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Leipzig: Fehlerhafte Behauptungen der Presse und Medien

Veröffentlicht am 15. Januar 2008

Vor und nach der Demonstration am 12.01.08 in Leipzig waren die Berichterstattungen darüber von Presse sowie Medien so dermaßen von Unwahrheiten und Verzerrungen überschüttet, dass nun einiges richtig gestellt werden muss.

So schrieb die “Leipziger Volkszeitung” am 09.01.08:

Nach Informationen einer Antifa-Gruppe handele es sich um die Kameradschaft ,,Freie Kräfte Leipzig’’ Mietglieder dieser Neonazi-Gruppe hätten im September einen Infostand der SPD-Nachwuchsorganisation JUSOS in der Innenstadt überfallen.

Erst einmal ist es schon Wahnsinn, dass man hier offenkundig Informationen von irgendwelchen „Antifa-Gruppen“ herholt. Nun wissen wir, wie der Hase läuft. Zunächst einmal ist die Rede von einer Leipziger Kameradschaft „Freie Kräfte Leipzig“. Hier beginnt schon die erste Falschmeldung. Denn nationaldenkende Menschen aus Leipzig, die keiner Partei angehören, aber trotzdem politisch aktiv sind, alle als Mitglieder einer so genannten Kameradschaft darzustellen, ist schlicht und einfach falsch und eine bodenlose Frechheit! Zu den „Freien Kräften Leipzig“ kann sich jeder(!) zählen, der sich mit der nationalen und sozialistischen Weltanschauung identifizieren kann und in Leipzig lebt. Es gibt keine gebundene Kameradschaft in Leipzig, alle Aktivisten arbeiten aus freien Stücken!

Weiter berichtete die LVZ von einen Überfall auf einen Infostand der SPD-Nachwuchsorganisation JUSOS in der Innenstadt. Auch hier hätte die LVZ-Redaktion ihren „antifaschistischen“ Informanten etwas genauer unter die Lupe nehmen sollen. Denn von einer Berührung des so genanten Infostandes kann keine Rede sein und schon gar nicht von einen Überfall! Mit solchen schauerartigen Märchen will man die Leipziger Bürger hetzen und aufstacheln, um gegen national und sozialdenkende Menschen Widerstand zu leisten. Wie Wir aber wissen, ist das nichts neues, aber es beginnt Ausmaße mit sich zu ziehen, über die Aufklärung und Richtigstellung zwangsläufig und nötig ist.

Des weiteren wird berichtet, das die Zwischenkundgebung der Demonstration von 12.01.08 vor einen von den Veranstaltern überfallenen Wohnhaus stattgefunden haben soll. Auch hier ist die Dreistigkeit der „Leipziger Volkszeitung“ und der „Bild“ kaum zu übertreffen. Man hat nichts außer Lügen gegen friedliche nationale Sozialisten.
Dieser Bericht könnte noch unbegrenzt fortgesetzt werden. Doch an dieser Stelle möchten wir erst einmal einen Schlußpunkt setzen und im Laufe der Zeit über die verlogene Presse wie auch Medien informieren.

In diesem Sinne:
Wahrheit macht frei - gegen Lüge und Hetze!





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