Rednerveranstaltung in Leipzig durchgesetzt

Veröffentlicht am 9. Mai 2007

Am 6. Mai fand in Leipzig eine Rednerveranstaltung des geschichtlichen Gesprächskreises der NPD statt. Bereits einige Wochen zuvor wurde eine ähnliche Veranstaltung im gleichen Lokal massiv von Linkskriminellen angegriffen. Dabei gingen einige Scheiben zu Bruch und auch die Stadt wurde mal wieder Opfer der Randale vom Connewitzer Drogen- und Gewaltmilieu (Antifa). Die Betreiber des Lokals „Lokomotion“ sowie der NPD-Kreisverband Leipzig ließen sich jedoch nicht abschrecken und meldeten ordnungsgemäß am Sonntag wieder eine Veranstaltung an. Bereits am Sammelpunkt „Völkerschlachtdenkmal“ wurden Interessenten der Veranstaltung bedroht und angegriffen, ca. 150-200 Chaoten marschierten ohne Anmeldung von Connewitz in Richtung des Lokals. Die Polizei unternahm zu Anfang nicht sonderlich viel um diesen eindeutig strafbaren Aufmarsch zu verhindern. So gelang es denen auch ohne Weiteres bis zum Lokomotion vorzudringen und dort die Fahrzeuge ankommender Besucher anzugreifen und zu beschädigen.

Diesen Zustand nicht hinnehmend, trafen sich ca. 70 nationale Aktivisten um ihr Recht auf diese öffentliche und genehmigte Veranstaltung selbst durchzusetzen. Spontan marschierte die fest entschlossene Gruppe zum Veranstaltungsort, dies gelang erstaunlicherweise ohne jegliche Angriffe oder sonstiger Störversuche seitens der kriminellen Antifa, hatten sie es hier eben nicht mit materiellen Sachen wie Fahrzeugen oder Fensterscheiben zu tun, stellte sich ihnen hier nur ca. 2 Km von Connewitz die Entschlossenheit des nationalen Sozialismus entgegen. Kurzer Hand zog sich die feige Bande zurück in ihren herunter gelodderten Stadtteil und die Veranstaltung fand ohne Vorkommnisse und Sachbeschädigungen statt wie geplant. Konnte die Antifa sich nach der letzten Veranstaltung im „Lokomotion“ noch brüsten, dass es in ihrem Gebiet (der bekiffte Sido würde wohl sagen „mein Block“) keine Veranstaltungen der nationalen Bewegung geben würde, wurden sie am 6. Mai gnadenlos belehrt, dass wir unsere Veranstaltungen eben dort und dann machen, wo es uns passt.

Es gibt keine linksbefreite Zone in Leipzig und auch in Zukunft werden wir stets in der Lage sein, unser Recht in jedem Stadtteil durchzusetzen und gerade dort, wo die Polizei es entweder nicht will oder eben nicht kann.





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