Kein Vertuschen – Kein Vergessen! Kinderschänder an den Pranger!

Veröffentlicht am 9. November 2007

Aufgrund der jüngst geschehenen Vergewaltigung eines 9jährigen Kindes in der großen Kreisstadt Delitzsch, organisieren Delitzscher Bürger, Mütter und Väter in Zusammenarbeit mit der Initiative „Schützt unsere Kinder – Sie sind unsere Zukunft!“ einen Fackelmarsch durch den Osten Delitzschs. Treffpunkt ist am 9. November ab 19:00 Uhr hinter dem unteren Bahnhof auf dem Platz vor der Gleisunterführung. Von da ab bewegt sich der Fackelzug gegen ca. 20:00 Uhr durch den Delitzscher Osten bis hin zur Grundschule Ost, an welcher das Kind geschändet ausgesetzt wurde.

Wir fordern jeden Bürger und jede Bürgerin auf, sich an der Solidarität für das geschändete Kind im Namen aller Opfer von Missbrauch und Mord, begangen durch pädophile Unmenschen, zu beteiligen. Wir prangern öffentlich die Missstände der Rechtssprechung in der brD an und verdeutlichen damit die zumindest moralische Mitschuld der brD-Gesetzgeber. In einem Staatsgefüge, wo in der Vergangenheit Sexualstraftäter oft mehrere Opfer missbrauchen konnten um nach geringer Haftstrafe durch perverse Gutachten dann einen Mord zu begehen muss eine breite Öffentlichkeit geschaffen werden, damit unsere volksentfremdeten, selbsternannten Volksvertreter diese Taten nicht vertuschen können um somit kein Aufsehen über ihr Versagen entstehen zu lassen.

In der Zeit des Wegschauens, welche durch die globalen Umerziehungsmaschinerien seit über 60 Jahren an unserer einstigen Volksgemeinschaft vollzogen wird, ist es notwendig und 5 vor 12, den Charakter der Volksgemeinschaft, der nationalen Solidarität wachzurufen. Nur eine Volksgemeinschaft kann Sicherheit schaffen. Nur nationale Solidarität kann Opfern eine Hilfe sein. Nur ein zueinander stehendes, starkes Volksgebilde kann diese Regierung der fettgefressenen und pflichtvergessenen Kapitalistenbonzen zwingen, Gesetze für das Volk, zum Schutze der Opfer und zur Schaffung realistischer Sicherheit zu schaffen.

Unsere Stadtväter haben bereits beim bestialischen Mord am 9jährigen Mitja bewiesen, wie egal ihnen ihr anvertrautes Volk ist indem sie Anteilnahmslos diese Tat ignorierten und jene mittels ihrer Schergen der regionalen Presse verhetzten und denunzierten. Auch am Schicksal des jüngsten Opfers werden sie sich nicht berufen fühlen, öffentlich Solidarität zu bekunden und auch nur eine Kerze in die Hand zunehmen. Mit Sicherheit werden sie auch diesmal volksentfernt über die Organisatoren des Fackelmarsches herziehen. In dieser Gesellschaft voller Lügen und Anbiederei ist es eben karierefördernder über Menschen herzuziehen, welche sich zum Volk bekennen und strikt als Nazis bezeichnet werden und dafür selbst Kinderschänder vorzuziehen.

Nicht mit uns, wir stellen uns auf die Seite der Gemeinschaft, wir vertuschen nicht, wir decken auf und schreien es heraus:

Kein ruhiges Hinterland für die Schänder und Mörder unserer Kinder!
Heraus am 9. November – Gesicht zeigen gegen den Abschaum unserer Gesellschaft!

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