Hoyerswerda: Meinungsfreiheit?
Veröffentlicht am 20. November 2007
Wie weit ist es in dieser BRDiktatur schon gekommen? Wieviel sind freie Gedanken noch wert? Gar nichts! Am Montagabend begaben sich 7 Nationale Sozialisten auf die monatlich stattfindende Montagsdemo der PDS und anderer “linker” Gruppen in Hoyerswerda, um dort die lauthals angepriesene Möglichkeit das offenen Mikrofones zu nutzen. Am Ort des Geschehens angekommen, präsentierten die selbsternannten Demokraten der exPDS ein kleines Polizeiaufgebot, um die Aktivisten abzuschrecken, welches sich dann aber wieder verzogen. Die jungen Aktivisten ergriffen sogleich ihre Chance und entrollten ein Transparent vor den etwa 30 anwesenden Bürgern. Da aber die selbstpropagierte Meinungsfreiheit und Toleranz der Roten nicht über ihren eigenen kleinen Tellerrand hinausreicht, wurden die Aktivisten sofort tätlich angegriffen und versucht ihnen das Transparent gewaltsam zu entreissen! Nichts desto trotz hielten die Aktivisten stand und versuchten nun das Wort am freien Mikrofon zu ergreifen, was aber sofort mit Gewalt verhindert wurde. Vor was haben sie denn Angst? Das wir ihnen sagen wie verlogen dieses System ist und daß auch sie ein Teil des Problems sind? Das wir ihnen zeigen, daß es einen Ausweg aus dem kapitalistischen Alltag gibt?

Sie haben Angst, und noch mehr als das. Doch selbst unter den normalen Bürgern und umher stehenden Jugendlichen wuchs Widerstand gegen diese rabiaten und unangebrachten Methoden der Roten. So ergriffen anfangs unbeteiligte Bürger Partei für die Nationalen. “Lasst doch den jungen Leuten ihre freie Meinung” schallte es über den Platz. “Sie stehen doch nur hier um ihre Meinung kund zu tun!” rief eine junge Mutter in die Masse, woraufhin auch sie verbal angegriffen und beleidigt wurde.
Bis zum Ende dieser Posse blieb das Transparent entfaltet und fand Zustimmung bei den Passanten, worauf hin die Aktivisten noch das Gespräch mit interessierten Bürgern fanden. Das Ende der doch recht gut verlaufenden Aktion bereiteten Polizeibeamte, welche gleich mit drei Polizeiwagen anrückten. Die nationalen Jugendlichen wurden sogleich zur Personenkontrolle auffordert.
Mittlerweile erhielten alle Aktivisten Ordnungsgeldandrohungen, weil sie angeblich nicht bereit waren, sich auszuweisen. Ihn drohen jetzt bis zu 500,00 € Ordnungsgeld.
Zeigt euch solidarisch mit ihnen! Unterstützt sie finanziell und kommt außerdem alle am 8. Dezember nach Bautzen zur Demonstration für Meinungsfreiheit und die Freilassung unserer Gefangenen!





