Radio Freiheit - Sendung vom 10.08.2007

Veröffentlicht am 14. August 2007



Rente: Kürzungen beim Volk – Zuschläge bei den Bonzen

Die realexistierende BRD sitzt in der demographischen Falle, wer wollte das länger bestreiten. Auch die Ursachen dafür sind bekannt: immer mehr Rentner, immer weniger Kinder. Weil sich diejenigen, die heute oder künftig in Rente gehen, vormals den Luxus leisteten, aufgrund ihres Lustgewinns auf eigene Kinder weitgehend zu verzichten, fehlt es an Beitragszahlern. Und auch andere Umstände wie zum Beispiel die Arbeitslosigkeit und die Frühverrentung sorgen dafür, daß die aktuellen Renten deutlich sinken.

Wie die „Deutsche Rentenversicherung“ mitteilte, erhielt ein männlicher Rentner aus dem Westen, der im vergangenen Jahr in den Ruhestand ging, im Durchschnitt eine Netto-Rente von 790 Euro. Im Vergleich zum Jahr 2000 entspreche dies einem Minus von 10,5 Prozent. Für „Ostdeutschland“, also das eigentliche Mitteldeutschland, sehen die Zahlen dagegen etwas günstiger aus. Hier lag der Durchschnittswert bei 836 Euro, was einem Minus von 5,3 Prozent entspricht. Dieser etwas bessere Wert ist nicht die Folge eines Geschenks, sondern resultiert aus der längeren Lebensarbeitszeit der ehemaligen DDR-Bürger, die dadurch auch länger eingezahlt haben.

Noch drastischer fiel der Rückgang bei Erwerbsminderungsrentnern aus. Wer 2006 in den alten Bundesländern erstmals Erwerbsminderungsrente bezog, erhielt im Schnitt 14,5 Prozent weniger als ein Neu-Rentner im Jahr 2000, im „Osten“ schrumpfte sie um 12,5 Prozent.

Dazu bemerkte der Sprecher der „Deutschen Rentenversicherung“ Dirk von der Heide: “Die Verringerung der Rentenzahlbeträge bei Neu-Rentnern zeigt, daß die Rentenreformen und Abschläge bei frühzeitigem Renteneintritt wirken.“ Außerdem hätten die höhere Arbeitslosigkeit sowie die gestiegenen Krankenkassen- und Pflegebeiträge zu einer Verringerung der Rentenzahlbeträge der Neu-Rentner geführt.

Man kann die Sache drehen und wenden, wie man will, die sogenannten Rentenreformen sind im Ergebnis allesamt Rentenkürzungen und haben so zu drastischen Einkommensverlusten für Neu-Rentner geführt. Das sieht auch der „Bund der Steuerzahler“ so, der vorrechnete, daß demgegenüber die Abgeordnetenpensionen seit 2000 um 6,5 Prozent gestiegen sind, während Neurentner seitdem bis zu 14,5 Prozent weniger gezahlt bekommen. Die Höchstpension eines Bundestagsabgeordneten liegt übrigens bei 4.836 Euro monatlich.

Daß die Bürger heute im Wesentlichen mit deutlichen Abschlägen in die Rente gehen, weil sie das gesetzliche Renteneintrittsalter nicht erreichen, liegt übrigens nicht daran, daß sie nicht bis zum Schluß arbeiten wollen, sondern daß kaum eine Firma noch 60-Jährige beschäftigen möchte. Demgegenüber leisten sich die etablierten Übeltäter, die das alles zu verantworten haben, ohne Gewissenbisse und völlig schamlos weiterhin ordentliche Zuschläge auf ohnehin unverhältnismäßig hohe Gehälter und Pensionen. Und das wird solange weiter gehen, bis man sie zum Teufel jagt.

USA: Weiße werden bald zur Minderheit

Vielfach wurde US-Amerika in der Vergangenheit mit dem antiken Rom verglichen. Nach dem Demographie-Bericht des US-Volkszählungsamtes, der am 9. August 2007 veröffentlicht wurde, ist dies durchaus nicht abwegig. Denn gleich dem alten Rom der Kaiserzeit bricht auch in den USA die Basis der leistungsfähigen weißen Einwohner weg – nur noch viel schneller als beim historischen Beispiel.

In nur wenigen Jahrzehnten hat man es in den USA geschafft, die eingesessene weiße Bevölkerung in 303 der 3141 US-Countys zur Minderheit werden zu lassen. Im US-Demographie-Bericht ist dabei kurioserweise von „nicht-hispanischen Weißen“ die Rede, was für manchen den unsinnigen Umkehrschluß zuläßt, daß es sich bei „Latinos“ um Weiße handeln könnte. Wie unsinnig das ist, zeigt das Beispiel Brasiliens. Noch in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts war die überwiegende Mehrheit der Brasilianer weiß; heute setzt sich die überwiegende Mehrheit aus Negern und farbigen Mischlingen zusammen. Wie aber jeder weiß, ist Brasilien ein fortschrittliches Land.

Ein ähnliches Niveau dürften bald die USA erreichen. Zwölf Millionen illegale Farbige aus Mittel- und Südamerika und die hohen Geburtenraten der Neger und „Hispanics“ haben bewirkt, daß diese nichtweißen Parallelgesellschaften sich ausgehend von ihren großstädtischen Hochburgen nun auf das Land ausbreiten.

Im vergangenen Jahr übertraf die Zahl der Angehörigen sogenannter Minderheiten erstmals die Hundert-Millionen-Marke. „Latinos“, Neger und andere Nichtweiße machen damit nun ein Drittel der US-Gesamtbevölkerung aus. Bis 2050 werden sie mehr als die Hälfte der US-Bevölkerung stellen, so die Prognose des Volkszählungsamtes.

Vielleicht ist dann, wenn sich die USA nur noch mit ihren widerstreitenden Parallelgesellschaften selbst beschäftigen müssen, der Zeitpunkt da, an dem die europäischen Völker die Freiheit zurückgewinnen. Wenn es sie dann noch gibt - aber es kommt ja manchmal anders als man denkt bzw. wie es andere geplant haben. So, wie es derzeit aussieht, könnte die USA das Schicksal, das sie eigentlich Europa zugedacht haben, noch viel eher selbst ereilen.
Und dann wird man sehen…

Gestern und heute: Mit Bomben gegen Zivilisten

In diesen Tagen wurde der Opfer der beiden Atombombenangriffe auf zivile japanische Ziele durch die USA gedacht. Am 6. August 1945 wurde im Namen von Frieden, Freiheit und Demokratie Hiroshima eingeäschert und drei Tage später Nagasaki. Bei diesen Terrorangriffen wurden 220.000 Menschen sofort getötet und mindestens ebenso viele krepierten qualvoll an den Spätfolgen der radioaktiven Verstrahlung.

Dabei handelte es sich beim Einsatz der Atombomben keineswegs um einen Akt der Notwehr, denn Japan war bereits geschlagen und zur Kapitulation bereit. Nein, es ging den US-Amerikanern um einen Test ihrer Massenvernichtungswaffen an realen Zielen und um eine Demonstration ihrer Fähigkeit und ihres unbedingten Willens zum „Overkill“.

Hier zeigt sich das wahre Gesicht der Demokratie US-amerikanischer Ausprägung – in dieser Ideologie hat der Massenmord an Zivilisten Tradition. Und zwar seit Beginn der Landnahme in Nordamerika mit dem Ausrotten der indianischen Ureinwohner. Kein anderes Land hat zudem in den letzten einhundert Jahren so viele Kriege angezettelt und auch selbst geführt wie die USA. An weit über 100 Militärschlägen und Operationen waren die USA seit 1945 direkt beteiligt. Und das nicht, um etwa Demokratie und Menschenrechte zu verbreiten, sondern um mit allen Mitteln die Welt zu unterwerfen. Die USA waren es, die dabei die Kriegsführung mit dem Einsatz der Atombomben gegen die Zivilbevölkerung Japans und dem Abwurf von Napalm und Giftstoffen über Vietnam pervertierten.

Das waren keine Ausrutscher. Es ist noch gar nicht so lange her, da sang der US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner McCain öffentlich “bombardiert den Iran”.
Jetzt wurde bekannt, daß vor einigen Tagen der republikanische Präsidentschaftskandidat Tom Tancredo als Vergeltung für mögliche Terrorangriffe Bombenangriffe auf die heiligen islamischen Städte Mekka und Medina empfahl.

Der 61-jährige Tancredo ist auch nicht irgendwer. Er vertritt den Bundesstaat Colorado im US-Abgeordnetenhaus. Seine Idee, Mekka und Medina zu bombardieren, wurde in der vergangenen Woche nach einer Wahlkampfveranstaltung im Bundesstaat Iowa vom Internetanbieter iowapolitics.com verbreitet.

Zwar wurden Tancredos Äußerungen vom US-Außenministerium nach außen hin scharf kritisiert, aber wer mitverfolgt, wie die USA auch ganz aktuell Krieg gegen Zivilisten führen, weiß das schon ganz richtig einzuordnen. Entsprechend reagierte Tancredo unbeeindruckt auf diese Kritik und meinte am 5. August 2007 in einer Fernsehdebatte, jeder, der die Bombardierung der heiligen Städte als Abschreckung vor einem Terrorangriff vom Tisch nehme, sei nicht für das Präsidentenamt geeignet. Da hat er wohl Recht, denn genau das ist die Geisteshaltung der Imperialisten.

UNO fordert freie Wohnsitzwahl für Sozialschnorrer

Einmal mehr zeigte sich am 10. August 2007, daß Organisationen wie die von den Freimaurern inspirierte UNO grundsätzlich zum Schaden der weißen Völker gereichen. Unabhängig davon, daß dieser antinationale Wasserkopf Unsummen an Geld ohne vernünftige Gegenleistungen verschlingt, versucht man jetzt die letzten Reste an staatlicher Souveränität der BRD in Frage zu stellen.

So hat das „Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen“ (UNHCR) die deutschen Behörden aufgefordert, Flüchtlingen die freie Wahl ihres Wohnorts zu erlauben. Es sei unvereinbar mit dem Völker- und Europarecht, anerkannten Flüchtlingen und Personen, die aus menschenrechtlichen Gründen vor Abschiebung geschützt werden, die freie Wohnsitzwahl zu verwehren, wenn sie Sozialleistungen beziehen. Solche Auflagen würden gegen die Genfer Flüchtlingskonvention sowie andere Menschenrechtsverträge wie die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) und gegen EU-Recht verstoßen.

Das UNHCR wies darauf hin, welch schwerwiegender Eingriff die Beschränkung der Wohnsitzfreiheit für die Betroffenen bedeute. Die Maßnahme könne im Einzelfall lebenslang greifen.

Hintergrund der UNHCR-Forderung ist die in vielen Bundesländern gängige Praxis, anerkannten Flüchtlingen und vor Abschiebung geschützten Personen einen Wohnsitz nur in dem jeweiligen Bundesland, dem Bezirk oder dem Landkreis zu ermöglichen, in denen die Aufenthaltserlaubnis ausgestellt wurde. Das hat freilich seinen Grund, denn damit soll eine unkontrollierte Binnenwanderung von ausländischen Sozialhilfeempfängern verhindert werden. Zudem soll eine Verschiebung der hierdurch entstehenden Kosten bei Ländern und Gemeinden vermieden werden.

Die UNHCR will also nicht nur die schleichende Verausländerung der BRD, sondern auch gleich deren Bankrott. Angesichts der aufgestellten UNO-Forderungen kann man sich natürlich lebhaft vorstellen, wie sich diese Organisation äußern würde, wenn es in Deutschland eine nationale Regierung gäbe, die die Interessen des eigenen Volkes ohne Wenn und Aber durchsetzte. In einem solchen Falle wäre die Mitgliedschaft in der UNO aber sicher auch entbehrlich.





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