Radio Freiheit - Sendung vom 27.07.2007

Veröffentlicht am 28. Juli 2007



US-Notfallplanungen für einen teilweisen Irak-Abzug

Auch für den US-Imperialismus wachsen die Bäume nicht in den Himmel. Lag noch vor kurzem ein Überfall der US-Aggressoren auf den Iran regelrecht in der Luft, und wurde angekündigt, man werde einen langen Krieg gegen die Terroristenstützpunkte in Pakistan führen, sind nun ganz andere Töne zu vernehmen.

Nach Medienberichten vom 26. Juli 2007 bereite die US-Regierung nach Angaben von US-Verteidigungsminister Robert Gates Pläne für einen eventuellen Truppenabzug aus dem Irak vor.
Er betrachte die Arbeit daran als eine vorrangige Aufgabe seines Ressorts, schrieb Gates in einem Brief an die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton. Gates meinte weiter: „Sie können versichert sein, daß solche Planungen in der Tat stattfinden und daß ich ebenso wie hochrangige Militär- und Zivilbeamte und unsere Kommandeure vor Ort aktiv daran beteiligt bin.“

Dabei sind die Abzugpläne der USA nicht einer plötzlichen Friedenssehnsucht geschuldet, sondern der Tatsache, daß den US-Imperialisten die Soldaten ausgehen, um an allen Brennpunkten zugleich in die Offensive gehen zu können. Noch am 25. Juli 2007 forderte der US-amerikanische Kommandeur der sogenannten internationalen Schutztruppe (ISAF), Dan McNeill, mehr statt weniger Soldaten. Auch NATO-General Egon Ramms meinte. „Es wäre gut, wenn wir weitere Kräfte in den Süden verlegen könnten.“ Womit er den Süden Afghanistans meinte. Er sprach sich zudem für die Zusammenlegung der ISAF mit der „Operation Enduring Freedom“ (OEF) aus, die unter US-Befehl steht. Letztlich war genau dies das Ziel, nämlich die deutschen Hilfstruppen Stück für Stück mit in Amerikas Kriege hineinzuziehen. Jetzt, wo die Masse der bundesrepublikanischen Zipfelmützen sich damit abgefunden hat, daß Posten und Pfründe der BRD-Bonzen von Amerikas Gnaden am Hindukusch verteidigt werden, geht es wohl bald um drei Bataillone verstärkt an die afghanisch-pakistanische Grenze, damit die USA ihre dortigen Kampftruppen anderweitig einsetzen können.

Was den Irak betrifft, geht es also nur um einen Teilabzug, um für den Fall einer neuerlichen US-Aggression die notwendigen Kampftruppen zusammenzukratzen. Unabhängig davon, welches Land als nächstes überfallen wird, zeigt sich einmal mehr, daß aus der Luft zwar große Zerstörungen angerichtet werden können, aber der Krieg wird immer noch durch Bodentruppen entschieden wird. Und da sieht es für die feigen Hosenbrummer aus Übersee trotz gewaltiger Materialüberlegenheit gar nicht gut aus, wenn man auf einen entschlossenen Gegner trifft.

Papst-Sekretär warnt vor Islamisierung

Fast glaubt man schon, es gebe in der katholischen Kirche niemanden, der etwas zur Landnahme durch türkische Einwanderer zu sagen hätte, die ihre Kolonie in der BRD längst als „Westtürkei“ bezeichnen. Der orientalische Größenwahn, der sich in solchen Bezeichnungen ausdrückt, ist nicht neu und entspringt vermutlich dem alltäglichen Sprachgebrauch und zeigt damit auch, was man von uns Deutschen hält.

Jedenfalls mahnte Georg Gänswein, der Privatsekretär Papst Benedikts XVI., laut „Süddeutsche Zeitung Magazin“ vom 26. Juli 2007 den Kontinent, die Gefahren, die von einer Ausbreitung des Islam ausgingen, nicht zu unterschätzen. „Die Islamisierungsversuche im Westen sind nicht wegzureden“, sagte Georg Gänswein. „Die damit verbundene Gefahr für die Identität Europas darf nicht aus falsch verstandener Rücksicht ignoriert werden.“

Hier hat der fromme Mann Recht und Unrecht zugleich. Recht hat er, weil die Bedrohung greifbar ist. Sie beginnt in vielen bundesdeutschen Städten mit ihren türkisch-islamischen Parallelgesellschaften jeweils spätestens vor der Haustür. Unrecht hat er aber, wenn er von einer Identität Europas spricht. Die gibt es nämlich nicht – oder nicht mehr! Und weil das so ist, haben es die Völkerverderber so einfach.

Sehr treffend schrieb der Orientalist Hans-Peter Raddatz am 21. Juli 2007 in der „Frankfurter Neuen Presse“: „Die alten Slogans vom „Frieden“ und „Respekt“ münden längst in die Brüsseler Leitidee vom Islam als „Miteigner Europas“. Sie wirkt tief in die EU-Länder mit Islamhintergrund hinein, beherrscht inzwischen die einschlägigen „Dialog“-Symposien und nimmt zunehmend auch die selbständigen Meinungsreste in den Medien in den Griff. Bevor sich die Akteure dem Vorwurf der „Islamophobie“ aussetzen, verzichten sie eher auf eine demokratische Position und überlassen das Feld denjenigen, die schon immer das Monopol auf das „Generalvertrauen“ zum Islam hatten.“ Und weiter: „Dabei schwillt der Chor der „Referenten“, „Experten“, Beauftragten“ des Islam hörbar an, denn er zahlt sich aus. Allein die Organisationen der EU, angeführt vom „European Arab Dialogue“, schütten jährlich etwa eine Milliarde Euro aus, um die öffentliche Diskussion islamgerecht zu gestalten. Es entsteht eine multifinanzierte Lobby, die Politik, Wirtschaft und diversen Organisationen zuarbeitet – sowohl in Europa als auch im islamischen Raum. Die „Integration“ bleibt weiterhin Illusion, denn würde sie Realität, entfielen die Zuschüsse.

Es ist nicht davon auszugehen, daß die Mahnung des Papst-Sekretärs mehr als nur eine Einzelstimme sein könnte. Vielmehr sieht es so aus, daß bei all dem Gequatsche von Toleranz und religiösem Dialog sich auch die katholische Kirche längst in ihr Schicksal ergeben hat, schon sehr bald die Minderheiten-Religion aussterbender europäischer Völker zu sein. Der Integrations-Propaganda hat sie jedenfalls bis jetzt nichts entgegengesetzt. Und auch in der Zukunft ist damit nicht zu rechnen.

Die Natur schlägt zurück

Wie aus Medienberichten vom 24. Juli 2007 hervorgeht, steigt nicht nur die Zahl der AIDS-Neuinfektionen, die nicht von wenigen Zeitgenossen als „Schwulenpest“ bezeichnet wird, sondern auch Syphilis breitet sich nach Informationen des Berliner „Robert-Koch-Instituts“ (RKI) aus. Auch hier erweisen sich vor allem homosexuelle Männer als Seuchenträger.

Da kann es auch nicht wirklich verwundern, daß sich anteilmäßig nirgendwo so viele Menschen mit Syphilis anstecken wie in Berlin mit seinen degenerierten Milieus. Immerhin weist Berlin mit 168 gemeldeten Fällen pro einer Million Einwohner eine deutlich höhere Ansteckungsrate auf als z.B. Hamburg mit 75 Fällen pro einer Million Einwohner. Der bisherige Rekord gemeldeter Syphilisfälle in der realexistierenden BRD stammt aus dem Jahr 2004 mit bundesweit 3352 Fällen.

Knapp drei Viertel aller Infektionen träfen nach Auskunft des „Robert-Koch-Instituts“ Männer, die ungeschützten Sex mit anderen Männern haben. Das Ansteckungsrisiko liege im Homosexuellen-Milieu 200 bis 300 Mal höher als bei heterosexuellen Kontakten. Neben dieser Hauptrisikogruppe stecken sich vor allem auch bisexuelle Männer und Frauen mit Syphilis an.

Man könnte also meinen, daß Mutter Natur, wenn man sie denn gewähren ließe, durch drastische Unterbrechung der Vererbungslinie mit dem widernatürlichen Hedonismus der Großstadtkloaken schon selbst fertig würde. Immer mehr Zeitgenossen könnten angesichts dieser Möglichkeit auf den Gedanken kommen, daß man der Natur doch nicht ins Handwerk pfuschen sollte.

Imam: „Schlagt sie, zeigt, wer der Stärkere ist.“

Wer immer noch nicht wahrhaben will, wie die türkisch-islamischen Einwanderer sich ihre Zukunft in der BRD vorstellen, muß sich nur den geplanten Moscheeneubau in Köln-Ehrenfeld vor Augen führen, der ein Symbol der Landnahme sein wird. Entsprechend monströs gestaltet sich das Projekt. 55 Meter hohe Minarette sollen einen Bau krönen, der von der Fläche mehr als zweimal so groß sein wird wie der Kölner Dom. Hier soll vermittelt werden, daß man die türkisch-islamischen Landnehmer nicht mehr loswerden wird.

Zudem ist rund um die Großmoschee für bis zu 4000 Besucher ein ganzes Moscheeviertel geplant, in dem sich allerlei türkische Geschäfte ansiedeln sollen. Übrigens wird nur die eine Hälfte der Baukosten von den Moslems selbst aufgebracht werden müssen, die andere Hälfte zahlt der deutsche Steuerzahler, der die ihm feindlichen Parallelgesellschaften auch noch finanziert.

Was unter feindlicher Übernahme zu verstehen ist, sagte 1997 kein anderer als der alte und neue türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan: “Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die Gläubigen unsere Soldaten.“

Zwar hat Erdogan derzeit Kreide gefressen, denn es winken viele Euro-Milliarden und der freie Zutritt in die EU, weniger zurückhaltend sind jedoch seine Brüder im Geiste, die mancherorts in Europa aus ihren Moscheen heraus zum „Heiligen Krieg“ gegen Nichtmoslems hetzen. Einen ganz aktuellen Fall meldete am 26. Juli 2007 das Nachrichtenmagazin „Focus“. Danach plante der Imam Mostapha El Korchi im mittelitalienischen Perugia nicht nur seinen eigenen Feldzug, sondern nutzte auch die „Al Nour“- Moschee zu übler Hetze gegen die einheimischen Italiener.

So soll er in seinem Religionsunterricht unter anderem gesagt haben: „Alle Muslime kommen ins Paradies, während Ungläubige wie Italiener im Inferno gefoltert und verbrennen werden.“ El Korchis Motto war auch: Der Haß kann nicht früh genug geschürt werden. Den Jungen riet er: „Ihr dürft Euch nicht unterkriegen lassen in der Schule, bespuckt andersgläubige Kinder, schlagt sie, zeigt, wer der Stärkere ist.“

Nun ist der Imam Mostapha El Korchi weder eine Ausnahme noch ein besonders drastisches Beispiel. Man denke nur an den Kalifen von Köln, der viele Jahre sein Unwesen treiben konnte. Immer dann, wenn sie in der Moschee unter sich sind, reden die Vertreter des im Frühmittelalter zurückgebliebenen Islam Klartext. Man kann wohl davon ausgehen, daß sie nur unser Bestes wollen, nämlich unser Land - aber ohne „Ungläubige“. Und die hiesigen Narren schwärmen immer noch von „multikultureller Bereicherung“ und „Integration“. Bis alles in Scherben fällt…

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