Montagskundgebung in Zwickau

Veröffentlicht am 19. März 2008

Wir begrüßen das Freie Netz Vogtland in unserer Runde, dass sich uns gestern erneut angeschlossen hat, um dem Aufruf Christian Bärthels auch in dieser Woche zu folgen. 41 Nationale und Sozialisten begaben sich zunächst zur Veranstaltung um Wallmanns Gefolge. Denen blieb die Zuhörerschaft auch und Kommunist Zagermann diesmal ebenfalls. Nach reichlich einer halben Stunde, machten auch wir kehrt um uns zu Bärthels Veranstaltungsort zu begeben. Im Laufe der Woche bekam dieser eine Anzeige wegen Volksverhetzung, erstattet von Gewerkschaftschefin Sabine Zimmermann. Die Frau sollte sich lieber auf den DGB konzentrieren und dessen korruptive Handlungsart weiter versuchen geschickt zu verschleiern. Scheinbar achtet der Eine wieder sehr genau auf den Anderen. Stasi 2.0 mit freundlichen Grüßen von Herrn Schäuble. Nichts desto Trotz sprach Bärthel auc gestern von der Notwendigkeit des Systemwechsels und der Abwicklung der BRD. Die Vorfälle der vergangenen Woche in Leipzig dienten Bärthel dazu, diese Notwendigkeit zu fundamentalisieren. Danach übernahm Aktivist Ullrich vom Freien Netz Vogtland das Mikrofon und schloss sich den Worten Bärthels weitesgehend an.

Weitere Wortergreifungen folgten nicht. Antifagruppen blieben auch diesmal vollkommen aus. Lediglich ein junger Mann, der in den Wochen zuvor noch gewaltsam gegen die Gruppe um das Freie Netz Zwickau vorgehen wollte, schaute vorbei. Als man auf ihn zuging gab sich dieser diesmal allerdings vollkommen zurückhaltend und wollte sofort eine politische Diskussion “pro globalen Sozialismus” beginnen. Aber sowie er in den Wochen zuvor keine Lust hatte mit uns zu rede, schenkten auch wir ihm keine weitere Aufmerksamkeit. Ohnehin machte er einen sehr eingeschüchterten Eindruck als man auf ihn zuging, da wollte man ihn nicht noch weiter verängstigen. Wenn er so ein dringendes Mitteilungsbedürfnis hat, möchten wir mitteilen, dass er am Montag in zwei Wochen die Möglichkeit hat, sich am offenen Mikrofon zu äußern. Bis dahin hat er demnach auch Zeit, seine Gedanken aufs Papier zu bringen.

Beste Grüße

vom FNZ Autoren Team





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