Sie können es nicht lassen - Anquatschversuch in Schwaben

Veröffentlicht am 30. Januar 2008

Offensichtlich stehen die Herren von Staats- und Verfassungsschutz ziemlich unter Druck, denn wachsende Vernetzung zwischen überregionalen Gruppen und der steigende Aktivismus in der Region zwingen sie wohl aus ihrem Büro heraus. Diesmal war es der Verfassungsschutz, der heute ein Kameraden kurz nach Feierabend ansprach. Nett wie er war, wollte er den Aktivisten zum Essen einladen. Jedoch nicht ohne Hintergedanken, denn der Mann vom Augsburger Verfassungsschutz, ein gewisser Herr Wolfgang Klingenberg, wollte sofort Internes zu vergangenen und kommenden Konzerten wissen.

Ähnlich wie der Staatschutzbeamte aus Dillingen ein halbes Jahr zuvor, der Herr Obermann.

Der Verfassungsschutzschnüfler war mittleren Alters, groß gewachsen (1,90m bis 2m), hatte sehr lichtes, helles Haar und fuhr ein dunkelblauen Audi A6. Kennzeichen kam aus Cham in Bayern.

Interessant für die Herren von der Polizei dürften ein paar abschätzige Bemerkungen über den Staatsschutz sein, vielleicht sollte man lieber zusammenarbeiten? Dann würde man wenigstens wissen, dass wir nicht mit Schnüfflerbehörden zusammenarbeiten! Egal wie sie aussehen und wie viel sie bieten!

Deshalb:

  • Verweigere Dich den Anquatschversuchen der Systemwächter. Sage deutlich, dass Du zu keinen Gesprächen mit ihnen bereit bist.
  • Fotografiere den Systemwächter mit der Kamera Deines Funktelefons (wenn vorhanden). Das sollte ihn abschrecken und die Bilder können andere schützen.
  • Findet der Anquatschversuch in der Öffentlichkeit statt, schrei laut heraus, dass es sich um einen Agenten des Systems handelt. Laß die Menschen um Dich herum wissen, dass die Überwachung und Unterdrückung unseres Volkes noch genau so real ist, wie vor dem Fall der Mauer.
  • Informiere Deine Freunde über den Anquatschversuch, fertige ein Gedankenprotokoll an und sende es zur Veröffentlichung an eine Netzseite in Deiner Region.
  • Lade den Jingle der AG Anquatschversuche herunter. Versende ihn an Freunde, brenne ihn auf CDs oder spiele ihn bei Feiern ab. Schütze Dich und Deine Kameraden gegen die Angriffe der Systemwächter!




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