Multikulti: Die Taten des Serkan A.

Veröffentlicht am 6. Januar 2008

Die brutale inländerfeindliche Tat von München erschüttert nach wie vor die Öffentlichkeit. Kurz vor Weihnachten hatte ein pensionierter Realschullehrer in der Münchener U-Bahn zwei junge Migranten auf das Rauchverbot hingewiesen, nach ihm einer der beiden jungen Ausländer provozierend Rauch ins Gesicht geblasen hatte. Die Migranten verfolgten den alten Mann in der U-Bahnstation Arabellapark, schlugen ihn nieder und traten mit ihren Füßen auf seinen Kopf ein. Das Opfer erlitt einen dreifachen Schädel- und Jochbeinbruch.

Bei beiden Tätern handelt es sich um sogenannte Intensivtäter. Der typische Intensivtäter ist jung, männlich, gewalttätig und nichtdeutscher Herkunft. Der Haupttäter von München Serkan A. hat bereits eine “eindrucksvolle” kriminelle Karriere hinter sich. Anbei die Liste seiner bekannt gewordenen Straftaten:

18.12.2001: Ladendiebstahl

16.10.2003: Einbruchdiebstahl

24.12.2003: Bedrohung

02.03.2004: Diebstahl

19.06.2004: Räuber. Erpressung

15.07.2004: Erpressung

28.07.2004: Diebstahl

11.09.2004: Schwerer Diebstahl

26.12.2004: Waffendelikt

26.12.2004: Räuber. Erpressung

05.03.2005: Schwerer Raub

20.03.2005: Drogendelikt

09.04.2005: Hausfriedensbruch

03.05.2005: Unterschlagung

28.05.2005: Drogendelikt

12.06.2005: Schwerer Diebstahl

20.06.2005: Schwerer Diebstahl

09.07.2005: Nötigung

29.04.2006: Drogendelikt

22.05.2006: Betrug

25.07.2006: Drogendelikt

18.06.2007: Drogendelikt

18.06.2007: Schwerer Diebstahl

31.10.2007: Körperverletzung

Eigentlich ist hierzu jeder weitere Kommentar überflüssig. Die Ermittler bestätigen zudem im Zusammenhang mit dem Angriff auf den Rentner, dass der Täter noch nicht einmal Reue zeigt. Kurz vor dem Überfall auf den Rentner hatten die beiden Täter einem 20-jährigen aus dem Raum Göttingen dessen Handy weggenommen. Der griechische Mittäter rief damit dreist einen Freund und prahlte, während er das Opfer trat, mit der Aussage: „Jetzt wirst du gerade Zeuge, wie ich einen Deutschen umbringe.“

Jugendliche Intensivtäter, die immer wieder durch Prügeln, Rauben, Stehlen und andere Straftaten auffallen, müssen in einem rechtsstaatlich sauberen Verfahren, wie z. B. der Verurteilung zu einem Aufenthalt in einem Erziehungscamp, aus dem Verkehr gezogen werden. Darüber hinaus haben ausländische Serienstraftäter ihr Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik Deutschland verwirkt. Wer das ihm gewährte Gastrecht dauernd durch Straftaten missbraucht, der ist möglichst schnell abzuschieben.





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