Studie “Muslime in Deutschland” veröffentlicht

Veröffentlicht am 11. Januar 2008

Pro NRW sieht sich im Kampf gegen Islamisierung, Überfremdung und islamistische Terrorgefahr bestätigt. Eine vom Innenministerium in Auftrag gegebene Studie von Katrin Brettfeld und Peter Wetzels von der Universität Hamburg erschüttert seit einigen Wochen die versammelten Gutmenschen in der Bundesrepublik. Deren Sicht der Dinge wird eindrucksvoll widerlegt. Die brisante wissenschaftliche Studie birgt politischen Zündstoff und belegt eindrucksvoll die Warnung von pro NRW gegenüber einem immer aggressiver werdenden Islam in Deutschland.

Laut der Studie sind 40 % der in Deutschland lebenden Muslime fundamentalistisch orientiert, 6 % wären gewaltbereit, dass sind einige tausend. Rund jeder vierte Muslim befürwortet gar Gewaltanwendung gegen Andersgläubige.

Selbst Innenminister Schäuble muss konstatieren, dass sich in Deutschland ein ernst zu nehmendes islamitisches Radikalisierungspotential entwickelt hat. Ob nun die Kölner Kofferbomber oder die deutschen Konvertiten Fritz und Daniel, die gerade noch vor einem geplanten Anschlag den Sicherheitsbehörden ins Netz gingen, seit der Muslimstudie ist nunmehr klar: Ein Teil der islamistischen Jugend in der Bundesrepublik ist offenbar zu allem bereit. 17 % der islamischen Schüler und Studenten befürworten gar ein autoritäres islamistisches Rechtssystem. Sie sind niemals in Deutschland angekommen und leben in den Nischen von islamistischen Parallelgesellschaften in den bundesdeutschen Großstädten. Das Ergebnis der Studie mit den Zahlen gewaltbereiter Muslime in der Bundesrepublik ist erschreckend. Nach wie vor bestreiten jedoch die verbrauchten Altparteien den Zusammenhang zwischen wachsenden islamischen Parallelgesellschaften in muslimisch geprägten Einwanderergettos und der Gefahr des islamischen Terrors.

Aus der nun vorliegenden brisanten Studie müssen Konsequenzen folgen! Statt mit verfassungsfeindlichen Gruppen wie „Milli Görüs“ große Integrationskonferenzen durchzuführen, muss vielmehr ein weiteres Ausbreiten islamistischer Parallelgesellschaften verhindert werden und darüber hinaus das Akzeptieren einer deutschen Leitkultur für die Zuwanderern eingefordert werden.

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