Mittweida - Demonstration für Meinungsfreiheit und gegen Pressehetze
Veröffentlicht am 10. Dezember 2007
Während die BRD in Bautzen einmal mehr ihre Maske der Demokratie und Toleranz hatte fallen lassen müssen und die angemeldete Demonstration “Menschenrecht bricht Staatsrecht – Für die Freiheit aller nationalen Gefangenen“ verboten hatte, marschierten gestern Abend schätzungsweise 200 Menschen für Meinungsfreiheit und gegen Medienhetze durch die menschenvolle Innenstadt von Mittweida. Sie skandierten Sprüche wie „Die Presse lügt, ein klarer Fall, in Mittweida wie überall!“, „Freiheit statt BRD“ und „Wir sind nicht alle – es fehlen die Gefangenen“.
Mit Transparenten, Handzetteln und dem Sprechchor „Die Presse lügt, ein klarer Fall, in Mittweida wie überall!“ wurde Bezug auf die aktuelle Pressehetze gegen Mittweida genommen. Seit einem angeblichen Überfall von vier Skinheads auf eine 17-jährige, bei welchem ihr mit Rasierklingen ein Hakenkreuz eingeritzt worden sein soll, überschlägt sich die Hetze der Presse förmlich. Daß der Fall wahrscheinlich genauso viel Wahrheitsgehalt hat wie die Behauptung von der Scheibenform der Erde interessiert dabei nicht. Die Presse frönt ihrem Hass gegen alles Deutsche und Nationale und schreckt dabei auch vor offensichtlichen Lügen nicht zurück.
Nach Sebnitz, Potsdam und Mügeln muß diesmal Mittweida dran glauben. Das Schema ist immer das gleiche. Ein Fall „rechter“ Gewalt nach dem anderen wird hochgejubelt um vorerst verbal und später mittels staatlicher Repressionsmaßnahmen auf die nationale Opposition einprügeln zu können.
Die Antwort auf die Frage, warum es zum Mittweidaer „Nazi-Überfall“ immer noch keine Zeugen gibt, liegt nicht, wie die Presse suggeriert, darin begründet, daß die Mittweidaer Angst vor dem „braunen Terror“ haben oder gar so einen brutalen Überfall gutheißen würden, sondern wohl eher darin, das es schlicht und ergreifend nichts zu bezeugen gibt! Es wird erfahrungsgemäß einfach nichts stattgefunden haben. Siehe die schon erwähnten Vorfälle in Sebnitz, Potsdam oder Mügeln, die jeden noch denkenden Menschen schon von vornherein stutzig werden ließen. So gibt es auch im Mittweidaer Fall etliche Ungereimtheiten, die jedoch von den Medien tunlichst ignoriert werden. Die unabhängige Internetplattform Altermedia hatte hierzu einen interessanten Artikel ins Netz gestellt (hier) den zu lesen jedem Mittweidaer nur empfohlen werden kann.
Gegen diese menschenverachtenden Lügen des Systems, gegen seine Repression gegenüber der nationalen Opposition und für die Freiheit der politischen Gefangenen sind die Menschen in Mittweida auf die Straße gegangen! Und nicht wie es z.B. die Chemnitzer Morgenpost oder der MDR behaupten, um die Mittweidaer Bergparade zu stören. Allerdings ist diese „Berichterstattung“ nur zu typisch für die Medien der BRD. Die Kundgebung für Meinungsfreiheit mutiert zum „Nazi-Eklat“, die rund 200 Demonstranten zu „150 vermummte(n) Neonazis“, das skandierte „Die Presse lügt, ein klarer Fall, in Mittweida wie überall“ zu „gebrüllten braunen Parolen“. Nebenbei werden aus den neugierigen und interessierten Mittweidaer Besuchern des Weihnachtsmarktes dann „Tausende geschockt am Straßenrand stehende Einwohner“. Fehlen nur noch weinende Mütter und schreiende Kinder. Für den, dem das immer noch nicht reicht, behauptet man dann noch, die Neonazis hätten die Bergparade gestört und nur durch eintreffen der Polizei seien wohl Ausschreitungen verhindert worden! Hut ab. Dreister kann man bald nicht verdrehen und so bleibt zu hoffen, daß dem einen oder anderen Mittweidaer sich endlich die Augen öffnen angesichts dieser offensichtlichen Lügen.
Nicht die als “Neonazis” bezeichnete nationale Opposition zieht Mittweida in den Schmutz, sondern die Lügen und Falschdarstellungen der Systempresse!



