Vergangenes Wochenende in Frankfurt und Rostock
Veröffentlicht am 11. Juli 2007
Am vergangenen Wochenende kam es in Frankfurt zu einer Demonstration nationaldenkender Menschen unter dem Motto „ Arbeit statt Dividende - Volksgemeinschaft statt Globalisierung“, die gezielt Kapitalismuskritik ausdrückte. Wie üblich, wenn es um Kapitalismuskritik geht, ist natürlich auch die Linke mit dabei, sei es nun um durch eigene Kapitalismuskritik Stimmen zu gewinnen oder einfach nur um zu randalieren, wenn sich auch andere Gruppen dieses Themas bedienen. Ganz offen kündigten linke Gruppierungen im Vorfeld der Demonstration an, diese mit Gewalt stören zu wollen, was den Staat einzig dazu veranlaßte, die nationale Demonstration verbieten zu wollen, nicht aber die Gegendemonstrationen. So mußten die nationaldenkenden Menschen den Weg durch die Gerichte beschreiten und mußten ihre Demonstration von der Frankfurter Innenstadt in den abgelegenen Stadtteil Rödelheim verlegen.
Zu den Gewaltandrohungen im Vorfeld der Demonstration gehörte von linker Seite unter anderem die Drohung zwar niemanden umbrigen zu wollen, aber zumindest für zwei Wochen ins Krankenhaus zu prügeln. Ansonsten durften natürlich auch die üblichen Ankündigungen Blockaden zu errichten und Jagd auf nationaldenkende Menschen zu machen, nicht fehlen.
So kam es dann auch wie es kommen mußte, und die Antifa verübte mehrere Brandanschläge auf Bahnanlagen, die den gesamten Bahnverkehr im Süden Frankfurts zum Erliegen brachten. Sollten Sie also am vergangenen Wochenende mit der Bahn unterwegs gewesen sein, bedanken Sie sich doch einfach mal beim Abgeordneten ihres Vertrauens, daß die etablierte Politik derartige Gruppen mit Millionen aus Steuergeldern unterstützt. Insagesamt wurden nichtsdestotrotz etwa 200 linke Randalierer durch die Polizei festgenommen und wie üblich auf Befehl von oben nach wenigen Stunden wieder aus der Haft entlassen.
Angesichts der linken Ausschreitungen zog Wolfgang Struck von der SPD natürlich die notwenigen Konsequenzen und forderte ein Verbot der rechten NPD. Um von der Finanzierung der linken Gewalttäter durch Steuergelder abzulenken, richtete Struck das Augenmerk mal wieder auf die Parteienfinanzierung, welche die NPD erhält, was zwar nichts mit der Sache an sich zu tun hat, aber der Bundesbürger läßt sich ja derart leicht verarschen, daß es darauf auch nicht mehr ankommt.
Auf Seiten der nationalen Demonstranten fanden sich etwa 750 Personen ein, wobei alle Gegendemonstrationen zusammen auf 1.000 Teilnehmer kamen, was insbesondere angesichts der Mobilisierung dutzender Organisationen nicht gerade für sich spricht. So ist es kaum verwunderlich, daß gerade linke Gruppierungen versuchen, die eigenen Teilnehmerzahlen auf 1.500 hoch- und die Teilnehmerzahlen der nationalen Demonstration auf 500 herunterzulügen. Die Presse nahm im Nachhinein diese Zahlen auf.
Auch in Rostock kam es vergangenes Wochenende mal wieder zu dem mittlerweile üblichen Geplänkel um das Bekleidungsgeschäft East Coast Corner. Nach mehreren erfolglosen gewalttätigen Übergriffen der Linken in den vergangenen Wochen scheinen sie nun vorerst am Ende ihrer Kräfte zu sein. So kam es nach groß angekündigten Gewaltaktionen gerade mal zu einer kleinen Blockade, die sich nach kurzem Ermahnen durch die Polizei von selbst auflöste. Da half es auch nicht, daß die Linke hunderte Teilnehmer aus der gesamten Republik ankarren ließ um sich etwa 350 Nationalisten aus Mecklenburg gegenüberzustellen.
Diesmal unterließ die Linke es auch tunlichst „Jagd“ auf einzelne Nationalisten zu machen, endete dies für die Genossen vor einer Woche doch in einem Desaster, das mehrere dieser „Kämpfer“ im nächstgelegenen Krankenhaus aufwachen ließ und bei anderen, die gerade noch wegrennen konnten, zu regelrechten Weinkrämpfen führte. So dürfte die Linke es sich in Zukunft zweimal überlegen eine Gruppe Nationalisten anzugreifen, nur weil sie diese in Unterzahl wähnt.



