Volksbank? Ja für welches Volk denn?

Veröffentlicht am 27. März 2008

Volksbank Allerorten hört man die Glocken, die Banken befänden sich in einer Krise. Eine Bank nach der anderen hat mit dem Geld, das ihnen die Kunden anvertraut haben, gezockt und dabei verloren, hauptsächlich im Immobilien- und Aktienmarkt. Aber Geld kann man auch anderweitig verprassen, wie die Volksbank-Rhein-Ruhr mittlerweile zeigte. Diese hat nämlich kurzerhand als Ostergeschenk einen Scheck über 15.000 Euro aus Fördermitteln an den Moscheeverein in Duisburg-Marxloh, dem Kreuzberg des Ruhrgebiets, überbracht. Ja, liebe Leser, überbracht. Post schickt die Volksbank nämlich nur an ihre Kunden, bei wichtigen Klienten regelt man solche Angelegenheiten persönlich und möglichst politisch opportun. Hans-Rainer Nöhles (Aufsichtsratsvorsitzender), Hans Weber (Vorstandsvorsitzender), sowie Hermann-Josef Kanders und Carsten Soltau (Vorstandsmitglieder) gaben sich die Ehre den Scheck zu überbringen und sich auch noch für die Zusammenarbeit zu bedanken. Es war ja nicht deren Geld, da bedankt man sich gerne, wenn man es so öffentlichkeitswirksam los wird. Ver(sch)wendet wird das Geld für neues Mobiliar für die brandneue Merkez-Moschee. Es gibt zwar auch alte Waisenhäuser und Kinderheim in Duisburg, die das Geld viel dringender gebrauchen könnten, aber das kümmert solche Bonzen freilich nicht.

Mit ein wenig Verwunderung betrachten wir allerdings den Empfänger des Schecks, ist es Muslimen doch verboten sich an christlichen oder heidnischen Feiertagen zu beteiligen und dazu gehört nunmal auch das Akzeptieren von Geschenken zu solchen. Da wird das Paradies wohl mit einem weniger auskommen müssen.





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