Ausländergewalt steigt weiter an - 44,7 Prozent der schweren Gewaltstraftaten werden von Ausländern verübt
Veröffentlicht am 10. September 2007
Warum wurden ab dem Jahr 2000 immer mehr Ausländer eingebürgert? Damit nicht weiter auffällt, wie der Ausländeranteil in der Kriminalstatistik kontinuierlich ansteigt! Denn der Ausländeranteil stieg bei den schweren Gewalttaten z.B. in Berlin von 26,4% (2001) auf 31,5% (2002), auf 35,0% (2003), auf 42,8% (2005). Und 2006 sogar auf 44,7%! (Wovon aber nach den Einbürgerungen nur noch 27,4% bekannt gegeben werden.)
Diese Zahlen sind nicht etwa irgendeine „rechte Propaganda“, sondern diese Zahlen stammen von niemand geringerem als vom Landeskriminalamt Berlin.

Quelle der Zahlen: Landeskriminalamt Berlin
Dieser stetig wachsende Anstieg der Ausländergewalt war auch den Systempolitikern aufgefallen, und so überlegten diese, wie man nun den Ausländeranteil in den Statistiken wieder beträchtlich senken kann. Vielleicht mit Abschiebung der Gewalttäter? Nein, natürlich nicht. Sondern durch Einbürgerung der Gewalttäter! Ja, so kam man tatsächlich auf die Idee, einfach möglichst viele Ausländer einzubürgern, damit die Straftaten von diesen „Eingebürgerten“ nicht mehr als Ausländergewalt zählen, sondern als „deutsche“ Gewalttaten.
Aus diesem Grunde wurden seit dem Jahr 2000 über 1.000.000 Ausländer in Deutschland eingebürgert, indem man ihnen einen deutschen Pass überreichte und damit zu „Deutschen“ erklärte. Denn nun zählen diese Ausländer in sämtlichen Statistiken nicht mehr als Ausländer, sondern als „Deutsche“. Wenn diese nun eine Straftat begehen, wird diese nicht mehr der Ausländerkriminalität zugerechnet, sondern dann wurde diese Tat von einem (eingebürgerten) „Deutschen“ begangen!
Siehe dazu: Wieder über 1 Million Ausländer zu „Deutschen“ erklärt
Und diese Strategie der Politiker ging auf. So wird jetzt in offiziellen Medien nur noch ein Ausländeranteil von 27,4% vermeldet. Also ein enormer Rückgang? Dem Anschein nach ja. Aber nur, weil jetzt 17,3% nicht mehr mitgerechnet werden, und aus den Statistiken rausgestrichen wurden, weil diese ausländischen Gewalttäter mittlerweile einen deutschen Pass überreicht bekamen! Aber zum Glück machte sich wenigstens das Landeskriminalamt Berlin noch die Mühe, und registrierte noch die Herkunft der Täter, die mit einem deutschen Pass ausgestattet waren.
So lesen wir in der polizeilichen Kriminalstatistik Berlin 2006:
1.302 nichtdeutsche junge Gruppengewalttäter stellten diesmal einen etwas höheren Anteil von 27,4% (Vorjahr 26,6%).
Auch für 2006 wurde zu den insgesamt 3.449 deutschen Jugendgruppengewalttätern wieder der Anteil von deutschen Staatsangehörigen nichtdeutscher Herkunft erhoben. Demnach stammten 823 oder 17,3% dieser Tatverdächtigen deutscher Staatsangehörigkeit nicht aus Deutschland. Insgesamt waren also 2.125 oder 44,7% der erfassten Jugendgruppengewalttäter Nichtdeutsche oder Deutsche nichtdeutscher Herkunft. Im Vorjahr waren es 1.853 oder 42,8%.
Quelle: Kriminalstatistik Berlin 2006 (Seite 89)
(Nur so nebenbei bemerkt, um es mal klarer zu formulieren: „Deutsche nichtdeutscher Herkunft“ sind natürlich Ausländer!)
Um es sich mal deutlicher vor Augen zu führen, welche Gewalttaten nun noch den Ausländern zugerechnet werden, und welche nicht mehr:

Damit konnte durch die Einbürgerungen der Ausländeranteil bei den Gewalttaten erheblich „gesenkt“ werden. Denn in allen offiziellen Meldungen wird nur noch ein Ausländeranteil von 27,4% angegeben, obwohl er aber in Wirklichkeit bei 44,7% liegt! 17,3% der Täter werden nicht mehr den Ausländern zugerechnet, sondern nun den Deutschen, weil diese Ausländer jetzt einen deutschen Pass besitzen!
Während also der Ausländeranteil bei den Gewalttaten mittlerweile tatsächlich bei 44,7% liegt, beträgt wiederum der Anteil der so genannten „Rechten“ bei den Gewalttaten lediglich 0,3%! Und was gedenken die Systempolitiker nun zu unternehmen? Dazu äußerte sich Sachsen-Anhalts Innenminister Hövelmann unmissverständlich: „Der Kampf gegen Rechtsextremismus hat der Schwerpunkt jeder Polizeibehörde zu sein. Ich habe klar angewiesen, dass rechtsextremistische Straftaten vorrangig bearbeitet werden.“
Siehe dazu auch:
- Rückgang „rechtsextremistischer Straftaten“ um 55 Prozent
- Migranten-Gewalt - Täglicher Terror auf Berlins Straßen



