Ein Tag voller Regen, Wind und Stasi!
Veröffentlicht am 16. März 2008
Folgender Bericht wurde dem FN-Leipzig, mit der bitte zur Veröffentlichung zugesandt.
Es ist der 11.3.2008, ein Jugendlicher aus Hamburg ist auf dem Weg nach Hause, denn morgen heißt es wieder: an die Arbeit gehen, um zu verdienen und um sich durch die Wellen der brD, die peitschend durch die Lande ziehen, noch über Wasser halten zu können! Man ist nationaler Sozialist und denkt nicht nur an sich. Nein, auch an andere! Es wird überlegt, wie kann das Land, das Volk, unsere Zukunft noch gerettet werden!?
Tag für Tag geht er arbeiten, sieht wie aussichtslos die Hoffnung auf Zukunft ist.
Man ist noch schwerer dran, weil man Freiheitskämpfer ist.
Hierzulande wird versucht, jeden aus dem Verkehr zu ziehen, der es wagt, sich gegen die da oben zu wehren.
Unser Jugendlicher ist nur fünf Gehminuten von Zuhause entfernt, doch auf einmal stoppt ein Fahrzeug, ein gelbes Taxi, neben ihm. Es steigen zwei Personen aus. Es sind Zivilfahnder! Sie stürzen sich auf den Freiheitskämpfer und versuchen ihn zu kriminalisieren! Er wird über fünf Stunden lang auf der Polizeiwache gefangengehalten. Wäre er länger im BRD-Kerker festgehalten wurden, hätte der junge Mann sogar seine Arbeit verloren.
Nur wie kann es sein, dass ein Auto, bestückt mit einem Taxischild, Jagd auf nationale Sozialisten macht?
Gegen Stasimethoden und Verfolgung politischer Gegner





