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	<title>widerstand.info &#187; Meldungen</title>
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		<title>Dresden: Aktionswoche &#8211; 8. Februar</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 19:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzwerk Mitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[13. Februar]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionsbündnis gegen das Vergessen]]></category>
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		<description><![CDATA[Montag &#8211; 08.02.2010
Wo man die Toten mit F&#252;&#223;en tritt
Mit einer Aktion auf dem Dresdner Altmarkt wurde die „Aktionswoche 13.Februar 2010“ heute, am 08.Februar, er&#246;ffnet. Dort, wo nach den Angriffen vom 13./14. Februar 1945 fast 7000 Tote des Bombardements verbrannt wurden, werden diese Opfer heute sprichw&#246;rtlich mit F&#252;&#223;en getreten. Ein Schriftzug am Eingang zur Tiefgarage, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Montag &#8211; 08.02.2010</strong></p>
<p>Wo man die Toten mit F&#252;&#223;en tritt</p>
<p>Mit einer Aktion auf dem Dresdner Altmarkt wurde die „Aktionswoche 13.Februar 2010“ heute, am 08.Februar, er&#246;ffnet. Dort, wo nach den Angriffen vom 13./14. Februar 1945 fast 7000 Tote des Bombardements verbrannt wurden, werden diese Opfer heute sprichw&#246;rtlich mit F&#252;&#223;en getreten. Ein Schriftzug am Eingang zur Tiefgarage, eine Markierung auf dem Stra&#223;enpflaster ist alles, was heute an die unendlichen Leiden der Menschen erinnert. Zu jeder Gelegenheit stehen, sitzen, laufen, tanzen heute Menschen aller Altersklassen, Einheimische und Touristen an und &#252;ber diese Stelle, ungeachtet dessen welche Trag&#246;dien, welche Schicksale sich hier in jenen Tagen im Februar 1945 abgespielt haben.</p>
<p>Um der Forderung nach einem Mahnmal f&#252;r die Toten von Dresden auch im vierten Jahr der Aktionswoche erneut Ausdruck zu verleihen bezog man auch 2010 wieder Position. Mehr als 40 Teilnehmer trafen sich kurz nach 17 Uhr und nahmen an besagter Stelle Aufstellung. Die mitgebrachten Transparente wurden ausgerollt und die schon lang bew&#228;hrten Kost&#252;me &#252;bergestreift. M&#228;del verteilten Flugbl&#228;tter an Passanten und wie schon in den vergangenen Jahren ergaben sich nach nur kurzer Zeit die ersten Gespr&#228;che mit Passanten. W&#228;hrend die Jugend teils verwundert, teils desinteressiert Anteil am Geschehen nimmt, sind es vor allem die &#228;lteren Menschen welche sich f&#252;r das Treiben im Herzen der Stadt interessieren. So unter anderem ein &#228;lterer Herr. Er erz&#228;hlte von der Flucht seiner Familie nach Strahlsund und wie er kurz nach Kriegsende in die s&#228;chsische Elbestadt kam. Er unterstrich die Sinnlosigkeit der Zerst&#246;rung Dresdens und bekundete seine Freude dar&#252;ber, dass zumindest ein Teil der Jugend immer noch das Gedenken an die Toten unseres Volkes wach h&#228;lt. Einer von vielen Momenten in den vergangenen Jahren, welche immer wieder die Wichtigkeit unseres Handelns unter Beweis stellen.</p>
<p>Die Arbeit des „Aktionsb&#252;ndnis gegen das Vergessen“ ist inzwischen weit &#252;ber die Grenzen Sachsens und Deutschlands bekannt. So begleitete heute ein Fernsehteam des belgischen Senders RTBF das Geschehen. Schon einige Stunden zuvor trafen sich Vertreter des Aktionsb&#252;ndnis mit den Journalisten, welche sich vor allem f&#252;r die Arbeit und die Intentionen, welche die Aktivisten zu ihrem Engagement bewegen, interessierten. Beendet wurde die Aktion, welche ohne St&#246;rungen verlief, nach einer guten dreiviertel Stunde.</p>
<p>Bilder: <a href="http://widerstand.info/go/?http://www.gedenkmarsch.de" class="extlink">www.gedenkmarsch.de</a></p>
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		<title>Marl: Presse, Justiz und Polizei l&#252;gen – Kindersch&#228;nder weiterhin in Marl</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 17:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freie Nationalisten Gladbeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[HANS-PETER HEINRICH – WEITERHIN WOHNHAFT IN MARL – HEISTERKAMPSTRASSE – STADTRAT L&#220;GT – KEINE THERAPIE VORGESEHEN – PRESSE UND POLIZEI L&#220;GEN MIT
Sie wollen den B&#252;rgerprotest verhindern – deshalb behaupten Polizei und Presse Hans-Peter Heinrich, der 62-j&#228;hrige Sexualstraft&#228;ter der aufgrund einer Justizpanne aus der Haft entlassen wurde, h&#228;tte Marl verlassen und w&#252;rde sich einer freiwilligen Therapie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HANS-PETER HEINRICH – WEITERHIN WOHNHAFT IN MARL – HEISTERKAMPSTRASSE – STADTRAT L&#220;GT – KEINE THERAPIE VORGESEHEN – PRESSE UND POLIZEI L&#220;GEN MIT</strong></p>
<p>Sie wollen den B&#252;rgerprotest verhindern – deshalb behaupten Polizei und Presse Hans-Peter Heinrich, der 62-j&#228;hrige Sexualstraft&#228;ter der aufgrund einer Justizpanne aus der Haft entlassen wurde, h&#228;tte Marl verlassen und w&#252;rde sich einer freiwilligen Therapie unterziehen. Nichts von alledem stimmt – man l&#228;sst die B&#252;rger im Unklaren und die Bestie wohnt weiterhin unter ihnen! Wir haben Beweise!<span id="more-7067"></span></p>
<p>Der 06. Februar mag aus versammlungstechnischer Sicht mit fast 200 Teilnehmern ein Erfolg gewesen sein. Viele B&#252;rger schlossen sich dem Demonstrationszug an, die Aussenwirkung war optimal. Aber was im Hintergrund geschieht ist unverst&#228;ndlich und schockiert.</p>
<p>Am vergangenen Samstag, im Verlauf und nach der Demonstration trugen sich viele merkw&#252;rdige Begebenheiten zu.</p>
<p>1.	Bereits vor der Demonstration berichteten die Zeitungen ,,Der Westen“ und die ,,Dattelner Morgenpost“ dass Hans-Peter H. nicht wie berichtet in einer Therapieeinrichtung w&#228;re, man h&#228;tte ihn dort abgelehnt. Aber er w&#228;re an einem ,,sicheren Ort ausserhalb Marls“.<br />
2.	W&#228;hrend der Demonstration rief eine &#228;ltere Person auf das Info-Telefon der Veranstalter an. Sie gab an in einem Zeugenschutzprogramm zu sein, und in den Proze&#223; gegen Hans-Peter H. verwickelt gewesen zu sein der ihn anschlie&#223;end eine l&#228;ngere Haftzeit einbrachte. Sie beschrieb wie Hans-Peter H. seine ehemalige Lebensgef&#228;hrtin ermorden wollte, das war in Marl. Vor seiner Inhaftierung schwor er Rache, er wolle die Tat vollenden wenn er wieder k&#228;me. Als Hans-Peter H. entlassen wurde im Januar zog er direkt nach Marl, suchte seine ehemalige Lebensgef&#228;hrtin, die jedoch zum Gl&#252;ck ebenfalls in einem polizeilichen Schutzprogramm steckt.<br />
3.	Gegen Ende der Demonstration klingelte erneut das Telefon. Ein besorgter B&#252;rger aus Marl, zudem Mitglied des Stadtrates, berichtet dass Hans-Peter Heinrich weiterhin in Marl wohnen w&#252;rde. Die Stadt h&#228;tte ihm eine Wohnung auf der Heisterkampstra&#223;e besorgt. Der Stadtrat h&#228;tte beschlossen dies geheim zu halten, will die B&#252;rger nicht ,,beunruhigen“. Hans-Peter H. befindet sich also in Marl, besser gesagt im Innenstadtbereich, und lebt in einer Privatwohnung ohne polizeilichen Schutz. Seine Wohnung soll &#252;berwacht werden, jedoch heisst es in der Zeitung diese &#220;berwachung (hier bezogen auf seine Unterkunft die ausserhalb Marls liegen soll!) kann es nicht geben, da kein richterliches Urteil vorl&#228;ge. Desweiteren beruht die ganze Geschichte der ,,Therapieeinwilligung“ auf den L&#252;gen des Stadtrates, sie soll die Menschen beruhigen.<br />
4.	An der Abschlusskundgebung lauschten die Teilnehmer der letzten Rede. Bereits hier bemerkten wir eine junge weibliche Person, die schluchzend in sich zusammensackte, sie wurde gest&#252;tzt. Nach der letzten Rede und der Aufl&#246;sung kam sie zu den Veranstaltern, fragte ob sie richtig sei, &#252;berreichte uns ein Privatfoto von Hans-Peter H., sackte erneut zusammen sodass sie gest&#252;tzt werden musste, und verlie&#223; uns dann weinend in Richtung Bus. War sie etwa auch Opfer des Hans-Peter H. ?</p>
<p>Diese Vorg&#228;nge sind unbeschreiblich, was wir gef&#252;hlt und gedacht haben als wir jenes erfuhren und mitbekamen, man kann es kaum in Worte fassen.</p>
<p>Dieser Staat, die Polizei, die Justiz und vor allem die Stadt Marl verschweigen den Aufenthalt des Sexualstraft&#228;ters, bel&#252;gen die Bev&#246;lkerung und geben an er w&#228;re verzogen, sie l&#252;gen weiter indem sie sagen er w&#228;re in einer Therapieeinrichtung. Wir k&#246;nnen diesen Betrug kaum in Worte fassen. Nun sind alle aufrechten Menschen Marls aufgerufen die Initiative zu ergreifen. </p>
<p>Noch w&#228;hrend wir diese Worte verfassen, stehen Kameraden und B&#252;rger zusammen auf der Stra&#223;e, an verschiedenen Orten und Gruppen, um m&#246;glichst viele Menschen zu erreichen. Direkt in der Heisterkampstra&#223;e, in der Innenstadt, durch verschiedene Propagandaaktionen und vieles mehr.</p>
<p>Uns ist klar, dass diese Ver&#246;ffentlichung brisant ist, den Kameraden auf der Stra&#223;e ist klar dass ihr Aktionismus im Gewahrsam enden wird. Es ist uns v&#246;llig egal! Wir lassen nicht zu, dass die Bev&#246;lkerung von Marl derart betrogen und gef&#228;hrdet wird!</p>
<p><strong>Wendet euch an die Verantwortlichen! Fragt was man hier mit uns treibt. M&#246;glichst viele B&#252;rgerinnen und B&#252;rger m&#252;ssen von diesen Tatsachen erfahren, damit die Presse nicht l&#228;nger schweigen kann. Sagt dem Staat was ihr von ihm haltet!</p>
<p>Anlaufstellen:</strong></p>
<p>DerWesten-Redaktion<br />
WAZ NewMedia GmbH &#038; Co. KG<br />
Friedrichstra&#223;e 34 &#8211; 38<br />
45128 Essen<br />
Telefon: 0049-201- 8 04 &#8211; 0<br />
Telefax: 0049-201- 8 04 -1070<br />
E-Mail: kontakt@derwesten.de</p>
<p>WAZ-LeserService Recklinghausen<br />
Stadtspiegel Recklinghausen / Stadtspiegel Datteln<br />
45657 Recklinghausen<br />
Herner Str. 29-31<br />
Tel. 0 18 02/40 40 72*<br />
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&#214;ffnungszeiten: Mo 9:00 – 18:00 Uhr; Di &#8211; Do 9:00 bis 17:00 Uhr; Fr 9:00 – 16:00 Uhr</p>
<p>Verlag J. Bauer KG<br />
Kampstr. 84 b<br />
45772 Marl<br />
Tel.: +49 (0) 23 65-107-0<br />
Fax: +49 (0) 23 65-107-1490</p>
<p>Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen<br />
Martin-Luther-Platz 40, 40212 D&#252;sseldorf<br />
Telefon (0211) 8792-464, Telefax (0211) 8792-371<br />
E-Mail: pressestelle@jm.nrw.de</p>
<p>Ulrich Hermanski<br />
Pressesprecher<br />
Telefon (0211) 8792-255<br />
Mobil (0162) 1349165</p>
<p>Stadt Marl<br />
Creiler Platz 1<br />
45768 Marl<br />
Tel.: 02365 99-0</p>
<p>B&#252;rgermeisterb&#252;ro Marl<br />
Creiler Platz 1<br />
45768 Marl<br />
02365 99-2749</p>
<p>BILD digital GmbH &#038; Co. KG<br />
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10969 Berlin<br />
- nachfolgend BILD digital -<br />
Tel. (030) 25 91-0<br />
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<p>BILD Ruhrgebiet<br />
(0231) 58 44 39 – 81</p>
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		<title>Bielefeld – Eine Stadt wird zu Multikultopia….</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 15:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GROB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bielefeld, die gr&#246;&#223;te Stadt Ostwestfalens erlebt derzeit eine &#220;berfremdungswelle ungeahnten Ausma&#223;es.In Bielefeld leben zur Zeit Menschen aus 145 verschiedenen Nationen! Diese Zahl dr&#252;ckt aus, wie sehr sich das Bev&#246;lkerungsbild in den vergangenen Jahrzehnten gewandelt hat. Noch eine andere Summe zeigt, mit Wucht, den enormen Wandel der Stadt hin zur Verwirklichung der &#220;berfremdungstr&#228;ume der Brd-Politik: Von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bielefeld, die gr&#246;&#223;te Stadt Ostwestfalens erlebt derzeit eine &#220;berfremdungswelle ungeahnten Ausma&#223;es.In Bielefeld leben zur Zeit Menschen aus 145 verschiedenen Nationen! Diese Zahl dr&#252;ckt aus, wie sehr sich das Bev&#246;lkerungsbild in den vergangenen Jahrzehnten gewandelt hat. Noch eine andere Summe zeigt, mit Wucht, den enormen Wandel der Stadt hin zur Verwirklichung der &#220;berfremdungstr&#228;ume der Brd-Politik: Von den knapp 325.000 Bielefeldern sind 96.000 Ausl&#228;nder, knapp ein Drittel der gesamten Bielefelder Gesamtbev&#246;lkerung. <span id="more-7065"></span></p>
<p>Zum Veranschaulichen stellen wir die Zahlen der Fremden in Bielefeld von 1960 gegen&#252;ber.Da lebten nur knapp 3000 Ausl&#228;nder in Bielefeld. 1973 waren es hingegen schon &#252;ber 24.000 Ausl&#228;nder. Die Ursache hierf&#252;r ist, dass die Bundesrepublik und die Industrie damals bis in die sp&#228;ten 70ger sogenannte “Gastarbeiter” anwarb. Doch G&#228;ste pflegen zu gehen, wenn Sie nicht mehr gewollt sind. Die Stadt hat sich aufgrund von Fehlentscheidungen in der Bev&#246;lkerungspolitik der Bundesregierung und Fehleinsch&#228;tzungen des Stadtrates zu einer Einwanderungsstadt f&#252;r Fremde entwickelt.</p>
<p>Den “Gastarbeitern” folgten die ersten gr&#246;&#223;eren Fl&#252;chtlingsgruppen: t&#252;rkische, syrische und irakische Jesuiten, Tamilen aus Sri Lanka, Kurden und Wirtschaftsfl&#252;chtlinge. Es folgten Sp&#228;taussiedler, Kriegsfl&#252;chtlinge aus Jugoslawien, aus Afrika und nach und nach aus allen Teilen der Welt. Hauptgruppe der Ausl&#228;nder in Bielefeld stellen die T&#252;rken dar.</p>
<p>Durch diese &#220;berfremdung nahm in Bielefeld der Drogenhandel und die Ausl&#228;nderkriminalit&#228;t in den letzten 10 Jahren erheblich zu. Ganze Stadtteile, wie bspw. Baumheide und das Schilesche sind bereits komplett von ausl&#228;ndischen Mitb&#252;rgern besetzt – wandeln sich zu Ghettos, wodurch die Stadt immer mehr verkommt. Anstatt die Ursache der hohen Ausl&#228;nder-Kriminalit&#228;tsrate, sprich die &#220;berfremdung, zu bek&#228;mpfen, wird am 07. Februar diesen Jahres der “Integrationsrat” gew&#228;hlt. Dieser besteht aus Ausl&#228;ndern, die nat&#252;rlich mehr Rechte f&#252;r ihre ausl&#228;ndischen Mitmenschen fordern.</p>
<p>So soll z.B. Krankenhauspersonal die Muttersprache der T&#252;rken lernen und es an Bielefelder Schulen einen Extra-Sprachkurs geben, in dem die ausl&#228;ndischen Sprachen unterrichtet werden.</p>
<p>WIR SAGEN NEIN!!</p>
<p>AUSL&#196;NDERR&#220;CKF&#220;HRUNG STATT INTEGRATION UND SOFORTIGE ABSCHAFFUNG DER<br />
INTEGRATIONSR&#196;TE!!!</p>
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		<title>Informations- und Mobilisierungsveranstaltung f&#252;r den Trauermarsch in Dresden</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 15:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GROB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Etwa 65 Aktivisten besuchten am Abend des 5. Februars eine Mobilisierungsveranstaltung f&#252;r den Trauermarsch in Dresden. Neben einem Vortrag &#252;ber Demonstrationsrecht mit Verhaltenshinweisen wurde &#252;ber den aktuellen Rechtskampf berichtet und organisatorische Hinweise bekannt gegeben. Beendet wurde der Abend mit der Filmvorf&#252;hrung einer Reportage des nationalen Filmprojekts „Volksfront Medien“. 
Der erste Redner, der sich schwerpunktm&#228;&#223;ig mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwa 65 Aktivisten besuchten am Abend des 5. Februars eine Mobilisierungsveranstaltung f&#252;r den Trauermarsch in Dresden. Neben einem Vortrag &#252;ber Demonstrationsrecht mit Verhaltenshinweisen wurde &#252;ber den aktuellen Rechtskampf berichtet und organisatorische Hinweise bekannt gegeben. Beendet wurde der Abend mit der Filmvorf&#252;hrung einer Reportage des nationalen Filmprojekts „Volksfront Medien“. <span id="more-7063"></span></p>
<p>Der erste Redner, der sich schwerpunktm&#228;&#223;ig mit rechtlichen Fragen besch&#228;ftigte, erl&#228;uterte zu Beginn die aktuelle Situation in Dresden, nachdem am 26. Januar 2010 der Aufmarsch auf eine station&#228;re Kundgebung beschr&#228;nkt werden sollte. Am heutigen Tag hob das Verwaltungsgericht Dresden diesen Beschluss erwartungsgem&#228;&#223; auf und betonte, dass die Beschr&#228;nkung der Demonstration auf eine Kundgebung „in unzul&#228;ssiger Weise in die vom Grundgesetz gesch&#252;tzte Meinungsfreiheit eingreife“. Nach diesen Hinweisen wurden allgemeine Rechts- und Verhaltenshinweise zum Verhalten gegen&#252;ber Polizeibeamten und linksradikalen St&#246;rern gegeben.<br />
Beendet wurde der Vortrag mit der M&#246;glichkeit, Nachfragen zu stellen, von der mehrere – vor allem junge – Aktivisten Gebrauch machten.</p>
<p>Als n&#228;chstes folgten Informationen zu den Anreisem&#246;glichkeiten, sowie ein kurzer R&#252;ckblick auf die letzten Jahre. Weiterhin wurde auf ausgelegtes Mobilisierungsmaterial in Form von Aufklebern und Flugbl&#228;ttern hingewiesen, welche bereits kurz darauf vergriffen waren.</p>
<p>Beendet wurde die Mobilisierungsveranstaltung mit der Vorf&#252;hrung der Dokumentation &#252;ber den alliierten Bombenholocaust am 13. und 14. Februar 1945. Dieser etwa einst&#252;ndige Film veranschaulicht das Leiden der Dresdner Bev&#246;lkerung, als sie dem angloamerikanischen Bombenhagel schutzlos ausgeliefert waren und zu hunderttausenden ihr Leben lie&#223;en. Mehrere Zeitzeugen berichten in dem Film &#252;ber ihre pers&#246;nlichen Erfahrungen und die bestialischen Methoden, mit denen die alliierten Kriegstreiber gezielt gegen die Zivilbev&#246;lkerung der mit Fl&#252;chtlingen &#252;berf&#252;llten Stadt Dresden vorgingen. F&#252;r die Kriegsf&#252;hrung hatten die Luftangriffe keinerlei Bedeutung mehr – einziges Ziel war die Vernichtung von deutschen Volksgenossen!</p>
<p>Mit dem Aufruf, sich am 13. Februar dem Trauermarsch in Dresden anzuschlie&#223;en und ein eindrucksvolles Zeichen gegen die Verunglimpfung der deutschen Opfer zu setzen, wurde die Veranstaltung beendet.</p>
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		<item>
		<title>Dresden: Kurzinfo zur Aktionswoche und zur Gro&#223;veranstaltung</title>
		<link>http://www.widerstand.info/7052/wichtig-kurzinfo-zur-aktionswoche-2010-und-grossveranstaltung-am-13-02/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 00:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzwerk Mitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freier Widerstand]]></category>
		<category><![CDATA[13]]></category>
		<category><![CDATA[1945]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionsbündnis]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[gdV]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Verwaltungsgericht hat die Verf&#252;gung der Stadt Dresden, nur station&#228;re Kundgebungen zuzulassen, als rechtswidrig best&#228;tigt. Somit ist die Gro&#223;demonstration am 13.Februar aktuell wieder erlaubt und die angemeldete Marschstrecke best&#228;tigt. Die Stadt Dresden hat umgehend Rechtsmittel beim Oberverwaltungsgericht eingelegt.
Der aktuelle Treffpunkt befindet sich 12.00 Uhr am Dresdner Hauptbahnhof.
http://www.justiz.sachsen.de/vgdd/content/923.php
Am Montag, den 08.02.2010 beginnt die “Aktionswoche 13.Februar”. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verwaltungsgericht hat die Verf&#252;gung der Stadt Dresden, nur station&#228;re Kundgebungen zuzulassen, als rechtswidrig best&#228;tigt. Somit ist die Gro&#223;demonstration am 13.Februar aktuell wieder erlaubt und die angemeldete Marschstrecke best&#228;tigt. Die Stadt Dresden hat umgehend Rechtsmittel beim Oberverwaltungsgericht eingelegt.</p>
<p>Der aktuelle Treffpunkt befindet sich 12.00 Uhr am Dresdner Hauptbahnhof.</p>
<p><a href="http://widerstand.info/go/?http://www.justiz.sachsen.de/vgdd/content/923.php" class="extlink">http://www.justiz.sachsen.de/vgdd/content/923.php</a></p>
<p>Am Montag, den 08.02.2010 beginnt die “Aktionswoche 13.Februar”. Wie in den vergangenen Jahren beabsichtigen wir auf unserer Seite die Aktionswoche tagesaktuell zu dokumentieren. Deshalb noch einmal der Aufruf an alle Aktionsgruppen: Sendet uns Eure Aktionsberichte zu. Diese werden f&#252;r die aktuelle Dokumentation, als auch f&#252;r die entsprechende Nachbereitung ben&#246;tigt!</p>
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		<title>„Nazi-Event“ im Dortmunder Rathaus</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 22:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GROB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[F&#252;r Donnerstag Abend (4. Februar) luden verschiedene demokratische Gruppierungen zu einem sogenannten „B&#252;rgerforum“ in das Dortmunder Rathhaus ein. Thema des Abends war die Erarbeitung von Konzepten und Aktionsm&#246;glichkeiten gegen den Rechtsextremismus. Moderiert wurde die Veranstaltung von Hartmut Anders-Hoepgen (B&#252;ndnis f&#252;r Vielfalt, Toleranz und Demokratie) und dem Journalisten Olaf Sundemeyer. Auf dem Podium befanden sich neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r Donnerstag Abend (4. Februar) luden verschiedene demokratische Gruppierungen zu einem sogenannten „B&#252;rgerforum“ in das Dortmunder Rathhaus ein. Thema des Abends war die Erarbeitung von Konzepten und Aktionsm&#246;glichkeiten gegen den Rechtsextremismus. Moderiert wurde die Veranstaltung von Hartmut Anders-Hoepgen (B&#252;ndnis f&#252;r Vielfalt, Toleranz und Demokratie) und dem Journalisten Olaf Sundemeyer. Auf dem Podium befanden sich neben den oben angesprochenen Personen auch Professor Heitmeyer von der Universit&#228;t Bielefeld, sowie zwei Mitarbeiter, die mit Prof. Heitmeyer zusammen die umstrittene Studie &#252;ber Rechtsextremismus in Dortmund erstellt hatten. <span id="more-7050"></span></p>
<p>In seiner Einleitung erkl&#228;rte Anders-Hoepgen, dass gerade die „Autonomen Nationalisten“, die in der rechten Szene in Dortmund tonangebend seien, einen „Eventcharakter“ h&#228;tten und deshalb gerade f&#252;r junge Menschen interessant seien. Offenbar wollten sich auch etwa 45 nationale Sozialisten dieses „Event“ im Dortmunder Rathaus nicht entgehen lassen und nahmen zwischen den Besuchern Platz.</p>
<p>Olaf Sundermeyer, Journalist mit dem Themenschwerpunkt Rechtsextremismus, er&#246;ffnete die Veranstaltung und &#252;bergab das Wort an Professor Heitmeyer, der eine kurze &#220;bersicht &#252;ber die Studie gab, die 2 Stadtbezirke (Innenstadt-West und Eving) auf verschiedene soziale Themenfelder untersuchte. Nicht erw&#228;hnt wurde, dass die Studie mit 200 Seiten f&#252;r 50 000 Euro von Steuergeldern finanziert wurde, die zum Beispiel bei der F&#246;rderung von ortsans&#228;&#223;igen Vereinen fehlen.. Anschlie&#223;end bekamen Zuschauer die M&#246;glichkeit, sich durch Fragen aktiv an der Diskussion zu beteiligen.</p>
<p>Hiervon machte als erster Eberhard Weber, DGB-Funktion&#228;r aus dem &#246;stlichen Ruhrgebiet, gebrauch, der neben dem Hinweis, dass sich zahlreiche „Neonazis“ unter den Besuchern befinden, auf den angeblichen &#220;berfall seiner DGB-Demonstration am 1. Mai Eingang. Im weiteren Verlauf der Diskussion konnten nationale Aktivisten diesen &#196;u&#223;erungen allerdings widersprechen und die Tatsachenverdrehung von Weber gerade r&#252;cken..</p>
<p>Aufgrund der begrenzten Zeitspanne konnten alle Bereiche nur kurz angesprochen werden und es entstand ein regelm&#228;&#223;iger Themenwechsel. Nachdem Frau Luzer von der Universit&#228;t Bielefeld die Behauptung aufstellte, dass es im Stadtteil Dorstfeld eine Gefahr f&#252;r Ausl&#228;nder durch Rechtsextremisten ausgehen w&#252;rde, gab es im Publikum eine Wortmeldung. Ein Dorstfelder B&#252;rger fragte, wie Frau Luzer zu dieser These k&#228;me, da es in der letzten ver&#246;ffentlichten Statistik aus dem Jahr 2008 &#252;ber Gewalttaten, die der „rechten Szene“ zugeordnet werden, lediglich 2 (!) Auseinandersetzungen mit Ausl&#228;ndern im gesamten Stadtgebiet Dortmund gab. F&#252;r den Bereich Dorstfeld speziell existieren solche Statistiken nicht einmal, so dass die Behauptung von Frau Luzer nicht zu belegen ist.</p>
<p>Durch die M&#246;glichkeit, durch Wortmeldungen Einfluss auf den Versammlungsverlauf auszu&#252;ben, konnten die nationalen Aktivisten den teilweise grotesken Aussagen der Moderatoren widersprechen.</p>
<p>Der Versuch von Anders-Hoepgen, Gr&#252;nde f&#252;r rechte Tendenzen in der Bev&#246;lkerung zu finden, analysierte er dahingehend, „dass man den ersten Abs&#228;tzen in den Flugbl&#228;ttern der Rechtsextremen durchaus zustimmen kann, nicht aber deren L&#246;sungsvorschl&#228;gen“. Dieses Eingest&#228;ndnis der desolaten Situation, in der sich Dortmund, aber auch die gesamte Bundesrepublik befindet, d&#252;rfte sicherlich nicht allen anwesenden gefallen haben, da sich unter den Zuschauern Politiker von allen etablierten Parteien befanden, die aktiv Politik in Dortmund gestalten und damit mitverantwortlich f&#252;r aktuellen Verh&#228;ltnisse sind.</p>
<p>Nachdem gegen 20 Uhr eine Ausarbeitung von Konzepten gegen Rechsextremismus nicht stattgefunden hatte und offenbar auch nicht stattfinden sollte, wurde dem Publikum nochmal die M&#246;glichkeit geboten, in einer Abschlu&#223;runde Fragen zu stellen. Dies nutzte erneut ein nationaler Aktivist, der nach Quellen f&#252;r die vorher aufgestellten Behauptungen &#252;ber „Angstr&#228;ume f&#252;r Ausl&#228;nder“ in bestimmten Dortmunder Stadtteilen fragte. Als Vergleich f&#252;hrte er die Dortmunder Nordstadt auf, durch die ein deutscher Abends nicht ohne ein mulmiges Gef&#252;hl gehen kann, w&#228;hrend es f&#252;r Ausl&#228;nder eine solche Gefahr in keinem Viertel gibt, obwohl der als Angstraum angesprochene Stadtteil Dorstfeld mit offiziell etwa 15 % einen hohen Ausl&#228;nderanteil aufweist. Hierf&#252;r erntete der Aktivist erneut Applaus, allerdings auch einige b&#246;se Zwischenrufe aus den Reihen linksgerichteter Besucher. Was diese von einer Diskussion halten, machte der ehemalige Stadtrat des „Linken B&#252;ndnis Dortmund“ und Mitglied des „B&#252;ndnis Dortmund gegen Rechts“, Wolfgang Richter, deutlich. Nachdem er mit dem Ausruf „K&#252;sst die Faschisten, wo ihr sie trefft“ Gel&#228;chter im Publikum erntete, fragte er die Moderation, ob „das was sie heute sagen, ihr ernst sei“. Auf diesen plumpen Auftritt hatte auch die Moderation keine Antwort mehr und fragte im Gegenzug, ob Herr Richter nun ernsthaft eine Antwort erwarten w&#252;rde.</p>
<p>Beendet wurde die Veranstaltung mit einer Abschlu&#223;runde des Podiums, in der die 5 Moderatoren nochmals zu Wort kommen sollten. W&#228;hrenddessen verlie&#223;en alle nationalen Aktivisten den Saal, was zu einer schlagartigen Leere in den Reihen f&#252;hrte, da dies etwa die H&#228;lfte aller Besucher betraf.</p>
<p>Vor dem Rathaus und auf dem Westenhellweg verteilten die Aktivisten im Anschluss Flugbl&#228;tter zur katastrophalen Haushaltslage und f&#252;hrten Diskussionen mit ehemaligen Besuchern der Veranstaltung. Hier kam es zu interessanten Gespr&#228;chen und mehrere Besucher &#228;u&#223;erten ihre Zustimmung f&#252;r die im Versammlungsverlauf get&#228;tigten Aussagen.</p>
<p>Durch die Gastfreundlichkeit der Veranstalter war es m&#246;glich eine gemeinsame Diskussion – auch aus unterschiedlichen Standpunkten – zu f&#252;hren. Die Veranstaltung war ein Schritt in die richtige Richtung, denn die Probleme unserer Zeit betreffen alle Deutschen und auch ehemalige Demokraten werden ihren Platz in der nationalen und sozialistischen Volksgemeinschaft einnehmen k&#246;nnen.</p>
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		<title>Bericht vom P&#246;lchow-Prozess</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 13:27:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Arme linke Sch&#228;fchen doch nicht so harmlos?
Im Verfahren um die Ereignisse in Poelchow pr&#228;sentierten sich die Zeugen aus der Linken Szene als bedauernswerte unschuldige Opfer. Gewaltlos wie Gandhi, edel und gut wie Mutter Theresa. M&#228;rtyrer der Menschlichkeit in der Gewalt furchtbarer faschistischer Unholde. 
Landsfriedensbrecher und mutma&#223;liche Schwarzfahrer
Ein paar unangenehme Nachfragen, die sie leider beantworten mu&#223;ten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arme linke Sch&#228;fchen doch nicht so harmlos?</p>
<p>Im Verfahren um die Ereignisse in Poelchow pr&#228;sentierten sich die Zeugen aus der Linken Szene als bedauernswerte unschuldige Opfer. Gewaltlos wie Gandhi, edel und gut wie Mutter Theresa. M&#228;rtyrer der Menschlichkeit in der Gewalt furchtbarer faschistischer Unholde. <span id="more-7044"></span></p>
<p>Landsfriedensbrecher und mutma&#223;liche Schwarzfahrer</p>
<p>Ein paar unangenehme Nachfragen, die sie leider beantworten mu&#223;ten, lie&#223;en jedoch schon einen ganz anderen Eindruck entstehen. Ein Zeuge und Nebenkl&#228;ger gab zu, da&#223; er bereits eine Verurteilung kassiert hatte – ausgerechnet wegen Landfriedensbruch im Zusammenhang mit Gewalttaten bei einer Demonstration! Nebenkl&#228;ger Nummer 2 beichtete Zusammenst&#246;&#223;e mit den Strafvorschriften, die sich mit Drogenmi&#223;brauch befassen. Zum kr&#246;nenden Abschlu&#223; r&#228;umte ein dritter Nebenkl&#228;ger  mehrere Bestrafungen wegen Landfriedensbruch ein. Einmal h&#228;tte er in Berlin sogar einen Polizeiwasserwerfer attackiert.</p>
<p>Interessant auch die Frage, ob die ca. 60 Linken, die in Schwaan auf den Zug nach Rostock zu rannten, noch Zeit hatten, Fahrkarten zu l&#246;sen. Die Schlaueren unter den linken Zeugen behaupteten einfach, sie k&#246;nnen sich an nichts mehr erinnern. Andere mu&#223;ten erst &#252;ber ihr Recht belehrt werden, Aussagen zu verweigern, mit denen sie sich selbst belasten k&#246;nnten, wegen Leistungsmi&#223;brauch zum Beispiel. Einer eierte so herum, da&#223; man beinahe Mitleid h&#228;tte bekommen k&#246;nnen, w&#228;re er nicht so ein Unsympath gewesen.</p>
<p>Gewaltlose Stockk&#228;mpfer</p>
<p>Was die linken Zeugen dem Gericht verkaufen wollen, ist die Geschichte von 30 – 40 jungen M&#228;nnern aus der autonomen Szene, die sich vollkommen wehrlos b&#246;sen, rechten Gewaltt&#228;tern ausliefern. Die meisten von ihnen hatten Demoerfahrungen. In ihren Reihen befanden sich erfahrene Stra&#223;enk&#228;mpfer. Darunter mindestens zwei Landsfriedensbrecher. Und von denen praktiziert einer seit langem einen philippinischen Stockkampfsport. Trotzdem waren sie weder in der Lage noch willens die Rechten mit Gewalt am Betreten des Zuges zu hindern. Nicht ein einziger Schlag gegen den verha&#223;ten Feind, nicht mal dann, so die tollste Erz&#228;hlung, wenn einer der Nationalen sich provozierend langsam Quarzhandschuhe anzieht und gleichsam in Zeitlupe zum Schlag ausholt. Der Stockk&#228;mpfer bleibt ganz locker. In einer Proze&#223;pause hat er &#252;brigens einem der Verteidiger auf die Schuhe gespuckt. Wasserwerfer mag er nicht, aber Quarzhandschuhe h&#228;lt er wohl f&#252;r Scherzartikel. Seine angeblichen Verletzungen w&#228;ren wesentlich &#252;bler ausgefallen, h&#228;tte er wirklich einen Schlag mit so einer gef&#228;hrlichen Waffe eingesteckt.</p>
<p>Zeugen mit Superged&#228;chtnis</p>
<p>Staunenswert ist die fotografische Genauigkeit, mit der manche linke Zeugen Geschehnisse wiedergeben, die zweieinhalb Jahre zur&#252;ckliegen. Das klappt aber nur, so lange es in ihre Story pa&#223;t. Eben noch k&#246;nnen sie jede Einzelheit genau schildern, und im n&#228;chsten Augenblick wird der Bildschirm dunkel. Leute, die in den Gesichtern der Angeklagten jeden  Bartstoppel gez&#228;hlt haben wollen, behaupteten, nichts davon mitbekommen zu haben, da&#223; aus ihrem Bahnwagen junge Nationale gepr&#252;gelt wurden, nichts geh&#246;rt, nichts gesehen.<br />
Aber, wenn es gegen Rechts geht, springt das Superged&#228;chtnis wieder an.</p>
<p>Seltsames Desinteresse an der Fallaufkl&#228;rung</p>
<p>Die meisten linken Zeugen wollen den Angeklagten Michael Grewe mit absoluter Sicherheit als Gewaltt&#228;ter identifiziert haben. Warum haben sie die Polizei dann nicht sofort auf ihn aufmerksam gemacht? Einer nach dem anderen mu&#223;te zugeben, vor Ort die Aussage verweigert zu haben. Einer erkl&#228;rte, ohne Rechtsbeistand habe er sich nicht &#228;u&#223;ern wollen. Verhalten sich so arme Opfer?</p>
<p>Linke, rechte und neutrale Zeugen</p>
<p>Am wertvollsten sind immer die Aussagen neutraler Zeugen, die mit keiner der streitenden Gruppen irgendetwas zu schaffen haben. Davon gab es bisher drei, den Lokf&#252;hrer, einen jungen Mann und eine junge Frau. Deren Aussagen d&#252;rften der Linksfront ziemlich unangenehm sein. Der Zugf&#252;hrer berichtete, da&#223; er sehr wohl Vermummte gesehen hatte. Die junge Frau und der junge Mann hatten Gewalttaten beobachtet, die von Linken ausgegangen waren.</p>
<p>Der seltsame Kurswechsel</p>
<p>Immer dubioser erscheint der unerkl&#228;rliche Routenwechsel der Busse, die die Linken zur Demo nach Rostock bringen sollten, dann aber pl&#246;tzlich zum Bahnhof in Schwaan umschwenkten. Keiner der linken Zeugen konnte oder wollte das erkl&#228;ren. Es liegt nahe, da&#223; Antifa-Aktivisten wu&#223;ten, da&#223; aus G&#252;strow ein Zug mit Nationalen aufgebrochen war und den Bus umlenkten, um diese zu erwischen. Vielleicht hofften sie ja, Udo Past&#246;rs angreifen zu k&#246;nnen. Das w&#228;re der Hauptgewinn gewesen. Nur leider befand sich der NPD-Fraktionsvorsitzende nicht in jenem Wagen, in  dem nur wenige Nationale sa&#223;en. Also lie&#223; man seine Wut an diesen jungen Leuten aus. Die Geschichte von Poelchow mu&#223; wohl noch gr&#252;ndlicher umgeschrieben werden.</p>
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		<title>Saalfeld: Linke mi&#223;braucht Behinderte</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 13:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GROB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der aufmerksame Mitmensch, der sich von der hochtrabenden Weltpolitik hin und wieder zum profanen Regionalgekl&#252;ngel herabl&#228;sst, wird schon festgestellt haben, dass die SED-Fraktionsvorsitzende im Jenaer Stadtrat und nun auch Landtagsabgeordnete Katharina K&#246;nig nun wohl eher in Saalfeld um die Herzen der dortigen Jugend k&#228;mpfen wird. Verst&#228;ndlich, hat selbiger Aktivismus in Jena ja nur leicht beeinflussbare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der aufmerksame Mitmensch, der sich von der hochtrabenden Weltpolitik hin und wieder zum profanen Regionalgekl&#252;ngel herabl&#228;sst, wird schon festgestellt haben, dass die SED-Fraktionsvorsitzende im Jenaer Stadtrat und nun auch Landtagsabgeordnete Katharina K&#246;nig nun wohl eher in Saalfeld um die Herzen der dortigen Jugend k&#228;mpfen wird. Verst&#228;ndlich, hat selbiger Aktivismus in Jena ja nur leicht beeinflussbare Kinder binden k&#246;nnen, die beim ersten Flaum im Gesicht schnell abstand zu ihren Genossen nahmen. Hochgeistige &#220;berbleibsel mit so lyrisch anmutenden Namen wie die „Antifa Taskforce“ vernachl&#228;ssigen wir bei dieser Betrachtung bewusst, steht es uns ja nicht zu, &#252;ber Denker zu urteilen, deren intellektuelle Sph&#228;ren wir von hier unten gar nicht erahnen k&#246;nnen. <span id="more-7042"></span></p>
<p>Wie immer, wenn im kameradschaftlichen Kreise der Name Katharinas f&#228;llt, ziehen einige traditionell die M&#252;tzen um dem Gegner Respekt zu erweisen, w&#228;hrend sich Andere &#252;ber Fettleibigkeit, Nikotinsucht und Zahnverf&#228;rbungen lustig machen. Von Letzterem nehmen wir ganz klar Abstand, gibt es n&#228;mlich durchaus f&#252;lligere Menschen, die ganz einfach ein Dr&#252;senproblem haben und daher nicht so schlank wie Du und Ich sein k&#246;nnen. Das ist so wie mit manchen behinderten Menschen, die aufgrund von genetischen Fehlbildungen eine Verschiebung der F&#228;higkeiten aufweisen. So k&#246;nnen diese vielleicht nicht wie der statistisch gr&#246;&#223;ere Teil der Menschheit mit ihrer Umgebung in Kontakt treten, habe daf&#252;r aber vielleicht ein st&#228;rkeres INNERES Erleben oder Begabungen auf einem ganz anderen Gebiet. Einschreiten m&#252;ssen wir aber, wenn man aus politischen Gr&#252;nden Menschen f&#252;r Ziele benutzt, die diese &#252;berhaupt nicht begreifen oder wahrnehmen k&#246;nnen:</p>
<p>So macht Katharina auf der Homepage des Jugend- und Wahlkreisb&#252;ro Haskala ganz offensichtlich Werbung mit behinderten Menschen, wie man auf den Fotos sehen kann. Anhand vom optischen Erscheinungsbild scheint es sich um Menschen mit Trisomie 21, oder auch Down-Syndrom genannt, zu handeln. Auch wenn nicht jeder mit diesem Syndrom erkrankte Mensch schwergradig geistig behindert ist, so sind die intellektuellen F&#228;higkeiten doch stark vermindert. Hierzu fordern wir eine Stellungnahme von Seiten der Linkspartei und rufen dazu auf, jedem Missbrauch unm&#252;ndiger Menschen offensiv entgegenzutreten!</p>
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		<title>Das Verbrechen von Dresden – 13. / 14. Februar 1945</title>
		<link>http://www.widerstand.info/7040/das-verbrechen-von-dresden-13-14-februar-1945/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 13:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GROB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir befinden uns im letzten Kriegsjahr, im Winter 1945. Deutsche Truppen versuchen die &#252;berm&#228;chtigen und unaufhaltsam anr&#252;ckenden Feinde an allen Fronten aufzuhalten. Ein verzweifeltes und unm&#246;gliches Unterfangen. Zivilisten aus allen Gebieten des deutschen Ostens fl&#252;chten aus Angst vor der Roten Armee nach Westen. Viele deutsche St&#228;dte sind mit nun obdachlosen Menschen, die fast ihre gesamten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir befinden uns im letzten Kriegsjahr, im Winter 1945. Deutsche Truppen versuchen die &#252;berm&#228;chtigen und unaufhaltsam anr&#252;ckenden Feinde an allen Fronten aufzuhalten. Ein verzweifeltes und unm&#246;gliches Unterfangen. Zivilisten aus allen Gebieten des deutschen Ostens fl&#252;chten aus Angst vor der Roten Armee nach Westen. Viele deutsche St&#228;dte sind mit nun obdachlosen Menschen, die fast ihre gesamten Habseligkeiten zur&#252;cklassen mussten, &#252;berf&#252;llt. Die meisten St&#228;dte sind bereits stark zerst&#246;rt und k&#246;nnen den unz&#228;hligen Fl&#252;chtlingen keinen Schutz mehr bieten. <span id="more-7040"></span></p>
<p>Nachdem die Gro&#223;st&#228;dte Hamburg, Kassel und Darmstadt bereits schwerste Angriffe erleiden mussten und den alliierten Fl&#228;chenbombardements zum Opfer fielen, ist die Elbstadt Dresden im Herbst 1944 eine der letzten noch immer intakten und beinahe unversehrten Metropolen. Trotz des Zuzugverbotes und der nur befristeten Aufenthaltserlaubnis befinden sich hunderttausende von fl&#252;chtenden Frauen, Kindern und Greisen in der siebtgr&#246;&#223;ten Stadt des Deutschen Reiches mit einem der wichtigsten Bahnverkehrsknotenpunkte. Die scheinbar noch sichere Lazarettstadt ist f&#252;r die unz&#228;hligen durch Pl&#252;nderungen, Vergewaltigungen und Vertreibungen gebeutelten Menschen ohne Ziel Durchreisestation und zugleich Hoffnung auf einen baldigen Zufluchtsort, der ihnen wieder ein Gef&#252;hl der Sicherheit geben und ihren bereits unvorstellbaren Leidensweg beenden soll.</p>
<p>Trotz der absehbaren Bedrohung, vor allem durch die Luftangriffe vom 16. Januar in Magdeburg und in der Kunst- und Kulturstadt Dresden selbst, ist der Luftschutz nur unzureichend vorbereitet. Bei den bis dahin verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig noch leichten Luftangriffen sterben bereits mehrere hundert Zivilisten. Am fr&#252;hen Abend des 13. Februars 1945 starten in S&#252;dengland schlie&#223;lich sechs Bomberstaffeln mit ihrem todbringenden Auftrag. Kurz vor dem unvorstellbaren Ausma&#223; des Angriffes ert&#246;nt Fliegeralarm. Wenige Minuten sp&#228;ter erreichen 244 Bomber der britischen Luftwaffe die Stadt, die zum Symbol alliierter Verbrechen werden sollte. Verzweifelte Menschen irren in der durch die Lichtkaskaden hell erleuchteten Stadt umher und versuchen sich in die wenigen Luftschutzkeller zu retten. Noch z&#228;hlt die Stadt &#252;ber 640.000 Einwohner und ist mit weiteren hunderttausend von Fl&#252;chtlingen &#252;berf&#252;llt.</p>
<p>In nur einer Viertelstunde setzen die unz&#228;hligen Bomben fast dreiviertel der kulturhistorischen Altstadt Dresdens in Brand. Der Angriff ist vor&#252;ber und die Menschen begeben sich langsam aus den Schutzr&#228;umen heraus auf die Stra&#223;e und begutachten das Ausma&#223; der Zerst&#246;rung. Ihre Stadt steht lichterloh in Flammen. Rund drei Stunden nach dem verheerenden Angriff vernimmt man erneut Fliegeralarm. Nochmals 529 britische Bomber nehmen Kurs auf die schwer besch&#228;digte Stadt. Der Angriff entfacht einen ungeheuerlichen Feuersturm und l&#228;sst L&#246;schversuche unm&#246;glich machen. Auf die Elbwiesen gefl&#252;chtete Menschen sind dem Bombenhagel hilf- und schutzlos ausgeliefert. Nach einer halben Stunde ist das zweite Inferno vor&#252;ber, &#252;berall Tote, brennende Geb&#228;ude und verzweifelt umherlaufende Menschen.</p>
<p>Doch den beiden Nachtangriffen folgt gegen Mittag des 14. Februars ein weiterer Angriff von &#252;ber 300 schweren Bombern mit weit &#252;ber einhundert Begleitj&#228;gern der amerikanischen Luftwaffe, die der Stadt und ihrer Seele den Todessto&#223; versetzen. Die von den unvorstellbaren Angriffen noch gel&#228;hmten Menschen haben nicht ganz 24 Stunden und es nahen erneut &#252;ber 200 amerikanische B-17 Bomber, die ihre Last &#252;ber die bereits v&#246;llig ausgebombte Stadt werfen. Das vor drei Tagen noch existierende Dresden gibt es nicht mehr. An ein normales Leben ist nicht mehr zu denken und nun gilt es sich um die Zerst&#246;rungen und unz&#228;hligen Leichen zu k&#252;mmern.</p>
<p>Bevor das zerst&#246;rte Dresden jedoch in die H&#228;nde der Roten Armee fiel, folgten den drei verheerenden Tagen vom 13. bis zum 15. Februar noch zwei weitere schwere Luftangriffe im M&#228;rz und April. Doch Dresden sollte nicht das Ende der Verbrechen alliierter Vernichtungspolitik gegen die deutsche Zivilbev&#246;lkerung sein. Auch die Reichshauptstadt Berlin musste sich einem letzten gro&#223;en Luftangriff unterziehen. Aber vor allem die St&#228;dte Pforzheim, W&#252;rzburg und Swinem&#252;nde in Pommern sollten die „Befreiung“ durch alliierte Bomber noch in vollem Ausma&#223;e zu sp&#252;ren bekommen.</p>
<p>Seit 1998 organisieren nationale Aktivisten nunmehr einen w&#252;rdigen Trauermarsch zum Gedenken an hunderttausende Opfer in Dresden und ganz Deutschland durch alliierte Luftangriffe. Seitdem kommen j&#228;hrlich tausende Menschen am 13. Februar zusammen, um dieses Jahrhundertverbrechen von Dresden niemals in Vergessen geraten zu lassen. An diesem Tage verbindet das Gedenken an die unz&#228;hligen Opfer und dieses unglaubliche Verbrechen jung und alt, parteigebundene und parteiunabh&#228;ngige nationale Kr&#228;fte. Auch in diesem Jahr werden wir wieder weit &#252;ber jegliche Grenzen der nationalen Bewegung hinaus am 13. Februar 2010 aller Opfer alliierten Luftkrieges in Dresden w&#252;rdevoll gedenken und ein wahrnehmbares Zeichen in der &#214;ffentlichkeit setzen!</p>
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		<title>Muslime in Deutschland f&#252;hlen sich fremd</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 21:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GROB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue Studie deprimiert Multikulturalisten – Krokodilstr&#228;nen und Mehrheitsbeschimpfung
Endlich wieder ein Grund zum Jammern f&#252;r unverbesserliche Multikulti-Tr&#228;umer. Vor kurzem wurden in Berlin die Ergebnisse einer „Studie“ pr&#228;sentiert, mit der die Befindlichkeiten von Muslimen in Europa untersucht wurden. Deutschland macht dabei in Sachen „Integration“ mal wieder eine ganz schlechte Figur.  Nur 11 Prozent der in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Studie deprimiert Multikulturalisten – Krokodilstr&#228;nen und Mehrheitsbeschimpfung</p>
<p>Endlich wieder ein Grund zum Jammern f&#252;r unverbesserliche Multikulti-Tr&#228;umer. Vor kurzem wurden in Berlin die Ergebnisse einer „Studie“ pr&#228;sentiert, mit der die Befindlichkeiten von Muslimen in Europa untersucht wurden. Deutschland macht dabei in Sachen „Integration“ mal wieder eine ganz schlechte Figur. <span id="more-7027"></span> Nur 11 Prozent der in den Ausl&#228;nderghettos von Hamburg und Berlin Befragten glauben, sie w&#252;rden nach einer Einb&#252;rgerung als Deutsche akzeptiert. Und lediglich 40 Prozent der fremdst&#228;mmigen Islam-Anh&#228;nger auf deutschem Boden k&#246;nnen sich mit Deutschland identifizieren – anderswo sei die Bindung an die „neue Heimat“ deutlich st&#228;rker.</p>
<p>F&#252;r die Untersuchung unter dem Titel „At home in Europe – Muslime in Europa“ lie&#223; das britische Open Society Institut (gegr&#252;ndet und gesteuert von dem US-j&#252;dischen Milliard&#228;r und Finanzjongleur George Soros) etwa 2000 Personen in elf St&#228;dten Englands, Frankreichs, Deutschlands, Schwedens und der Niederlande befragen. Damit befindet man sich fernab der Mindestanforderungen, welche die Meinungsforschung f&#252;r „Repr&#228;sentativit&#228;t“ vorgibt – womit zur Aussagekraft der „Studie“ eigentlich alles gesagt ist. F&#252;r den Berliner „Integrationsbeauftragten“ G&#252;nter Piening, gr&#252;n-alternativer Soziologe und bew&#228;hrter Anti-Rechts-Aktivist, dennoch kein Grund, sich mit Kommentaren zur&#252;ckzuhalten. „Eine wachsende Zahl von Muslimen f&#252;hlt sich in Deutschland ins Abseits gestellt, egal wie viele Integrationsanstrengungen sie unternehmen“, lie&#223; er sich zitieren. Woher er die Erkenntnis der „wachsenden Zahl“ haben will, bleibt r&#228;tselhaft, handelt es sich doch nicht um eine Langzeitstudie, sondern nur um eine einmalige Bestandsaufnahme auf extrem schmaler Datenbasis. Na ja, der P&#246;bel wird’s schon schlucken.</p>
<p>So richtig wissen wollte es die Berliner Zeitung „Tagesspiegel“, die einen Bericht &#252;ber die Studie mit „Fremd im eigenen Land“ betitelte und damit nicht etwa die &#252;berfremdungsgeplagten Deutschen meinte, sondern die Ausl&#228;nder. Grund sei nicht etwa die fehlende Eingliederungsbereitschaft der ach so beliebten Neub&#252;rger aus dem Orient, sondern ihre angebliche Zur&#252;ckweisung durch die Noch-Mehrheit. Jeder zweite in Deutschland befragte Muslim habe angegeben, wegen seiner Herkunft oder Religion regelm&#228;&#223;ig „diskriminiert“ zu werden. Den Deutschen soll mit solchen Zeilen ein schlechtes Gewissen eingeimpft werden. Tats&#228;chlich belegen derartige Angaben nur, da&#223; viele Ausl&#228;nder inzwischen reflexhaft nachplappern, was ihnen durch permanente linke Propaganda erfolgreich in die Hirne gepflanzt wurde.</p>
<p>Auf G&#252;nter Piening hat die Studie offenbar eine &#228;hnliche Wirkung wie die Batterie-Einf&#252;hrung auf den Duracell-Hasen – er trommelt und trommelt und ist nicht zu stoppen. Von der Politik m&#252;sse „das Signal in die Gesellschaft gehen, da&#223; der Islam zu Deutschland geh&#246;rt“, forderte er, und das am besten mit einer Mischung aus bedingungslosen Zugest&#228;ndnissen und galoppierendem Realit&#228;tsverlust. Der Bundesrepublik empfiehlt er, sich mit Mehrfach-Staatsb&#252;rgerschaften leichter zu tun. Au&#223;erdem m&#252;sse den Behauptungen, da&#223; vor allem T&#252;rken und Araber nicht integrationswillig seien, Einhalt geboten werden. Unangenehme Tatsachen einfach in „Behauptungen“ umzudeuten und dann zu hoffen, da&#223; sie auf diese Weise verschwinden – ob eine solche Strategie erfolgreich ist? Wahrscheinlich funktioniert sie ebenso gut wie jene von Kleinkindern, die sich die H&#228;nde vor die Augen halten und glauben, dann sieht sie keiner mehr.</p>
<p>Die Deutschen, die mit der Verausl&#228;nderung ihres Lebensumfelds leidvolle Erfahrungen haben, werden solche geistigen Kapriolen einzuordnen wissen. Sollte der Kerngehalt der Studien-Befunde f&#252;r Deutschland – trotz aller gebotenen Vorsicht – stimmen, gibt es keinen Grund zur Tr&#252;bsal. Je weniger „Integration“ und Durchmischung, je mehr (beiderseitige) Distanz und getrennte Entwicklung, desto besser die Voraussetzungen, den Multikultiwahn einst zu beenden.</p>
<p>Detlev Rose</p>
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