Grimma: Gymnasiasten erteilen Antifa-Hetzer eine Abfuhr

Veröffentlicht am 13. November 2007

Mitarbeiter einer PDS-Landtagsabgeordneten beschimpft 15-jährige Schülerin als „Rassistin“. Wie die „Leipziger Volkszeitung“ im Regionalteil Muldental am 7. November 2007 berichtet, stieß Volkmar Wölk, Strippenzieher im steuer-finanzierten Wurzener „Netzwerk für Demokratische Kultur“ (NDK) und Wahlkreismitarbeiter der sächsischen PDS-Landtagsabgeordneten Kerstin Köditz, auf breite Ablehnung bei den Schülern des Gymnasiums St. Augustin in Grimma. Das „Netzwerk für Demokratische Kultur“ durfte in den Räumlichkeiten des Gymnasiums eine Hetz-Veranstaltung zum Umgang mit Rechtsextremismus abhalten, bei der sich die Schülerinnen und Schüler offen zu Wort melden sollten.

Was Volkmar Wölk und der NDK-Mitarbeiter Stephan Meister dann aber zu hören bekamen, veranlaßte sie zum wilden Schwingen der Rassismuskeule. Im Verlauf der Debatte über Ausländerfeindlichkeit hatte die 15-jährige Alena Gäbler aus Altenhain den Mut, auch auf Formen der Inländerfeindlichkeit in Grimma hinzuweisen. Sie und ihre Freundinnen würden regelmäßig von Ausländern angepöbelt und belästigt werden. Ausländer hätten sich in Deutschland an hiesige Regeln des Zusammenlebens zu halten. Und dann sagte die 15-Jährige etwas, das Wölk aus der Fassung faßte: Ein Papier, gemeint war der deutsche Paß, mache aus Ausländern noch lange keine Deutschen. Daraufhin echauffierte sich der linksradikale Publizist mit den Worten: „Das ist für mich purer Rassismus.“ Und NDK-Genosse Stephan Meister erklärte: Er habe den schlimmen Verdacht, daß das Mädchen – Tochter eines angesehenen Steuerberaters – eine Schulung der NPD durchlaufen habe.

Man muß nun aber keine Schulung der Nationaldemokraten besucht haben, um zwischen Staatsangehörigkeit und Volksangehörigkeit unterscheiden zu können, dafür reicht das gesunde Volksempfinden aus. Der NPD-Landtagsabgeordnete Jürgen Gansel bemerkte dazu süffisant: „Das Mädchen hat natürlich recht. Eine türkische Salami wird auch dann kein Deutschländerwürstchen, wenn sie vier Wochen im deutschen Kühlschrank liegt. Es ist beruhigend zu sehen, daß der Gedanke der Abstammungs- und Kulturnation – und nicht einer multiethnischen Staatsbürgernation – auch bei Gymnasiasten fest verankert ist.“

Die von Wölk attackierte Schülerin, mit der sich sofort die ganze Schulklasse solidarisierte, sagte: „Ich fühle mich nicht ernst genommen, darf meine Meinung nicht sagen.“ Auch Schulleiter Wolf-Dieter Goecke stellte sich vor seine Schülerin und warf dem PDS-Mitarbeiter vor, keine offene Debatte zugelassen zu haben und das Vertrauen der Schüler beschädigt zu haben. Wie Wölk reagiert habe, sei ein „Schlag ins Gesicht“ für die antifaschistische Absicht der Veranstaltung. Mutter Ute Gäbler pflichtete bei: „In dem Alter sind die Jugendlichen noch offen und nicht abgestumpft, das darf man doch nicht kaputt machen.“

Kritik mußte der Antifa-Hetzer Wölk auch vom Kommentator der „Leipziger Volkszeitung“ einstecken: Es stelle sich angesichts der Ausfälle Wölks die Frage, „ob es dem NDK und dem Sprecher der Linken wirklich um ein offenes Diskussionsangebot für die Schüler ging, oder ob sie angetreten waren, nach demokratiefeindlichen Tendenzen unter den Gymnasiasten zu suchen und sie anzuprangern. Wer dabei überzieht, kann junge Menschen leicht vor den Kopf stoßen. Damit wäre genau das Gegenteil vom Ziel der Veranstaltung erreicht“.

Zweifelsohne haben die beiden Antifa-Matadore ihrem antirechten Ansinnen einen gehörigen Bärendienst erwiesen, indem sie Kritik an Ausländern sofort unter Rassismusverdacht gestellt haben und zeigten, daß sie eine wirklich offene Diskussion scheuen wie der Teufel das Weihwasser.

Die sächsische NPD wünscht Herrn Wölk und seinem „Netzwerk für Demokratische Kultur“ noch viele Auftritte dieser Art, die nationales Gedankengut unter Gymnasiasten zu verbreiten helfen. Und der 15-jährigen Alena Gäbler sprechen wir unseren Respekt dafür aus, das Ausländerproblem auch gegenüber zwei haßzerfressenen Antideutschen offen angesprochen zu haben. Dies ist wahre Zivilcourage.

Riesa, den 12.11.2007
Andreas Storr

Landespressesprecher der NPD Sachsen

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