Straßentheater in der Leipziger Innenstadt
Veröffentlicht am 18. Februar 2008
Anlässlich der unnötigen Bombardierung der Stadt Dresden am 13.02.1945, als der Sieger des zweiten Weltkrieges längst fest stand, aber trotzdem weiter unschuldige Deutsche Zivilisten tötete und der derzeitig geplanten Bundeswehreinsätze für fremde Interessen, veranstalteten nationale Sozialisten unter dem Motto “Dresden 13.02.1945 - Die gleichen Mörder Bomben weiter” störungsfrei ein Straßentheater, dass durch die Einkaufsstraßen der Leipziger Innenstadt lief.
Das Theater bestand aus drei Gruppen, welche jeweils einzelne Charaktere zum Thema wiedergaben. Dazu verteilten Aktivisten über 500 Flugblätter an dem Bürger, um ihnen mehr Informationen über Sinn und Zweck dieser Aktion nahe zu bringen. An der Spitze des Theaters begaben sich Aktivisten, eingekleidet als Verwundete Bundeswehrsoldaten, die mit einem Schild deutlich machten, dass es ihnen Leid ist, ihr Blut für fremde Interessen zu Opfern und damit ihr Heimatland weiter schädigen, anstatt es zu schützen. Danach folgten weitere Aktivisten, die mittels Schilder und Transparent dem Bürger verdeutlichten, dass die Soldaten der Bundeswehr heute genau denen dienen müssen, die damals am 13.02.1945 unter furchtbarer Art und Weiße die damalige Lazarettstadt Dresden bombardierten. Nach den Transparentträgern folgten weiter Aktivistinnen und Aktivisten die die zivilen Opfer des Krieges symbolisierten. Die Frauen, eingekleidet mit alten Lumpen die verzweifelt nach Schutz vor den Bomben für ihrer kleinen Kinder, Großeltern und Verwundete suchten. Ein erster Halt wurde vor dem Gewandhaus gemacht, wo hunderte Menschen auf dem Augustusplatz, dem Theater zuschauen konnten. Später ging es tiefer in die Stadt hinein. Die Straßen waren brechend voll, so das dass Theater mehr Zuschauer bekam, als allen Erwartungen nach. Ein zweiter Halt wurde später dann vor dem Haus des Zeitgeschichtlichen Forums gemacht. Weiter ging es am alten Rathaus vorbei, wo dann auch einigen Anhängern der “Antifa” die Verzweiflung in ihren Gesichtern geschrieben war. Vermutlich haben sie mit solch einer Aktion der nationalen Sozialisten nicht gerechnet und sich vorzugsweiße mit neuen Drogen eingedeckt, um ihren Körper weiter verwahrlosen zu lassen. Nach Zirka einer Stunde konnten die nationalen Sozialisten das Straßentheater ohne große Vorkommnisse beenden. Dieser Tag war ein voller Erfolg. Überplanmäßig wurde das Theater reibungslos durchgeführt.






