Ausländerkriminalität: Was den Deutschen verschwiegen wird
Veröffentlicht am 9. November 2007
In Hamburg sorgen neue Zahlen zur Kriminalität für Diskussionen: So ist die Zahl der Einbrüche in den ersten neun Monaten dieses Jahres um 9,2 Prozent angestiegen. Allein im Bezirk Elmsbüttel verzeichnen die Statistiken eine Steigerung um 24,4 Prozent (Hamburg-Mitte: 16,5 Prozent, Hamburg-Nord: 17 Prozent). Es ist kein Geheimnis: Gerade im Einbruchsbereich haben viele Straftäter einen „Migrationshintergrund“, wie es neuerdings so schön heißt.
Massenmedien sind emsig bemüht, das Ausländerproblem in der Hansestadt herunterzuspielen und zu verharmlosen. Wiederholt war es zuletzt in Hamburg zu blutigen Massenschlägereien unter Ausländern gekommen. Zeitungsberichte aber fanden sich darüber nur im jeweils hinteren Teil der maßgeblichen Blätter. Man stelle sich die Aufregung vor, gingen Rechte irgendwo aufeinander los. Bei Straftaten von Ausländern aber sind Medien bemüht, weiterführende Informationen über Nationalität und Herkunft zu verschweigen.
Von den rund 75.000 Strafverdächtigen, die im Jahre 2006 in Hamburg ermittelt wurden, hatten 30 Prozent keinen deutschen Pass. In Relation zum Bevölkerungsanteil von etwa 15 Prozent sind also Ausländer in der Kriminalstatistik überrepräsentiert. Allein berichtet wird darüber nicht. Dabei sind die Zahlen erschreckend genug: Nichtdeutsche stellen 41 Prozent aller Strafverdächtigen bei Vergewaltigungen, 36 Prozent bei Wohnungseinbrüchen und 33 Prozent bei Straftaten gegen das Leben. Dabei werden viele Tatverdächtige „mit Migrationshintergrund“ sogar noch deutschen Straftätern zugerechnet.
Geht man vom offiziell veranschlagten Gesamtschaden durch Kriminalität in Höhe von 200 Millionen Euro aus, so ist festzuhalten, dass ausländische Straftäter im Jahr in Hamburg einen Schaden von umgerechnet 66 Millionen Euro jährlich anrichten. Wahre und unverschleierte Zahlen dürften gar noch deutlich höher liegen.



