Von Mordbrennern und geistigen Brandstiftern - Die Medien-Mafia und der Brandanschlag von Hohenberg

Veröffentlicht am 15. Mai 2007

Die Ermittlungen der Ursache des Brandes, der am Sonntag, den 6. Mai 2007 das Nebengebäude meines Hauses vernichtete, sind nach wie vor nicht abgeschlossen. Mittlerweile besteht aber wohl kaum noch Zweifel darüber, daß es sich hier um Brandstiftung handelte. Nach der Schadensaufnahme durch die Versicherung zeichnet sich ein noch größerer Schaden ab, als am ursprünglich angenommen. Das Hauptgebäude hat mehr gelitten, als im ersten Moment angenommen. Neben Teilen des Dachstuhls werden auch einige Räume infolge der Löschwasserschäden renoviert werden müssen. Das Nebengebäude, das völlig ausbrannte, wird zumindest zum Teil abgerissen werden müssen. Der Hauptschaden ist die völlige Zerstörung des Verlagsbüros – ein Anschlag nicht nur auf meine Existenzgrundlage, sondern auch auf echte Meinungs-, Forschungs- und Pressefreiheit!

Hier waren sicher keine zündelnden Kinder am Werke – die Täter gingen offensichtlich planmäßig vor und nur das schnelle Eingreifen der Feuerwehr sowie eine windstille Brandnacht verhinderten die totale Katastrophe. Der oder die Täter wußten was sie taten: Es kann ihnen auch nicht entgangen sein, daß sich zum Zeitpunkt der Brandlegung Menschen im Gebäude aufhielten. Aus welcher Ecke diese Mordbrenner kommen, ist wohl unschwer zu erahnen, auch wenn ein Staatsschützer keine Hinweise auf das Täterumfeld erkennen konnte.

Doch wer auch immer die Täter waren, eines steht für mich außerhalb jeder Diskussion: Die mediale Hetzkampagne, die seit drei Jahren gegen meine Person, meinen Verlag sowie generell gegen alles Nationale betrieben wird, hat diesem Verbrechen Vorschub geleistet!
Man braucht sich beispielsweise nur einige Zeitungsberichte der letzten Wochen VOR dem Anschlag anzusehen: So Fred Ohnewald in der SCHWÄBISCHEN POST(23.4.2007): „Kaum hat sich Neonazi Lars Käppler endlich verzogen, droht jetzt vielleicht der Einzug von Alexander Neidlein und seiner NPD-Landesgeschäftsstelle.[...] Zu befürchten ist aber in der Tat, daß die Hohenberger noch einige Zeit mit einem braunen Haufen vor der Tür leben müssen.“

Gregor Olschewski vom Stadtmagazin XAVER schreibt in der Mai-Ausgabe von „brotdoofe[n] Neonazis“ und „Nazigesocks“ und beendet seine Haßtiraden wie folgt: „Kein Platz für faschistoides, rassistisches, menschenverachtendes, antidemokratisches, antisemitisches und intolerantes Gedankengut – weder hier in der Region noch sonstwo auf dieser Welt. Wir unterstützen ausdrücklich die Kampagne ‚nonpd – NPD-Verbot jetzt!’“

Der Gossenjargon dieser Herrschaften unterscheidet sich um kein Jota mehr von einschlägigen Antifa-Seiten – im Gegenteil, auch angeblich bürgerliche Blätter haben überhaupt kein Problem damit, militante Kommunisten zu beschäftigen.

Wer geglaubt hätte, daß wenigstens der heimtückische Brandanschlag vom Sonntag die Hetzjournalisten auch nur für einen Tag zur Räson gebracht hätte, irrt gewaltig. In der umfassenden Berichterstattung vom Montag, den 7. Mai 2007 wurde die psychologische Kriegsführung gegen nationale Deutsche nahtlos fortgesetzt.

Franz Rathgeb brilliert im HOHENLOHER TAGBLATT mit den Wortschöpfungen „Naziherberge“ und „Naziunterkunft“. Für ihn ist es besonders wichtig darauf hinzuweisen, daß â€žâ€¦ - wegen der Gesinnung der Bewohner - Beamte des Staatsschutzes am Brandort“ waren. Fred Ohnewald, der noch mit jedem seiner Artikel bewiesen hat, daß er unzweifelhaft ein Nazi-Hasser ist, schreibt in der SCHWÄBISCHEN POST: „Man kann nur hoffen, daß nicht tatsächlich völlig durchgeknallte Nazi-Hasser die Bleibe der Braunen in Brand gesteckt haben. Diese Vorstellung wäre nicht nur unerträglich, weil solche Verbrechen einfach in keiner Weise zu rechtfertigen sind, sondern auch, weil der Ruf der gesamten „Gegen Braun“-Bewegung dadurch Schaden nähme.“

Den Vogel abgeschossen hat aber zweifelsohne Jan Peter Steppat, der nach der Methode „Haltet den Dieb“ den Spieß umdreht und zugleich dazu aufruft, den Gesinnungsterror gegen nationale Deutsche fortzusetzen. Er schreibt in der IPF- UND JAGSTZEITUNG(8.5.2007) unter der Überschrift: „Die Nazis sind die geistigen Brandstifter“: „Die geistigen Brandstifter sitzen in dem Haus selbst.[…] Umso dringlicher ist es, daß die Bürger ihre Form des friedlichen Protestes gegen die Nazinachbarn zielstrebig und besonnen fortsetzen - und damit ein Signal gegen Gewalt in jeder Form setzen.“ Steppat war bereits in seinem ersten Bericht über den Brand nichts Besseres eingefallen, als den, gerade noch mit dem Schrecken davon gekommenen stellvertretenden Landesvorsitzenden der NPD, Alexander Neidlein, als „Gewaltverbrecher“ zu titulieren.

WER hier die geistigen Brandstifter sind, wird spätestens nach diesen Zeilen wohl auch den meisten Lesern der IPF- UND JAGSTZEITUNG klar geworden sein…

Daß diese dreijährige Haßpropaganda bei Unbedarften nicht ohne Wirkung geblieben ist, sollte nicht verwundern. So konnte man im Laufe des Sonntages eine regelrechte „Brandstifter-Sympathisanten-Szene“ beobachten, die mit unverhohlener Freude das Werk ihrer Brüder im Geiste begutachteten. Das Gutheißen eines Brandanschlages, ist jedoch ein Straftatbestand, nämlich „Billigung von Straftaten“(§140 StGB). Ich ersuche alle, denen derartige Äußerungen zu Ohren gekommen sind, diese bei der Polizei anzuzeigen oder mir zu mitzuteilen.

Möglicherweise waren auch die Täter darunter – gemäß dem ungeschriebenen Gesetz, immer an den Tatort zurückzukehren. Die Polizei ist aufgefordert, mit der Ankündigung, in alle Richtungen zu ermitteln ernstzumachen und eine namentlich bekannte Gruppe von Personen aus Rosenberg - aber auch aus Hohenberg selbst - mit erwiesenen Kontakten zur militanten Haller Antifa-Szene genauer zu durchleuchten. Diese brüstet sich mehr oder weniger offen mit dem Anschlag und kündigte in Richtung Alexander Neidlein an, „noch lange nicht genug“ zu haben. Linksterroristen haben in deutschen Landen offenbar Narrenfreiheit. Aber wenn der Staat und seine Organe ihren Aufgaben nicht mehr nachkommen können oder wollen, dann ist der Bürger aufgefordert, selbst für Recht und Ordnung zu sorgen!

Für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, wurde eine Belohnung von € 5.000,- ausgesetzt.





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