Wieder über eine Million Ausländer zu „Deutschen“ erklärt

Veröffentlicht am 25. Juli 2007

Seit dem Jahr 2000 wurden in Deutschland 1.030.000 Ausländer eingebürgert, indem man ihnen einen deutschen Pass überreichte, und sie damit zu einem „Deutschen“ machte. Diese werden nun auch in sämtlichen Statistiken nicht mehr als Ausländer sondern nur noch als Deutsche geführt. Wenn diese nun z.B. eine Straftat begehen, dann erhöht das nicht den Ausländeranteil in den Statistiken, sondern paradoxerweise senkt dieser sich dann ab, da diese Straftat ja von einem (eingebürgerten) Pass-„Deutschen“ begangen wurde.

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Mit solchen Grafiken in den offiziellen Medien will man uns einen angeblichen Rückgang der Einbürgerungen weismachen, da die Kurve ja seit Jahren nach unten zeigt. (Auch wenn sie jetzt wieder „leicht“ nach oben ging). Nur darf man nicht nur die einzelnen Neu-Einbürgerungen betrachten, sondern man muss diese auch als jährlichen Zugang ansehen. Und danach sieht eine wirklich aussagefähige Grafik folgendermaßen aus:

Außerdem sind natürlich auch die Kinder dieser eingebürgerten „Deutschen“ mit der Geburt auch automatische „Deutsche“. Denn wenn die Eltern „Deutsch“ sind, müssen es die Kinder natürlich auch sein. Und bei diesen „Deutschen“ ist die Geburtenrate um einiges höher als bei „herkömmlichen“ Deutschen.

Diese „deutschen“ Kinder sind in der Grafik noch nicht einmal berücksichtigt…

In der BRD leben offiziell etwa 7 Millionen Ausländer, während aber insgesamt 15,3 Millionen Menschen einen Migrationshintergrund haben. Von diesen “Mitbürgern” haben 10 Prozent keinen Schulabschluß, 51 Prozent keinen beruflichen Abschluß und 25 Prozent stehen dem Arbeitsmarkt überhaupt nicht zur Verfügung. Diese Menschen werden bald die Mehrheit in (noch) unserem Land stellen, wenn nicht in letzter Sekunde ein Umdenken bei den Deutschen (Angehörige der deutschen Nation, nicht BRD- Paßdeutsche) einsetzt.

Der Überlebenskampf des deutschen Volkes hat längst begonnen…





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