Radio Freiheit - Sendung vom 30.12.2007

Veröffentlicht am 6. Januar 2008



„Zu viele kriminelle junge Ausländer“

„Wir haben zu viele kriminelle junge Ausländer”, sagte Hessens Noch-Ministerpräsident Roland Koch (CDU) am 28. Dezember 2007 nach einer besonders brutalen und offenkundig rassistisch motivierten Gewalttat an einem 76-jährigen deutschen Rentner der „Bild“-Zeitung.

Und nicht nur das: „Wer sich als Ausländer nicht an unsere Regeln hält, ist hier fehl am Platz.“ Die entscheidende Frage sei: „Was lassen wir uns gefallen von einem kleinen Teil äußerst gewaltbereiter Jugendlicher, häufig mit ausländischem Hintergrund?“, fragte Koch in die Runde und meinte zudem, der Staat müsse klare Signale setzen. . Koch sprach sich gegen „Verständnispädagogik“ für verurteilte Gewalttäter und regelmäßig offenen Vollzug für die Straftäter aus. „Sie machen sich hinterher noch über ihre Übernachtungen im ‚Staatshotel’ lustig. Gefängnis muß man spüren, wenn es eine Wirkung haben soll“, so Koch gegenüber der Springer-Presse. Auch empfahl er die Abkehr von einer Integrationspolitik in „multikultureller Verblendung“. Man habe zu lange ein seltsames soziologisches Verständnis für Gruppen aufgebracht, die bewußt als ethnische Minderheiten Gewalt ausübten, sagte Koch.

Nun könnte man diesen Äußerungen Kochs weitestgehend zustimmen, nur ehrlich hat er es natürlich nicht gemeint. Und deshalb bleiben sie folgenlose Rhetorik in Kochs Wahlkampfshow nach amerikanischem Muster. Wir erinnern uns: Im hessischen Landtagswahlkampf 1999 setzte der praktisch aussichtslos gegen den damaligen Ministerpräsidenten Hans Eichel (SPD) zurückliegende und weitgehend unbekannte CDU-Chef Roland Koch mit der Kampagne gegen den „Doppelpass“ auf Provokation des rotgrünen Regierungslagers. Die Landtagswahl selbst erklärte er zur Volksabstimmung gegen die doppelte Staatsangehörigkeit. Seine Rechnung ging damals auf, denn er bekam durch die Borniertheit der Pseudo-Gutmenschen in Gewerkschaften, Kirchen und Ausländerverbänden, die die Aktion heftig angriffen, genau das, was er am meisten brauchte, nämlich Aufmerksamkeit. Bis zum Wahltag sammelte die CDU damals nach eigenen Angaben in Hessen rund 300.000 Unterschriften und gewann die Wahl. Der Zweck heilige die Mittel, erwiderten seine Berater damals auf die lautstarke Gutmenschen-Kritik an der Kampagne.

Dieser Zweck, der alle Mittel heiligt, ist für Funktionsträger der etablierten Blockparteien der Platz an der Sonne, und das ist nun einmal ein hochbezahlter Regierungsposten.
Seit der hessischen Landtagswahl 1999 sind nun gute acht Jahre vergangen. Da wird es natürlich einmal Zeit, sich vor Augen zu führen, was der verbale Ausländerrückführer Roland Koch bei der Lösung des Ausländerproblems in dieser Zeit erreicht hat. Man könnte natürlich meinen, daß jemand, der wie Roland Koch mächtig den Mund vollnehmen kann, auch wenigstens ein bißchen Leistung vorzuweisen hätte.

Betrachtet man diesbezüglich einmal die Zahlen des hessischen Landesamtes für Statistik, so kann man zumindest vordergründig erst einmal feststellen, daß die Zahl der Ausländer in Hessen von 1999 bis 2006 offiziell von 845.053 auf 736.038 zurückgegangen ist – oder von 14,0 Prozent auf 12,1 Prozent gemessen an der Gesamtbevölkerung. Allerdings nicht etwa, weil Roland Koch hart durchgegriffen und etwa kriminelle Ausländer ausgewiesen hätte, sondern weil in den letzten acht Jahren Koch-Regierung in Hessen jährlich zwischen 20.400 und ganz aktuell knapp 13.400 Ausländer eingebürgert, also zu BRD-Passdeutschen ernannt wurden. Übrigens bekamen 2006 genau 7005 Ausländer in Hessen das, wogegen Koch einst so sehr wetterte, nämlich einen Doppelpass.

Roland Koch hat sich also redlich Mühe gegeben, seinen Worten nicht nur keine Taten folgen zu lassen, sondern das Gegenteil zu tun. So nach dem Motto: Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?!“ Oder man könnte es auch auf gut deutsch so sagen: Roland Koch hat die 300.000 Hessen, die sich 1999 bei der CDU mit ihrer Unterschrift gegen eine weitere Verausländerung aussprachen und alle, die ihn aufgrund der Anti-Doppelpass-Kampagne wählten, ganz tüchtig verarscht. Die Deutschen, die es noch sein wollen, sollten es sich angesichts einer Wiederholungsgefahr einmal überlegen, ob es nicht sinnvoll ist, zum Beispiel mit der NPD gleich das Original zu wählen, das sich seit Gründung 1964 für Volk und Vaterland einsetzt – und das nicht nur kurz vor irgendwelchen Wahlen.

EU flutet Ostgrenze

Einen kleinen Vorgeschmack dessen, was die sogenannte Europäische Union (EU) den einheimischen Deutschen noch alles zumuten will, lieferte eine Meldung der Tageszeitung „Die Welt“ vom 27. Dezember 2007. So titelte die Zeitung „Tschetschenen stürmen deutsche Grenzen“. Nach der Abschaffung der Grenzkontrollen wollten Tschetschenen, die in Polen leben, offensichtlich verstärkt illegal nach Deutschland einreisen. Seit Polens Beitritt zum Schengenraum am 21. Dezember seien in Zügen und Bussen nach Westeuropa fast 120 Tschetschenen aufgegriffen worden, habe ein Sprecher des polnischen Grenzschutzes mitgeteilt. Die Tschetschenen dürften polnisches Staatsgebiet nicht verlassen, weil sie als Asylbewerber zwar Aufenthaltserlaubnis für Polen, aber keine Schengen-Visa hätten. „Sie ignorieren diese Auflage aber völlig“, sagte der Grenzschutzsprecher.

Zwar hatte auch die deutsche Polizei am ersten Weihnachtstag auf der Autobahn 11 in fünf polnischen Taxen 18 Tschetschenen gefaßt, und in einer weiteren Aktion seien Tschetschenen an der illegalen Einreise nach Deutschland gehindert worden, doch da bekanntlich nur ein Bruchteil der illegalen Grenzgänger auch gefaßt wird, kann man wohl von einer neuen zusätzlichen Bereicherung an mutmaßlichen Verbrechern ausgehen. Was da insgesamt auf die BRD-Bevölkerung zukommt, verdeutlicht eine Information des polnischen Innenministeriums, wonach in diesem Jahr 1.782 Tschetschenen als politische Flüchtlinge anerkannt wurden. Der Aufenthalt von mehr als 7.000 weiteren Tschetschenen werde geduldet, und Asylanträge von mehr als 3.500 seien noch in Bearbeitung.

Man muß kein Prophet sein, wenn man feststellt, wohin die Reise wirklich gehen soll, zumal wenn man das Niveau der polnischen Sozialleistungen mit dem der BRD vergleicht. Nun sage in diesem Zusammenhang niemand, daß keiner dieser Tschetschenen aufgrund des Asylantrages in Polen hierzulande leer ausginge. Wer hier ist, bleibt auch hier, denn erstens wird nach Gutmenschenart niemand in das vermeintliche Bürgerkriegsland Tschetschenien abgeschoben, sei er ein noch so großer Halunke. Und zweitens geht es den meisten dieser ungebetenen Gäste möglicherweise wohl auch eher weniger um Sozialleistungen, wenn sich abgetaucht in den großstädtischen Halb- und Unterwelten im Rahmen der berüchtigten Tschetschenen-Mafia ganz andere Summen verdienen lassen. Insgesamt sollen sich 2006 über eine Million Ausländer illegal in der BRD aufgehalten haben. Und nur am Rande sei erwähnt, daß schon bisher viele tschetschenische Kriminelle durch eine besonders hohe Brutalität und Gewaltbereitschaft auffielen.

Das, was jetzt über die neue EU-Ostgrenze einsickert, wird auf jeden Fall einen Vorgeschmack hinsichtlich der EU-Erweiterungspläne liefern. Wenn erst einmal auch die Türkei EU-Mitglied ist, wie es eine Mehrheit etablierter Politiker wünscht, gibt es zu allem Überfluß auch noch eine EU-Außengrenze zum Irak, Iran, Syrien und anderen Pulverfässern, die nicht eben wegen der Sanftmütigkeit ihrer Bewohner berühmt sind. Nicht zu vergessen auch die Pläne der EU, über eine sogenannte „Blue-Card“ 20 Millionen Moslems aus dem Mittelmeerraum nach Europa zu holen - wohlwissend daß niemand, der erst einmal hier ist, wieder gehen wird. Gerade weil auch die Anhänger des gewaltbereiten Islam wissen, wie komfortabel angesichts der Sozialhilfe in Verbindung mit der Kapitulantengesinnung der Einheimischen der Dschihad in der BRD ist.

Die Politiker der etablierten Blockparteien haben immer wieder mehr oder weniger deutlich gesagt, daß der Nationalstaat, der uns hätte schützen können, zu Gunsten einer „multikulturellen Gesellschaft“ verschwinden solle. Mittlerweile müßte man jedoch wissen, wie brutal und gewalttätig gerade dieses Gesellschaftsexperiment ist.

Wenn hier die Schuldfrage gestellt werden sollte, so ist diese eindeutig zu beantworten: Schuld ist die Ignoranz, Dummheit oder Bequemlichkeit derer, die seit Jahr und Tag bei Wahlen einer der Blockparteien ihre Stimme geben, obwohl diese ihre Absichten durchaus nicht verheimlichen und ihre Taten eine deutliche Sprache sprechen. Und wenn sich das Verhalten der zahlreichen Opfer einer antinationalen Politik nicht schlagartig ändert, wird es mit unserer Art zu leben schon sehr bald vorbei sein.

Von Kulturbereicherern und lästigen Deutschen

Das, was in der Nacht zum 21. Dezember 2007 den 76-jährigen Rentner Bruno N., seines Zeichens ehemaliger Schulrektor, beinahe das Leben kostete, kann mittlerweile jeden treffen, der das zweifelhafte Vergnügen hat, zur restdeutschen Bevölkerung in einer der größeren westdeutschen Städte zu gehören und auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen zu sein.
Besonders junge deutsche Frauen werden dann schnell zum Freiwild der orientalischen Landnehmer. Dabei wird die alltägliche Gewalt an Deutschen schon lange kaum noch zur Kenntnis genommen und oftmals aus Resignation oder Furcht nicht einmal mehr zur Anzeige gebracht.

Bemerkenswert ist zudem, daß bei vielen Übergriffen der fremdländischen „Kulturbereicherer“ durchaus Rassismus vorausgesetzt werden kann, denn man sucht sich in der Regel sehr bewußt Deutsche als Opfer aus. Die Auswahl deutscher Opfer bringt, wenn man so will, einen enormen Vorteil mit sich: sie wehren sich fast nie. Die ausländischen Jungkriminellen wissen natürlich auch sehr genau, daß sie vor Gericht viel „multikulturelles“ Verständnis und geringe Strafen zu erwarten haben. Die Einheimischen wissen das auch und verhalten sich entsprechend. Wenn zum Beispiel lärmende Ausländer die U-Bahn betreten, schauen die übrigen Fahrgäste zumeist auf den Boden oder aus dem Fenster. Nur nicht auffallen und durch Hinsehen zum Opfer werden.

Bruno N. verhielt sich hingegen ganz anders und bat die in der Münchner U-Bahn rauchenden ausländischen Jungkriminellen, ihre Zigaretten auszumachen. Daraufhin wurde er von den beiden, wie es offenbar für „Kulturbereicherer“ üblich ist, als “Scheiß-Deutscher” beschimpft und bespuckt.

Als der alte Mann an der Endstation der Linie ausstieg, folgten ihm die Männer und griffen ihn hinterrücks an und traten immer wieder gezielt gegen den Kopf und in das Gesicht des am Boden liegenden Mannes.

Dem wehrlosen Opfer wurde von dem Türken Serkan A. (20) und dem Griechen Spiridon L. (17) mehrfach der Schädel gebrochen.
Besonders perfide: der jüngere der beiden Deutschenhasser telephonierte während des Mordversuches und sagte dabei seinem Gesprächspartner: “Jetzt wirst du gerade Zeuge, wie ich einen Deutschen umbringe!”

Einen Angehörigen des Volkes also, das in seiner offenbar grenzenlosen Dummheit auch diese beiden arbeitsscheuen Nichtskönner bis zum heutigen Tage über die Sozialhilfe finanzierte.
Nachdem sich der alte Mann nicht mehr rührte, flüchteten die beiden „Kulturbereicherer“ schließlich mit dem Rucksack des Opfers.

Diese in ihrer Heimtücke und Brutalität bemerkenswerte Untat wurde übrigens von einer Überwachungskamera gefilmt. Und ausnahmsweise konnten die beiden potentiellen Nachwuchs-Killer gefaßt werden und sitzen nun wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung in Untersuchungshaft.

Bruno N. kann von Glück reden, daß er noch am Leben ist. Viele andere hatten dieses Glück nicht. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik werden in der realexistierenden BRD, die tatsächlich mit dem, was Deutschland und seine Menschen einmal ausmachte, nicht mehr sehr viel zu tun hat, laut Statistik täglich etwas mehr als zwei Menschen von Ausländern oder BRD-Bürgern „mit Migrationshintergrund“ ermordet bzw. totgeschlagen („nichtdeutsche Tatverdächtige“ bei Mord und Totschlag 34,5 Prozent).

Da stellt sich natürlich die Frage, warum es die Deutschen, die ja immer noch die überwiegende Mehrheit in diesem Lande stellen, zulassen, daß jungendliche ausländische Schwerstkriminelle, die ja laut Kriminalstatistik so selten nicht sind, überhaupt in diesem Lande frei herumlaufen dürfen und nicht schon längst abgeschoben wurden. Wo bleiben der „zivilgesellschaftliche“ Aufschrei und die Lichterketten?

Die Polizeiakte des zwanzigjährigen Türken Serkan A. enthält schon 41 Einträge, und sein 17-jähriger Komplize Spiridon L. hat auch schon 24 Delikte auf dem Kerbholz. Vom Autodiebstahl, Drogendealerei, Nötigung, Hausfriedensbruch, Unterschlagung, bis zum schweren Raub und Gewalttaten haben die beiden ausländischen Kulturbereicherer ihre wahren Talente bewiesen. Viermal kam der Türke bereits in Jugendarrest – zuletzt war noch eine achtmonatige Bewährungsstrafe offen.

Die beiden Verbrecher legten nach ihrer Verhaftung übrigens ein Geständnis ab, von Reue keine Spur. Wie von solchen in jeder Weise inkompatiblen Ausländern schon fast zu erwarten war, gaben sie dem deutschen Opfer die Schuld: “Was labert der mich an, der muß doch gesehen haben, daß wir besoffen sind, da ist doch jeder aggressiv”, soll einer der Täter bei der Vernehmung ausgesagt haben.

Wer kann und will erklären, wozu ein vermeintlich zivilisiertes Land nichtintegrierbare und unverbesserliche kriminelle Ausländer braucht?
Angesichts der Verhältnisse in der realexistierenden BRD soll es ja böse Menschen geben, die bisweilen hinter vorgehaltener Hand mutmaßen, Politik, Medien und Wirtschaft könnten hierzulande möglicherweise fest in der Hand von Idioten, Verbrechern und Wahnsinnigen sein. Aber vielleicht sind es ja auch die Deutschen insgesamt selbst, oder das was davon noch übrig ist, die nicht mehr bei Sinnen sind. Denn, man muß es immer wieder betonen, jedes Volk hat die Obrigkeit, die es verdient.

Interessant wäre natürlich in diesem Zusammenhang zu erfahren, was der pensionierte Schulrektor Bruno N. sagen würde, nachdem er die „multikulturelle“ Bereicherung am eigenen Leibe erfahren durfte. Ob der immer noch so systemkonform denkt, wie man es bei einem - wenn auch ehemaligen - Schulrektor eigentlich voraussetzen muß?





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