Gelsenkirchen: Fall drei innerhalb weniger Tage – Lasst eure Mobiltelefone zuhause…

Veröffentlicht am 20. Februar 2008

Nachdem vor kurzem am Buer - Busbahnhof in Gelsenkirchen ein junger Deutscher von drei ausländischen Jugendlichen überfallen worden war, und im Laufe dieser Auseinandersetzung das Mobiltelefon des Opfers gestohlen wurde, wiederholte sich ein identischer Vorfall in Bottrop.

Zuerst die Frage nach einer Zigarette, die ersten Schläge, die Frage nach dem Mobiltelefon und anschließende Tritte und weitere Schläge auf das am Boden befindliche Opfer.

Am 19.02. kam es am Gelsenkirchener Hauptbahnhof nun zu einem erneuten Überfall. Das Opfer deutsch, Fußballzuschauer und Auswärtiger. Als er seelenruhig vor dem Bahnhof stand, eine Zigarette rauchte und telefonierte kamen bereits die zwei Täter auf ihn zu. Was das Opfer nicht wusste, es hatte einen Fehler begangen. Es hatte nämlich den Ausgang Richtung Husemannstraße genommen, also nicht den Hauptausgang benutzt. Was das bedeutet? Das haben nationale Aktivisten bereits im Sommer 2006 zu spüren bekommen, als der Demonstrationstreffpunkt von der Polizei dorthin verlegt wurde. Folge waren Eier, Steine, Biergläser und mit Rasierklingen gefüllte Tomaten. Wie jeder Gelsenkirchener weiß, der Hinterausgang des Hauptbahnhofes führt direkt in ein ausländisches Viertel, mit Wohnhäusern wie eigenen Geschäften. Als Deutscher ein sehr schlechter Platz, um sich eine zu rauchen.

Das bekam das Opfer gleich zu spüren, auf die Frage nach einer Zigarette reagierte er noch, bot den Tätern eine an. Als Folge dessen kam nicht eine ausgestreckte Hand, um die angebotene Zigarette entgegenzunehmen, sondern ein erster Schlag gegen die Brust. Das Opfer verlor das Gleichgewicht, und genau in diesem Moment schnappte der Zweite das Mobiltelefon. Die Täter flüchteten in verschiedene Richtungen.

Die Täterbeschreibung:

Täter 1: ca. 15-18 Jahre alt, ca. 180-185cm groß, schlanke Statur einer mit dunklen, kurzgeschorenen Haaren, dunkler Teint, vermutl. osteuropäischer Herkunft, bekleidet mit dunkler Winterjacke u. dunkler Hose.

Täter 2: ca. 15-18 Jahre alt, ca. 180-185cm groß, von schlanker, schmächtiger Statur, dunkelbraune Haare ca. 3-5cm lang, vermutlich südosteuropäischer Herkunft, bekleidet mit heller sportlicher Jacke, dunkler Hose und hellen Sportschuhen.

Quelle: Waz-Zeitung

Dies ist der dritte Überfall in wenigen Tagen. Der Ablauf ist jedes Mal der selbe und die Täter anscheinend jedes Mal nicht deutscher Herkunft.

Warum demonstriert eine Antifa nicht für solche Überfälle? Lieber zieht man mit vierzig Leuten eine ,,spontane“ Demonstration durch, um angeblich rassistische Hausbrände zu propagieren, die von der Kriminalpolizei bereits als Unfall deklariert wurden. Ein fremdenfeindlicher Hintergrund wurde bis auf Marburg ausgeschlossen, und selbst dort wird es sich um keine organisierte Tat von Nationalen Sozialisten gehandelt haben, sondern eher um eine staatsinszenierte Vorstellung.

Wir fordern, wie die Antifa, Aufklärung – nur nicht für bereits aufgeklärte Fälle, sondern über zunehmende geplante ausländische Übergriffe auf deutsche Opfer!





Es ist nicht erlaubt Ergänzungen zu hinterlassen.