Lüneburg: Protestdemonstration in der Stadt des pöbelnden Bürgermeisters verlief störungsfrei

Veröffentlicht am 15. Juli 2007

Lüneburg, 14.07.2007. Ein pöbelnder Bürgermeister, ein selbstherrlicher Polizeidirektor und eine rechtswidrige Massenfestnahme durch schikanöse Polizeikommandos haben zwangsläufig eine Protestdemonstration des nationalen Widerstandes nach sich gezogen. Sechs Wochen nach dem spontanen Marsch vom 2.Juni, den die Polizei trotz Gewaltandrohung nicht auflösen konnte, demonstrierten nunmehr rund 160-170 freie und parteigebundene Nationalisten in Lüneburg gegen das kriminelle System, das die nationale Opposition mit immer rechtswidrigeren Methoden mundtot machen will. Damit jedoch scheiterte die Stadt Lüneburg zumindest auf dem formalen Rechtsweg, denn sie erhielt auf ihre lächerlich substanzlose Verbotsverfügung die verdiente Ohrfeige vom zuständigen Verwaltungsgericht. Auch wildgewordene Polizisten, die Rednern das Megaphon gewaltsam zu entreißen versuchen, traten heute nicht in dieser Weise in Erscheinung. Bürgermeister Mädge, der am 2. Juni nicht zum ersten Mal als billiger Pöbler am Rande einer nationalen Demonstration auftauchte, war dieses Mal weit und breit nicht zu sehen. Vielleicht durfte er bei einer spießbürgerlichen Gegenkundgebung große Töne spucken oder ein gleichzeitig stattfindendes Kinderfest besuchen.

Demonstration in Lüneburg

Die kriminelle Hilfstruppe des Systems, die sog. Antifa, mußte auf eine eigene Demo verzichten, denn diese blieb interessanterweise verboten. Möglicherweise kam das den roten Banditen gar nicht so ungelegen, denn deren Planung richtete sich durch das Verbot noch stärker darauf, unseren Marsch zu verhindern. Der Plan scheiterte jedoch. Zwar befanden sich mangels eigener Demo mehr rote Banden in unserem Marschgebiet jenseits der Innenstadt, aber der Ausfall einer eigenen Demo kostete sichtlich Kräfte.

Demonstration in Lüneburg

Mit den mobilisierten eigenen Kräften kann der nationale Widerstand hingegen regional betrachtet durchaus zufrieden sein. Die rund 160-170 Teilnehmer setzten sich nach einer Auftaktkundgebung am Bahnhofsvorplatz in Bewegung und marschierten etwa eineinhalb Stunden lang durch angrenzende Wohngebiete, die meistenteils von vielen Schaulustigen an den Straßenrändern gesäumt waren. Immer wieder stieß der Marschzug auf kleinere Häuflein von verblendeten roten Spießgesellen, die jedoch zur allgemeinen Belustigung beitrugen. Ein Häuflein Möchtegern-Autonomer mit Antifa-Transparent hatte sich dann wohl etwas zu dicht an die marschierenden Kräfte herangewagt, was prompt mit der Beschlagnahme des Transparentes geahndet wurde. Das ging so schnell, dass den Roten glatt die Spucke wegblieb. Bei der Polizei dürfen sie sich bedanken, dass sie ihr schwachsinniges Transparent wiedererhalten haben. Der Marsch verlief über die gesamte Strecke absolut störungsfrei und problemlos. Vorneweg wurde symbolisch die Meinungsfreiheit mit einem beschrifteten Holzsarg zu Grabe getragen. Mit gewohnt gekonnten Lautsprecherdurchsagen wurden Freund, Feind und Anwohner ausgiebig über die politische Repression dieses kriminellen Systems und unseren berechtigten Protest dagegen informiert. Fortlaufend wurde der Protest auch immer wieder in laute Sprechparolen geformt: “Widerstand läßt sich nicht verbieten!”– “frei, sozial und national!”– “Gegen System und Kapital, unser Kampf ist national!”. Zur Abschlusskundgebung am Bahnhof traten mehrere freie und parteigebundene Redner an, die allesamt die Notwendigkeit des gemeinsamen und entschlossenen Widerstandes gegen das kriminelle System und die Globalmafia unterstrichen. Außerdem wurde angekündigt, dass auch Lüneburg demnächst im Rahmen des Niedersachsen-Wahlkampfes, der von freien Nationalisten unterstützt wird, noch häufiger Schauplatz von Aktionen werden könnte. Und wenn Bürgermeister Mädge seine Lektion in Sachen Versammlungsrecht nach dieser Demonstration immer noch nicht gelernt haben sollte, dann wird er dazu noch häufiger Gelegenheit bekommen, als ihm lieb sein dürfte. Auch Lüneburg wird ganz sicher zu keiner “No-go-Area” für Neonazis!

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