstaltungen der Antifaschisten in Jena aufzutauchen und dem Bürger zu zeigen, dass Jena niemals zur “NO Go Area” für Andersdenkende werden wird und schon gar nicht für Nationale Sozialisten.
In diesem Sinne kann man festhalten, dass gestern zwar kein Erfolg war, allerdings wäre es etwas neues, wenn man sich davon das nächste mal beeindrucken lassen würde.
Es heißt also mit Sicherheit bald einmal:
Überraschung - Die andere Feldpostnummer ist da






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