Magdeburg: Gedenkmarsch des nationalen Widerstandes: Über 800 Aktivisten gedachten würdig den Opfern des alliierten Bombenterrors

Veröffentlicht am 21. Januar 2008

Magdeburg, 19.01.2008. Es war ein endlos langer Marschzug, der sich Schritt für Schritt würdevoll durch die Straßen der Magdeburger Innenstadt bewegte. Begleitet durch klassische Trauermusik, mit schwarzen Fahnen und zahlreichen anlassbezogenen Transparenten gedachten über 800 freie und parteigebundene Nationalisten den rund 17.000 zivilen Opfern des alliierten Bombenterrors vom Januar 1945. Sich nicht dem Zeitgeist der Verharmlosung und Rechtfertigung dieser feigen alliierten Verbrechen anzupassen, das war das erklärte Ziel und es wurde kraftvoll umgesetzt.

Der Veranstaltungsbeginn hatte sich zunächst um mehr als eine Stunde verzögert, weil immer noch Aktivistengruppen nachrückten und dadurch die Zahl der einzusetzenden Ordner sich erhöhte. Ein neues Polizeigesetz in Sachsen-Anhalt besagt, dass auf nur zehn Teilnehmer bereits ein Ordner gestellt werden soll. Dies ließ sich im Eilverfahren auch nicht abwenden, so daß es eine gewisse Zeit in Anspruch nahm, die benötigte Zahl an Ordnern zu organisieren. Rechtlich gesehen sind dennoch Zweifel an dieser Regelung angebracht, auf die aber hier noch nicht näher eingegangen werden soll.

Erst nach 15 Uhr begann die Gedenkveranstaltung mit zwei kurzen Ansprachen, ehe sich dann der Marschzug formierte. Zu Störungen kam es zu keinem Zeitpunkt an diesem Tag. Zwar hatten sich einige hundert hirnlose Besatzerknechte von “Antifa” und gutmenschlichem Spießbürgertum in der Stadt angehäuft, aber der Haufen zerstreute sich in viele kleinere Häuflein und ließ sich am Rande des Gedenkmarsches kaum blicken. Angesichts der Kräfteverhältnisse sicher eine weise Überlegung.

Der Marschzug erreichte mit Einbruch der Dämmerung gegen 16.30 Uhr den Platz des 17.Juni, wo das Innenministerium seinen Sitz hat. Am Gebäude hatte die Polizeigewerkschaft ein furchtbar geistreiches Transparent mit der Aufschrift “Kein Platz für Rechts” angebracht, was jedoch durch die Anwesenheit von über 800 Nationalisten ad absurdum geführt wurde. Hier fand nun eine Kundgebung statt, wo der politische Hintergrund der generellen alliierten Bombenstrategie und die speziellen Auswirkungen für Magdeburg ausführlich beleuchtet wurden. Im Anschluß daran wurde der Marsch fortgesetzt durch jene Straßen, die früher einmal den Stadtkern bildeten und deren Häuser durch den alliierten Terror nahezu vollständig in Schutt und Asche gelegt worden sind. Es war also blutgetränkter Boden, der hier andächtig von den Aktivisten betreten wurde. Und tatsächlich erinnerte hier nichts mehr an das blühende Leben, welches am 16.Januar 1945 auf grauenhafte Weise ausgelöscht worden war.

Gegen 18 Uhr war der Marschzug dann auf dem Platz vor dem Magdeburger Rathaus angelangt. Hier wurde nochmals diszipliniert und würdig Aufstellung genommen zur Totenehrung. Der Ruf nach den Toten der Heimatfront wurde einstimmig mit einem lauten “Hier!” aus über 800 Kehlen beantwortet. Zurück am Hauptbahnhof wurde die Versammlung gegen 18.30 Uhr für beendet erklärt. Die Initiative gegen das Vergessen bedankte sich bei allen für die optimale Unterstützung und den reibungslosen Ablauf.

Auch der bislang größte Gedenkmarsch in Magdeburg reiht sich damit nahtlos ein in das würdevolle, entschlossene Gedenken der vergangenen Jahre in Magdeburg. Die Teilnehmer haben ihre revolutionäre Disziplin eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Das politische System von Besatzers Gnaden mußte einmal mehr zur Kenntnis nehmen, dass sich diese deutsche Jugend vom herrschenden Zeitgeist der Volksfeindlichkeit längst gelöst hat und einen neuen Geist des nationalen Erwachens prägen wird.





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