Köln: Wie aus Tätern Opfer werden - Alltag in der BRD
Veröffentlicht am 28. Januar 2008
Man könnte meinen verrückt zu sein, wenn man sich zu Gemüte führt, was derzeit im Kölner Stadtteil Kalk vor sich geht. Zwei Jugendliche werden von zwei weiteren Jugendlichen mit sogenanntem Migrationshintergrund unter Androhung und Ausführung von Gewalt gebeten, ihre Wertsachen abzugeben. Wie der brave Deutsche in solchen Fällen zu handeln hat liegt auf der Hand: In diesem Fall händigt man - als Angehöriger des Tätervolkes - gefälligst sein Hab und Gut aus und bedankt sich für die sicherlich verdienten Schläge. Je nach Betroffenheit und Anzahl der Mördervorfahren gibt man noch den Haustürschlüssel mit auf den Weg. Dann haben es die seit ihrer frühesten Kindheit schlecht Behandelten einfacher in die Wohnung zu gelangen und auch diese von allen überflüssigen Wertsachen zu befreien…
In Köln allerdings ließ sich einer der Überfallenen nicht ohne Gegenwehr auf dieses Spielchen ein und verletzte den Angreifer mit einem Messer - dieser stirbt. Nun liegt der Sachverhalt ja eigentlich auf der Hand: Wer andere ausrauben will muß mit Gegenwehr rechnen und wer bedroht wird hat das Recht sich zu wehren!
Anders verhält es sich scheinbar, wenn der niedergestochene Angreifer ein armer Ausländer ist und der sich Wehrende ein Deutscher. Hier wird schließlich sofort klar, daß es sich nur um einen Akt rassistischer Gewalt handeln kann - so sind sie, die “scheiß Deutschen”!
Und so finden seit Tagen täglich unangemeldete Demonstrationen “Zugezogener” in Kalk statt, um auf diesen fremdenfeindlichen Deutschen hinzuweisen und seine Bestrafung zu fordern! Witzigerweise werden selbst die ewigen Scheinmoralisten mit deutscher Herkunft, die sich an den Protesten gegen Rassismus beteiligen wollen, von den Demonstrierenden als “scheiß Deutsche” und “Schweinefresser” beschimpft. Was diese natürlich dankend entgegennehmen - der blöde Deutsche lächelt freundlich und läßt sich beleidigen.
Aber wie man in Köln Kalk und an vielen anderen Orten in der Republik der Braven sieht: Es gibt sie noch, die aufrecht Stehenden, die einen Verbrecher “Verbrecher” nennen und ihn auch so behandeln.
Seid gewarnt ihr Kriminellen da draußen: Geratet nicht an die Falschen!





