Radio Freiheit - Nachrichten vom 26.08.2007
Veröffentlicht am 31. August 2007
Verbotsgeschrei im Sommerloch
Nach der Bierzeltschlägerei im sächsischen Mügeln, die bis zum heutigen Tage von der veröffentlichten Meinung zur rassistischen „Hetzejagd“ auf Ausländer umgelogen wird, deutet bisher rein gar nichts auf diese Möglichkeit hin. Sehr bald äußert sich daher auch der sächsische Innenminister Albrecht Buttolo (CDU) dahingehend, daß es sich offenbar um einen Streit gehandelt habe, der sich unter Alkoholeinwirkung hochschaukelte. Am 22. August 2007 ergänzte Buttolo, daß an den Auseinandersetzungen keine organisierte rechtsgerichte Gruppierung beteiligt gewesen sei. Bei den vorläufig festgesetzten jungen Deutschen, gegen die inzwischen auch die Staatsanwaltschaft ermittelt, sei in den Vernehmungen kein rechtsextremer Hintergrund erkennbar geworden, so Polizeichef Bernd Merbitz. Am 24. August 2007 bekräftige Buttolo laut Tageszeitung „Die Welt“ noch einmal seine früheren Aussagen: „Ich bleibe dabei, daß es in Mügeln keine rechtsextremistische Gruppierung gibt.“ Er habe keine Anhaltspunkte dafür, „daß der Rechtsextremismus organisiert operiert hat“.
Dennoch ist durch das widerwärtige Sommerloch-Theater, das aus einer Bierzeltschlägerei eine rassistische Hetzjagd machte, wieder einmal eine brandgefährliche Situation für die NPD entstanden. Obwohl auch nicht der geringste Zusammenhang herzustellen ist, wird die nationale Oppositionspartei wieder einmal für die Gewalt anderer verantwortlich gemacht und mit Verbotsgeschrei überzogen.
Es handelt sich gewiß bei den Feinden der NPD, die neuerdings wieder einmal ein Verbotsverfahren fordern, gewiß um Überzeugungstäter. Ihr Kampf gilt dabei offenkundig nicht allein einer kleinen Partei mit 7000 Mitgliedern, sondern in erster Linie allen Deutschen, die es noch sein wollen.
Denn wer zum Beispiel für den Erhalt der eigenen deutschen Identität und gegen die Einwanderung von völlig inkompatiblen Ausländern ist, ist natürlich „Neonazi“, „Rechtsextremist“ oder „Rassist“. Und das gilt natürlich auch für jene, die der Meinung sind, daß die eigenen Interessen der Deutschen vorrangig seien.
Überhaupt eigene Interessen zu formulieren, macht für den linksgewirkten Zeitungeist schon verdächtig und ist ab einer bestimmten Häufung für manchen der etablierten Übeltäter das Signal, um die letzte verbliebene deutsche Oppositionspartei aus dem Weg zu räumen.
Umso mehr, da durch die von den Blockparteien zu verantwortenden sozialen Verwerfungen in der BRD viele mit dem Denken anfangen. So kam das Meinungsforschungsinstitut „Forsa“ in einer am 23. August 2007 veröffentlichten Umfrage unter 1001 Bundesbürgern zu dem Ergebnis, daß derzeit zwar nur zwei Prozent der Wahlberechtigten NPD, DVU oder die Republikaner wählen würden. Vier Prozent könnten sich aber sicher vorstellen, einmal eine rechtsradikale Partei zu wählen, sieben Prozent würden es vielleicht tun. Damit liege das Wählerpotenzial laut „Forsa“ insgesamt bei 13 Prozent. Bei den Arbeitslosen sei die Zustimmung für „rechte“ Parteien fast doppelt so hoch: Ein Viertel (25 Prozent) könne sich vorstellen, einer der „rechtsradikalen“ Parteien seine Stimme zu geben; vier Prozent der Arbeitslosen hätten aktuell vor, eine rechtsradikale Partei zu wählen. Bei den Arbeitern liege das Wählerpotenzial rechtsradikaler Parteien bei 21 Prozent.
Da kann man natürlich verstehen, daß vor allem die antinationalen „Triebtäter“ einer ehemaligen Arbeiterpartei am schrillsten mit der Verbotskeule drohen.
Umso mehr, da es sich bei der genannten Umfrage wohl nicht um einen Ausreißer handelt.
Bei einer anderen am 12. Juli 2007 veröffentlichten „Forsa“-Umfrage kam die NPD mit acht Prozent auf den besten jemals für sie in Sachsen gemessenen Wert und lag damit mit der Regierungspartei SPD gleichauf. Eine neue Umfrage des “Leipziger Instituts für Marktforschung” ermittelte 47 Prozent für CDU und SPD zusammen, womit erstmals eine Große Koalition aus CDU und SPD schwächer als die kleineren Parteien zusammen wäre.
Da ist es für die SPD natürlich klar, das Verbot einer nationalen und sozialen Partei zu betreiben, die sich ganz offenkundig anschickt, erstmals in der Geschichte der BRD die Arbeiterverräter bei einer Wahl zu überrunden. Diese zu erwartende Peinlichkeit ängstigt die Sozis anscheinend mehr, als die Möglichkeit, sich mit einem erneuten Scheitern eines Verbotsverfahrens zu blamieren.
Katholischer Bischof will Christengott “Allah” nennen
Wie kaputt die sogenannten westlichen Gesellschaften mittlerweile sind, zeigt ein aktuelles Beispiel aus Holland, welches aber genauso gut in der realexistierenden BRD möglich wäre. So hatte der katholische Bischof von Breda, Martinus Muskens, die glänzende Idee, daß man künftig den christlichen Gott als “Allah” bezeichnen solle. Christen, Juden und Muslime beteten schließlich denselben Gott an, und in Indonesien, einer früheren holländischen Kolonie, und in anderen islamischen Ländern sei es nicht ungewöhnlich, daß auch Christen statt “Gott” “Allah” sagen, so der 71-Jährige: “Gott ist es doch egal, wie wir Ihn nennen. Wir Menschen haben die verschiedensten Namen erfunden, um darüber streiten zu können.” Mit der Umbenennung solle der Angst vor Ausländern und dem Haß auf Muslime begegnet werden.
Dabei unterschlägt der katholische Gutmensch, daß sein Vorstoß nicht etwa Toleranz und den interreligiösen Dialog fördern würde, sondern vielmehr einer Kapitulation gleichkäme. Denn wenn man die christliche Lehre ernst nähme, würde die ganze Unsinnigkeit des Vorschlages deutlich. Moslems erkennen nämlich Jesus nicht als Gottes Sohn an, sie sehen in ihm lediglich einen Propheten. Der Koran betont zudem mehrfach die strenge Einheit Allahs. Dieser könne weder einen menschlichen Sohn haben, noch sei zwischen Vater und Heiligem Geist zu trennen. Für einen gläubigen Christen ginge es also nicht nur um einen austauschbaren Namen, sondern um ganz wesentliche Inhalte des Glaubens. Die Identität des Christentums würde gänzlich in Frage gestellt.
Der Vorschlag Muskens ist aber nicht nur eine skurrile Idee, er deutet vielmehr auf die schon seit Jahrzehnten währende geistige und moralische Auszehrung der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft hin, die längst eine Wertelosigkeitsgemeinschaft ist. In dieser Wertelosigkeitsgemeinschaft hat die herrschende Kapitulantengesinnung vor dem Islam dazu geführt, daß überall die Moscheen als Ausdruck der Landnahme wie Pilze aus dem Boden schießen und Moslems mit Berufung auf einen Mord und Totschlag fordernden Koran das gesellschaftliche Klima vergiften.
Keineswegs soll nun das Christentum in Schutz genommen werden, es ist mittlerweile genauso leer, wie seine Kirchen. Und Würdenträger wie Muskens zeigen, wie groß die geistige und moralische Ermattung ist. Allerdings wäre es völlig verfehlt, einer mörderischen islamistischen Ideologie nachzugeben, die aus ihren Moschee-Zentren heraus in Europa eine aggressive Missionierung betreibt. Absolutistischer Aberglaube ist immer gefährlich – für den Fortbestand der europäischen Völker ist der Islam dabei mindestens so unheilvoll wie der ideologische Mehltau des Amerikanismus.
CSU-Abgeordneter will Mitteldeutschen die Rente kürzen
So traurig es auch ist, es gibt im Westteil der BRD einen weitverbreiteten Haß gegen die eigenen Landsleute in Mitteldeutschland. Und das hat vor allem damit zu tun, daß der westdeutsche Liberalkapitalist nicht einmal ansatzweise volksbezogen denkt. Er denkt nicht einmal solidarisch innerhalb seines Gesellschaftssystems. Warum auch, die Gesellschaft der realexistierenden BRD hat die Nation abgeschafft, und auch das einheimische deutsche Volk wird bald verschwunden sein. Jeder gegen jeden, aber vor allem gegen das eigene Volk ist die Devise.
Da ist es müßig zu fragen, was wohl passieren würde, wenn ein etablierter Politiker die Kürzung oder Streichung der Renten für die fremden Landnehmer forderte? Was gäbe das für einen Aufschrei?
Relativ still bleibt es aber, wenn dasselbe für die mitteldeutschen Rentner gefordert wird. So wurde vor einigen Tagen bekannt, daß der CSU-Landtagsabgeordnete Konrad Kobler in einem Brief an den bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber (CSU) erklärt hatte, daß Frauen in der ehemaligen DDR meist länger gearbeitet hätten als Frauen im Westen, und dadurch beziehe ein Ost-Rentnerehepaar im Schnitt 250 Euro pro Monat mehr als eines im Westen. Dies koste die Rentenkasse insgesamt 4,5 Milliarden Euro im Jahr. “Wenn da nicht die Bremse gezogen wird, ist das ein Pulverfaß”, sagte der bayerische Separatist. Weiter forderte er, die Rentenansprüche künftiger Ost-Rentner an die Fremdrentenregelung für eingewanderte Ausländer und Aussiedler anzupassen. Kobler scheut sich also nicht, seine mitteldeutschen Landsleute mit ausländischen Landnehmern gleichzusetzen.
Für Deutsche, die es noch sein wollen, ist das natürlich ungeheuerlich, aber das, was aus der Forderung Koblers spricht, ist lediglich der herrschende Ungeist der BRD, der Volk und Nation nachhaltig ruiniert hat. Im Falle des „Volksvertreters“ Kobler liegt es nahe, daß er die Mitteldeutschen dafür bestrafen will, daß es in der DDR keine Arbeitslosigkeit gab und deswegen längere Beitragszeiten zustande kamen. Kobler will es wohl auch gar nicht wissen, daß, wenn dadurch für ein mitteldeutsches Ehepaar etwas mehr Rente herauskommt, es sich nicht etwa um ein Geschenk der Rentenkasse handelt, sondern um etwas, was hart mit Beitragszahlungen erarbeitet wurde.
Aber Typen wie Kobler, die selbst auf Kosten des Steuerzahlers wie Maden im Speck leben, brauchen sich darüber nicht mehr lange aufzuregen. Denn die Massenarbeitslosigkeit, die durch das Verschulden der vaterlandslosen Gesellen im Westen vor allem Mitteldeutschland fest im Griff hat, sorgt schon bald dafür, daß dort die heute 40- bis 50-Jährigen dereinst eine Hungerrente erhalten werden.
Freilich läßt sich in der verbleibenden Zeit noch etwas ändern, wenn man das Problem erkannt hat und entsprechend handelt. Und dieses Problem ist für die Menschen ein liberalkapitalistisches Schweinesystem.
Aufschwung-Propaganda
Kaum jemand kann sich derzeit der Aufschwung-Propaganda der etablierten Übeltäter entziehen. Nur gesehen hat ihn „Otto Normalverbraucher“ noch nicht – den „Aufschwung“. Und dabei wird es auch bleiben. Doch Aufschwung gibt es tatsächlich mancherorts, nur ist dieser ganz anderer Natur.
Während bei den Renten und Löhnen, die heute wieder das Niveau der 90er Jahre erreicht haben, durch Kaufkraftverluste der Abschwung deutlich spürbar ist, steigen die Preise für Energie und Nahrungsmittel immer weiter an, und hier können die wenigsten Normalverdiener noch etwas einsparen. Der Preisaufschwung wird sich jedoch weiter fortsetzen. Schon geht man an den Börsen davon aus, daß schon sehr bald für das Faß Rohöl mehr als einhundert Dollar gezahlt werden müssen. Und bei den Lebensmitteln wird durch sogenannte „Mitnahmeeffekte“ des Handels die längste und höchste Preiserhöhung der Geschichte vorgenommen, wie man hier und da am 18. August 2007 lesen konnte.
Einen Aufschwung gab es nach Medienberichten vom 24. August 2007 auch bei der Organisierten Kriminalität, die wesentlich von Ausländern verübt wird. Nach Informationen des Bundeskriminalamtes konnte sie ihre Gewinne im Vergleich zum Vorjahr auf 1,8 Milliarden Euro verdoppeln.
Und dann gibt es noch die Konzern-Wirtschaft, die manch einer für die legale Form der Organisierten Kriminalität hält. Wenn man bedenkt, wie viele Polit-Nutten von deren Schmiergeldern gelenkt und andere ganz legal mit „Beraterverträgen“ beschäftigt werden, könnte man sich dieses Eindrucks sicher kaum erwehren.
Jedenfalls haben sich die Topmanager dieser Unternehmen gesagt, wenn schon Aufschwung, dann auch bei unseren Gehältern. Im Durchschnitt gönnten sich die „Paten“ der 30 größten Unternehmen der BRD-Wirtschaft 2006 rund 1,9 Millionen Euro. Das waren 7,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Am deutlichsten erhöhte der Handelskonzern Metro die Gehälter seiner Führungsmannschaft: Pro Vorstandmitglied wurden 2006 rund 2,6 Millionen Euro gewährt und damit gut 60 Prozent mehr Barvergütung als ein Jahr zuvor. Kräftige Zuschläge von rund 30 bis fast 45 Prozent gab es auch beim Versicherer Allianz, beim Elektrokonzern Siemens, bei der Deutschen Börse und Postbank sowie bei MAN.
Nach soviel realem Aufschwung wollte die Bundesregierung wenigstens einen positiven Abschwung vermelden, der eine Folge des „Aufschwungs“ sein sollte, nämlich die angeblich sinkende Arbeitslosenzahl. Nur noch 3,7 Millionen Arbeitslose seien es im Juli 2007 gewesen. Der angeblich so positiven Konjunkturentwicklung sei es zu verdanken, daß die Arbeitslosenquote immer weiter sinke.
Doch gerade hier zeigt sich die Verlogenheit der penetranten Aufschwung-Propaganda am deutlichsten, denn die Zahl 3,7 Millionen bezeichnet lediglich die Anzahl der Leistungsempfänger, die sich nicht in weiteren Maßnahmen der Arbeitslosenbehörde befinden. Tatsächlich sind derzeit mehr als 8,4 Millionen Menschen in der BRD arbeitslos, oder können von ihrem Einkommen nicht leben. Laut offizieller Statistik für den Monat Juli 2007 beziehen 1.007.000 Menschen Arbeitslosengeld I, 5.328.000 Menschen Arbeitslosengeld II und 1.978.000 Menschen Sozialgeld.
Würde man die herrschende Klasse an ihren „Leistungen“ messen und nicht an ihren Phrasen, das Urteil fiele vernichtend aus. Und das spricht sich zunehmend herum.



