Radio Freiheit - Sendung vom 06.08.2007
Veröffentlicht am 6. August 2007
EU-Sozis wollen “jüdisch-christlich-islamisches” Europa
Es ist nichts Neues, daß alle Kritiker einer ungebremsten Masseneinwanderung raum-, bluts- und kulturfremder Menschen als Rechtsextremisten, Neonazis usw. bezeichnet wurden und werden. Und zwar vor allem von jenen, die hoffen, aus der Masse der fremden Landnehmer neue Wählerschichten erschließen zu können. Kaum verwunderlich also, daß sich hierbei vor allem die hervortun, die seit Jahrzehnten von der angeblichen „multikulturellen Bereicherung“ schwadronieren.
Ganz offen bekannte sich am 2. August 2007 die SPE-Fraktion im Europäischen Parlament, der Zusammenschluß von 33 sozialdemokratischen und sozialistischen Parteien auf EU-Ebene, zu der auch die bundesdeutsche SPD gehört, zu ihrer völkerfeindlichen Ideologie.
Bei der SPE-Fraktion handelt es sich mit 216 Mitgliedern um die zweitstärkste Fraktion, die nun ein Komitee gegründet hat, um nach Wegen zur Bekämpfung der sogenannten Islamophobie zu suchen. In der Überzeugung, daß der Islam eine europäische Religion sei, möchte das 25-köpfige Komitee den 20 Millionen Moslems, die heute in Europa leben, “zuhören” und ihnen Lösungen zur Linderung ihrer Sorgen und Problem anbieten.
Schwer verärgert zeigten sich die EU-Sozis, weil angeblich der Ton, die Art und Weise und der Zeitpunkt der Debatte über Moslems in Europa bislang von ultranationalistischen und rechtsaußen stehenden Parteien bestimmt worden sei.
Zum Vorsitzenden des Pro-Islam-Komitees wurde das englische Parlamentsmitglied Gary Titley bestimmt. Emine Bozkurt, eine türkische Parlamentarierin aus Holland wurde Vizevorsitzende, die übrigens der Ansicht ist, daß der Islam Teil der europäischen Kultur sei. In Hinblick auf die allgemein akzeptierte Definition der europäischen Kultur als “jüdisch-christlich” äußerte Bozkurt, daß diese bald “jüdisch-christlich-islamisch” sein werde.
Einmal mehr zeigen die Sozis damit, daß sie, ganz gleich auf welcher Ebene, die Abschaffung aller gewachsenen europäischen Strukturen wünschen. Was die Bürger dazu meinen, ist ihnen offenbar völlig gleichgültig. Wer da denkt, die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei seien „ergebnisoffen“ kann wohl nur als Narr bezeichnet werden. Dieser Sargnagel für die europäischen Völker ist längst beschlossene Sache, zumindest was die Euro-Sozis angeht.
Sehr erfreulich: Bundeswehr gehen Fachkräfte aus
Wie diversen Medienberichten vom 4. August 2007 zu entnehmen war, leide die Bundeswehr unter einem akuten Mangel an Fachkräften. Die Armee befinde sich in einer “zunehmend starken Konkurrenzsituation” mit der zivilen Wirtschaft, erklärte das Verteidigungsministerium in einer Antwort auf eine FDP-Anfrage. Besonders knapp seien demnach Spezialisten für Informationstechnik und Datenverarbeitung, aber auch Piloten und Flugzeugmechaniker. Wegen der hohen Anforderungen an körperliche und psychische Belastbarkeit verzeichneten auch Elite-Einheiten wie das “Kommando Spezialkräfte” (KSK) sowie Kampfschwimmer und Minentaucher der Marine “erheblichen” Personalmangel.
Wenn dem so ist, was man angesichts des Ansehens einer Armee, die zunehmend lediglich als Hilfstruppen-Lieferant für Amerikas Raubkriege dient, nicht in Abrede stellen will, dann ist das auch gut so. Denn man muß schon ganz schön einfach strukturiert sein, sich für Geld irgendwo im ausländischen Wüstendreck für Amerikas Interessen abknallen zu lassen. Wer könnte ernstlich annehmen, eine solche Truppe sei für “Spezialisten” und “Fachkräfte” attraktiv, die zur Zeit vor allem dazu da ist, am Hindukusch Reputation, Posten und Pfründe der Ami-Knechte zu schützen? Der Landesverteidigung dient das nachweislich nicht.
Trotzdem oder gerade deshalb sprach sich Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) am 6. August 2007 für eine Ausweitung des deutschen Einsatzes am Hindukusch aus: “Ich plädiere dafür, unsere Hilfe bei der Ausbildung und Ausrüstung der afghanischen Armee auszuweiten”, sagte er der “Bild”-Zeitung. Erst wenn “die Afghanen selbst die Sicherheit im Land garantieren können”, sei die Aufgabe der Deutschen “dort erledigt”. Zugleich warnte der SPD-Politiker davor, die Verlängerung des Bundeswehr-Mandats in Afghanistan in Frage zu stellen. “Wenn wir jetzt aufgeben, dann haben die Taliban ihr Ziel erreicht”, sagte Steinmeier.
Wie man an Steinmeiers Äußerungen erkennen kann, ist es für die etablierten Übeltäter nur eine Frage eines US-freundlichen Standpunkts, bundesdeutsche Interessen zu definieren.
Mit deutschen Interessen haben die freilich rein gar nichts zu tun. Danach wäre nichts so wünschenswert, wie sich aus den militärischen Abenteuern der USA herauszuhalten, während diese sich dabei möglichst stark abnutzen.
Wie die Ereignisse im Irak zeigen, gehen den USA derzeit die Soldaten aus, was ihre Aggressionsfähigkeit stark vermindert und vielerorts den Frieden erhält.
Nur geistig unfreie und unfriedliche Menschen können sich da die Interessen der USA zu eigen machen und als brave Vasallen mit Hilfstruppen aushelfen. Niemand, der bei klarem Verstand ist, wird jedoch dafür seine Knochen hinhalten.
Grüne kritisiert “heimliche” Steuererhöhungen
Bekanntlich sollte man nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt. Das gilt ganz besonders für die etablierten Übeltäter, die in der Regierung alles mögliche beschließen und mittragen, in der Opposition dann aber die Gerechtigkeitslücken beklagen.
So forderte laut “Süddeutscher Zeitung” vom 4. August 2007 “Grünen”-Finanzexpertin Christine Scheel eine regelmäßige Anpassung des Einkommensteuertarifs an die Preisentwicklung. Nur so könne verhindert werden, daß die Steuerlast der Bürger Jahr für Jahr weiter steige.
Schuld an den “heimlichen Steuererhöhungen” sei die sogenannte “kalte Progression”, die dazu führt, daß die Bürger schon bei geringen Gehaltserhöhungen mehr Steuern zahlen müssen, ihre Kaufkraft aber wegen gleichzeitiger Preissteigerungen nicht steigt.
“Das ist ungerecht, gerade weil dieses Problem nur niedrige Einkommen und Durchschnittsverdiener betrifft, Großverdiener aber nicht”, sagte Scheel. Heute gingen bei einem Bruttomonatseinkommen von 2.500 Euro vom letzten Euro 30 Cent an das Finanzamt und 21 Cent an die Sozialversicherung. “Dem Steuerzahler bleiben also gerade einmal 49 Cent”, so die Grünen-Politikerin. Ändere sich nichts, werde die Steuerbelastung in drei oder vier Jahren wieder das Niveau von 1998 erreichen.
Die grüne Dame hat natürlich vollkommen Recht damit, wenn sie meint, das Steuersystem sei für die Empfänger niedriger Einkommen und Durchschnittsverdiener ungerecht. Aber an dieser Stelle kommt einem unwillkürlich die Frage in den Sinn, was die “Grünen” in der Zeit ihrer Regierungskoalition mit der SPD unter Bundeskanzler Gerhard Schröder gegen diese Gerechtigkeitslücke unternommen haben?
Und waren es nicht auch die “Grünen”, die an “Hartz IV” mitbeteiligt waren und dafür sorgten, daß durch die Unternehmenssteuer-”Reform” die Konzerne hierzulande praktisch keine Steuern mehr bezahlen? Bei genauerem Nachdenken fallen einem sicher noch mehr Schweinereien ein, an denen die “Grünen” seinerzeit ganz maßgeblich mitgewirkt haben. So unter anderem das Lohndumping durch massenhaftem Ausländerzuzug usw.
Christine Scheel weiß natürlich, daß zwei Jahre Opposition nicht alles vergessen machen, was zuvor von der rot-grünen Koalition zum Schaden der normalen Bürger angerichtet wurde und räumte daher ein, daß sich die Steuerreformen der vergangenen Jahre bei vielen Menschen im Portemonnaie kaum bemerkbar gemacht hätten. Grund sei unter anderem der Wegfall vieler Vergünstigungen wie der Eigenheimzulage sowie die Mehrwertsteuererhöhung. Aber auch das ist wieder nur ein Bruchteil der Wahrheit. In dieser haben sich die sogenannten “Reformen” durchaus im Portemonnaie der Normalverdiener sehr negativ bemerkbar gemacht: Und der Wegfall der Eigenheimzulage hat zur Folge, daß ein Normalverdiener im Grunde kaum noch in der Lage ist zu bauen. Die direkte Folge ist übrigens der Niedergang des Hochbaus. Wenn das keine erfolgreiche Politik für die “kleinen Leute” ist…
ALG II reicht nicht für ausgewogene Ernährung Jugendlicher
Um es gleich vorweg zu nehmen, wenn man von Armut in der realexistierenden BRD redet, sollte durchaus unterschieden werden, ob es sich bei den Betroffenen um unverschuldet in Not geratene Deutsche handelt wie zum Beispiel um Alleinerziehende, Kinderreiche oder wegrationalisierte Arbeitnehmer, oder um fremdländische Sozialstaatsschnorrer. Erstere verdienen selbstverständlich die ganze Solidarität der Volksgemeinschaft; letztere eine Fahrkarte für die Rückkehr in ihre sonnige Heimat.
Und auch, wer nicht arbeiten will, verdient keinerlei Solidarität. In einem normalen Land bekäme er einen kräftigen Tritt in den Hintern, und die Sache liefe gewiß wieder rund. Einsichtsfähigkeit und die Fähigkeit zur Selbstverantwortung sind nun einmal nicht jedem gegeben. In der BRD gibt aber nun einmal weder die ernsthafte Bemühung, soziale Ausgewogenheit und Vollbeschäftigung herzustellen noch den Willen zu einer notwendigen erzieherischen Einflußnahme.
Die ach so gutmenschlichen Etablierten verwalten lediglich die sozialen Verwerfungen ihrer Politik mit “Hartz IV” und überlassen ansonsten die sozial Schwachen sich selbst.
Wie wenig man sich wirklich für das Volk interessiert, wird deutlich, wenn man sich vergegenwärtigt, daß das sogenannte “Arbeitslosengeld II (ALG II) nicht ausreicht, um Kinder und Jugendliche ausgewogen zu ernähren. Zu diesem Schluß kommt das “Forschungsinstitut für Kinderernährung” (FKE) der Universität Bonn.
Demnach veranschlagt der Gesetzgeber für Nahrung und Getränke bei 14- bis 18-Jährigen lediglich 3,42 Euro pro Tag. Aber selbst wer nur beim “Discounter” kaufe, müsse im Schnitt 4,68 Euro täglich ausgeben, um den Appetit eines Heranwachsenden mit ausgewogener Kost stillen zu können, hat das Institut in einer Studie nachgerechnet. “Für vier- bis sechsjährige Kinder reichen die veranschlagten 2,57 Euro gerade aus - allerdings auch nur, wenn die Lebensmittel beim Discounter gekauft werden.” […] “Wer in normalen Supermärkten zugreift, kommt mit dem Geld nicht hin: Dort muß man durchschnittlich 3,86 Euro hinblättern.”
Interessant ist nun, was das FKE zur Abhilfe empfiehlt: zum einen solle das Arbeitslosengeld angepaßt, also erhöht werden, zum anderen sei es wichtig, auch die sozial Schwachen vom Nutzen einer ausgewogenen Ernährung zu überzeugen, weil es mit mehr Geld allein nicht getan sei.
Daß es mit mehr Geld allein nicht getan ist, damit haben die Damen und Herren Wissenschaftler zweifellos Recht, aber wenn dann davon geredet wird, Überzeugungsarbeit für eine ausgewogene Ernährung zu leisten, wird klar, daß so mancher dieser Wissenschaftler nicht von dieser Welt ist. Wenn man mit kleinen, aber wirkungsvollen Maßnahmen die Volksgesundheit erhöhen wollte, wäre es sicher sinnvoll, zunächst einmal eine kostenlose Schulspeisung für alle deutschen Kinder und Jugendlichen einzuführen. Dazu ist das Regime jedoch nicht in der Lage. Lieber schickt man für Unsummen Hilfstruppen für Amerikas Kriege.





