Radio Freiheit - Sendung vom 02.09.2007
Veröffentlicht am 3. September 2007
Alltäglicher Schweinejournalismus
Nach der medialen Hinrichtung des kleinen sächsischen Städtchens Mügeln als Folge einer Allerweltsbierzeltschlägerei, gab die Staatsanwaltschaft Leipzig am 31. August 2007 bekannt, daß der Auslöser der Schlägerei, in die acht Inder verwickelt waren, eine Rempelei oder Provokation auf der Tanzfläche des Zelts gewesen sei. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft gibt es jedoch bisher keine Anhaltspunkte für eine von Rechtsradikalen organisierte Hetzjagd auf die Inder, auch wenn es im Zuge der Gewalteskalation „fremdenfeindliche Äußerungen Einzelner aus einer Menschenmenge heraus“ gegeben habe.
Diese Klarstellung hindert den größten Teil der Medien freilich nicht daran, weiter volksverhetzend gegen Deutsche zu agitieren. Nach wie vor wird im Falle Mügelns zumeist von einer „Hetzjagd“ auf Ausländer gesprochen. Das kann jedoch nicht wirklich verwundern, handelt es sich doch bei den vermeintlich objektiven Journalisten in aller Regel um antideutsche Überzeugungstäter.
Ein besonderes Beispiel von Schweinejournalismus lieferte am 25. August 2007 in „Spiegel Online“ ein gewisser Michael Kraske ab. Diese meinte, daß es sich in Mügeln um einen rechtsradikalen Angriff handelte, obwohl es auch schon zu diesem Zeitpunkt gravierende Zweifel an dieser Annahme gab.
Aber um den Wahrheitsgehalt ihres Geschreibsels geht es Typen wie Kraske wohl eher weniger. Schließlich will er ja noch demnächst ein Buch zum Thema „Rechtsextremismus“ verkaufen.
Und weil Typen wie Kraske natürlich wissen, worauf es bei der antideutschen Propaganda ankommt, schrieb er: „Ganz sicher gab es einen Mob, der die Inder durch die Stadt hetzte, nachdem diese das Fest verlassen hatten.“ […] „Wenn ein Mob Ausländer angreift, ist das eine rechtsextreme Tat.“
Und schließlich gab Kraske noch von sich: „Die mangelnde Erfahrung mit Ausländern und Homogenität als gesellschaftliches Ideal sind das vergiftete Erbe der ach so völkerfreundlichen DDR.“
Da fragt man sich natürlich, wie man die alltägliche Ausländergewalt an Deutschen bezeichnen soll – doch wohl auch als rassistisch, oder?
Der Autor dieser Zeilen, der sich über mangelnde Erfahrung mit ausländischen Gewalttätern und deren Rassismus gegen Deutsche nicht beklagen kann, ist zum Beispiel heilfroh, daß seine bald vier Kinder in der noch weitgehend deutschen Homogenität Mitteldeutschlands aufwachsen können und ihnen hoffentlich die einschlägigen Erfahrungen mit Ausländern erspart bleiben.
Welche Monster das linksliberale Gesellschaftsexperiment herangezüchtet hat, für das Kraske fleißig schreibt, zeigt dagegen das traurige Schicksal eines 19-jährigen Elsässers, der in Baden-Württemberg vor einigen Tagen von dem einschlägig vorbestraften und gewaltbereiten türkischen Drogendealer Deniz G. (23) und dessen Ausländerbande aufs Grausamste ermordet und anschließend zerstückelt wurde. Dann wurden die Leichenteile in Zement gegossen und im Neckar versenkt.
Kein Glück hatte auch der 42-jährige Deutsche, der am 29. August 2007 die „multikulturelle Bereicherung“ mit dem Leben bezahlen mußte. Völlig grundlos wurde er im nordrhein-westfälischen Greven in einer Bahnhofsunterführung von einem 19-jährigen Albaner angegriffen und totgetreten. Die Attacke erfolgte der Polizei zufolge so überfallartig und überraschend, daß das Opfer keine Gegenwehr leisten konnte. Zwischen Täter und Opfer hat es laut Polizei weder eine Vorbeziehung noch einen Streit gegeben: “Das hätte jeden treffen können”, sagte der Polizeisprecher.
Ja, es hätte in den westdeutschen Städten, die für Deutsche mancherorts längst zu „No-Go-Areas“ geworden sind, jeden treffen können. Denn dort ist Ausländergewalt an der restdeutschen Bevölkerung, die zu einem großen Teil tatsächlich als rassistisch motiviert bezeichnet werden kann, an der Tagesordnung. Und rechnerisch werden in der realexistierenden BRD täglich zwei Menschen von Ausländern getötet. Nur interessiert sich die freie und objektive Berichterstattung der Medien hierfür kaum. Und wenn, dann wird die ausländische Herkunft der Täter meist verschwiegen – wie auch bei den zuvor geschilderten Gewaltverbrechen.
Warum wird die ausländische Herkunft vieler Verbrecher zumeist verschwiegen? Weil die multikulturelle Gesellschaft eine multikriminelle ist. Und diese Tatsache würde, wenn man sie in den Medien verbreitete, selbst der letzten bundesdeutschen Zipfelmütze die Verlogenheit der Propaganda von der „multikulturellen Bereicherung“ vor Augen führen.
Dennoch berufen sich die Medien hierzulande sehr gerne auf eine freie und objektive Berichterstattung, obwohl sie nichts anderes als Transmissionsriemen antideutscher linksliberaler Wahnideen sind. Man kann sich jedenfalls kaum des Eindrucks erwehren, daß der Kampf gegen Volk und Nation wesentlicher Antrieb der Gossenjournaille ist.
Da verwundert es auch kaum, daß sich gerade angesichts der Berichterstattung über die Bierzeltschlägerei in Mügeln die Vermutung aufdrängt, es könnte sich bei vielen Journalisten selbst um üble Volksverhetzer handeln. Nur daß es sich im Gegensatz zu den ach so bösen „Rechtsextremisten“ um Hetze gegen das eigene Volk handelt – die ist straffrei, weil vom Regime offenbar gewünscht oder zumindest geduldet.
Die mächtigste Frau der Welt?
Als am 31. August 2007 die Meldung die Runde machte, die frühere Sekretärin für “Agitation und Propaganda” bei der FDJ, Angela Merkel, heute CDU und Kanzlerin der realexistierenden BRD, sei laut US-Magazin „Forbes” die mächtigste Frau der Welt, da mußte wohl jeder Selbstdenker erst einmal schallend lachen.
Das US-Magazin hatte jedenfalls die farblose Frau mit den schlecht sitzenden Hosenanzügen in einer Liste mit 29 Frauen in Regierungs-Funktionen, 66 Frauen aus der Wirtschaft sowie einigen Frauen aus anderen Bereichen auf Platz eins gesetzt.
Nun ist natürlich von solchen Toplisten noch sehr viel weniger zu halten als von Meinungsumfragen, bei denen, auch wenn sie repräsentativ sein sollen, gut über die Fragestellung manipuliert werden kann und so am Ende das für die Auftraggeber gewünschte Ergebnis annähernd herauskommt. Das erklärt zum Beispiel auch, warum Angela Merkel, ohne daß sie bisher irgendetwas Positives für Deutschland geleistet hätte, im Ansehen der bundesrepublikanischen Dackelzüchter ganz oben steht und weit vor dem SPD-Möchtegernkanzler Kurt Beck rangieren soll. Es zahlt sich offenbar aus, Probleme nicht zu lösen, sondern ihnen aus dem Wege zu gehen.
Aber welche Aussagekraft hat das alles, wenn man ohnehin nur zwischen diesen beiden Vertretern der Globalisierung wählen soll? Genauso gut könnte man würfeln, denn politisch inhaltlich gibt es zwischen CDU und SPD kaum noch gravierende Unterschiede. Und zu sagen haben sie im Grunde auch nichts. Das, was die letztlich antinationale bundesdeutsche Politik auszuführen hat, bestimmen die US-Amerikaner, die Konzerne und möglicherweise auch der Zentralrat.
Wenn das US-Magazin „Forbes” nun Angela Merkel zur mächtigsten Frau der Welt erklärt, fragt man sich natürlich unwillkürlich, wie die Macht dieser wohl eher mittelmäßigen Person beschaffen sein soll. Auf nationaler Größe dürfte sie kaum beruhen, denn das, was von Deutschland und dem deutschen Volk noch übrig ist, ist politisch so ohnmächtig wie seit Ende des Dreißigjährigen Krieges nicht mehr.
Wenn also jemand auf den Toplisten der Gegner nationaler deutscher Politik auf Platz eins landet, dann sagt das eher etwas über die Ohnmacht dieser Person aus, denn die Platzierung ist sicher ein Gradmesser für unbedingte Vasallentreue. Merkel erhält jetzt die Belohnung für ihre Kriegsunterstützung der US-Imperialisten und ihre liberalkapitalistische Konzernpolitik. Mit der Durchsetzung deutscher Interessen hat dies selbstverständlich rein gar nichts zu tun, sondern mit dem genauen Gegenteil.
Und so etwas ist im Sinne der US-Ostküste sehr löblich; fehlte also nur noch der Zentralrat. Wie ebenfalls am 31. August 2007 verlautbart wurde, wird der „Zentralrat der Juden in Deutschland“ am 6. November 2007 Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem Leo-Baeck-Preis auszeichnen. Merkel habe durch ihre Worte und ihr Handeln deutlich gemacht, daß ihr die Verantwortung aus der deutschen Geschichte eine Herzensangelegenheit und ein politischer Wegweiser sei. Zudem setze sie sich nachhaltig für die Stärkung der wachsenden jüdischen Gemeinde ein. Merkel überzeuge „durch eine unzweideutige und unnachgiebige Haltung denjenigen gegenüber, die ein harmonisches Miteinander von Juden und Nichtjuden unmöglich machen wollen“. „Daß die Kanzlerin auch in politisch schwieriger Zeit ein verläßlicher Partner an der Seite Israels ist, hat sie in der Vergangenheit mehrfach unter Beweis gestellt“, meinte der Zentralrat.
Da man dem Zentralrat in diesem Zusammenhang kaum widersprechen kann, dürfte zweifellos klar sein, auf welcher Seite die Bundeskanzlerin steht. Und auf welcher nicht.
Die gespaltene Zunge des Günther Beckstein
Daß in einem Jahr (28. September 2008) in Bayern Landtagswahl ist, merkt man daran, daß der künftige bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) in letzter Zeit verstärkt um die „demokratische Rechte“ buhlt Das deutet darauf hin, daß er möglicherweise große Stimmenverluste befürchtet. Denn gerade in der letzten Zeit mehren sich die Anzeichen dafür, daß die Zeit der beiden großen Blockparteien zu Ende geht. Bei einer Umfrage in Sachsen zeigte sich schon vor einigen Wochen, daß erstmals in der Geschichte der BRD eine Große Koalition aus CDU und SPD weniger Zustimmung erhielt als alle anderen Parteien zusammen. Nun ist Bayern zwar nicht Sachsen, aber auch dort sind die fetten Jahre für die Schwarzen vorbei. Eine absolute Mehrheit wie in den letzten Jahrzehnten ist keineswegs mehr sicher.
Da ist es umso wichtiger, die wenigen noch verbliebenen Konservativen, die bezeichnenderweise mittlerweile zum „rechten Rand“ gezählt werden, zumindest bis zur nächsten Wahl mit vermeintlich „rechten“ Lippenbekenntnissen zu binden. Ob es was nützen wird, muß sich noch zeigen. Jedenfalls ist das Manöver Becksteins sehr durchsichtig.
Dieser meinte am 14. Juli 2007, er freue sich auf seine Aufgabe, der demokratischen Rechten in Zukunft für die gesamte Union ein erkennbares Gesicht und ein neues Gefühl der politischen Heimat zu geben. Wenige Tage später, am 21. Juli 2007, meinte dieses neue Gesicht der abgehalfterten BRD-Patrioten, die zu Recht zu einer aussterbenden Gattung gehören, er sei für eine vereinfachte Zuwanderung von ausländischen Fachkräften, denn in der Baubranche, der Landwirtschaft und auch in der Pflege könnte man den Arbeitskräftebedarf im Inland nicht mehr decken. Ein Kommentar zu dieser Aussage erübrigt sich im Grunde. Aber hier wird natürlich deutlich, daß es gar keinen Zweifel daran geben kann, daß Beckstein, der ja auch maßgeblicher Betreiber des letzten Verbotsverfahrens gegen die NPD war, voll und ganz im System der Volksverderber verhaftet ist. Das kann auch nicht mit pseudorechten Sprüchen übertüncht werden.
Worum es unter anderem auch noch geht, wurde am 2. September 2007 deutlich. Im Kampf gegen den sogenannten „Rechtsextremismus“ will die CDU/CSU vor allem der NPD mit pseudorechten Sprüchen das Wasser abgraben. In der „Bild am Sonntag“ meinte Beckstein: “Wir machen zum Beispiel eine Politik, die Sicherheit und Ordnung Vorrang gibt. Ich selbst bin lieber ein harter Hund für Law and Order als ein Weichei für Unrecht und Unordnung”, sagte Beckstein. “Wir stehen für eine restriktive Zuwanderungspolitik. Und wer nach Deutschland kommt, muß die deutsche Sprache beherrschen und bereit sein, sich hier einzuordnen. Bei uns haben Kruzifix und Schulgebet ihren Platz in der Schule, aber nicht das Kopftuch als Ausdruck einer islamistischen Gesinnung.“ Die CSU müsse auch in Zukunft nicht nur eine Partei der Mitte, sondern auch eine Partei für Wähler auf der demokratischen Rechten sein: “Ich sehe es ganz persönlich als meine Aufgabe an, daß Menschen sich bei uns gut aufgehoben fühlen, die sagen: Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein.” Genau so klar müsse aber die harte Abgrenzung zu den Rechtsradikalen sein.
Aber da braucht sich Beckstein eigentlich gar keine Sorgen zu machen. Denn umgekehrt wird ein Paar Schuhe daraus. Die Deutschen, die es noch sein wollen, haben nach den Erfahrungen mit der realexistierenden BRD sicher überhaupt kein Interesse an irgendeiner der Blockparteien.
Daß es in den sozialen Steppengebieten Westdeutschlands noch nie so wenig Sicherheit und Ordnung gegeben hat wie heute, daß noch nie so viele fremde Landnehmer in der BRD lebten, und daß Moscheen als Symbole der Landnahme wie die Pilze aus dem Boden schießen, ficht einen Beckstein nicht an. Man sollte zudem nicht vergessen, daß auch die CSU seit Jahrzehnten diese Politik zu Lasten des eigenen Volkes mitträgt. Mit Beckstein verhält sich das selbstverständlich nicht anders.



