Gelsenkirchen: Die Stadt ist um einen Preis reicher…

Veröffentlicht am 12. Februar 2008

Auch wenn wir das Wort ,,Preis“ nicht gerne hierfür verwenden, und ,,Auszeichnung“ auch völlig fehl am Platze ist, so wird für diesen Preis doch wirklich öffentlich geworben. Jede Zeitung berichtet davon, aber wieso?

Er heißt Migradonna. Selbsterklärend.

Was sich hinter diesem Wortspiel versteckt, sollte jedem Menschen schlagartig klar werden. ,,Migra“ steht für ,,Migration“, sprich die Integration von Ausländern in zB. Deutschland. Der Rest des Wortes ist wohl nur verzierend gedacht, bzw. soll dafür stehen, dass der Preis ausschließlich für weibliche ,,Aktivistinnen“ gedacht ist und am internationalen Frauentag verliehen werden soll.

Als Deutscher fragt man sich da nur, weshalb jemanden auszeichnen, für etwas, was es in Gelsenkirchen nicht gibt? Mag es sicherlich einige emanzipierte ausländische Frauen geben, die Mehrheit, die gewaltige Mehrheit, weigert sich überhaupt nur die deutsche Sprache zu lernen, gezwungen durch ihren Vormund, ihren Ehemann.

Wir als Nationale Sozialisten fragen uns etwas anderes. Zwar sind wir auch deutsch, haben aber noch einiges mehr erkannt. Wir fragen: Wieso einen Preis für etwas verleihen, was kontraproduktiv ist? Integration ist nicht das, was dieser Staat so toll propagiert, es ist die Vernichtung und Vermischung unserer Identität, unserer Kultur, unserer Sprache, unserer Eigenarten. Etwas, was mit normalen Menschenverstand, konsequent abzulehnen ist.

Wer weiß, ob bald jeder Kleinkriminelle einen Preis verliehen bekommt, weil er seinen Teil zur Gesellschaft beiträgt. Hauptsache tolerant, und bald fremd im eigenen Land.

Nationale Sozialisten Gelsenkirchen





Es ist nicht erlaubt Ergänzungen zu hinterlassen.