Alltägliche Ausländergewalt: Muselmanen massakrieren Deutsche

Veröffentlicht am 21. März 2008

Sie kommen in unser Land, rauben, plündern und morden. Und wenn es nach den etablierten Übeltätern geht, müssen wir das aushalten können, solange wir ethnischen Deutschen noch da sind. Denn das ist der Preis der „multikulturellen Gesellschaft“, die längst eine multikriminelle und für viele Deutsche tödlich ist. Auffällig dabei der außergewöhnlich hohe Anteil an muselmanischen Ausländern, die ihre deutschen Opfer ebenso auffallend häufig in ihrem zügellosen Haß mit Messern regelrecht schlachten. Ganz sicher darf in vielen Fällen antideutscher Rassismus und Mordlust an „Ungläubigen“ unterstellt werden, wozu der Koran die Anleitung liefert. Und wenn nicht direkt, so doch durch das von ihm geprägte gewaltbereite Umfeld.

Beispiele finden sich viele, wenngleich sie von der veröffentlichten Meinung als reine Beziehungstaten dargestellt werden. Aus gutem Grunde, denn würde den Deutschen wirklich klar, daß die Gewaltausbrüche vieler ihrer zugewanderten muselmanischen Goldschätzchen keine Temperamentfrage, sondern ethnisch-kulturell begründet sind, wäre es mit dem Regime der Verausländerung bald vorbei. Für die Opfer der fremden Killer kommt diese Erkenntnis freilich zu spät.

Um was für Typen es sich wirklich handelt, die die BRD angeblich so dringend braucht, zeigte das Gerichtsverfahren vor dem Münchner Schwurgericht, das am 20. März 2008 den Tunesier Aimen A. (25) für den brutalen Mord an seiner 18-jährigen deutschen Ehefrau zu lebenslanger Haft verurteilte. Das Münchner Schwurgericht stellte zudem die besondere Schwere der Schuld fest. Was eine vorzeitige Haftentlassung ausschließt.

Oft steht am Anfang der Ehe-Tragödie mit Muselmanen, die für manch eine Deutsche tödlich endet, eine Urlaubsbekanntschaft. Wie auch im Fall der 18-jährigen Sandra aus München, die am 26. Mai 2007 von ihrem tunesischen Ehemann regelrecht abgeschlachtet wurde.

Dabei hatte die junge Frau ihren späteren Mörder Aimen A., dem lediglich ein IQ von 92 bescheinigt wurde, schon mit 15 Jahren während eines Tunesien-Urlaubes kennengelernt und ihn drei Jahre später mit Einverständnis ihrer Eltern dort auch geheiratet.

Drei Wochen später reiste der Muselmane, dem die Heirat einen Lottosechser in Form eines Visums bescherte, in die BRD ein.
Doch bekanntlich ist hier nicht aller Tage Urlaub und so erkaltete die Beziehung sehr bald. Wie der geständige Killer gegenüber dem Richter erklärte, wollte dieser Kinder mit der blonden Trophäe, sie aber nicht. Nach der Hochzeit habe es auch keinen Sex mehr gegeben. Wenig später zog das spätere Opfer alleine in eine Wohngemeinschaft.

Das war natürlich zuviel für den Muselmanen, in dessen Heimat man mit ungehorsamen Frauen nicht auf mitteleuropäische Art und Weise umgeht, sondern nach den Maßgaben des Korans und der Scharia.
Jedenfalls lauerte der Tunesier am 26. Mai 2007 seiner abtrünnigen Ehe-Sklavin auf und metzelte sie „heimtückisch und mit absolutem Vernichtungswillen“ nieder, wie die Staatsanwaltschaft feststellte.

Der Muselmane selber schilderte gegenüber der Polizei kurz nach seiner Festnahme die Tat so: „Um 9 Uhr versuchte ich, mit Sandra zu sprechen. Sie legte auf. Ich fuhr mit der U-Bahn zu ihr. Ich sah, wie sie vor ihrer Wohnung aus einem Auto stieg. Ich wollte mit ihr sprechen. Sie war abweisend, beleidigte und schubste mich. Sie schrie mich an.“ […] „Ich stach ihr mit dem Messer in den Bauch. Sie sagte: ,Bitte, bitte, Aimen – hör auf, ich mache alles für dich, was du willst!‘.“ […] „Sie griff nach dem Messer. Es fiel zu Boden, aber ich war schneller, nahm das Messer wieder auf.“
Dann rammte der orientalische Killer ihr die Klinge weitere siebenmal in den Körper. Die Stiche zerfetzten alles: Brust, Bauch, Leber, Milz, Magen, Zwerchfell, Lunge. 17 Schnitte auf Gesicht, Hals, Brust, Händen. Anschließend drückte der Muselmane der Sterbenden das Messer in die Hand - vielleicht um einen Selbstmord vorzutäuschen. Denn die schwarzhaarigen Kulturbereicherer mit den flinken Messern, die ihre Dummheit zumeist mit unglaublicher Brutalität kompensieren, leben bekanntermaßen in einer anderen Welt.

Auch in Berlin konnte ein Doppelmord aufgeklärt werden. Am 14. März 2008 wurde in Berlin-Rudow ein Rentnerehepaar in dessen Wohnung regelrecht abgeschlachtet. Nachbarn hatten Hilferufe gehört und die Polizei alarmiert. Die fand den 64-jährigen Heribert R. und seine 74-jährige Frau Ursula tot auf.

Bereits im Januar war es im Umfeld der „Familie“, wie es so schön heißt, zu einer Gewalttat aus Eifersucht gekommen, bei der ein Messer zum Einsatz kam.
Der ehemalige Schwiegersohn der abgeschlachteten Rentner, der 45-jährige Türke Sahin Ö. hatte gemeinsam mit seinem aus einer früheren Beziehung stammenden 18-jährigen Sohn Erdal aus Eifersucht den neuen Lebensgefährten von Claudia S. (38) - Tochter der ermordeten Rentner - in Neukölln zusammengeschlagen, abgestochen und dabei schwer verletzt.

Sahin Ö. kam nach dieser Tat in Untersuchungshaft, sein Sohn Erdal, der das frühere Opfer mit einem Baseballschläger traktierte blieb flüchtig.
Wie der „Tagesspiegel“ am 15. März 2008 schrieb, soll der Ex-Mann vor seiner Verhaftung im Januar vor Zeugen gerufen haben: „Ich rotte die ganze Familie aus.“
Diese Drohung machte der Muselmane nun wahr. Denn ganz offensichtlich gelang es ihm ohne Schwierigkeiten aus der Haft heraus, seinen flüchtigen Sohn mit dem Doppelmord zu beauftragen. Dieser räumte nach seiner Verhaftung die abscheuliche Tat an zwei wehrlosen alten Deutschen im Wesentlichen ein.

Diese und viele andere Morde an Deutschen haben eine Gemeinsamkeit: Sehr oft entstammen die Mörder der Gedankenwelt des Steinzeitislams, der den Frauen eine ganz besondere Rolle zuweist. Und wenn diese nach einer Zeit merken, daß diese Rolle die der Ehe-Sklavin ist, verletzt jeder Ausbruch aus der ethno-kulturellen Zwangsjacke selbstverständlich die „Ehre“ der fremden Gewalttäter, die dann sehr leicht zu Schlächtern werden.

Selbst schuld, könnte man sagen, aber war es nicht das antideutsche Regime, das den Deutschen jeglichen Stolz und Selbstbehauptungswillen genommen hat, so daß diese überhaupt auf den Gedanken kommen konnten, sich mit den orientalischen Halbbarbaren einzulassen?
Wer ist Schuld an den vielen Todesopfern der „multikulturellen Gesellschaft“, der täglich zwei bis drei Deutsche erliegen? Die orientalischen Krummsäbel oder auch zu gleichen Teilen die Politik, die unsere Heimat in ein ethnisches Flutungsgebiet verwandelt hat?

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