Radio Freiheit - Sendung vom 21.07.2007
Veröffentlicht am 22. Juli 2007
Hoch- und Landesverrat als wichtigste “Traditionslinie” der Bundeswehr?
Es gehört zu den unvermeidlichen Ritualen des antinationalen Regimes, ausgerechnet Hoch- und Landesverräter zu ehren und zu Vorbildern zu erklären.
So schwadronierte Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) am 20. Juli 2007 bei einem traditionellen Gelöbnis der Bundeswehr im Gedenken an das gescheiterte Attentat von einigen wenigen Offizieren auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944.
Kohl bezeichnete dabei den Widerstand gegen Adolf Hitler als Aufstand des Gewissens und Mahnung an die nächsten Generationen. Hätte der studierte Historiker Kohl ein wenig mehr Ahnung von Geschichte, hätte er die Bezeichnung „Aufstand des Gewissens“ sicher nicht verwendet. Aber sei es drum, Kohl war zwar in seiner Regierungszeit gewiß selbst ein Meister der Intrige und des Aussitzens, aber wohl nie ein großer Denker. Entscheidend war und ist eben, was hinten rauskommt…
Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) meinte, daß Recht und Freiheit keineswegs Selbstverständlichkeiten seien: „Es sind vielmehr verletzliche Errungenschaften, für die wir uns jeden Tag als Staatsbürger aufs Neue einsetzen müssen.“ Der militärische Widerstand sei eine der wichtigsten Traditionslinien der Bundeswehr.
Wer ein wenig mehr Ahnung von Geschichte hat als die etablierten Übeltäter - und dazu gehört eigentlich gar nicht viel - weiß natürlich, daß es historisch wie politisch blanker Unsinn ist, den gescheiterten Widerstand gegen Adolf Hitler zu einer wichtigen Traditionslinie der Bundeswehr machen zu wollen. Graf Stauffenberg und seine Mitverschwörer waren allesamt Antidemokraten und Antisemiten wie viele Millionen andere Deutsche auch. Ihre Weltsicht unterschied sich nicht von Adolf Hitlers Philosophie. So schrieb das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ in seiner Ausgabe 29/2004: “Unter den Verschwörern gegen Hitler fanden sich nur wenige Demokraten, wohl aber einige Antisemiten und manche Kriegsverbrecher. Viele hatten zeitweise vom Griff nach der Weltmacht geträumt.“ […] „Die meisten Verschwörer standen dem Nationalsozialismus zunächst neutral oder sogar wohlwollend gegenüber.”
Wer nicht zu den Berufsbetroffenen gehört, wird das möglicherweise nicht unbedingt als negativ einstufen. Dennoch wurden sie zu Hoch- und Landesverrätern und bedienten sich dabei der Mittel des Terrorismus und Kameradenmordes. Dabei war das Motiv der Verschwörer, Hitler zu töten, nicht etwa der Wunsch nach Einführung einer gleichwie gearteten Demokratie, sondern sie glaubten, Groß-Deutschland retten zu können, wenn man den Alliierten neue Köpfe präsentierte. Zu Feinden Hitlers wurden sie erst, als ihn das Kriegsglück verließ. Aber selbst im Erfolgsfalle hätte am Ende die bedingungslose Kapitulation und Zerschlagung des Reiches gestanden. Denn das war das erklärte Kriegsziel der Feinde Deutschlands - ganz gleich, wer dabei die Regierung bildete.
Wer heute mit den Mitteln des Terrorismus agierende Hoch- und Landesverräter zu Vorbildern erklärt, muß sich nicht wundern, wenn dieser Schuß eines Tages nach hinten losgeht.
Berlin: Ausländerbanden schüchtern Badegäste ein
Daß immer weniger Kinder in Berlin schwimmen können, hat mehrere Ursachen. Einerseits wäre das veränderte Freizeitverhalten zu nennen, das zur Folge hat, daß sich immer mehr immer weniger bewegen. Leser des Berliner Tagesspiegels vom 20. Juli 2007 könnten aber auch auf einen anderen Gedanken kommen. Denn den Deutschen vergeht zunehmend die Lust, sich in den 27 Freibädern Berlins von gewalttätigen Ausländern bedrohen und angreifen zu lassen. „Erst vor einigen Wochen wurde an der Tegeler Badestelle Saatwinkel ein Besucher durch Messerstiche getötet. Bei einer Auseinandersetzung im Prinzenbad ist im vergangenen Sommer ein Mann durch einen Stich in den Oberkörper verletzt worden“, berichtet die Zeitung. Unvergessen bei vielen auch ein Gewaltausbruch im vergangen Jahr als 100 Ausländer randalierten und deutsche Badegäste bedrohten. Wenn etwas passiert, handelt es sich fast immer um Ausländer und da zumeist um Angehörige von Ausländerbanden aus Kreuzberg, Wedding und Neukölln, berichteten Mitarbeiter der Bäder.
Als Folge wurden die Sicherheitsbestimmungen verschärft. Jeder Besucher muß sich nun am Eingang eine Taschenkontrolle gefallen lassen, was dazu führt, daß zwar den Deutschen die Brotmesser für das Picknick abgenommen werden, ausländische Gewalttäter aber weiterhin bewaffnet in die Bäder gelangen, da sie ihre Springmesser am Körper verstecken und durch die Kontrollen schmuggeln. Für diese Art von Kontrolle sollen die Bäderbetriebe in diesem Jahr eine halbe Million Euro ausgeben. Selbst der linksliberale Tagesspiegel kommt nicht umhin zu berichten: „Hassan und seine Kumpane haben ihre Messer in den Hosen versteckt und kommen an der Kontrolle vorbei.“ […] „Auf der Liegewiese macht sich Hassan über die Sicherheitsvorkehrungen lustig. „Wer ein Messer mit rein nehmen will, schafft das auch“, sagt er.“ Um die Sicherheit zu erhöhen sollen nun vermehrt Polizisten in die Bäder geholt werden – in Badehosen.
Man wird sehen, ob sich die bewaffneten Ausländerbanden von vermutlich unbewaffneten Polizisten in Badehose beeindrucken lassen werden. Auf jeden Fall werden sie sich totlachen über die unglaubliche Feigheit und Charakterlosigkeit der Bundesrepublikaner, die nicht willens sind, den ausländischen Gewalttätern die Türe zu weisen, und sich lieber tagtäglich beschließmuskeln lassen.
Islam macht Jagd auf Zauberer
Viele moslemische Landnehmer in der BRD werden nicht müde, die Friedfertigkeit ihrer Religion zu betonen. Zeitgleich schwadronieren vor allem Konvertiten vom „europäischen Islam“, um den einfältigen Ungläubigen einzureden, die islamische Kultur sei mit der europäischen Lebensart kompatibel. Daß das alles blanker Unsinn und verlogene Propaganda ist, zeigen nicht nur die sich ausbreitenden Parallelgesellschaften und die offene Feindseligkeit vieler moslemischer Orientalen gegenüber der einheimischen deutschen Bevölkerung, sondern auch die Zustände in der eigentlichen Heimat des Islam. So wurde am 19. Juli 2007 gelegentlich in den Medien über die Tätigkeit der islamischen Religionspolizei in Saudi-Arabien berichtet, die gerade verstärkt gegen Zauberer vorgeht. Nein – das ist kein Witz. Nach eigenen Angaben der islamischen Religionspolizei in Riad wurden innerhalb eines Jahres mehr als 100 Zauberer festgenommen. Ein Mitarbeiter der Behörde für die Förderung der Tugend und die Vermeidung des Lasters sagte am Donnerstag in der saudi-arabischen Hauptstadt, über 80 Prozent der Kundschaft der Magier seien weiblich. Die meisten Kundinnen konsultierten die Zauberer in Fragen, die mit Ehe, Liebe und Gefühl zusammenhingen.
Und da im Lande der Scharia, die viele Landnehmer auch gerne in der BRD einführen würden, wenn sie dazu die Möglichkeiten hätten, Zauberei als Straftat gilt, wird gegen vermeintliche Zauberer mit aller Härte vorgegangen. Angehörige der Tugend-Behörde in der saudi-arabischen Pilgerstadt Medina hatten übrigens kürzlich behauptet, eine afrikanische Magierin sei ihnen bei einer Razzia entkommen, indem sie nackt aus dem Fenster des Zimmers „geflogen“ sei. Es ist dabei nicht bekannt, welches Körperteil der Magierin öffentlich abgetrennt worden wäre, hätte sie nicht rechtzeitig das Fliegen gelernt.
Angesichts der Aufgeklärtheit der islamischen Tugendwächter, die sich gewiß nicht nur auf Saudi-Arabien beschränkt, braucht man sich eigentlich nicht darüber zu wundern, daß die fanatischen Angehörigen dieses frühmittelalterlichen Aberglaubens allerorten so überaus beliebt sind und für eine großartige kulturelle Bereicherung sorgen.
Mehr Ghetto-Lehrer für die BRD?
Erich Limpach reimte einst: „Wer nicht denkt, darf nicht verlangen, keine Prügel zu empfangen“. Seltsamerweise kommt mir dieser Vers immer dann in den Sinn, wenn es gleich in welchen Zusammenhängen um Lehrer geht, die sich darüber beklagen, daß der Alltag mit unbeschulbaren und prügelnden Ausländerkindern zu aufreibend sei, und daß der Lehrerberuf zu wenig öffentliches Ansehen genieße.
Dieses wird sicher auch nicht nach den Äußerungen von Ludwig Eckinger, Chef des deutschen Verbands Bildung und Erziehung, wachsen, die dieser gegenüber der Berliner Zeitung vom 21. Juli 2007 im Gespräch machte. Gefragt nach einer Potsdamer Studie, derzufolge 60 Prozent der Lehrer zu Selbstüberforderung neigen oder resigniert sind, antworte Eckinger, der 140.000 Lehrer in der BRD vertritt: „Wir müssen die Lehrer präventiv viel besser auf den Beruf vorbereiten. Wir brauchen mehr Übungen, in denen Lehrer lernen, nicht nur Gewaltprobleme zu lösen. Die Ausbildung insgesamt sollte davon weggehen, daß Lehrer eine makellose Fassade aufbauen müssen. Sie sollen lernen, daß man Autorität erwerben muß und wie man das tut. Lehrer haben heute keine Amtsautorität mehr, sie müssen sich ständig in Frage stellen lassen. Das bedeutet auch, daß man Hilfe von außen annimmt und diese auch gewährt wird: Schulsozialarbeit, Schulpsychologie, Kooperation mit Polizei, Kirchen, Medien oder Vereinen.“ Und weiter meinte er: „Wir brauchen angesichts der Bevölkerungsstruktur in Deutschland mehr Migranten im Lehrerberuf - nicht als Ghettolehrer, sondern an allen Schulformen.“
Auf die Idee, das Bildungsniveau zu heben und den Schulfrieden durch Heimführung der inkompatiblen Ausländer wiederherzustellen, kommt der Herr Eckinger natürlich überhaupt nicht. Im Gegenteil will er, daß nach Verausländerung der Schülerschaft nun auch noch die der Lehrerschaft folgen soll. Das ist natürlich eine äußerst zwingende Logik und zeigt, daß möglicherweise so mancher Repräsentant des Systems nicht mehr alle Latten am Zaun haben könnte.



