Gutmenschen rüsten auf - Autowaschen gegen Rechts
Veröffentlicht am 12. Mai 2007
Der Kampf der Gutmenschen wird in der brD zunehmend skurriler. Nachdem es schon allerhand Abartigkeiten und Gewalttätigkeiten gegen politisch Andersdenkende in der brD gibt und die kläglichen „Argumente“ bei der (noch) deutschen Bevölkerung auf immer weniger Interesse stoßen, wird nun zu einer neuen Geheimwaffe gegriffen, die viele Gutmenschen und deren Gehilfen oft nur von der Demo gegen Rechts oder anderen Krawallen kennen. So wollen zehn Azubis der Bahn AG am 23. und 24. Mai in Frankfurt am Main, zugunsten der Amadeu Antonio Stiftung, fleißig Wassereimer und Lappen schwingen, um ein Zeichen gegen „Rechts“ zu setzen und bestimmt nicht, wie böse Zungen behaupten, Pluspunkte zu sammeln um vielleicht doch noch nach der abgeschlossenen Lehre einen Arbeitsplatz im Unternehmen zu ergattern.
Bei der Deutschen Bahn AG ist es übrigens für Auszubildende Pflicht, sich gegen Rassismus zu engagieren. Und so heißt es auch:
“Das Projekt “BahnAzubis gegen Hass und Gewalt” ist ein Projekt der DB Holding, dass es bereits seit mehreren Jahren gibt. Alle Azubis der DB AG bundesweit nehmen im ersten Lehrjahr an dieser Aktion teil. Ziel ist es in Gruppen von 5-10 Personen ein Projekt zu entwickeln und durchzuführen, dass die Öffentlichkeit über rechte Gewalt informiert oder Spendengelder sammelt die dann an Organisationen gehen die sich gegen Hass und Gewalt engagieren.“
Die 3000 Bahn-Azubis haben in diesem Jahr etwa 100 Projekte gegen Hass- und Gewalt entwickelt, die in diesen Wochen durchgeführt werden müssen, wenn man es zu etwas bringen will, versteht sich. Die von einer Jury der Bahn ausgewählten besten realisierten Ideen werden dann auch am 18. Juni 2007 im Wiesbadener Hauptbahnhof ausgestellt und prämiert. Na da nimmt man doch gerne mal eine Preiserhöhung in Kauf, ist ja auch für einen „guten“ (Selbst)Zweck.
Die 10 Jugendlichen im Alter zwischen 17 und 21 Jahren möchten so, mit selbstbedruckten Shirts
“Wir waschen die Welt frei von Hass und Gewalt” Pluspunkte für das künftige Berufsleben sammeln oder ein Zeichen setzen, wie sie selber sagen.
Sie wollen am 23. und 24. Mai zwischen 11 und 18 Uhr auf dem Parkplatz an der Südseite des Frankfurter Hauptbahnhofs Autos waschen zugunsten von Projekten gegen Rassismus und Rechtsextremismus.
Wer schon einmal des „Vergnügen“ hatte in der Nähe des Frankfurter Hauptbahnhofs, am besten zu später Stunde, zu verweilen kann den Jugendlichen in diesem Punkt eigentlich nur Recht geben. Dort und nicht nur dort ist Hass und Gewalt an der Tagesordnung. Überall in den Großstädten und zunehmend auch in den kleineren Städten betrachten die Jugendbanden die Polizei als fremde Besatzungsmacht, tagtäglich trifft die Menschen Hass, Rassismus und Gewalt, Menschen werden oft nur auf Grund ihres Aussehen oder ihrer Hautfarbe geschlagen, ausgeraubt…, nur ist diese Gewalt gegen die Deutschen gerichtet und wird von zumeist jugendlichen Tätern mit Migrationshintergrund begangen.
Diese Tatsachen passen nur leider nicht in die Scheinwelt einiger Multikulti- Fetischisten und so wird halt kräftig gegen „Rechts“ gewaschen.
Wollen diese Jugendlichen wirklich ein Zeichen setzen gegen den zunehmenden Hass und die zunehmende Gewalt gegen Deutsche (oder Deutsch- Deutsche wie man heute zu sagen pflegt)? Leider nicht. So viel Mut und Zivilcourage haben sie nicht.
Ob dies nur Anpassung oder Umerziehung im Endstadium ist lässt sich in diesem Fall schlecht sagen. Traurig genug, dass sich immer wieder nützliche Idioten finden.
Ein paar Jugendliche waschen einige Autos (vielleicht auch von Deutschen, auch die gibt es noch in Frankfurt) und sind natürlich vor dem Dunkelwerden schnell wieder verschwunden, denn man will schließlich nicht selber zum Opfer jener werden, die man doch tagsüber so freiwillig unterstützt.
Wie erbärmlich.
Zum Glück gibt es noch Menschen mit Rückgrat die wirkliche Zivilcourage und Mut beweisen.



