Wohnhausbrand Ludwigshafen: Feuerwehrmann zusammengeschlagen – Polizei bespuckt.

Veröffentlicht am 7. Februar 2008

Wohnhausbrand Ludwigshafen: Feuerwehrmann zusammengeschlagen – Polizei bespuckt Dieser Tage präsentiert sich unter dem Hintergrund des Brandunfalls eines türkischen Wohnhauses in Ludwigshafen deutlicher den je, die Machtlosigkeit deutscher Behörden gegenüber Ausländern. Während deutsche Feuerwehrmänner ihre Gesundheit und selbst ihr Leben riskierten um die Bewohner des brennenden Wohnhauses zu retten, werden sie im Nachhinein krankenhausreif geschlagen. Die Polizisten, welche rund um die Uhr am Brandherd die Ursache ermitteln, werden bespuckt und beschimpft. 9 Türken sind tot aber dutzende haben überlebt, dies ist der Dank. Der Mohr hat seine Schuldigkeit nicht angemessen getan.

Der 39-jährige Feuerwehrmann hat stundenlang gegen die Flammen gekämpft, dass er evtl. selbst zu Schaden kommen könnte, war für ihn erstmal nebensächlich. Die Menschen zu retten war sein Auftrag. Einigen hat er an diesem Tag das Leben erhalten und lässt sich erschöpft in einer Bar nieder. Ein paar Schlucke Alkohol sind für einen Feuerwehrmann oft die einzigste Methode, die schrecklichen Bilder aus dem Kopf zu wischen. Doch dazu wird es nicht kommen, ein Türke schlägt ihn brutal vom Barstuhl und der Feuerwehrmann landet im Krankenhaus.

Dass die Feuerwehr nur 2 Minuten nach Eingang des Notrufes am Ort des Geschehens eintraf, war dem Türken zu lang. Schuld am Tot der 9 Landsleute ist wie gewohnt, der hässliche Deutsche. Und es kommt noch schlimmer. In diesem Land ohne Stolz und Ehre bietet es sich an, eine politische Angelegenheit zu inszenieren. Die toten Kinder des Türken scheinen längst vergessen, da überwiegt die Chance auf Geld und materiellen Opfergaben der dummen Deutschen. So kann es nicht anders sein als dass es Nazis waren, welche die Familie ausrotten wollten. Es ist ja hinsichtlich bekannt, dass ausländische Opfer von rechtsradikalen Übergriffen einen besonderen Status in der brD erhalten, welcher ihnen regelmäßig die finanzielle Unterstützung der Betroffenheitspolitiker gewährt.

Die Polizei stellte bisher keine Spuren sicher, welche auch nur weiträumig eine ausländerfeindliche Tat vermuten lassen könnten. Dies geht aber nicht in einer Gesellschaft, in welcher die Trauer und der Schmerz Fremder erst dann gelindert werden, wenn das Gastvolk unterwürfig die volle Verantwortung übernimmt. Deutschland ist verpflichtet bei jeder sich anbietenden Gelegenheit laut HIER zu rufen, wenn es um die Suche nach Schuld geht. Kommt der hässliche Deutsche dem nicht nach, bekommt er aufs Maul oder wird angespuckt. Da nützt auch einem Polizeipräsidenten Wolfgang Fromm sein Gejammer nichts, wenn er meint: „Hier werden Retter zu Mördern gemacht“ und, dass Feuerwehrchef Peter Friedrich in Tränen ausbricht, lässt die türkische Parallelgesellschaft völlig kalt, er ist und bleibt nur der Mohr und der wird seine Schuldigkeit noch sehr, sehr lange tun.

Die Kanzlerin dieser brD hat sofortige Unterstützung in finanzieller Hinsicht zugesichert. Das Geld und alle weiteren Spenden und Einkünfte aus bevorstehenden Talk Show Auftritten wird dem von Deutschen angewiderten Türken schnell über den Verlust seiner Sippe hinwegtrösten.

Wie war das eigentlich mit den hunderten deutschen Opfern von Bränden oder ausländischen Überfällen? Streiten sie sich finanziell ruiniert eigentlich immer noch mit ihrer Versicherung oder der Versicherung des Täters über die Kosten? Welche Hilfe bekamen sie im Umgang mit Trauer und Schmerz? Und wo war da die Kanzlerin? Feuerwehrleute, Rettungssanitäter, Ärzte und Polizisten kennen den Unterschied in Sachen Dank und Schuldigkeit zwischen diesen „nur deutschen Opfern“ und denen, von welchen sie bespuckt, geschlagen und gedemütigt wurden. Ändern wird diese Erkenntnis leider vorerst gar nichts, dieser Zustand ist ein brD-üblicher Zustand und solange der deutsche Michel weiter verdrängt und schluckt, wird er froh sein können, wenn er beim nächsten Einsatz nicht gleich mit ins Feuer geworfen wird, der Mohr.





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