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	<title>widerstand.info &#187; Meldungen</title>
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		<title>Geburtendefizit: Unser Volk stirbt aus….</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:47:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Deutschlands Gesellschaft wird sich in den kommenden Jahrzehnten stark ver&#228;ndern. Landesweit kommen zu wenige Kinder zur Welt, um eine stabile Zahl der deutschen Bev&#246;lkerung zu garantieren. Vor allem junge und qualifizierte Menschen verlassen die struktur- und wirtschaftsschwachen Regionen. Und immer mehr Menschen aus anderen Kulturkreisen wandern ein. 
Besonders die bundesdeutschen Politiker, allen voran die ehemalige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands Gesellschaft wird sich in den kommenden Jahrzehnten stark ver&#228;ndern. Landesweit kommen zu wenige Kinder zur Welt, um eine stabile Zahl der deutschen Bev&#246;lkerung zu garantieren. Vor allem junge und qualifizierte Menschen verlassen die struktur- und wirtschaftsschwachen Regionen. Und immer mehr Menschen aus anderen Kulturkreisen wandern ein. <span id="more-7256"></span></p>
<p>Besonders die bundesdeutschen Politiker, allen voran die ehemalige Familienministerin Ursula von der Leyen, schm&#252;cken sich immer wieder gerne mit ihrer „modernen Familienpolitik“. Doch was steckt hinter dieser Mogelpackung aus Elterngeld und scheinbar kinderfreundlichen Krippen- und KITA-Pl&#228;tzen?</p>
<p>Familien mit Kindern werden in der modernen Zeit mehr und mehr zu einem Auslaufmodell erkl&#228;rt, w&#228;hrend der individualistische und „emanzipierte“ Massenmensch Einzug in die Gesellschaft gefunden hat. Um den Wachstumserwartungen des Kapitals gerecht zu werden, predigen die Demokraten, dass besonders junge Leute “flexibel“ sein m&#252;ssen, sich wechselnden Lebensumst&#228;nden schnell anpassen sollten. Zum einen wird dadurch eine rechtzeitige Familienplanung nicht nur verz&#246;gert oder gar verhindert, sondern Frauen sollen, gleicherma&#223;en wie M&#228;nner, auf dem Arbeitsmarkt als billige, ausbeutbare Arbeitskraft gehandelt werden.</p>
<p>Was das bedeutet, lassen die eingeleiteten Ma&#223;nahmen des Familienministeriums schnell erahnen. Das Elterngeld dient lediglich als tempor&#228;rer, finanzieller Zuschuss f&#252;r werdende M&#252;tter, danach sollen diese m&#246;glichst schnell wieder in den Arbeitsprozess eingegliedert werden. Die Entwicklung des Kindes soll sich nicht im Elternhaus unter m&#252;tterlicher Obhut vollziehen, sondern in Krippen und Kindertagesst&#228;tten, in denen man die Heranwachsenden von klein auf zu jenem konsumierenden, denkfaulen und genormten Massenmenschen erzieht, der dem liberalistischen Wirtschaftssystem maximale Gewinnaussichten verspricht.</p>
<p>Die wenigen Produktivkr&#228;fte, die das rationalisierende und renditegierige kapitalistische System dabei noch braucht, werden aus jenen qualifizierten jungen Leuten gesch&#246;pft, die ihrer vertrauten Heimat und Umgebung zu Gunsten besserer Karriereaussichten schnell den R&#252;cken kehren.</p>
<p>Es gibt keine familienfreundliche Politik in der BRD. Die Familie als Hort der Sesshaftigkeit, Geborgenheit und sozialen Best&#228;ndigkeit steht den Pl&#228;nen der kapitalistischen Monopolwirtschaft und ihrer demokratischen Helfer in den Parlamenten im Weg. Darum soll sie abgeschafft werden und durch ein trostloses Leben in Konsumorgien mit wechselnden Lebensabschnittspartnern oder im Single-Dasein verdr&#228;ngt werden. Verantwortlich daf&#252;r sind die Demokraten, welche diesen Prozess mittels einer volksfeindlichen Politik entfacht haben und vorantreiben…</p>
<p>Stirbt die Familie, so stirbt auch unser Volk – h&#246;chste Zeit aufzuwachen!</p>
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		<title>Gelungene Sportveranstaltung mit anschlie&#223;ender Feier des Karlsruher Netzwerkes</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GROB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Morgens, der Ein oder Andere noch verschlafen, trafen wir uns zum diesj&#228;hrigen Fu&#223;ballturnier des Karlsruher Netzwerks. Am Ort des Geschehens angekommen konnte man, trotz der f&#252;r die Anreise &#252;berraschend ung&#252;nstigen Wetterlage, schon eine nicht geringe Zahl Kameraden begr&#252;&#223;en. Schnell ging es in die Kabinen um sich f&#252;r ein Sportereignis der Spitzenklasse =) bereit zu machen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgens, der Ein oder Andere noch verschlafen, trafen wir uns zum diesj&#228;hrigen Fu&#223;ballturnier des Karlsruher Netzwerks. Am Ort des Geschehens angekommen konnte man, trotz der f&#252;r die Anreise &#252;berraschend ung&#252;nstigen Wetterlage, schon eine nicht geringe Zahl Kameraden begr&#252;&#223;en. Schnell ging es in die Kabinen um sich f&#252;r ein Sportereignis der Spitzenklasse =) bereit zu machen, gegen das die Champions-League wie Aufw&#228;rm&#252;bungen aussehen w&#252;rde. <span id="more-7254"></span></p>
<p>Nach der offiziellen Begr&#252;&#223;ung und Bekanntmachung der Regeln des Turniers ging es dann auch gleich los. Spiel f&#252;r Spiel konnte man die Kameraden schwitzen und k&#228;mpfen sehen! Nat&#252;rlich steht der Spa&#223;faktor bei solch einer Veranstaltung immer im Vordergrund, aber als Sieger dieses Wettkampfes nach Hause zu kommen w&#228;re eben auch ein netter Beigeschmack. Also hat jeder alles gegeben, was in seiner Macht stand um seine Mannschaft zum Erfolg zu f&#252;hren.</p>
<p>So nahm der sportliche Teil des Tages seinen Lauf und alles in allem konnten wir, bis auf zwei, drei kleinere Ausnahmen, ein gelungenes Turnier bezeugen. Einigen soll hier nochmal gesagt sein, dass es sich bei diesem Zusammenkommen um eine Spa&#223;veranstaltung handelt. Hier sollten Mannschaftsgeist, Zusammengeh&#246;rigkeit unter national Gesinnten und Freude im Vordergrund stehen! Dies als kleiner Anreiz f&#252;r die Zukunft.</p>
<p>Zur Platzierung des Jahres 2010:</p>
<p>   1. Karlsruher Netzwerk<br />
   2. NS Rastatt I<br />
   3. Canberra<br />
   4. Viernheimer Jungs<br />
   5. AG Schwaben<br />
   6. FW Ortenau<br />
   7. Uhrwerk Mannheim<br />
   8. JN Karlsruher<br />
   9. NS Rastatt II Hooligirls<br />
  10. Hooligirls</p>
<p>Wir lassen uns das Feiern nicht verbieten…</p>
<p>…auch nicht von den &#252;blichen Beamten des Staatsschutzes oder von der restlichen Schutztruppe des Systems. Aus diesem Grunde machten wir uns nach dem Sport und einer hei&#223;en Dusche auf den Weg um die Vorbereitungen f&#252;r die Feier danach zu treffen. W&#228;hrenddessen bemerkten wir pl&#246;tzlich einige Bullenwagen, die da die Stra&#223;e entlang fuhren. Einer nach dem Anderen. Es wurden immer mehr. “Was wollen die hier?” dachten wir uns v&#246;llig ahnungslos,</p>
<p>“Ist etwa schon wieder ein Kindersch&#228;nder auf freiem Fu&#223;?”,</p>
<p>“Hat etwa schon wieder ein fremder Kulturbereicherer einen deutschen Volksgenossen ermordet?”,</p>
<p>aber NEIN! Wie konnten wir nur so furchtbar naiv sein? Wegen oben Genanntem hat der Staat es doch nicht n&#246;tig seine kostbare Zeit zu verschleudern. -Ironie aus- Die waren wegen uns da! An dieser Stelle einen k&#252;hlen und luftigen Gru&#223; an die Beamten die sich vor der T&#252;re v&#246;llig umsonst den Arsch abgefroren haben. HAHA, kostenlose T&#252;rsteher, das findet man heutzutage auch nicht mehr oft! Des Weiteren versuchten die Systemknechte mit schlechtem Gehalt die Anfahrt mittels Stra&#223;ensperren und Fahrzeug- und Personenkontrollen zu erschweren. L&#228;cherlich.</p>
<p>Als unsere Vorbereitungen im Inneren schlie&#223;lich alle erledigt waren lag die einzige “Anstrengung” nur noch darin, abzuwarten bis die G&#228;ste (durch die Kontrollen) kamen. Und das taten sie auch. Ausgelaugt vom Fu&#223;ball und durchfroren vom pl&#246;tzlichen Wintereinbruch freuten sich alle auf eine warme, herzhafte Mahlzeit und gen&#252;gend Getr&#228;nke. Als das Haus gut gef&#252;llt war, man sich aufgew&#228;rmt und unterhalten hatte, kam es auch zum H&#246;hepunkt des Abends. Mit Gesang, begleitet von der Akustikgitarre, beehrten uns zwei Kameraden aus “fernem Lande”=)! Vielen Dank!! Wer da nicht dabei war, der hat was verpasst!</p>
<p>Da man zu sp&#228;ter Stunde schlie&#223;lich merkte wie die M&#252;digkeit den Kameraden zu schaffen machte, was nach solch einem Tag nat&#252;rlich keinem zu ver&#252;beln war, haben wir das Fest dann langsam aber sicher ausklingen lassen. Hier und da sang man noch gemeinsam ein Liedchen, trank ein erfrischendes Bier und scherzte an der Theke, doch immer leerer und leerer wurde der Saal, bis auch wir dann den Heimweg in Angriff nahmen. So endete ein sch&#246;ner Tag der in Sachen Sport, Musik, Freund- und Kameradschaft nichts zu w&#252;nschen &#252;brig lies.</p>
<p>Wir bedanken uns bei allen Anwesenden die diesen Tag mit uns verbracht und ihn zu einem tollen Erlebnis gemacht haben! Bis zum n&#228;chsten Mal in alter Frische!!!</p>
<p>Ein donnerndes Heil !!!</p>
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		<title>Bericht zum Trauermarsch in Sassnitz</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 15:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GROB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 06.03.2010 fand ein Trauermarsch unter dem Motto “Sassnitz 1945. Das war kein Krieg – das war Mord” statt, um an die grausamen Verbrechen der Alliierten, an unserem Volk und an das Schicksal der vielen unschuldigen Kinder, Frauen und M&#228;nner zu erinnern, die im Krieg ihr Leben lie&#223;en. 150 Nationalisten fanden sich in den sp&#228;ten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 06.03.2010 fand ein Trauermarsch unter dem Motto “Sassnitz 1945. Das war kein Krieg – das war Mord” statt, um an die grausamen Verbrechen der Alliierten, an unserem Volk und an das Schicksal der vielen unschuldigen Kinder, Frauen und M&#228;nner zu erinnern, die im Krieg ihr Leben lie&#223;en. 150 Nationalisten fanden sich in den sp&#228;ten Abendstunden zusammen um mit Fackeln und Trommeln, die Toten unseres Volkes in Erinnerung zurufen und den alliierten Bombenterror anzuklagen. <span id="more-7252"></span> So wurde Sassnitz gegen Ende des Krieges Schauplatz eines entsetzlich Luftschlages von angloamerikanischen Verbrechern, dessen einziges Ziel es war, die Zivilbev&#246;lkerung und Fl&#252;chtlinge auszul&#246;schen.</p>
<p><img src="http://logr.org/nsgreifswald/files/2010/03/TrauermB1-300x168.jpg" alt="" /></p>
<p>Seit Anfang 1945 verst&#228;rkte die Kriegsmarine ihre Evakuierungstransporte, um die aus den Ostgebieten abgeschnittenen deutschen Fl&#252;chtlinge &#252;ber die Ostsee in den vermeintlich sicheren Westen zu evakuieren. Mitte Februar 1945 wurde Sassnitz f&#252;r die Fl&#252;chtlingsschiffe als Ausweichhafen bestimmt.Der Sassnitzer Hafen war nicht f&#252;r Schiffe mit einem Tiefgang von mehr als 6Metern passierbar, sodass die gr&#246;&#223;eren Schiffe auf Reede vor Anker gehen mussten. Aufgrund eines starken Sturmes am 28.Februar konnte das Ausschiffen erst am 4.M&#228;rz wieder aufgenommen werden. Zahlreiche Fl&#252;chtlingsschiffe hatten sich dadurch auf der Sassnitzer Reede angesammelt. Weit &#252;ber 44.000 Menschen, die bereits w&#228;hrend ihrer Flucht aus den Ostgebieten viel Not und Elend aus erfahren hatten, befanden sich dort und im Hafen.Im Hafengebiet wurden Fl&#252;chtlinge in Eisenbahnwaggons untergebracht, die sie sp&#228;ter ins Landesinnere bringen sollten.</p>
<p>Am 6.M&#228;rz begann das Massaker</p>
<p>Nachts um 22 Uhr durchbrach das Heulen der Sirenen und das Brummen von Flugzeugmotoren die n&#228;chtliche Stille der friedlichen Gemeinde. Der Himmel &#252;ber Sassnitz war mit unz&#228;hligen “Tannenb&#228;umen”(Leuchtfallschirme zur Zielmarkierung) hell erleuchtet. Das Surren und Pfeifen der herabfallenden Bomben verk&#252;ndeten die Ankunft der apokalyptischen Reiter in Sassnitz. Das Knattern und Krachen der Tod und Verderben bringenden Bomben schien kein Ende zu nehmen. Die Gemeinde Sassnitz (ca 4.500 Einwohner), &#252;berf&#252;llt mit Tausenden Fl&#252;chtlingen, Verwundeten, Greisen, Frauen, Kinder, war dem alliierten Bombenmassaker hilflos ausgeliefert.</p>
<p>Der Himmel &#252;ber Sassnitz und dem Hafen war feuerrot, die Ostsee blutrot gef&#228;rbt. Eiskalt und zynisch berechnend warfen alliierte Bomberpiloten befehlsm&#228;&#223;ig ihre totbringende Last auf die Fl&#252;chtlings- und Lazarettschiffe sowie die Fl&#252;chtlingsz&#252;ge ab. Magnetmienen wurden vor die Fl&#252;chtlingsschiffe geworfen, um ein Entkommen unm&#246;glich zu machen. Die Menschen liefen aus den Eisenbahnz&#252;gen als brennende Fackeln, schwammen verwundet und entkr&#228;ftet in der eiskalten, blutgetr&#228;nkten und mit Leichen &#252;bers&#228;ten Ostsee um ihr Leben.</p>
<p>Wer noch die Kraft hatte, floh am Hafengel&#228;nde den Hang hinauf, um der H&#246;lle zu entrinnen. Doch die Alliierten schossen aus den Bordkannnonen ihrer Bomber und Jagdflugzeuge wie im Blutrausch auf die wehrlosen Fl&#252;chtlinge. Die Leiber der Menschen zerbarsten im Kugelhagel der schweren alliierten Bord MGs.</p>
<p>Ergebnis des feigen alliierten Luftangriffes am 6.M&#228;rz 1945:</p>
<p>- &#220;ber 150 Lancasterbomber der 5. Gruppe des alliierten Bomberkommandos griffen Sassnitz und den Hafen an.</p>
<p>- Weitere 41 Bomber st&#252;rzten sich mit sieben Jagdflugzeugen auf die auf Reede liegenden Schiffe. Es wurden in einer halben Stunde 4913 Tonnen  Bomben &#252;ber Sassnitz abgeworfen.</p>
<p>- Auf die vor Sassnitz liegendenden Schiffe wurden 1737 Tonnen Bomben abgeworfen, darunter Luftmienen und Brandtbomben.</p>
<p>- Das Lazarettschiff “Robert M&#246;hring” (3344 Bruttoregistertonnen) mit noch 737 Verwundeten und Fl&#252;chtlingen an Bord ging nach Bombenvolltreffern in Flammen auf und sank. Mehr als 350 Verwundete konnten nicht mehr gerettet werden und fanden den Tod.</p>
<p>- Das Flakschiff “Sofia” und der Zerst&#246;rer “Z 28″ sanken nach Volltreffern. Sassnitz und der Hafen brannten lichterloh. &#220;ber 150 Marinesoldaten des Zerst&#246;rers “Z 28″ fanden in der der eisigen See vor Sassnitz ihren Tod.</p>
<p>- Weit &#252;ber 700 deutsche Fl&#252;chtlinge und 500 Milit&#228;rangeh&#246;rige verloren bei diesem Bombenholocaust ihr Leben.</p>
<p>So sei hier auch noch erw&#228;hnt, dass sogar Kameraden aus L&#252;beck den langen Weg auf sich nahmen, um in Sassnitz ein Zeichen zu setzen, schlie&#223;lich ereilte L&#252;beck, aber auch viele andere deutsche St&#228;dte ein &#228;hnliches, wenn nicht sogar ein schlimmeres Schicksal.</p>
<p>Begleitet wurde dieser Trauermarsch mit einem riesigen Polizeiaufgebot von 200-300 Polizisten, Hundestaffel und Hubschrauber, ein Wahnwitz, wenn man bedenkt, wie viel Gelder ausgegeben werden nur um eine Gewaltkulisse aufzubauen! So fragt man sich schon wie viel Angst diese Brd haben muss, um einen Trauermarsch so zu begleiten und damit zu verh&#246;hnen?!</p>
<p>Auch der im Vorfeld angek&#252;ndigte antifaschistische Widerstand versank sang und klanglos, schaffte es doch gerade einmal eine einzelne Person seinen Protest zu zeigen, das auch noch mit einem falsch herum angezogenen Pullover.</p>
<p>Der Trauermarsch war somit ein ehrw&#252;rdiges Erinnern, gegen das Vergessen und der BRD-L&#252;genpropaganda!</p>
<p>Ein Volk ist nur so viel Wert, wie es seine Toten ehrt.</p>
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		<title>Die Opfer waren unsere Familien &#8211; Chemnitz am 5.M&#228;rz</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 21:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzwerk Mitte</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem Trauermarsch wurde heute an die Bombardierung von Chemnitz durch britische Bomberverb&#228;nde am 5.M&#228;rz 1945 erinnert. W&#228;hrend der Angriffe vor 65 Jahren wurden gro&#223;e Teile der Innenstadt und des angrenzenden Vorstadtgebietes zerst&#246;rt. W&#228;hrend verschiedene Quellen von ann&#228;hernd 4000 Bombenopfern sprechen, betreiben die Demokraten nun auch in Chemnitz die Relativierung alliierter Kriegsverbrechen und das bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Trauermarsch wurde heute an die Bombardierung von Chemnitz durch britische Bomberverb&#228;nde am 5.M&#228;rz 1945 erinnert. W&#228;hrend der Angriffe vor 65 Jahren wurden gro&#223;e Teile der Innenstadt und des angrenzenden Vorstadtgebietes zerst&#246;rt<span id="more-7250"></span>. W&#228;hrend verschiedene Quellen von ann&#228;hernd 4000 Bombenopfern sprechen, betreiben die Demokraten nun auch in Chemnitz die Relativierung alliierter Kriegsverbrechen und das bereits obligatorisch gewordene Herunterrechnen der Opferzahlen. So ist es kein Zufall wenn der Mitteldeutsche Rundfunk im Zusammenhang mit den Ereignissen rund um den 65.Jahrestag des Angriffes auf Chemnitz von etwa 2000 Toten spricht. Doch nicht nur der mediale Umgang mit dem Thema erinnert stark an die auch in der s&#228;chsischen Landeshauptstadt Dresden verfolgte Linie, sondern auch das Kalk&#252;l der herrschenden Politikerkaste. So versuchte man nicht zuletzt auch in Chemnitz die Gedenkveranstaltung der nationalen Opposition durch ein Verbot, ausgestellt vom Leiter des Dezernats 3 f&#252;r Recht und Ordnung, Mirko Runkel (parteilos), zu verhindern. Nachdem jedoch das Verwaltungsgericht Runkels Verbotsverf&#252;gung wegen grober Rechtswidrigkeit abgeschmettert hatte, ging man dazu &#252;ber sich wie in Dresden mit der sonst eher auf Distanz gehaltenen extremen Linken zu solidarisieren. Ein eigens ins Leben gerufenes &#8220;B&#252;ndnis f&#252;r Frieden und Toleranz &#8211; Kein Platz f&#252;r Nazis&#8221; sollte nun, ganz wie in Dresden, den versammlungsrechtlich nicht anfechtbaren Trauermarsch mittels Blockaden be- und am Ende verhindern. Allen voran die Chemnitzer Oberb&#252;rgermeisterin Barbara Ludwig (SPD), welche neben anderen Parteien, Vereinen, Stiftungen und Chemnitzer Stadtr&#228;ten als Erstunterzeichnerin auf der Unterst&#252;tzerliste des B&#252;ndnisses auftritt. So beteiligte sich Ludwig auch aktiv an der Blockade der f&#252;r den Trauermarsch angemeldeten Strecke. Verhindern konnten die Demokraten die von mehr als 400 Teilnehmern besuchte Veranstaltung indes nicht.</p>
<p>Gegen 18 Uhr sammelte man sich am unweit des Hauptbahnhofs gelegenen Busbahnhof. Kurz vor 19 Uhr begann nach dem Verlesen der Auflagen die Auftaktkundgebung mit verschiedenen Rednern. Darunter auch Sven Willhardt, Vorsitzender des &#246;rtlichen NPD-Verbandes. Direkt im Anschluss wurde Aufstellung genommen und der Trauermarsch setzte sich in Bewegung. Angef&#252;hrt von schwarzen Fahnen und begleitet vom Schein einiger Fackeln ging es nun durch die &#252;ber Chemnitz hereinbrechende Nacht. Gegen 19.45 Uhr erreichte der Zug den Thomas-Mann-Platz, wo die Zwischenkundgebung abgehalten wurde. Den Beitrag, in dem auch eine Namensliste der dem Bombenangriff zum Opfer gefallenen Kinder im Alter zwischen 3 Monaten und 18 Jahren sowie mehreren Erzieherinnen des st&#228;dtischen Kinderheimes verlesen wurde, bestritt ein Vertreter der Interessengemeinschaft Chemnitzer Stadtgeschichte. Nachdem der Trauermarsch problemlos fortgesetzt wurde erreichte dieser kurz nach 20 Uhr den Platz der Abschlusskundgebung in N&#228;he des Chemnitzer Hauptbahnhofes. Bis zum offiziellen Ende der Veranstaltung gegen 20.30 Uhr sprach auch ein Vertreter parteifreier Aktivisten aus Dortmund. Neben Magdeburg, Dresden und Dessau reiht sich damit auch Chemnitz in die Liste der St&#228;dte Mitteldeutschlands ein, in denen es sich junge Menschen zur Aufgabe gemacht haben an das Schicksal unseres Volkes und die Opfer welches es im Kampf um seine Freiheit zu erdulden hatte, zu erinnern.</p>
<p>Weitere Berichte und Bilder rund um den Trauermarsch in Chemnitz unter: www.5maerz.de</p>
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		<title>Polizeischikane in Ahlen – mehrere Aktivisten festgenommen!</title>
		<link>http://www.widerstand.info/7248/polizeischikane-in-ahlen-mehrere-aktivisten-festgenommen/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 21:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GROB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Hundertschaft Polizei aus M&#252;nster in Begleitung des Staatsschutzes st&#252;rmte heute Abend (4. M&#228;rz) gegen 21 Uhr eine Gastst&#228;tte in Ahlen (Westf.), in welcher sich mehrere Kameraden zu einem privaten Treffen aufhielten. In den typischen Bestrebungen der Systemschergen, nationale Dissidenten zu kriminalisieren und zu schikanieren, wurden unter fadenscheinigen Gr&#252;nden insgesamt acht Kameraden dem &#246;rtlichen Polizeipr&#228;sidium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Hundertschaft Polizei aus M&#252;nster in Begleitung des Staatsschutzes st&#252;rmte heute Abend (4. M&#228;rz) gegen 21 Uhr eine Gastst&#228;tte in Ahlen (Westf.), in welcher sich mehrere Kameraden zu einem privaten Treffen aufhielten. In den typischen Bestrebungen der Systemschergen, nationale Dissidenten zu kriminalisieren und zu schikanieren, wurden unter fadenscheinigen Gr&#252;nden insgesamt acht Kameraden dem &#246;rtlichen Polizeipr&#228;sidium zugef&#252;hrt. Zur Stunde (22:45 Uhr) sind drei Aktivisten bereits entlassen worden, weitere f&#252;nf befinden sich noch im polizeilichen Gewahrsam. <span id="more-7248"></span></p>
<p>Eine „Begr&#252;ndung“ f&#252;r das Vorgehen der Polizei konnte selbst der zust&#228;ndige Einsatzleiter den Kameraden auf Nachfrage nicht geben. Er verwies lediglich darauf, da&#223; er auf „Anweisung aus dem Kreis Warendorf“ handeln w&#252;rde. Ein in diesen Angelegenheiten bestens bew&#228;hrter Anwalt ist bereits eingeschaltet worden und k&#252;mmert sich um die m&#246;glichst z&#252;gige Entlassung der noch einsitzenden Kameraden.</p>
<p>Wir mutma&#223;en, da&#223; das Vorgehen der Systemschergen eine Antwort auf den anhaltenden vorbildlichen Aktivismus der &#246;rtlichen nationalen Kr&#228;fte in den letzten Wochen und Monaten darstellt. Sobald es Neuigkeiten gibt, werden wir Euch umgehend davon informieren.</p>
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		<title>Deutschland &#252;ber alles -oder wir hassen alles Undeutsche</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 21:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GROB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Dschungel der Medienwelt und im unb&#228;ndigen Kampf der Demokratie gegen alles was sie bedroht, sind nat&#252;rlich auch Mittel und Wege erlaubt, die vielleicht nicht gerade von einem Moralapostel gepredigt werden. Und da sich die Demokraten und Toleranzstudierten noch nicht auf die Stufe einer heiligen Religion gestellt haben (was nicht ist, kann noch werden) haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Dschungel der Medienwelt und im unb&#228;ndigen Kampf der Demokratie gegen alles was sie bedroht, sind nat&#252;rlich auch Mittel und Wege erlaubt, die vielleicht nicht gerade von einem Moralapostel gepredigt werden. Und da sich die Demokraten und Toleranzstudierten noch nicht auf die Stufe einer heiligen Religion gestellt haben (was nicht ist, kann noch werden) haben sie die Werte, die einem das Elternhaus mit auf den Weg geben sollte, nicht zwangsl&#228;ufig verinnerlicht. <span id="more-7246"></span></p>
<p>Das Falschdarstellungen oder nicht der Wahrheit entsprechende Tatsachen im einfachen Sinne auch als L&#252;ge betitelt werden k&#246;nnen, dar&#252;ber sind sich wohl alle einig. Wenn wir uns der Propaganda gegen rechts, gegen menschenverachtende Ideologie (rechts), faschistische Tendenzen (rechts) und primitiver Rassenlehre (rechts) hingeben und ein wenig darin st&#246;bern, so f&#228;llt einem der nationalsozialistischen Weltanschauung ausgelegtem Menschen immer wieder eines auf: Jeder Nationalsozialist hasst alles was nicht in sein Weltbild passt. Obdachlose, andere V&#246;lker, Homosexuelle und andere Minderheiten.</p>
<p>Wie ein vorgedrucktes &#8220;Argumente gegen rechts&#8221;-Sammelsorium kommt einem das st&#228;ndig wiederholende Aufz&#228;hlen des Weltbildes voller Hass vor. Das dem seit Begr&#252;ndung dieser Weltanschauung nicht so ist und war, steht eindeutig fest und somit k&#246;nnen wir die Demokraten ganz einfach und schnell als L&#252;gner entlarven. Den bolschewistischen Geistern dieser Welt m&#252;ssen wir dies nicht extra zu Last legen, es d&#252;rfte allseits bekannt sein.</p>
<p>Zun&#228;chst ist interessant, wie man versucht eine so gro&#223;e Idee, eine Idee f&#252;r die sich Millionen junge Herzen hingaben, in eine einfache Kategorie versucht einzuteilen. Rechts. Alles was nicht in das demokratische Weltbild passt und einen v&#246;lkischen Aspekt umfasst ist rechts. Sehen Sie wie einfach das ist?</p>
<p>Wenn ein Idealist sich der Nationalsozialistischen Sache hingibt so geschieht das nicht aus dem Hass auf andere V&#246;lker, Kulturen und Rassen. Es geschieht aus der &#220;berzeugung heraus, dass die Welt von ihrer unglaublichen Vielfalt an Kulturen, Traditionen, Werten, Sitten und deren V&#246;lkern lebt.</p>
<p>Und als Angeh&#246;riger eines sch&#246;pferischen Volkes, wie das der Deutschen, ist es die Pflicht eines jeden Deutschen diese gro&#223;artige Kultur zu hegen und zu pflegen. Genauso wie jedes andere Volk stolz auf seine Sitten und Br&#228;uche ist, hat auch der Deutsche das Recht mit Stolz darauf zu verweisen.</p>
<p>Als Nationalsozialisten hassen wir also keine anderen Menschen aufgrund ihrer verschiedenen Herk&#252;nfte, sondern wir achten, respektieren und wertsch&#228;tzen sie. Doch um dies auch weiterhin tun zu k&#246;nnen, muss gew&#228;hrleistet seien, dass die V&#246;lker der Erde erhalten bleiben und sich nicht vermischen. Und im Zuge der Globalisierung und des Kapitalismus geschieht dies zum Bedauern aller immer mehr.</p>
<p>Dagegen k&#228;mpfen wir als Nationalsozialisten an, nicht gegen Ausl&#228;nder in diesem Land, weil sie uns angeblich die Arbeit rauben w&#252;rden. Nein, wir k&#228;mpfen dagegen an, dass die Welt im Schmelztiegel der Integration zu Grunde geht, welcher hervorgerufen wird durch die Demokratie und ihr falsches Spiel mit den V&#246;lkern dieser Welt.</p>
<p>Wir achten eine jede Kultur auf dieser Welt und dies sogar weit aus mehr, als jeder andere in diesem Land. Wir setzen uns daf&#252;r ein, dass ein jedes Volk weiterhin eine Gemeinschaft bleibt, die ihrem Drang nach kultureller Sch&#246;pfung ergeben ist.</p>
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		<title>Essen: Hans-Peter Henrich und seine Zeit im Haus Bruderhilfe</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freie Nationalisten Gladbeck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Polizei&#252;berwachung ist beendet, nur ein Mobiltelefon soll Hans-Peter H. von Straftaten abhalten. Seitens der Justiz beruft man sich auf die erfolgreiche Therapie die er nun im Haus Bruderhilfe in Essen absolviert. Wir wollen nachfolgend den Inhalt einer anonymen ePost wiedergeben, die uns in den letzten Tagen erreichte. Wir k&#246;nnen weder f&#252;r die Richtigkeit aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei&#252;berwachung ist beendet, nur ein Mobiltelefon soll Hans-Peter H. von Straftaten abhalten. Seitens der Justiz beruft man sich auf die erfolgreiche Therapie die er nun im Haus Bruderhilfe in Essen absolviert. Wir wollen nachfolgend den Inhalt einer anonymen ePost wiedergeben, die uns in den letzten Tagen erreichte. Wir k&#246;nnen weder f&#252;r die Richtigkeit aller Erz&#228;hlungen unsere Hand ins Feuer legen, erachten die Informationen aber f&#252;r sicher, da sie mit anderen Einsch&#228;tzungen &#252;bereinstimmen.<span id="more-7244"></span></p>
<p>Seit zwei Wochen soll sich Hans-Peter H. nun in dem sozialtherapeutischen Zentrum ,,Haus Bruderhilfe“ in der Essener S&#246;llingstra&#223;e befinden. Trotz der angek&#252;ndigten Einstellung der direkten &#220;berwachung befinden sich weiterhin Zivilstreifen in den umliegenden Stra&#223;en. Weiterhin zahlt der Steuerzahler die Zeche f&#252;r die Unf&#228;higkeit des ,,Rechtsstaates BRD“.</p>
<p>Eigentlich beherbergt das Zentrum lediglich ,,Suchtkranke“, hat allerdings f&#252;r Hans-Peter H. eine Ausnahme gemacht. <strong>Allerdings nicht f&#252;r ,,sexuellen Missbrauch“ bzw. einen ,,Straft&#228;ter“, sondern wegen ,,Obdachlosigkeit“. Dies ist der Aufnahmegrund, keine Therapie bzg. seiner Straftaten. </strong>Auch hier hat der Staat erneut lediglich L&#252;gen vorgeschoben, um die B&#252;rger zu beruhigen.</p>
<p>Der Einzug von Hans-Peter hatte keine Einschr&#228;nkungen f&#252;r ihn zur Folge, nicht er bekam Richtlinien gesetzt – sondern die anderen Bewohner. Klar und deutlich wurde gesagt: <strong>Wer nicht mit der Situation zurecht kommt, den Mund aufmacht, Hans-Peter auch nur mit Worten angreift, oder sogar an die &#214;ffentlichkeit tritt – der darf das Haus verlassen.</strong></p>
<p>Dies ist besonders unangenehm f&#252;r jene, die mit ihm zusammenarbeiten m&#252;ssen. Derzeit arbeitet Hans-Peter im Zuge des Aufenthalts im Zentrum in der hauseigenen Holzwerkstatt. Hier, wo er Zugang zu allerlei Gegenst&#228;nden hat die als Waffe zu benutzen w&#228;ren, gibt er sich schuldlos. Seine Versuche sich Freunde zu machen sto&#223;en allerdings auf taube Ohren. Mehrere Mitbewohner reagierten abweisend, einige reagierten aggressiv, was Verwarnungen der Anstaltsleitung zur Folge hatte. Es sei zudem Teil der Therapie bzw. Aufgabe aller Bewohner, genau mit solchen Situationen ruhig und klar umzugehen. Daher werden Ausf&#228;lle gegen Hans-Peter H. als Versto&#223; gegen die eigene Therapie angesehen. <strong>Es w&#252;rde keine Gefahr von Heinrich ausgehen aufgrund seines Alters und seiner abgesessenen Strafe – dass alle Experten einen R&#252;ckfall zu alten Verhaltensmustern voraussagten ist vollkommen gleichg&#252;ltig.</strong></p>
<p>Hans-Peter H. wei&#223; diese Situation auszuspielen. Beinahe verh&#246;hnend reagiert er auf jene, die von der Leitung zurecht gewiesen wurden. Provoziert mit Blicken, Spr&#252;chen und Gangart. Diese Art von Macht war es, die ihn zu seinen damaligen Taten verleitet hat. Als er Kinder missbrauchte, seine Frau ermorden wollte und Geiseln nahm.</p>
<p>Zur Verbreitung der eigenen merkw&#252;rdigen Ansichten hat die Anstaltsleitung nun &#252;brigens ePost-Aufrufe von Christen und Glaubensschwestern ausgehangen, die besagen dass sie es guthei&#223;en dass Hans-Peter Heinrich sich in die Arme von Jesus begeben hat und seinen Worten folgt. Ob Jesus dann auch vor Gericht sitzt, wenn Hans-Peter H. sein n&#228;chstes Opfer missbraucht oder get&#246;tet hat – als Mitt&#228;ter?</p>
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		<title>Rechts- und Verhaltenshinweise nach Spontandemonstrationen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 20:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GROB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem j&#252;ngst verhinderten Trauermarsch in Dresden kam es in Folge in verschiedenen St&#228;dten zu spontanen Demonstrationen, bei denen auch Straftaten im Sinne der BRD begangen worden sein sollen. 
Mal abgesehen von dem Umstand, dass bereits das Organisieren nicht angemeldeter Versammlungen eine Straftat darstellen kann (die Grenze zur straffreien Spontandemonstration ist flie&#223;end), sollen z.B. auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem j&#252;ngst verhinderten Trauermarsch in Dresden kam es in Folge in verschiedenen St&#228;dten zu spontanen Demonstrationen, bei denen auch Straftaten im Sinne der BRD begangen worden sein sollen. <span id="more-7242"></span></p>
<p>Mal abgesehen von dem Umstand, dass bereits das Organisieren nicht angemeldeter Versammlungen eine Straftat darstellen kann (die Grenze zur straffreien Spontandemonstration ist flie&#223;end), sollen z.B. auch Polizeiwagen und ein Partei-B&#252;rgerb&#252;ro zu Bruch gegangen sein.</p>
<p>Angesichts eines hilflosen Aufrufs des s&#228;chsischen LKAs, das die Einwohner der jeweiligen Orte um Mithilfe bei der Aufkl&#228;rung bittet, d&#252;rften Anklagen und Verurteilungen wegen der Vorkommnisse nicht sehr wahrscheinlich sein. Allerdings wird hierdurch deutlich, dass staatliche Organe mit Eifer bei der Sache sind, um angebliche T&#228;ter ausfindig zu machen.</p>
<p>Die Beweislage erscheint &#228;u&#223;erst d&#252;nn – Filmmaterial/brauchbare Zeugen der Polizei scheinen nicht vorhanden zu sein. Dass Zuschauer Beteiligte identifizieren k&#246;nnten, d&#252;rfte ebenfalls ausgeschlossen sein (Dunkelheit, Vermummung, meist einheitliche schwarze Kleidung).</p>
<p>Strafbar gemacht h&#228;tten sich ohnehin nur die Personen, die</p>
<p>- den nicht angemeldeten Aufzug organisiert/veranlasst haben<br />
- sich an den angeblichen Sachbesch&#228;digungen beteiligt haben<br />
- Parolen gerufen haben, die nach §§ 130, 86a StGB strafbar sind.</p>
<p>Die blo&#223;e Teilnahme an einer nicht angemeldeten Versammlung ist nicht strafbar!</p>
<p>Dennoch sollten im Fall der F&#228;lle zum Schutz aller Beteiligten folgende Verhaltensregeln beachtet werden:</p>
<p>1. Sollten Vorladungen der Polizei zwecks Vernehmung als Zeuge oder Beschuldigter ergehen, so k&#246;nnen diese getrost ignoriert werden – einer polizeiliche Vorladungen Folge zu leisten ist niemand verpflichtet.</p>
<p>2. Sollten Vorladungen der Staatsanwaltschaft ergehen, so besteht eine Pflicht zur Folgeleistung. Beschuldigte haben im Rahmen der Vernehmung ein Aussageverweigerungsrecht, d.h. mit Ausnahme der Personalien ist kein Beschuldigter verpflichtet, bei der Staatsanwaltschaft Aussagen zu machen. Zeugen m&#252;ssen aussagen, au&#223;er sie haben aus beruflichen oder pers&#246;nlichen Gr&#252;nden (Verwandtschaft) ein Aussageverweigerungsrecht oder w&#252;rden sich durch ihre Aussage selbst belasten.<br />
Allerdings kann niemand ein Strick daraus gedreht werden, dass er aufgrund der &#228;u&#223;eren Umst&#228;nde (Dunkelheit etc.), nachtr&#228;glichen Alkoholkonsums usw., sich an nichts erinnern kann, insbesondere nicht an bestimmte Personen.</p>
<p>3. Gegen&#252;ber staatlichen Vertretern (Polizei, VS), die im lockeren Gespr&#228;ch (sog. informelle Befragungen) versuchen Informationen zu erhalten, gilt wie immer die goldene Regel: Links liegen lassen und keine Angaben jeglicher Art machen.</p>
<p>4. Es empfiehlt sich, sobald die Ermittlungsbeh&#246;rden, in welcher Form auch immer, den Kontakt suchen, die lokalen F&#252;hrungskameraden zu kontaktieren, um das weitere Vorgehen, insgesamt und individuell, abzustimmen.</p>
<p>Beh&#228;lt jeder die Nerven und die Zunge im Zaum wird jegliche Angelegenheit dieser Art im Sande verlaufen!</p>
<p>Die Grundregel lautet nach wie vor: Fresse halten!!!</p>
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		<title>Sachsen: Ausflug ins B&#246;hmische Erzgebirge</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GROB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonnabend, dem 20.02., trafen sich knapp zwanzig junge Leute aus dem Erzgebirge, um einen Tagesausflug nach B&#246;hmen zu unternehmen. Ziel dieser Reise war das Museum der Luftschlacht &#252;ber dem Erzgebirge, in Schmiedeberg. Welches den Verlauf der Luftschlacht, die taktisch technischen Hintergr&#252;nde, die Geschichte der beteiligten Einheiten und die und Schicksale der abgeschossenen Piloten zeigt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonnabend, dem 20.02., trafen sich knapp zwanzig junge Leute aus dem Erzgebirge, um einen Tagesausflug nach B&#246;hmen zu unternehmen. Ziel dieser Reise war das Museum der Luftschlacht &#252;ber dem Erzgebirge, in Schmiedeberg. Welches den Verlauf der Luftschlacht, die taktisch technischen Hintergr&#252;nde, die Geschichte der beteiligten Einheiten und die und Schicksale der abgeschossenen Piloten zeigt. Gezeigt werden unter anderen Flugzeugtr&#252;mmer, Fotografien, pers&#246;nliche Gegenst&#228;nde der Abgest&#252;rzten und vieles mehr. <span id="more-7239"></span></p>
<p>Kleine geschichtliche Schilderung des Schwarzen Montag &#252;ber dem Erzgebirge:</p>
<p>Die USAAF flog systematisch Tagesangriffe auf das Reich, so auch am 11. September 1944. Fr&#252;h startete auch die 100. Bombergruppe von ihrem St&#252;tzpunkt Thorpe Abborts (England), an diesen Tag mit dem Ziel Ruhland. So flogen sie &#252;ber Deutschland, wo sie an Wendepunkten immer wieder ihren Kurs &#228;nderten, um von den deutschen J&#228;gerverb&#228;nden nicht geortet zu werden.</p>
<p><img src="http://aktionsbuendnis-erzgebirge.com/wp-content/uploads/2010/02/200220101934-300x225.jpg" alt="" /></p>
<p>Dieses schaffte die „Blutige Hundert“ (so genannt weil sie Unverh&#228;ltnis m&#228;&#223;ig viele Verluste bei ihren Eins&#228;tzen zu verbuchen hatte)auch bis zu ihren letzten Wendepunkt. Einen Gebiet s&#252;dlich von Annaberg auf dem Kamm des Erzgebirges. Dort trafen sie mit Aufkl&#228;rern eines Teils des Jagdgeschwaders 4 zusammen.<br />
Die begleiteten J&#228;ger waren einige Kilometer hinter dem Bomberverband, ihre Aufgabe war es die amerikanischen Bomber zusch&#252;tzen. Sie trafen mit ihren Jagdfliegern P51 etwas sp&#228;ter ein, so konnten einige „Fliegende Festungen“ von dem Jagdgeschwader 4, nur mit wenig Verlusten abgeschossen f&#252;r die die Deutschen abschossen und besch&#228;digt werden.</p>
<p><img src="http://aktionsbuendnis-erzgebirge.com/wp-content/uploads/2010/02/200220101940-225x300.jpg" alt="" /></p>
<p>Als die amerikanischen Jagdflieger mit ihren Mustangs erschienen, trat Verwirrung ein und es kam augenblicklich zu Verlusten bei den Deutschen. Nach dem das Jagdgeschwader 4 von den J&#228;gern der Amerikaner auseinander getrieben war, setzte der Bomberverband seinen Flug fort und bombardierte mit 22 Maschinen das Ziel Ruhland. Die Deutschen Piloten versuchten noch den 95. Bomberverband anzugreifen aber mit wenigen Chancen, da die begleiteten Jagdflugzeuge dabei waren.<br />
So kam es am „am schwarzen Montag &#252;ber dem Erzgebirge“ zu einen schweren Luftkampf, der in 20-30 Minuten &#252;ber 80 junge Menschen Leben kostete.</p>
<p><img src="http://aktionsbuendnis-erzgebirge.com/wp-content/uploads/2010/02/200220101941-300x225.jpg" alt="" /></p>
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		<item>
		<title>Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB)? Arbeiterverr&#228;ter!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 10:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GROB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer weniger Arbeitnehmer f&#252;hlen sich durch den Deutschen Gewerkschaftsbund noch angemessen vertreten. Selbst die Forderungen nach einem Mindeslohn werden zur Lachnummer, wenn sie von den jeweiligen Einzelgewerkschaften unterlaufen werden. 
In den vergangenen Jahren gab es fast keine nationale Veranstaltung, bei welcher der Deutsche Gewerkschaftsbund nicht eine Gegendemonstration organisierte oder sich an einer solchen beteiligt hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer weniger Arbeitnehmer f&#252;hlen sich durch den Deutschen Gewerkschaftsbund noch angemessen vertreten. Selbst die Forderungen nach einem Mindeslohn werden zur Lachnummer, wenn sie von den jeweiligen Einzelgewerkschaften unterlaufen werden. <span id="more-7237"></span></p>
<p>In den vergangenen Jahren gab es fast keine nationale Veranstaltung, bei welcher der Deutsche Gewerkschaftsbund nicht eine Gegendemonstration organisierte oder sich an einer solchen beteiligt hat. „Kein Sex mit Nazis“, mit dieser sinnfreien Parole versucht der DGB Stimmung gegen Nationalisten zu machen. Ob damit die Massenaustritte der letzten Jahre reduziert werden k&#246;nnen, scheint zumindest fraglich, denn der deutsche Arbeitnehmer, der von Massenarbeitslosigkeit und Sozialabbau in seinem Existenzrecht bedroht ist, hat f&#252;r derartige Spielchen sicherlich kein Verst&#228;ndnis.</p>
<p>In den vergangenen Monaten versucht die Gewerkschaft, neben der bekannten Hetze auch Sachthemen in den Vordergrund zu stellen. Die Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn von 7,50 Euro wird von allen Gewerkschaftsbonzen lauthals propagiert. Dabei wird oft vernachl&#228;ssigt, da&#223; selbst diese 7,50 Euro brutto lediglich das Existenzminimum darstellen. Ein Rechenbeispiel:  Ein Alleinstehender arbeitet 35 Stunden in der Woche f&#252;r 7,50 Euro die Stunde erh&#228;lt daf&#252;r Brutto 1.050 Euro. Nach Abzug der Sozialabgaben bleiben gerade einmal 800 Euro zum Leben. Wenn davon noch die Mietkosten f&#252;r die Wohnung, die Nebenkosten und die Heizkosten abgezogen werden, liegt man nur noch ganz knapp &#252;ber dem Sozialsatz. Demnach kann selbst diese Forderung nur ein Minimalziel sein.</p>
<p>Wie sieht es jedoch in der Realit&#228;t aus? Man m&#246;chte annehmen, da&#223; die Gewerkschaft auch nur solchen Tarifvertr&#228;gen zustimmt, die diesen Minimallohn gew&#228;hrleisten. Dazu Verdi-Chef Frank Bsirske: „Hungerl&#246;hne von drei, vier oder f&#252;nf Euro sind zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel.“ Betrachtet man jedoch einmal die Lohnentwicklung in einigen Branchen, wird schnell klar: Was die Gewerkschaft an Forderungen propagiert, setzt sie in der Praxis nicht um und hat damit die Interessen der Arbeitnehmer l&#228;ngst verraten. Im Friseurhandwerk in Sachsen verdient eine ausgelernte Fachkraft gerade einmal 3,82 Euro brutto. Noch ein Beispiel aus den alten Bundesl&#228;ndern: In Schleswig-Holstein verdient man im Einzelhandel 6,87 Euro brutto in der Stunde. Und in beiden F&#228;llen hat die Gewerkschaft Verdi diesem Hungerlohn im Tarifvertrag auch noch zugestimmt. Keine Einzelf&#228;lle, denn in rund 60 Tarifvertr&#228;gen wurde von Seiten der Gewerkschaft einem Lohn von unter 7,50 Euro bedenkenlos zugestimmt. Alleine in Mitteldeutschland verdient jeder f&#252;nfte Besch&#228;ftigte weniger als den angestrebten Mindestlohn, so das N&#252;rnberger Institut f&#252;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.</p>
<p>Wenn die Gewerkschaft diese arbeiterfeindliche Politik weiter verfolgt und zeitgleich keine Gelegenheit ausl&#228;&#223;t, um gegen die nationale Opposition zu wettern, werden immer mehr Arbeitnehmer dieser fragw&#252;rdigen Organisation den R&#252;cken kehren. F&#252;r diese entt&#228;uschten Volksgenossen kann es dann nur noch eine Alternative geben:</p>
<p>Heraus auf die Stra&#223;e und sich der nationalen Opposition anschlie&#223;en!</p>
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