Ausländerkriminalität im Spiegel der Zeit

Veröffentlicht am 16. Januar 2008

Seit Jahren warnen nationale Kreise vor einer steigenden Kriminalitäts- und Gewaltbereitschaft in Deutschland lebender Ausländer. Bislang wurden wir dafür vorwiegend als Rassisten und Nazis betitelt, was mit den üblichen Morddrohungen durch latent egomasochistische Personen und Hausdurchsuchungen durch den Staatsschutz einherging. Soweit so gut hatten wir uns mit dieser Position angefreundet und diese Position auch beibehalten, haben die “unabhängigen” Medien doch immer den Mantel des Schweigens über die kriminelle Energie unserer werten Zivilokkupanten aus dem Ausland gehüllt, sodaß es zumindest vereinzelte Quellen geben muß, die über die wahren Zustände jenseits politischer Korrektheit berichten.

Nun aber scheint sich das Blatt im Rahmen des Winterlochs und der stetigen Verarmung der deutschen Bevölkerung in Deutschland doch ein wenig geändert zu haben. So kommt es nunmehr vor, daß die Medien auch mal über Ausländerkriminalität berichten und dem Leser somit die Erlaubnis geben, auch in diesem Bereich mal ein wenig Luft abzulassen. Daß wir über Jahre berichtet und gewarnt haben wird dabei geflissentlich verschwiegen, denn das Ausländerproblem besteht schließlich erst seit vergangene Woche, als sich auch die BILD entschloß darüber zu berichten und das Ausländerproblem ist gelöst, sobald man wieder einen “Neonazi” findet, der mit 300 anderen Neonazis ein Kind ertränkt (Sebnitz) oder einen Neger mit einem Faustschlag niederstreckt, nachdem dieser so freundlich dem Neonazi in den Rücken zu treten (Potsdam).

Einzig Jens Jessen von der Zeit scheint noch nicht mitbekommen zu haben, daß man dieser Tage auch ruhig mal die Wahrheit über Ausländergewalt schreiben darf und gibt stattdessem dem 76-jährigen Rentner Bruno N. selbst die Schuld daran, daß er von zwei Ausländern halb totgeschlagen wurde (siehe auch: Videokommentar von Jens Jenssen). Laut Ansicht von Jens Jessen hätte der Rentner mit der Reaktion der Ausländer rechnen müssen, die ja schließlich “eine unendliche Masse von Gängelungen, blöden Ermahnungen, Anquatschungen” zu erleiden hätten. Laut Jenssen zeige “der deutsche Spießer doch überall sein fürchterliches Gesicht” und er stelle die Frage, ob es nicht “zu viele besserwisserische, deutsche Rentner gibt, die den Ausländern hier das Leben zur Hölle machen”. Resümierend kommt Jenssen zu dem Schluß, daß die deutsche Gesellschaft nicht so sehr mit “ausländischer Kriminalität”, sondern mit “einheimischer Intoleranz” habe.

Wie intolerant wir deutschen Spießer sind, weiß auch der 27-jährige Algerier Abdul H., der zwar von Sozialhilfe lebt, sich aber immerhin eine Mercedes E-Klasse mit über 300 PS leisten konnte, mit der er im Dezember vergangenen Jahres einem deutschen Rentner beide Beine abfuhr. Freilich sind wird dazu angehalten, daß der arbeitslose Sozialhilfeempfänger sich diese Luxuskarosse durch harte Arbeit verdient hat -wir sind schließlich keine Rassisten-, aber die Polizeiakte von Abdul H. spricht eine ganz andere Sprache: Raub, Drogenhandel, Einbruch, räuberische Erpressung, Körperverletzung, usw.

Auf die Mahnung, den netten “ausländischen Mitbürger” abzuschieben, reagierte H. mit den Worten “Mich kriegt ihr hier nie raus!” und verwendet sogleich das Wort Asyl. Allgemein scheinen Worte bei kriminellen Ausländern keine Wirkung zu zeigen, da Asyl hierzulanden so viel wie “Sesam öffne Dich-2 heißt. Vier Ausländer, die zwei deutsche Jugendliche in der Münchener U-Bahn zusammenschlugen brauchen nicht mit einer Abschiebung rechnen, obwohl sie sich illegal in Deutschland aufhalten. Drei von ihnen gaben an, keine Pässe zu besitzen, während der Vierte noch bei seiner Verhaftung einen Asylantrag stellte.

Während wir als Deutsche nach dem Willen unserer Herrschaftsklasse immer und überall darum bemüht sein sollen Toleranz zu üben und jedes noch so verkommene Subjekt mit Samthanden anzufassen, haben die hier lebenden Ausländer keine Hemmungen den Feind beim Namen zu nennen: “Die Deutschen”. Die türkischen und libanesischen Kriminellen, die vergangene Woche einen Busfahrer zusammenschlugen, taten dies mit den Worten “Alles nur Scheiß-Deutsche überall!” Bei anderen Überfällen wurden die Opfer auch oftmals als “Scheiß Schweinefresser!” bezeichnet.

Wir als Deutsche hingegen wissen nicht einmal, wie wir diese Subjekte nennen sollen, wollen wir nicht als Rassisten oder Neonazis bezeichnet werden: “Deutsche mit Migrationshintergrund” oder doch lieber “ausländische Freunde”? In unserem eigenen Land sind wir zu Menschen zweiter Klasse degradiert worden, die einen drogenhandelnden Schwarzen nicht einmal mehr als “kriminellen Neger” oder einen gewalttätigen Araber nicht einmal mehr als “kriminellen Ausländer” bezeichnen dürfen.

Frank Schirrmacher, der Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), stellt sogar einen Trend fest, der uns als Deutsche zu Opfern in einem Krieg macht, den wir nicht gewinnen können, weil wir nicht kämpfen dürfen: “Die von uns zu verantwortende Nicht-Integration der Zuwanderer tritt jetzt in die nächste Phase bei den Einheimischen: die Desintegration der Mehrheit durch punktuelles Totschlagen Einzelner. Dort, wo wir es bemerken – wie in der Münchner U-Bahn, sind nicht ‚Auswüchse’ zu beobachten, sondern hat der Übergang stattgefunden – jedenfalls spricht unendlich viel mehr für die Vermutung, es handele sich um eine Entwicklung, um Tendenzen, die auf Dauer angelegt sind, wenn nichts geschieht.”

Während Deutsche selbst bei der kleinsten Kritik an Ausländern mit Verfahren wegen Volksverhetzung überzogen werden, fand die Justiz sogleich die passende Ausrede, warum sich Ausländer nicht der Volksverhetzung strafbar machen würden, wenn sie zum Hass gegen Deutsche aufriefen. So meint die Justiz, daß wer Volksverhetzung betreibe, zum Hass gegen “Teile der Bevölkerung” aufrufe. Da es sich bei Deutschen aber nicht um einen Teil der Bevölkerung handele, könnten Ausländer, die zum Hass gegen Deutsche aufrufen auch keine Volksverhetzung begehen.

Da uns der Staat nicht schützen möchte und kriminellen Ausländern lieber Sonderrechte und Bleiberecht gewährt, wird es an uns liegen, den Terror gegen Deutsche in Deutschland zu beenden. Daß dies nicht mit lieben Worten und Selbstbesudelung geschehen kann, dürfte ersichtlich sein. Terror läßt sich bekanntermaßen nur mit Terror brechen und wenn dieser Staat versucht uns daran zu hindern, unser Existenzrecht als Deutsche zu sichern, muß diese Republik halt [...] (demokratisch versteht sich).

Wir als Deutsche haben hier Hausrecht. Seien wir bereit uns dieses Recht zu nehmen und alle ungebetenen Gäste dahin zu befördern, wo sie hergekommen sind.





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