Radio Freiheit - Sendung vom 07.02.2008

Veröffentlicht am 7. Februar 2008



Ludwigshafen: Empörungsmaschine wird angefahren

Man muß nicht besonders bösartig sein, um feststellen zu können, daß der Brand am Nachmittag des 3. Februar 2008 in Ludwigshafen, bei dem neun Türken ums Lebens kamen, möglicherweise den antideutschen Pseudo-Gutmenschen sehr gelegen kommt. Drückt er nun nach den Wahlen in Niedersachsen und Hessen das Thema Ausländergewalt zunächst einmal wieder beiseite.

Denn obwohl nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen sowohl eine Straftat wie auch ein technischer Defekt die Brandursache sein könnten, wird derweil schon wieder der Teufel der Fremdenfeindlichkeit an die Wand gemalt. Und das ist bekanntlich immer sehr wirksam, wenn es gilt, bei den Bundesdeutschen die gewünschten Pawlowschen Reflexe für den Kampf gegen alles vermeintlich Rechte hervorzurufen.

Wie man weiß, geht dann alles ganz von alleine, wenn sich die veröffentlichte Meinung in ihr Lieblingsthema, Kampf gegen Rechts, verbissen hat.
Wie nun der Berliner Tagesspiegel am 6. Februar 2008 schrieb, gebe es Zeugen für eine Brandstiftung. So hätten zwei achtjährige türkische Mädchen, die den Brand überlebten, im Krankenhaus und gegenüber Journalisten geäußert, sie hätten einen Mann gesehen, der im Eingang des Gebäudes Papier anzündete. Der Unbekannte habe das Papier angezündet und hingeworfen. Das Treppenhaus habe sofort angefangen zu brennen.
Die Kinder hätten den Mann so beschrieben: groß, schwarze Kleidung, er habe ausgesehen wie ein Deutscher, nicht wie ein Türke.
In einem Detail seien die Angaben der Kinder allerdings unterschiedlich. Ein Mädchen sagte, der Mann habe nichts geäußert, das andere Kind wolle die Frage gehört haben, „wer wohnt da?“

Und auch wenn die Sache dadurch möglicherweise ins Komische abzugleiten droht, sollte nicht verschwiegen werden, daß die türkische Nachrichtenagentur „Anadolu“ meldete, eines der Mädchen wolle den Mann gefragt haben: „Wer bist denn du?“ Der Unbekannte habe geantwortet, „ich bin Deutscher“.
Diese Aussage kann natürlich in zweierlei Hinsicht bewertet werden: Entweder handelt es wieder einmal um eine Zeitungsente der türkischen Presse, die sich schon seit längerem mit immer neuen antideutschen Schlagzeilen überbietet, oder das Kind hat das wirklich so gesagt. Und das würde selbstverständlich die Angelegenheit in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen.

Welcher Brandstifter würde, wenn er auf frischer Tat ertappt würde, auf die Frage, wer er sei, antworten: „ich bin Deutscher“? Genauso gut hätte er sagen können, „ich bin Nazi“, „ich bin Türkenhasser“ oder „ich bin NPD-Mitglied“. In der Realität hätte er aber ganz sicher gar nichts gesagt und wäre sofort weggelaufen.

Zu gut passen die Aussagen der beiden achtjährigen „Zeuginnen“ ins Klischee, zu sehr kommen diese Aussagen dem nahe, was die linken Medien hören wollen.
Dabei sollen die „Zeuginnen“ kurz zuvor gesagt haben der Mann im Treppenhaus habe schwarze Haare gehabt. In diesem Falle hätte es sich demnach wohl eher um einen „Südländer“ gehandelt. Und in einer weiteren Version sollen mehrere Personen im Hauseingang gestanden haben, die sich auf deutsch unterhalten hätten.

Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, würden die beiden Türkenmädchen im Beisein von Eltern, Psychologen und Dolmetschern weiter befragt. Jeder mag selbst darüber befinden, was davon zu halten ist.

Fest steht jedoch, daß die veröffentlichte Meinung nur allzu gerne andere Möglichkeiten ausblendet. Nichts wünscht man sich mehr als vermeintliche „Neonazis“ als Brandstifter, denn dann kann wieder die Empörungsmaschine mit den begleitenden Lichterketten angeworfen werden, was mit Sicherheit wieder frisches Geld für die Antifa-Vereine brächte.

Auch sollte man einmal darüber nachdenken, daß auf das Haus bereits im August 2006 ein Brandanschlag verübt wurde. Damals war nur ein Schaden von rund 1.000 Euro entstanden. Der oder die Täter wurden nie gefaßt. Der Raum im Erdgeschoß, in den die Brandsätze damals geworfen wurden, gehörte laut Polizei zu einer Gaststätte. Inzwischen befindet sich dort ein sogenanntes türkisches Kulturzentrum.
Und Anschläge dieser Art sind häufiger, als die veröffentlichte Meinung berichtet und hängen meist mit Auseinandersetzungen im kriminellen Ausländermilieu oder zwischen Türken und Kurden zusammen.

Bereits Anfang der 90er Jahre gab es eine Reihe von Anschlägen auf türkische Geschäfte. Sofort war allgemeiner Nazi-Alarm. Als sich dann herausstellte, daß Kurden dafür verantwortlich waren, fand die inszenierte Empörung ein abruptes Ende.
Oder aber man denke an die beiden Brandflaschen, die im Jahre 2000 am Eingang einer Düsseldorfer Synagoge verpufften, ohne einen größeren Schaden anzurichten. Das reichte jedoch schon aus, um den Verbotsantrag gegen die oppositionelle NPD auf den Weg zu bringen. Daß nur wenig später zwei Araber als Täter ermittelt werden konnten, änderte nichts mehr daran.

Man kann nur hoffen, daß sich sehr bald in Ludwigshafen als Brandursache ein technischer Defekt herausstellen wird. Ober aber Zündler aus der türkisch-kurdischen Parallelgesellschaft selbst am Werk waren.
Denn wenn einem einheimischen Deutschen eine solche Tat nachgewiesen werden könnte, wäre es sicher für lange Zeit unmöglich, die nicht abreißende Verausländerung unserer Heimat auch nur zu kritisieren. Jeder bekennende Deutsche würde mit dem Hinweis, ein potenzieller Brandstifter zu sein, sofort mundtot gemacht – mindestens.
Schon gibt es Stimmen innerhalb der Türkenverbände hierzulande, der Wahlkampf Roland Kochs gegen die „Jugendkriminalität“ habe zur Brandstiftung in Ludwigshafen geführt…

Berliner Senat: Gutes Zureden gegen Ausländergewalt

Jeder macht sich selbst lächerlich, so gut er kann. Das ist ein altes Sprichwort und trifft vor allem auf viele Etablierte im linksradikal regierten Berlin zu. So treffe, wie der Tagesspiegel am 6. Februar 2008 schreibt, nach Einschätzung des Berliner Senats nicht zu, daß Kinder- und Jugendkriminalität ein ethnisches Problem sei.
Jede andere Feststellung derer, die uns das bittere Gesöff der „multikulturellen Bereicherung“ eingeschenkt haben, hätte sicher auch überrascht. Und natürlich können nur böse Menschen behaupten, daß ethnische Herkunft etwas mit einer verstärkten kriminellen Veranlagung zu tun haben könnte. Das wäre in den Augen der antideutschen Pseudo-Gutmenschen übelster Rassismus.

Da sich aber nicht mehr wegdiskutieren läßt, daß dort, wo die kulturelle Bereicherung durch vor allem moslemische Landnehmer besonders hoch ist, viel häufiger gequält, geschlagen und drangsaliert wird als dort, wo die Deutschen noch weitgehend unter sich wohnen, wird die Sache wenigstens zu einem Unterschichtenproblem erklärt.
Das macht die Bahn frei für Sozialpädagogen aller Art, die nicht etwa in der Bestrafung und Abschiebung ausländischer Krimineller die beste Gewaltprävention sehen, sondern im Gespräch. Denn die sozialen Umstände seien schließlich Kern des Problems, das entsprechend mit soziologischen Mitteln angegangen werden soll.

Gutes Zureden soll also in Berlin potentielle Totschläger mit Migrationshintergrund stoppen. Da grenzt es natürlich schon fast an Realsatire, daß die staatlich geförderte Gewaltprävention vor allem das Ziel hat, die Eltern in den „sozialen Unterschichten“ stärker einzubeziehen. Also jene, die auch nach Jahrzehnten kaum einen geraden deutschen Satz sprechen und verstehen können und in der Regel einem aggressiven Steinzeitislam anhängen.
Da kann man den linksliberalen Kopfmenschen aus den ausländerfreien Elfenbeintürmen nur den Erfolg und die Reaktionen wünschen, die sie verdienen.

Wohl nicht mehr in der realen Welt verhaftet, ist der Berliner Innensenator Ehrhart Körting (SPD), der laut „Tagesspiegel“ am 5. Februar 2008 meinte: „Wir müssen zu einer Art Eltern-Coaching kommen.“ […] „Die Erziehungsmentalität in Migrantenfamilien ist oft noch so wie früher bei uns in Deutschland, als die Kinder von Eltern oder Lehrern mit dem Rohrstock gehauen wurden.“
Deshalb müsse staatliche Gewaltprävention die Eltern nicht erst einbeziehen, wenn die Kinder zur Schule gingen, sondern schon in der Kita. Nicht nur mit Elternversammlungen, sondern auch mit Förder- und Fortbildungsmaßnahmen, auch unter Einbeziehung von Dolmetschern, um Sprachbarrieren zu beseitigen.

Nun, wenn man das, was der offenbar unglaublich einfach gestrickte Erhard Körting sagte, sich noch einmal auf der Zunge zergehen läßt, dann handelt es sich also doch, wenn Sprache einen Sinn hat, um ein ethnisches Problem.
Auch wenn Herr Körting das zu erwähnen vergessen hat, spricht die Studie, auf die er sich beruft, eine klare Sprache.

Dort ist von einer alarmierenden Entwicklung die Rede, die auch mit Zahlen belegt wird. So wurden danach im Jahr 2004 männliche nichtdeutsche Jugendliche im Zusammenhang mit Raubdelikten 3,66 mal häufiger registriert als deutsche Jugendliche, im Jahr 2005 sogar 3,78 mal häufiger. Für das Delikt gefährliche und schwere Körperverletzung lauten die entsprechenden Zahlen für das Jahr 2004 2,8 mal häufiger und für das Jahr 2005 3,07 mal häufiger. Für Heranwachsende ergibt sich ein ähnliches Bild.
Darüber hinaus wurden männliche nichtdeutsche Jugendliche im Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil im Jahr 2005 etwa 3,0 mal so oft bei Sexualdelikten, 7,5 mal so oft bei Vergewaltigung, 2,0 mal so oft bei Straßenkriminalität und 3,4 mal so oft bei Gewaltkriminalität polizeilich registriert wie deutsche männliche Jugendliche.
Und das obwohl hier nur nach Staatsangehörigkeit unterschieden wurde und nicht nach der tatsächlichen Herkunft. Es fehlen also in diesen Zahlen jene Ausländer, die schon BRD-Ausweispapiere besitzen.

Wahrlich, hier handelt es sich um ein Unterschichtenproblem. Aber diese zu erheblichen Teilen kriminelle Unterschicht spricht nicht deutsch und gehört auch nicht hierher. Das Soziologen-Geschwätz der antideutschen Pseudo-Gutmenschen wird also vermutlich schon aus diesem Grund eher Heiterkeit auslösen.
Eine wirkliche Gewaltprävention sieht sicher anders aus, aber die Heimführung der in jeder Weise inkompatiblen Ausländer paßt eben nicht zum linksliberalen Weltbild, das möglicherweise in den deutschen Opfern der sonnengebräunten Messerstecher allenfalls einen hinzunehmenden Kollateralschaden der „multikulturellen Bereicherung“ sieht.

Afghanistan: Bundeswehr ab sofort im Kriegseinsatz

Die Art und Weise, wie kürzlich der US-amerikanische Kriegsminister Gates von der Bundesregierung mehr Kampftruppen für Afghanistan forderte, verdeutlichte augenfällig, was es heißt, ein Vasall zu sein.
Vasallen werden nicht um etwas gebeten, es wird befohlen. Und ob nun der brüske Brief des US-Kriegsministers innerhalb der US-Führung abgesprochen war oder nicht, spielt eigentlich keine Rolle.
Die Bundesregierung hatte verstanden und gehorcht nun mit der Entsendung von weiteren 250 Bundeswehrsoldaten, die als schnelle Eingreiftruppe ab dem Sommer die ISAF-Truppen im Norden Afghanistans absichern sollen, wo sich schon 3.300 Bundeswehrsoldaten befinden.

Stück für Stück läßt sich die Bundesregierung damit weiter in die US-Kolonialkriege hineinziehen, denn deutsche Interessen gibt es in Afghanistan nun wirklich nicht zu verteidigen, die den Tod unserer Soldaten rechtfertigten.
Bereits jetzt sind 26 Bundeswehrsoldaten in Afghanistan für die Interessen der USA gestorben. Und es ist zu befürchten, daß es bald sehr viel mehr sein werden.
Denn den USA kommt es im Grunde gar nicht so sehr auf die reine Zahl an Bundeswehrsoldaten an, da stellt man schon das drittgrößte Kontingent, sondern darauf, daß die Deutschen die USA im umkämpften Süden Afghanistans entlasten.
Soll heißen, daß die Bundeswehr dort die Kanadier oder die US-Truppen selbst zumindest teilweise ablösen soll.

So erklärte am 7. Februar 2008 Bundeskriegsminister Franz Josef Jung (CDU) vor Medienvertretern in Berlin, daß man mit der Entsendung der schnellen Eingreiftruppe für den Norden Afghanistans einer entsprechenden Anfrage der NATO nachkomme.
Jung betonte zudem aber ausdrücklich, daß eine „punktuelle“ Unterstützung der ISAF-Truppen im Süden möglich sei. „Wenn Freunde in Not sind, werden wir sie unterstützen“, erklärte er mehrfach und erinnerte an die bereits vom Bundestag abgesegnete Luftaufklärung durch „Tornado“-Flugzeuge und Lufttransporte in den Süden.

Spätestens seit dieser Erklärung befindet sich die BRD faktisch in einem Krieg. Denn mit einer „punktuellen“ Unterstützung werden sich die US-Amerikaner sicher nicht zufrieden geben.

Einen Tag vor Jungs Erklärung in Berlin äußerte der kanadische Ministerpräsident Stephen Harper, daß sich sein Land aus Afghanistan zurückziehen werde, wenn die NATO nicht weitere 1.000 Soldaten mit Kampfhubschraubern und Aufklärungsdrohnen schicken würde.
Angesichts solcher Forderungen wird deutlich, was Bundeskriegsminister Jung unter „punktueller“ Unterstützung versteht. Jedenfalls ist die Zeit wohl ein für allemal vorbei, wo die Bundeswehr quasi als Bautrupp, als Technisches Hilfswerk mit Gewehr auf dem Rücken fungierte.
Jetzt soll verstärkt für die USA gestorben werden, ohne daß die Bundesregierung das in der Deutlichkeit sagte, wie es angesichts der auf dem Spiel stehenden deutschen Menschenleben angebracht wäre.

Ja, wir sind in einem Krieg, den die Deutschen nicht wollen und nie gewollt haben. Und zwar deshalb, weil die Bundesregierung angesichts des Drohpotentials von 250.000 Mann Besatzungstruppen, die sich immer noch in Deutschland aufhalten, nicht dazu durchringen kann, einfach Nein zu sagen.
Zudem man kann wohl auch davon ausgehen, daß ein großer Teil der Etablierten sich sowieso den Amerikanern enger verbunden fühlt als dem eigenen Volk.

Deutlich wird dies zum Beispiel auch an der Aussage des Generals a.D. und Ex-Generalinspekteurs der Bundeswehr Klaus Naumann, der vor einigen Wochen der englischen Zeitung „Guardian“ sagte: “Für Deutschland ist die Zeit gekommen, sich zu entscheiden, ob es ein verläßlicher Partner sein will.” Bestehe die Bundesregierung weiter auf ihren speziellen Einsatzregeln, sei sie mit schuld an der „Auflösung der Nato“. Und im Deutschlandfunk forderte Naumann gerade, alle Nato-Länder müßten bereit sein, “in gleichem Maße Lasten und Risiken zu tragen”.

Wenn das im Großen und Ganzen auch die Meinung der Bundesregierung ist, und man kann wohl davon ausgehen, dann dürfen sich die dummen deutschen Jungs, die sich von der Bundeswehr mit Lehrstellen und doppeltem Sold für Auslandseinsätze ködern ließen, auf einiges gefaßt machen.
Es ist zu vermuten, daß wenn man ihnen ehrlich sagte, daß es nicht zum Brücken- oder Straßenbau ins relativ ruhige Hinterland geht, sondern dauerhaft in verlustreiche Kampfeinsätze im Rahmen der US-Kolonialkriege, wohl kaum einer bereit sein wird, zu krepieren.
Denn es macht schon einen Unterschied, ob man die Freiheit des eigenen Volkes verteidigt, oder eben für fremde Interessen die Knochen hinhalten soll.
Spätestens, wenn in verstärktem Maße gefüllte Leichensäcke nach Hause kommen, dürfte sich diese Erkenntnis weiter verdichten.





Es ist nicht erlaubt Ergänzungen zu hinterlassen.