Knobloch fordert mehr “Vaterlandsliebe”

Veröffentlicht am 25. Juni 2007

Es gibt Meldungen, die im alltäglichen Medienmüll ganz zu Unrecht weitestgehend untergehen. Wie auch die vom 22. Juni 2007. Danach warb die Vorsitzende des „Zentralrates der Juden in Deutschland“, also der jüdischen Nebenregierung in der BRD - mit Deutungshoheit in allen historischen Angelegenheiten - für mehr “Vaterlandsliebe” der Bundesbürger. Diese dürfe “keine Exklusiv-Domäne der Rechtsextremen sein”, sagte Charlotte Knobloch dem “Münchner Merkur”. Sie betonte: “Nur wer sich mit seinem Land identifiziert, kann sich dafür verantwortlich fühlen, was darin geschieht.” Den jungen Menschen in Deutschland müsse gezeigt werden, ” daß es hier vieles gibt, worauf sie zu Recht stolz sein können”.

Nun ist es natürlich richtig, sein Vaterland zu lieben und stolz darauf zu sein, wenn man denn eines hat. Für diesen Hinweis braucht man gewiß nicht die Frau Knobloch. Aber da stellt sich natürlich gleich die Kardinalfrage, ob die BRD für die Deutschen, die es noch sein wollen, überhaupt ein Vaterland ist, das man lieben könnte?
Wohl eher nicht, denn die etablierten Übeltäter haben bekanntlich nichts unversucht gelassen, durch Förderung der Masseneinwanderung und Schaffung einer sogenannten „multikulturellen Gesellschaft“ die Identität des eigenen Volkes zu zerstören.

Und es ist auch kein Geheimnis, daß gerade die Angehörigen des Zentralrats und deren Speichellecker diese Entwicklung nach Kräften gefördert und immer dann, wenn Deutsche Vaterlandsliebe zeigten, die Nazi- und Auschwitzkeule geschwungen haben. Das blieb natürlich nicht ohne Wirkung.

Die Folge ist, daß man sich in so mancher Gegend bundesdeutscher Städte sehr still verhalten muß, wenn man eine weiße Hautfarbe hat und kein Moslem ist. Tatsächlich ist es doch genau so und nicht anders herum.
Sogenannte „No-Go-Areas“ sind für Deutsche in den Großstädten längst eine Realität, die keine Schmonzette herbeiphantasieren muß. Und darauf soll man stolz sein?

Kann man aber ein System lieben, das für die einheimische Bevölkerung im eigenen Land eine feindselige und kriminelle Umwelt schafft?
Kann man ein System lieben, das völlig ungeniert Konzernpolitik betreibt und immer mehr Deutsche sozial deklassiert und ins Elend stürzt?
Kann man ein System lieben, das sich um alle Welt kümmert, aber im eigenen Land zuläßt, daß Jahr für Jahr Hunderttausende deutsche Kinder auf Grund einer „sozialen Notlage“ bestialisch im Mutterleib getötet werden?
Nein, kein Deutscher, der es noch sein will, kann ein solches System lieben, sondern nur abgrundtief verachten und ablehnen.

Aber so hatte das Charlotte Knobloch natürlich ganz und gar nicht gemeint, denn es ist ein Unterschied ob man „Vaterlandsliebe“ für Deutschland einfordert, oder für die realexistierende BRD.
So scheint es, daß die große Zentralratsvorsitzende etwas ganz anderes meinte und sich lediglich in der Wortwahl vergriff. Aber so ist es nun einmal, daß der Begriff der „Vaterlandsliebe“ leichter von den Lippen geht als der vom „Verfassungspatriotismus“.

Wenn die zauberhafte Frau Knobloch meint, daß es in der BRD vieles gebe, worauf junge Deutsche zu Recht Stolz sein könnten, hätte sie zur allgemeinen Erheiterung vielleicht ein paar Beispiele nennen sollen, um ihre Behauptung zu untermauern.

Tatsächlich wird sich hierzulande kein Selbstdenker ernsthaft mit der durch und durch korrupten herrschenden Klasse und ihrem System identifizieren können und für deren Taten verantwortlich fühlen wollen – mit Ausnahme der Nutznießer eben dieses Systems. Und mit dem Stolzsein auf die BRD ist das auch so eine Sache. Vielleicht deshalb verlassen jedes Jahr Hunderttausende gut ausgebildete Deutsche dieses Land, das ihnen keine Heimat sein kann und keine Zukunft bietet, um in der Fremde das Glück zu finden.

Und auch die Millionen Ausländer, die durch Überreichung eines bedruckten Kartons zu Deutschländern gemacht wurden, werden mit der BRD möglicherweise eher Begriffe wie Sozialhilfe und Kindergeld verbinden, aber gewiß nicht den des „Vaterlandes“. Charlotte Knobloch wird also weiter für ihre BRD werben müssen, solange die moslemischen Landnehmer sie und ihren Zentralrat noch gewähren lasen.

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