Radio Freiheit - Sendung vom 17.01.2008
Veröffentlicht am 18. Januar 2008
Mogelpackung Riester-Rente
Nach der Ausstrahlung des ARD-Magazins Monitor am 10. Januar 2008 ist auf einmal die sogenannte „Riester-Rente“ in vieler Munde. Und das aus gutem Grund, wurde doch jetzt endlich einmal deutlich, wovor seinerzeit von manchen Seiten gewarnt wurde. Konkret ging es darum, daß sich für viele Gering- und Normalverdiener die „Riester-Rente“ überhaupt nicht lohnt. Monitor überschrieb das sehr plakativ aber zutreffend so: „Sparen fürs Sozialamt.“
Grund: So, wie es derzeit aussieht, wird in 25 bis 30 Jahren etwa die Hälfte der Bevölkerung lediglich einen Rentenanspruch haben, der kaum höher als die sogenannte Grundsicherung sein dürfte. Und wie auch bei der regulären Sozialhilfe wird dann jedes Zusatzeinkommen mit dieser Grundsicherung verrechnet. Also auch die „Riester-Rente“.
Wer sich heute nebenher seinen Beitrag für die „Riester-Rente“ vom Munde absparen muß, erreicht damit lediglich, daß eines Tages das Sozialamt Kosten spart.
Denn schon für einen Durchschnittsverdiener lohnt sich diese Zusatzrentenversicherung nur dann, wenn er mehr als 32 Jahre voll in die Gesetzliche Rentenversicherung einzahlen konnte. Und es ist nun sicher kein Geheimnis, daß die Zahl der Normalverdiener immer geringer wird und die Zahl derer, die sich mit miserabel bezahlten Tätigkeiten durchs Leben schlagen müssen immer größer.
Dazu wurde selbst in einem Papier der Rentenversicherung folgende Regel aufgestellt: “Je weniger Beitragsjahre ein Versicherter hat und je geringer in dieser Zeit seine Beiträge sind, desto weniger lohnt sich Riester.”
Wie selbst den Endgliedern der Informationskette nicht entgangen sein dürfte, hat der Liberalkapitalismus genau dafür gesorgt, daß es auf Grund der zum System gehörenden Massenarbeitslosigkeit kaum noch Erwerbsbiographien gibt, die 35 oder 40 Arbeitsjahre vorweisen können. Für viele Leiharbeiter, Langzeitarbeitslose, Geringverdiener und auch viele Selbstständige, die so wenig verdienen, das sie kaum etwas zurücklegen können, wird es beim Erreichen des Rentenalters eine böse Überraschung geben.
Es handelt sich also bei realistischer Betrachtung der „Riester-Rente“ um eine Mogelpackung, die als solche auch geplant war. Denn erstens wird durch die eigene Sparleistung der Armen und Normalverdienenden die künftige Sozialhilfe reduziert, da sie mit der „Riester-Rente“ verrechnet wird. Und zweitens wurden die Banken und Versicherungen auch noch reichlich mit Steuermitteln subventioniert.
Damit aber noch nicht genug: Wie die Medien am 14. Januar 2008 berichteten, hätten Berechnungen des paritätischen Wohlfahrtsverbandes ergeben, daß die Durchschnittrente in 14 Jahren auf das Niveau der Grundsicherung abgesunken sein dürfte.
Aber natürlich gibt es wie immer auch Gewinner, denn wer viel verdient, hat auch etwas von der „Riester-Rente“. Immerhin wird die ganze Sache mit Steuermitteln bezuschußt. Nach Schätzungen der Bundesregierung werden dafür für das Jahr 2009 etwa 12,5 Milliarden Euro veranschlagt. Wieder einmal findet so eine Umverteilung von unten nach oben statt. Nur wer die „Riester-Rente“ eigentlich nicht braucht, hat auch etwas davon.
Hauptprofiteure des „Riester-Schwindels“ sind jedoch die Banken und privaten Versicherungen, gelang es ihnen doch, die etablierte Politik mit großzügigen Zuwendungen im Rahmen ihrer Lobbyarbeit dazu zu bewegen, mit der „Riester-Rente“ ein neues, sehr lukratives Anlageprodukt zu schaffen. Hier geht es übrigens um ein jährliches Umsatzplus von 16 Milliarden Euro.
Wir fassen zusammen: Während der Normalverdiener nur verlieren kann, gibt es durch die Einführung der „Riester-Rente“ durchaus Gewinner, nämlich in allererster Linie die Versicherungskonzerne. Danach kommen sicher die Politiker und „Experten“, die ihre Unterstützung bei der Schaffung des Anlageprodukts „Riester-Rente“ auf die eine oder andere Weise vergütet bekamen. So erhielt Walter Riester wesentlich von der Finanzindustrie laut Veröffentlichung des Deutschen Bundestags mindestens 181.000 Euro für Vorträge und andere Leistungen. Interessant auch, daß der Vorsitzende des Sachverständigenrates und Rentenexperte Bert Rürup fünfstellige Honorare für einen Vortrag erhält. Und wenn man dann noch bedenkt, wie viele ehemalige und aktuelle Abgeordnete der etablierten Blockparteien über Aufsichtsratposten und dergleichen von den Banken und Versicherungen alimentiert werden, dann muß man wohl zu dem Schluß kommen, daß es innerhalb dieses Systems wohl eher keine Zufälle gibt, wenn es um das Geld der kleinen Leute geht.
Berlin: Feindliche Übernahme?
Es gehört zur „politischen Korrektheit“ der etablierten Übeltäter, von Jugendgewalt zu sprechen, wenn tatsächlich Ausländergewalt gemeint ist. Die Absicht, die dahinter steckt, ist klar: Diejenigen, die die massenhafte Einwanderung kultur- und raumfremder Ausländer im Interesse der Großkonzerne und eines beabsichtigten Lohn- und Sozialdumpings förderten, wollen am liebsten die Augen vor dem verschließen, was sie angerichtet haben.
Denn massenhafte Einwanderung schafft nun einmal einen Berg von Problemen, der in erster Linie auf den Einheimischen lastet. Und hier ganz besonders auf den Normalbürgern, die finanziell kaum Möglichkeiten haben, einer teilweise sehr penetranten und handfesten „multikulturellen Bereicherung“ auszuweichen.
Obwohl das Problem bekannt ist, daß es sich bei dieser „Bereicherung“ in erster Linie um die Kriminalität moslemischer Landnehmer handelt, die zu beinahe 50 Prozent von Sozialleistungen leben, geschieht nichts.
Im Gegenteil, man läßt zu, daß sich das heutige, zu einem erheblichen Teil moslemisch geprägte „Lumpenproletariat“, das auf Recht und Gesetz - ja auf die Mehrheitsgesellschaft überhaupt - pfeift, immer weiter ausbreitet und rechtsfreie Räume schafft, in denen das Leben für die restdeutsche Bevölkerung oftmals zur Hölle wird.
Keine Frage, das Geschenk des von den Pseudo-Gutmenschen nach wie vor propagierten Multikulturalismus an die Deutschen sind die Ausländerghettos der Großstädte und die sich allerorten entwickelnden gewaltbereiten Parallelgesellschaften.
Im Zusammenhang mit der aktuellen Debatte um gewalttätige Jugendliche „mit Migrationshintergrund“ redete am 9. Januar 2008 der Berliner Landesvorsitzende der „Gewerkschaft der Polizei“ (GdP), Eberhard Schönberg, gegenüber der „Berliner Morgenpost“ Klartext. Die Problematik sei seit langem bekannt, die gewählten Verantwortlichen hätten jedoch außer Versprechungen und wortgewaltigen Reden nichts getan. „Zumindest bestimmte Gebiete sind nicht mehr zu retten. Gemeint sind Teile von Wedding, von Tiergarten, von Schöneberg und Kreuzberg sowie Neukölln-Nord. Die Menschen, die noch Anspruch an ein normales Leben haben und über die nötigen finanziellen Mittel verfügen, ziehen in andere Bezirke, schon der Sicherheit ihrer Kinder zuliebe. Zurück bleibt eine Unterschicht, die keine Kontakte jenseits des Ghettos hat. Denn leider muß bereits von Ghettos gesprochen werden, in die sich einzelne Funkstreifenwagen nicht mehr hineinwagen, weil sie sich oft einem gewaltbereiten Mob gegenübersehen, der den Respekt vor der Polizei entweder verloren oder niemals gelernt hat.“
Auch wenn naturgemäß Berlins Polizeipräsident Dieter Glietsch allein schon wegen seiner politischen Vorgaben am 14 Januar 2008 widersprechen mußte, legte Schönberg in der Berliner Zeitung noch einmal nach: “Wer es sich leisten kann, zieht aus diesen Gebieten weg. Was Glietsch sagt, widerspricht wissenschaftlichen Untersuchungen, etwa dem Sozialatlas, und den täglichen Erfahrungen unserer Beamten.“ Schuld sei die Sparpolitik bei Sozialeinrichtungen und Sicherheitsbehörden sowie falsche politische Korrektheit, die dazu führe, “daß die Fakten nicht beim Namen genannt werden”. Schönberg verwies auf die Statistik, wonach bei jugendlichen Schlägern Täter aus Einwanderer-Familien 45 Prozent ausmachen und bei Intensivtätern sogar 79,7 Prozent. Und während Glietsch derweil versicherte, seine Funkwagenbesatzungen trauten sich überall hin, wurde am 12. Januar 2008 wieder einmal klar, wie gefährlich Polizisten in Berlin leben, als unvermittelt in Kreuzberg drei Polizeibeamte, die einen Rauschgift-Dealer festnehmen wollten, von 30 Arabern und Türken angegriffen wurden. Diese wichen erst zurück, als Schußwaffengebrauch angedroht wurde.
Das alles und noch viel mehr sollen wir also weiterhin aushalten müssen, wenn es nach den Pseudo-Gutmenschen geht, deren realitätsfernes Weltbild im Fremden prinzipiell das Gute sehen will und überdies Verantwortung und Schuld weitestgehend bei den Einheimischen verortet, denen, wenn sie doch einmal den Mund aufmachen, generell Rassismus unterstellt wird.
Keine Schandtat schwerstkrimineller Psychos mit „Migrationshintergrund“, die nicht irgendwie entschuldigt wird. Die prügelnden Väter, Bildungsferne, die muselmanische Machokultur, sexuelle Frustration, Haß auf die westliche Gesellschaft und nicht zuletzt der immer wieder neu kultivierte Schuldkomplex der Bundesdeutschen relativieren schließlich alles.
Was die in der Regel deutschen Opfer erleiden und zu ertragen haben, ist in den Augen der „Ausländerversteher“ nachrangig.
Nicht zuletzt aber in den Augen der Opfer ist möglicherweise der „liberale Rechtsstaat“ auf ganzer Linie gescheitert. Er hat dabei ein gesellschaftliches Chaos angerichtet und die nahezu rechtsfreien Zonen der Ghettos zugelassen.
Angesichts dieser Tatsache wird natürlich deutlich, daß mit Psychologie und Pädagogik die Ausländergewalt kaum bekämpft werden kann, sondern nur mit der härtestmöglichen Auslegung der Gesetze und ihrer konsequenten Umsetzung, flankiert durch die ebenso konsequente Rückführung der inkompatiblen Ausländer in deren Heimatländer.
Wenn sich jedoch die etablierte Politik dazu nicht durchringen kann, wovon natürlich auszugehen ist, wird möglicherweise schon bald die restdeutsche Bevölkerung dazu übergehen, sich selbst zu helfen.
Linke Ideologen: Krank im Kopf und bösartig?
Wie abgrundtief der Haß gegen alles Deutsche ist und wie gestört viele Pseudo-Gutmenschen in Wirklichkeit sind, wurde in den letzten Wochen in vielen linksgewirkten Kommentaren zur antideutschen Ausländergewalt deutlich.
Diese reichten von guten Ratschlägen bei Anwesenheit von ausländischen Gewaltverbrechern in U-Bahnen wie „dann wechseln sie eben den Wagen“ bis zur Einschätzung, daß man das, was in der „multikulturellen Gesellschaft“ Deutschen von Fremden angetan würde, eben aushalten müsse.
Den vorläufigen Höhepunkt bildete jedoch am 10. Januar 2008 der Videokommentar des „Zeit“-Feuilletonchefs Jens Jessen, der, mit einem Bild des kommunistischen Massenmörders Lenin im Hintergrund, zum Rundumschlag gegen die ihm offenbar sehr verhaßte deutsche Restbevölkerung ausholte.
So meinte Jessen: „Man fragt sich doch, ob dieser Rentner, der sich das Rauchen in der Münchener U-Bahn verbeten hat, und damit den Auslöser gegeben hat zu einer zweifellos nicht entschuldbaren Tat, in einer Kette von Gängelungen, Ermahnungen und blöden Anquatschungen zu sehen ist, die der Ausländer, und namentlich der Jugendliche hier ständig zu erleiden hat. Und nicht nur der Ausländer. Letztlich zeigt der deutsche Spießer, um das böse Wort mal zu gebrauchen, doch überall sein fürchterliches Gesicht.“ […] „Das ist die Atmosphäre der Intoleranz, vor deren Hintergrund man Gewalttaten spontaner Natur beachten muss. Aber das ist noch nicht die Pointe.“ […] „Ich würde dagegen dann tatsächlich auch gern einmal die Frage stellen, ob es nicht auch zuviel besserwisserische deutsche Rentner gibt, die den Ausländern hier das Leben zur Hölle machen. Und vielen anderen Deutschen auch. Mit anderen Worten: Ich glaube, die deutsche Gesellschaft hat nicht so sehr ein Problem mit ausländischer Kriminalität, sondern mit einheimischer Intoleranz.“
Nun könnte man meinen, der Herr Jessen war bei Aufnahme des Filmchens besoffen und redete wirr - der Gesichtsausdruck hätte möglicherweise darauf hindeuten können. Aber nein, Jessen verfolgte konsequent das Ziel, den Vorgang, nämlich den rassistisch motivierten Mordversuch zweier Ausländer an einem deutschen Rentner, umzudeuten. Also das Opfer quasi zum Täter zu machen und die Täter zu Opfern einer bösen deutschen Mehrheitsgesellschaft, die sie zu Außenseitern abstempelt. Und deshalb müsse man natürlich Verständnis für deren Taten aufbringen.
Wie es scheint, gefällt sich Jens Jessen in der Rolle des Schreibtischtäters, für den das eigene Volk ein Haßobjekt ist, und der mit Hingabe an einer Welt des „multikulturellen“ Sozialismus bastelt.
Insofern hat der von ihm verbreitete Irrsinn doch Methode. Denn einige Tage später am 15. Januar 2008 zeigte sich derselbe feine Herr zwar sehr „erschrocken“ über die reichliche E-Post, die ihm von aufgebrachten „Zeit“-Lesern zuteil wurde, wich jedoch nicht zurück, sondern beharrte auf der Kernthese seines geistigen Durchfalls: “[…] ich beharre allerdings darauf, daß Deutschland ein Spießer-Problem hat. Und daß in diesem Land mit unerbetenen und zudringlichen Ermahnungen, Ratschlägen, Besserwissereien und scheelen Blicken jeder Ausländer schlechte Erfahrungen macht […].“
In die gleiche Kerbe schlug am 17. Januar 2008 in „Spiegel Online“ die unsägliche RTL-”Super Nanny” Katharina Saalfrank (SPD). Auf die Frage, wie denn der Jugendgewalt zu begegnen sei, offenbarte Frau Saalfrank nicht nur ihren schlichten Intellekt, sondern genau wie Jens Jessen ein gerüttelt Maß an antideutscher Bosheit: „Die Situation wird sicherlich nicht dadurch entschärft, daß Leute weggesperrt werden. Die entscheidende Frage ist, warum Menschen aggressiv und straffällig werden. Und was die Herkunft angeht: Es schlagen genauso viele deutsche Jugendliche. Die Debatte wäre sicherlich nicht im doppelten Sinne so hochgekocht worden, wenn deutsche Jugendliche die letzten Überfälle begangen hätten. Mir ist der ethnische Hintergrund erst einmal egal.“ […] „Ich stelle mir umgekehrt die Frage, warum wir uns der rechten Gewalt nicht genauso zuwenden. Vielfach werden Ausländer in Deutschland überfallen. Und außerdem: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück. Diese Jugendlichen werden allen möglichen Diskriminierungen ausgesetzt gewesen sein – was die Tatsache an sich natürlich nicht besser macht.“ […] „Wer Gewalt erlebt, gibt erstmal auch Gewalt weiter. Ich glaube schon, daß auch diese Generation der Jugendlichen genügend Diskriminierungen erlebt hat - selbst wenn sie aus Vierteln stammen, wo sie vielleicht sogar in der Mehrzahl sind.“
Was hier Katharina Saalfrank abläßt, spricht natürlich Bände und wirft einige Fragen auf: Glaubt sie wirklich diesen Schwachsinn, den sie der Öffentlichkeit auftischt? Es schlagen eben nicht ebenso viele Deutsche wie Ausländer. Was die sogenannte Jugendgewalt betrifft, beträgt der Anteil der Ausländer an den Tatverdächtigen nahezu 80 Prozent, der Anteil angeblicher „Rechtsextremer“ liegt übrigens im Nullkomma-Bereich.
Und sind es nicht die Pseudo-Gutmenschen, die immer und immer wieder jede kleine Wirtshausschlägerei als rassistisches Pogrom aufbauschen, wenn zufällig auch Ausländer beteiligt sind?
Es ist doch bisher genau umgekehrt gewesen, daß nämlich Ausländergewalt ein Tabu war, dafür aber umso intensiver ein „rechtsextremer“ Popanz aufgebaut wurde, um die politisch gewünschten Phantomdebatten mit Lichterkettenhintergrund und Betroffenheitsprozessionen führen zu können.
Zusammengefaßt gibt Saalfrank den gleichen gequirlten ideologischen Durchfall von sich wie Jens Jessen: Die angeblich allen möglichen Diskriminierungen ausgesetzten armen ausländischen Jugendlichen schlagen nur zurück.
Dummheit allein kann natürlich solche Thesen nicht entschuldigen, hier äußert sich offenkundig ein tiefsitzender Haß gegen die eigenen Menschen und schier grenzenloses Verständnis für jeden Schwerstkriminellen, sofern er ein Nichtdeutscher ist. Alleine die körperliche Anwesenheit von Deutschen macht sie offenbar schon schuldig. Und genau das ist der Grund, warum linke und linksliberale Ideologen die „multikulturelle Gesellschaft“ predigen, die die Deutschen auf Nimmerwiedersehen verschlucken soll.
Man ist sich gewiß durchaus bewußt, was man da anrichtet, weswegen die deutschen Opfer einen hinzunehmenden Kollateralschaden des „multikulturellen“ Gesellschaftsexperiments darstellen.
Und wer nun denkt, daß es sich bei den „Ausländerverstehern“ Jens Jessen und Katharina Saalfrank um bedauerliche Ausnahmen handelt, der irrt sich. Ihresgleichen bevölkert in Scharen die bundesdeutsche Medienlandschaft und hat in jahrzehntelanger Wühlarbeit die Deutschen weichgeklopft und damit der „multikriminellen“ Gesellschaft den Weg geebnet.

