<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>widerstand.info &#187; Meldungen</title>
	<atom:link href="http://www.widerstand.info/bereich/meldungen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.widerstand.info</link>
	<description>Das nationale Infoportal</description>
	<lastBuildDate>Sun, 14 Mar 2010 23:15:17 +0000</lastBuildDate>
	
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Kamen: Stehen bleiben – oder ich schie&#223;e!</title>
		<link>http://www.widerstand.info/7272/kamen-stehen-bleiben-oder-ich-schiesse/</link>
		<comments>http://www.widerstand.info/7272/kamen-stehen-bleiben-oder-ich-schiesse/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 23:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GROB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freier Widerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Newswire]]></category>
		<category><![CDATA[Antifa]]></category>
		<category><![CDATA[Übergriff]]></category>
		<category><![CDATA[Flugblattverteilaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Kamen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Unna]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeigewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Repression]]></category>
		<category><![CDATA[Spontandemonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Willkür]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand.info/?p=7272</guid>
		<description><![CDATA[Am heutigen Sonntag wollten etwa 40 nationale Aktivisten in Kamen Flugbl&#228;tter verteilen, mit denen f&#252;r unsere Weltanschauung geworben und &#252;ber die volksfeindliche Politik dieses Systems aufgekl&#228;rt wird. Doch die Verteilaktion sollte nicht lange st&#246;rungsfrei ablaufen. 
Nachdem gegen 16.00 Uhr bereits am Kamener Marktplatz die ersten Flugbl&#228;tter verteilt wurden und sich die Verteilaktion in die Stra&#223;e [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Sonntag wollten etwa 40 nationale Aktivisten in Kamen Flugbl&#228;tter verteilen, mit denen f&#252;r unsere Weltanschauung geworben und &#252;ber die volksfeindliche Politik dieses Systems aufgekl&#228;rt wird. Doch die Verteilaktion sollte nicht lange st&#246;rungsfrei ablaufen. <span id="more-7272"></span></p>
<p>Nachdem gegen 16.00 Uhr bereits am Kamener Marktplatz die ersten Flugbl&#228;tter verteilt wurden und sich die Verteilaktion in die Stra&#223;e eines linksradikalen Szenetreffs bewegte, in dem auch heute ein Vortrag von Antifaschisten stattfand, kam es zu einem Angriff eben dieser. Die mit sturmhauben Vermummten versuchten mit Baseballschl&#228;gern und durch das Werfen von Flaschen, die freie Meinungs&#228;u&#223;erung der nationalen Sozialisten zu unterbinden. Diese machten von ihrem Notwehrrecht gebrauch und wehrten den antifaschistischen Angriff entschieden ab.</p>
<p>Aus der Flugblattaktion entwickelte sich vor Ort eine spontane Demonstration, nachdem von Aktivisten ein Transparent ausgebreitet wurde. Diese zog von der Guldentr&#246;ge bis zum Kamener Bahnhof, wobei Flugbl&#228;tter an Passanten verteilt wurden. Nach einigen hundert Metern rauschte ein Streifenwagen heran, aus dem zwei &#252;bermotivierte Polizeibeamte hinaussprangen. Einer lief zielstrebig auf die erste Reihe der Demonstration zu und zog seine Dienstwaffe. Lauthals schrie er die Teilnehmer an, stehen zu bleiben. Diese waren perplex, dass ihre Demonstration, von der keine Gewalt ausging, mit einer Schusswaffe gestoppt werden sollte, lie&#223;en sich aber nicht vom Weg abdr&#228;ngen, was dazu f&#252;hrte, dass der Polizeibeamte seine Waffe wieder in das Holster steckte und sich hinter der Demonstration einfand.</p>
<p>Am Bahnhof l&#246;ste sich die Demonstration auf und alle Aktivisten wollten ihren Heimweg antreten – was aber teilweise misslang, da die Polizei willk&#252;rlich Personen einkesselte und &#252;ber Stunden einsperrte. Verschiedene Internetportale der Systemmedien berichteten zu diesem Zeitpunkt schon &#252;ber einen „nationalen &#220;berfall auf das GAL-Zentrum“, was jeder Grundlage entbehrt und eine bewusste Tatsachenverdrehung darstellt. Zwischen 21.00 Uhr und 23.00 Uhr wurden die letzten Festgenommenen entlassen.</p>
<p>Der heutige Tag hat wieder einmal verdeutlicht, wie Staat und kriminelle Antifaschisten Hand in Hand zusammenarbeiten. W&#228;hrend diese eine politische Aktion nationale Sozialisten attackieren, k&#246;nnen sie sich darauf verlassen, dass die Repressionsorgane des Staates einzig &#8220;Die rechten&#8221; verfolgen und das linke Auge wohlwollend zudr&#252;cken. Trotz allen Schikanen – oder gerade wegen dieser – konnte heute in Kamen eine breite &#214;ffentlichkeit erreicht werden, die es auch in Zukunft weiter aufzukl&#228;ren gilt!</p>
<p>Pressespiegel:<br />
<a href="http://widerstand.info/go/?http://www.derwesten.de/staedte/kamen/Rechte-ueberfallen-GAL-Zentrum-id2736433.html" class="extlink">&#8220;34 Festnahmen &#8211; Rechte &#252;berfallen GAL-Zentrum&#8221; &#8211; Westf&#228;lische Rundschau </a><br />
<a href="http://widerstand.info/go/?http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65856/1577620/kreispolizeibehoerde_unna?search=kamen" class="extlink">&#8220;Kamen &#8211; Ausschreitungen in der Innenstadt &#8221; &#8211; Polizeipresse Kreis Unna</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.widerstand.info/7272/kamen-stehen-bleiben-oder-ich-schiesse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vergiss mein Volk die teuren Toten nicht! &#8211; Trauermarsch in Dessau</title>
		<link>http://www.widerstand.info/7271/vergiss-mein-volk-die-teuren-toten-nicht-trauermarsch-in-dessau/</link>
		<comments>http://www.widerstand.info/7271/vergiss-mein-volk-die-teuren-toten-nicht-trauermarsch-in-dessau/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 10:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzwerk Mitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[1945]]></category>
		<category><![CDATA[7.März]]></category>
		<category><![CDATA[Dessau]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Trauermarsch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand.info/7271/vergiss-mein-volk-die-teuren-toten-nicht-trauermarsch-in-dessau/</guid>
		<description><![CDATA[Als der Himmel sich blutrot f&#228;rbte, an jenem 7.M&#228;rz 1945 &#252;ber Dessau, erlebte die Stadt ihren schwersten Luftangriff w&#228;hrend des Zweiten Weltkrieges. Zwischen August 1940 und April 1945 flogen alliierte Streitkr&#228;fte insgesamt 20 Luftschl&#228;ge gegen Dessau. W&#228;hrend sich die meisten dieser Angriffe gegen die am Stadtrand angesiedelten Industriegebiete richteten, erfolgte der Vernichtungsschlag vom 7.M&#228;rz unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als der Himmel sich blutrot f&#228;rbte, an jenem 7.M&#228;rz 1945 &#252;ber Dessau, erlebte die Stadt ihren schwersten Luftangriff w&#228;hrend des Zweiten Weltkrieges. Zwischen August 1940 und April 1945 flogen alliierte Streitkr&#228;fte insgesamt 20 Luftschl&#228;ge gegen Dessau<span id="more-7271"></span>. W&#228;hrend sich die meisten dieser Angriffe gegen die am Stadtrand angesiedelten Industriegebiete richteten, erfolgte der Vernichtungsschlag vom 7.M&#228;rz unter der Direktive des so genannten Areal-Bombings. Eine Direktive, die einzig und allein den Terror und die Vernichtung gegen die deutsche Zivilbev&#246;lkerung zum Ziel hatte. Mehr als die H&#228;lfte aller Dessauer Luftkriegsopfer fiel an diesem 7.M&#228;rz 1945. Die gesamte Innenstadt von Dessau wurde unwiederbringlich vernichtet. Damit reiht sich Dessau ein in die Schicksalsgemeinschaft vieler anderer deutscher St&#228;dte wie Hamburg, L&#252;beck, K&#246;ln, Magdeburg oder Dresden.</p>
<p>An diese Schicksalsnacht zu erinnern, fanden sich am 13.M&#228;rz 2010 bis zu 280 Aktivistinnen und Aktivisten des Nationalen Widerstandes in Dessau zusammen. Direkt neben dem Sammelpunkt hatten sich die bis zu 300 Gegendemonstranten eingefunden, welche den Marsch immer wieder begleiten sollten. Laute Rap- und Rockmusik, die Opfer von Dessau verh&#246;hnende Beitr&#228;ge und tanzende, als Tele-Tubbie verkleidete Erwachsene lie&#223;en dabei leicht erkennen, dass die geistige Umerziehung der einstigen Sieger auch vor Dessau keinen Halt gemacht hatte. Zeitgleich zum Abmarsch gegen 13 Uhr, besetzte die Zusammenrottung von MLPD, deren Jugendorganisation REBELL, GR&#220;NEN, JUSOS, Gewerkschaften und ANTIFA eine Stra&#223;enkreuzung an der Wolfgangstra&#223;e. Warum das Gro&#223;aufgebot der Polizei es erst zu dieser Situation kommen lie&#223; wird das ewige Geheimnis der Beamten von Dessau bleiben. Die Kreuzung war dicht. Daran konnten auch anwesende Deeskalations-Teams und Polizei Seelsorger vorerst nichts &#228;ndern.</p>
<p>Nach einigem Warten kam Bewegung in die Angelegenheit und mit einer guten Stunde Versp&#228;tung begann der Trauermarsch von Dessau. Schwarze Fahnen wehten im Wind und besonders die vielen Trageschilder hinter dem bekannten Fronttransparent boten ein beeindruckendes Bild. Vorbei an der keifenden Menge der nun ihrerseits durch die Polizei blockierten Gegendemonstranten bewegte sich der Marsch entlang der Wolfgangstra&#223;e weiter &#252;ber die Hans-Heine- und Ferdinand von Schill Stra&#223;e bis in die enge Zerbster Stra&#223;e, wo auch die Zwischenkundgebung stattfinden sollte. Obwohl der Platz f&#252;r eine Kundgebung denkbar ungeeignet erschien, wurde das Beste daraus gemacht und ein &#228;lterer Kamerad des Dessauer Heimat- und Vertriebenenvereines sowie der Aktivist Dieter Riefling vom Nationalen Widerstand Hildesheim ergriffen das Wort. Besonders Riefling wusste die Anwesenden mit seiner gewohnt k&#228;mpferischen Art zu begeistern.</p>
<p>Wieder hatten die Gegendemonstranten die Zeit genutzt um den Weitermarsch zu behindern. Doch gerade einmal 20 Festentschlossene lie&#223;en sich zu einer Sitzblockade nieder und wurden auch diesmal von den Einsatzkr&#228;ften der Polizei beiseite geschafft. So setzte sich der Trauermarsch abermals &#252;ber die Poststra&#223;e, Kavaliers-, Franz- und Heidestra&#223;e in Richtung Ehrenfriedhof in Bewegung. Hier wurde nun Aufstellung zur zweiten Kundgebung genommen. Zun&#228;chst sprach der freie Dresdner Aktivist Maik M&#252;ller, bevor abermals Dieter Riefling das Wort zur Totenehrung ergriff. Wegen einer Auflage zur Wahrung der Totenruhe mussten beide Beitr&#228;ge ohne akustische Verst&#228;rkung abgehalten werden. Nach der Niederlegung des Kranzes und einer Schweigeminute wurde zum letzten Mal Aufstellung genommen, bevor es zum Endpunkt der Verantaltung am Bahnhof S&#252;d weiterging. Untermalt wurde die Kulisse vom Lied des guten Kameraden, gespielt von einem Mann der Erlebnisgeneration auf seiner Mundharmonika. Der Zeitzeuge brachte seine Freude zum Ausdruck, dass die deutsche Jugend auch in diesen Zeiten weiterhin ungebrochen den Ehrendienst an den Toten ihres Volkes leistet.</p>
<p>In Zeiten in denen wir miterleben, wie Demokraten und die ihrerseits finanzierte antifaschistische Aktion immer wieder versuchen, das Gedenken an die Toten unseres Volkes unm&#246;glich zu machen. Sie bagatellisieren die Not und das Leid welches unser Volk in diesen schweren Schicksalsjahren auf sich laden musste, sie verharmlosen und verleugnen die Opfer alliierter Kriegsverbrechen, sie verachten die Gefallenen des eigenen Volkes. Deshalb war der Trauermarsch in Dessau nicht nur Ehrenbezeugung an die Toten unseres Volkes, sondern zugleich auch Ausdruck unseres Protestes gegen die Instrumentalisierung und Ver&#228;chtlichmachung deutscher Opfer. In diesem Sinne gilt heute und in alle Zukunft f&#252;r uns und die uns nachfolgenden Generationen der Ruf: Vergiss mein Volk die teuren Toten nicht!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.widerstand.info/7271/vergiss-mein-volk-die-teuren-toten-nicht-trauermarsch-in-dessau/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>R&#252;gen: Strandtheater f&#252;r einen Kriegsverbrecher</title>
		<link>http://www.widerstand.info/7265/ruegen-strandtheater-fuer-einen-kriegsverbrecher/</link>
		<comments>http://www.widerstand.info/7265/ruegen-strandtheater-fuer-einen-kriegsverbrecher/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 17:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GROB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Newswire]]></category>
		<category><![CDATA[2. Weltkrieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ernest Hemingways]]></category>
		<category><![CDATA[Kriegsverbrecher]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[Rügen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand.info/?p=7265</guid>
		<description><![CDATA[Auf R&#252;gen soll im Sommer 2010 Ernest Hemingways »Der alte Mann und das Meer« als B&#252;hnenst&#252;ck aufgef&#252;hrt werden. Veranstaltungsort soll die idyllische Strandbucht von Vitt sein. Eine B&#252;rgerinitiative macht jedoch dagegen mobil. Der Literaturnobelpreistr&#228;ger Hemingway habe im Zweiten Weltkrieg Kriegsverbrechen gegen Deutsche begangen. 
Herbert Rauter, Vorsitzender der Initiative »Freie B&#252;rgerstimme Baden« betont in einem Brief [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf R&#252;gen soll im Sommer 2010 Ernest Hemingways »Der alte Mann und das Meer« als B&#252;hnenst&#252;ck aufgef&#252;hrt werden. Veranstaltungsort soll die idyllische Strandbucht von Vitt sein. Eine B&#252;rgerinitiative macht jedoch dagegen mobil. Der Literaturnobelpreistr&#228;ger Hemingway habe im Zweiten Weltkrieg Kriegsverbrechen gegen Deutsche begangen. <span id="more-7265"></span></p>
<p>Herbert Rauter, Vorsitzender der Initiative »Freie B&#252;rgerstimme Baden« betont in einem Brief an den Hemingway-Regisseur Jens Hasselmann, er wolle die literarische Qualit&#228;t von Hemingways Werken nicht in Frage stellen. Aber Hemingways Rolle als amerikanischer Kriegsberichterstatter nach der Normandie-Invasion erfordere zumindest einen kritischen Begleittext zu der Auff&#252;hrung.</p>
<p>»Ich t&#246;te gerne«</p>
<p>Die B&#252;rgerinitiative verweist auf Gest&#228;ndnisse von Ernest Hemingway, die laut »Focus« Nr. 39/2006 selbst seine Bewunderer nicht verschweigen w&#252;rden.</p>
<p>In den »Selected Letters« (»Ausgew&#228;hlte Briefe von 1917 bis 1961«) beschreibt er seinem Freund Charles Scribner u.a. die Ermordung eines unbewaffneten »SS-Kraut« in Paris, welcher Hemingway auf die Genfer Konvention hinwies:</p>
<p>»Du irrst dich, Bruder, sagte ich zu ihm und scho&#223; ihm dreimal schnell in den Bauch, und dann, als er in die Knie ging, scho&#223; ich ihm in den Sch&#228;del, so da&#223; ihm das Gehirn aus dem Mund kam, oder aus der Nase, glaube ich.«</p>
<p>In der deutschen Ausgabe der »Ausgew&#228;hlten Briefe«, so Herbert Rauter, seien aber Zitate unterschlagen worden, die man in der amerikanischen Originalausgabe findet. So z. B. »Ich habe es ganz akkurat und genau jetzt, da&#223; ich 122 Krauts get&#246;tet habe.«</p>
<p>In einem anderen Brief schrieb Hemingway, wie er einem deutschen Soldaten, »ein Junge etwa so alt wie mein Sohn Patrick zu der Zeit«, der auf einem Fahrrad fl&#252;chtete, durch das R&#252;ckgrat geschossen habe.</p>
<p>»Ich t&#246;te gerne«, soll er laut Focus Nr. 39/2006 einmal gesagt haben. Und in seinen Briefen schrieb er an Mary Welsh &#252;ber die Kriegstage: »Wir habens hier sehr nett und lustig, viele Tote, deutsche Beute, viel Schie&#223;erei und jede Menge K&#228;mpfe.«</p>
<p>Hohn und Spott f&#252;r Deutsche</p>
<p>Da&#223; Ernest Hemingway schon vor dem Zweiten Weltkrieg als Zivilist f&#252;r seine deutschen Gastgeber nicht viel &#252;brig hatte, berichtete das »Badische Tagblatt« am 22.7.1999: »Trotz wenig schmeichelhafter &#196;u&#223;erungen feiert Triberg den gro&#223;en amerikanischen Schriftsteller mit einer Festwoche. […] 1922 weilte er f&#252;r kurze Zeit in der Stadt und erinnerte sich daran nur mit Spott und Hohn.«</p>
<p>Die Zeitung zitiert Hemingway &#252;ber seinen Schwarzwaldurlaub im August 1922 wie folgt:</p>
<p>»Es gab hier [in einem Gasthaus] eine ordentliche Mahlzeit, vom Wirt selbst aufgetragen, der unersch&#252;tterlich wie ein Ochse aussah. Seine Frau hatte ein Kamelgesicht und genau die unverwechselbare Kopfbewegung und den Ausdruck &#228;u&#223;erster Stupidit&#228;t, die man nur bei Trampeltieren und s&#252;ddeutschen Bauersfrauen beobachten kann.«</p>
<p>Die Zeitung berichtete dies anl&#228;&#223;lich der »Hemingway Festival Days«, welche die Stadt Triberg im Schwarzwald von 1999 bis 2001 ausrichtete.</p>
<p>Aber erst nachdem die Deutschland-Bewegung mit einem Flugblatt &#252;ber die obengenannten Kriegsverbrechen Hemingways aufkl&#228;rte, nahmen die Proteste der Bev&#246;lkerung ein so gro&#223;es Ausma&#223; an, da&#223; Triberg 2002 endg&#252;ltig die »Hemingway Festival Days« absagte.</p>
<p>Nun gilt es also laut »Freie B&#252;rgerstimme Baden«, auf R&#252;gen dar&#252;ber aufzukl&#228;ren, wessen B&#252;hnenst&#252;ck die Zuschauer im Sommer zujubeln sollen.</p>
<p>Wer sich an dem Protest beteiligen m&#246;chte, wende sich an:</p>
<p>Freie B&#252;rgerstimme Baden<br />
Postfach 2365, 76011 Karlsruhe</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.widerstand.info/7265/ruegen-strandtheater-fuer-einen-kriegsverbrecher/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Flugblattverteilung und Saalveranstaltung zum Gedenken an die Bombenangriffe auf Dortmund</title>
		<link>http://www.widerstand.info/7263/flugblattverteilung-und-saalveranstaltung-zum-gedenken-an-die-bombenangriffe-auf-dortmund/</link>
		<comments>http://www.widerstand.info/7263/flugblattverteilung-und-saalveranstaltung-zum-gedenken-an-die-bombenangriffe-auf-dortmund/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 17:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GROB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freier Widerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Newswire]]></category>
		<category><![CDATA[12. März 1945]]></category>
		<category><![CDATA[12.03.1945]]></category>
		<category><![CDATA[alliierter Bombenterror]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Flugblattverteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Kriegsverbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Saalveranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand.info/?p=7263</guid>
		<description><![CDATA[Am Freitag, dem 12. M&#228;rz, gedachten nationale Sozialisten in Dortmund den Opfern der alliierten Bombenangriffe in der Endphase des 2. Weltkriegs, bei dem tausende Menschen get&#246;tet, zehntausende verwundet und hunderttausende obdachlos wurden. 
Gegen 18.30 Uhr verteilten etwa 50 Aktivisten vor der Reinoldikirche Flugbl&#228;tter, in denen der Ablauf des Angriffes am 12. M&#228;rz 1945 geschildert, sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, dem 12. M&#228;rz, gedachten nationale Sozialisten in Dortmund den Opfern der alliierten Bombenangriffe in der Endphase des 2. Weltkriegs, bei dem tausende Menschen get&#246;tet, zehntausende verwundet und hunderttausende obdachlos wurden. <span id="more-7263"></span></p>
<p>Gegen 18.30 Uhr verteilten etwa 50 Aktivisten vor der Reinoldikirche Flugbl&#228;tter, in denen der Ablauf des Angriffes am 12. M&#228;rz 1945 geschildert, sowie &#252;ber die kriegstreiberische Politik der USA aufgekl&#228;rt. Gleichzeitig wurde auf die aktuellen Aggressionen hingewiesen und verdeutlicht, dass sich die Weltbrandstifter in den letzten 65 Jahren nicht ver&#228;ndert haben.</p>
<p>Nach einer halben Stunde erschien die Polizei mit zahlreichen Streifenwagen und versuchte, die Personalien der Flugblattverteiler festzustellen und das Verteilen zu unterbinden, was allerdings misslang. Es folgte die – mittlerweile &#252;bliche – Diskussion seitens der Polizei, die behauptet, eine Flugblattaktion sei anmeldepflichtig und stelle eine Versammlung dar. Trotz dem St&#246;rversuch konnte die Verteilung gegen viertel vor acht erfolgreich abgeschlossen werden, nachdem alle Flugbl&#228;tter an die B&#252;rger gebracht waren.</p>
<p>Im Anschluss fand eine Saalveranstaltung statt, bei der den Teilnehmern ein Video vorgef&#252;hrt wurde, in dem Zeitzeugen ihre Erlebnisse im Bombenterror erz&#228;hlten. Weiterhin wurden drei Redebeitr&#228;ge gehalten.</p>
<p>Ein Aktivist aus Dortmund referierte &#252;ber den Ablauf des schwersten Angriffes am 12. M&#228;rz 1945, sowie dessen Nachwirkungen. Hierbei machte er deutlich, dass keinerlei milit&#228;rische Notwendigkeit bestand, die Stadt Dortmund zu bombardieren. Wie in Dresden lag das Ziel der Alliierten in einer maximalen Vernichtung der deutschen Zivilbev&#246;lkerung.</p>
<p>Hiernach sprach ein Vertreter freier Nationalisten aus Hamm, der ausf&#252;hrlich auf die Chronik alliierter Bombenangriffe auf das Ruhrgebiet einging und ausf&#252;hrte, welche Ziele durch diese verfolgt wurden. So galt es, die struktur- und wirtschaftsstarke Region durch Bombenangriffe zu schw&#228;chen und gleichzeitig mit Massenbombardements die Moral bei der Bev&#246;lkerung zu brechen. Beendet wurde sein Redebeitrag mit einer Auflistung der offiziellen Bombenopfer in den einzelnen Ruhrgebietsst&#228;dten.</p>
<p>Beendet wurde die Veranstaltung mit der Ansprache eines Leipziger Aktivisten, der allen Teilnehmern noch einmal vor Augen f&#252;hrte, welche Qualen die Bombardierten erlitten. Weiterhin appellierte er an jeden einzelnen, seinen Kampf fortzuf&#252;hren und f&#252;r ein freies Deutschland einzutreten.</p>
<p>Im Anhang befindet sich ein Berich &#252;ber die Bombenangriffe auf Dortmund, sowie der Polizeipresse-Bericht &#252;ber die Verteilaktion vor der Reinoldikirche, bei der – nicht zuletzt durch das hohe Polizeiaufgebot – das Interesse zahlreicher Passanten geweckt wurde, die Flugbl&#228;tter gerne annahmen.</p>
<p>Zusammenfassung der Bombenangriffe auf Dortmund</p>
<blockquote><p>Am 5. Mai 1943 begannen die alliierten Luftangriffe auf die Stadt Dortmund. Bereits die ersten Gro&#223;angriffe am 5. und 23. Mai 1943 erzeugten &#252;ber 9000 Br&#228;nde, t&#246;teten 1300 Menschen und machten &#252;ber 130.000 obdachlos. Betroffen waren vorerst haupts&#228;chlich die s&#252;dlichen und s&#252;d&#246;stlichen Stadtviertel.<br />
17 Monate sp&#228;ter, am 6. Oktober 1944, folgte ein weiterer Gro&#223;angriff. Innerhalb von 40 Minuten wurden &#252;ber 60.000 Menschen obdachlos und &#252;ber 1000 verloren ihr Leben. Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch niemand, dass ein weitaus schlimmerer Angriff bevorstehen k&#246;nnte.<br />
Am 12. M&#228;rz 1945 – der Krieg war schon lange entschieden und die deutsche Wehrmacht &#252;berall auf dem R&#252;ckzug – flogen 1069 alliierte Flieger &#252;ber Dortmund und warfen 5000 Tonnen Sprengbomben &#252;ber der Stadt ab. Bei dem 43 Minuten dauernden Angriff, der um 16.24 Uhr begann, starben offiziell 6341 Menschen. Die wirkliche Zahl d&#252;rfte aber weitaus h&#246;her sein, da es sich bei dieser Angabe nur um die standesamtlich beurkundeten Todesf&#228;lle handelt. Wie beispielsweise in Dresden ist die Zahl derer, die unter den Tr&#252;mmern verbrannten oder nicht mehr identifiziert werden konnten, nur zu sch&#228;tzen.<br />
In mehreren Wellen flogen allliierte Bomber in verschiedene Stadtbezirke und versenkten ihre t&#246;dliche Fracht – h&#228;ufig noch bevor die Bev&#246;lkerung in die Luftschutzr&#228;ume fliehen konnte. Die ersten Angriffe richteten sich auf Ziele im S&#252;dosten, wobei der Verschiebebahnhof Dortmund-S&#252;d zerst&#246;rt wurde.<br />
Kurz darauf folgte der Hauptangriff, der um 16.30 Uhr seinen Anfang fand. 159 Lancaster-Maschinen warfen in den kommenden 35 Minuten etwa 750 Tonnen Spreng- und Brandbomben auf Ziele im Norden und Westen von Dortmund. Unterst&#252;tzt wurden sie dabei von wei&#223;en und roten Rauchmarkierungen, die im Bereich der Zielzone abgeworfen wurden. Da an diesem Tag eine geschlossene Wolkendecke &#252;ber Dortmund lag, war es also auch theoretisch nicht m&#246;glich, gezielt auf milit&#228;rische Einrichtungen Bomben abzuwerfen (sofern es zu diesem Zeitpunkt noch nennenswerte Einrichtungen gab). Die Bomben trafen haupts&#228;chlich die Zivilbev&#246;lkerung und schlugen in Wohngebieten ein.<br />
F&#252;r die &#220;berlebenden dieses Luftangriffes, der zu den schwersten im zweiten Weltkrieg z&#228;hlte, bat sich ein Bild der Zerst&#246;rung. 70 % aller H&#228;user waren vernichtet, der gesamte Stadtkern in Schutt und Asche gelegt. Von den H&#228;usern am Hansaplatz oder dem historischen Rathaus blieb nichts anderes als ein gro&#223;es Tr&#252;mmerfeld &#252;brig. 95% der Innenstadt waren zerst&#246;rt. In der Dortmunder Stadtchronik hei&#223;t es dazu „Dortmund hatte damit sein st&#228;dtebauliches Gesicht, das in der Zeit von 1890 bis 1930 entscheidend gepr&#228;gt worden ist, im Hagel der Bomben v&#246;llig verloren.„ Ebenfalls zerst&#246;rt wurden s&#228;mtliche Verkehrsmittel, sowie die komplette Strom-, Wasser und Gasversorgung. Auch das Kanalisationsnetz war nach dem 12. M&#228;rz 1945 nicht mehr funktionsf&#228;hig.<br />
Wie wahllos die Bomben abgeworfen wurden, verdeutlicht eine Auswertung der Radaraufnahmen, die belegt, dass die 3. Bomberflotte ihre Abwurfmunition auf dem Gebiet der Westfalenhallen bis zum Stadtteil Fredenbaum gestreut hatte. Dazwischen liegt die gesamte Dortmunder Innenstadt.<br />
In einem Nachtrag zur Abendmeldung des Luftwaffenf&#252;hrungsstabes vom 12.3.1945 heisst es:<br />
Dortmund: 16.20 Uhr – 17.12 Uhr: Bisher 7500 Sprengbomben, 100.000 Brandbomben<br />
Bisher schwerster Angriff auf gesamtes Stadtgebiet.<br />
Schwerpunkte: S&#252;d-, Ost- und Nordteil. Mehrere Gross-, 50 Mittelbr&#228;nde.<br />
Verkehrssch&#228;den: Schwere Verkehrssch&#228;den. Bahnhof Dortmund-Ost schwer getroffen.<br />
Geb&#228;udesch&#228;den: Im S&#252;d-, Ost- und Nordviertel fast alle Strassen durch Bombentrichter und Schuttmassen versch&#252;ttet bzw. unpassierbar. Bisher 79 H&#228;user zerst&#246;rt 137 H&#228;user schwer, 143 H&#228;user mittelschwer, zahlreiche H&#228;user leicht besch&#228;digt.<br />
Personenverluste: Bisher 23 Gefallene, 180 Verwundete, zahlreiche Versch&#252;ttete.<br />
Viele Luftschutzr&#228;ume getroffen<br />
Anzumerken ist, dass diese Meldung unmittelbar nach der Bombardierung erfolgte und sich das wirkliche Ausma&#223; erst in den n&#228;chsten Tagen offenbarte.<br />
Den Befehl zur Zerst&#246;rung von Dortmund gab Arthur Harris. Er setzte den scheu&#223;lichen Plan eines gezielten Bombenterrors gegen die Zivilbev&#246;lkerung in die Tat um und trugt auch die Verantwortung f&#252;r das Ausl&#246;schen der Stadt Dresden, wo in einer einzigen Nacht &#252;ber 250 000 Menschen – haupts&#228;chlich Frauen und Kinder – ihr Leben lie&#223;en.<br />
Eine &#220;berlebende des Angriffes, schrieb ihrem Mann, der an der Front k&#228;mpfte, in einem Brief folgende Zeilen:<br />
In der Zeit von 48 Stunden zwei schwere Terrorangriffe. Der erste am 10.3. nachmittags um 3, der 2. am 12.3. nachmittags um 4 Uhr. Ferdi, der 6. Oktober war furchtbar, aber gar nichts zum 12. M&#228;rz. Es ist amtlich bekannt gegeben, dass dies der schwerste und brutalste Angriff war, den jemals eine Stadt w&#228;hrend des Krieges mitgemacht hat. F&#252;nftausend Tonnen Bomben soll der Amerikaner &#252;ber unsere Stadt ausgesch&#252;ttet haben. Es dauerte eine dreiviertel Stunde und nur Bomben auf Bomben und immer Teppichabw&#252;rfe. Dortmund wurde vom Osten, S&#252;den und Westen angeflogen. Dortmund war einmal.- Der Hauptangriff hat dem S&#252;den, S&#252;dwesten, Union, Hoesch, Bahnhof gegolten. Die M&#228;rkische Strasse, Rheinische Strasse und fast alles droben ist nur ein frisch gepfl&#252;gtes Feld. Da steht kein Stein mehr auf dem anderen. HundertausendMenschen m&#252;ssen Dortmund verlassen, weil hier keine Lebensm&#246;glichkeit mehr besteht. Kein Wasser, kein Licht und keine Lebensmittelzufuhr Die Ausgangsstrassen sind s&#228;mtlich durch Bombentrichter unbefahrbar und alle Br&#252;cken hin.<br />
Als einen Tag nach dem schwersten Bombenangriff ein britisches Aufkl&#228;rungsflugzeug Luftbilder der Stadt anfertigen sollte, war dies unm&#246;glich. Noch immer zogen Rauchschwaden der brennenden H&#228;user auf, die den Himmel verdunkelten.<br />
Wer dachte, dass nach diesem zerst&#246;rerischen Angriff der Terror gegen die Dortmunder Bev&#246;lkerung vorbei w&#228;re, irrte sich: Noch am selben Tag, dem 13. M&#228;rz 1945, wurde die Stadt erneut zum Opfer der britischen Royal Air Force. Bei diesem Angriff wurden haupts&#228;chlich Ziele im Dortmunder Norden angegriffen. In den folgenden Tagen folgen immer weitere Angriffe auf die Stadt, obwohl diese bereits in Tr&#252;mmern liegt. Nachdem die Zivilbev&#246;lkerung bei den vorangegangenen Angriffen stark dezimiert wurde, richteten sich die folgenden Attacken gegen die wenigen verbliebenen Bahnh&#246;fe und die letzten Industrieeinrichtungen. Das diese die vorherigen Bombardierungen &#252;berstanden, verdeutlicht den wahllosen Abwurf von Bomben &#252;ber der Stadt, bei dem es kein milit&#228;risches Interesse gab, sondern eine totale Vernichtung das Ziel war. Bis zum 13. April 1945, als Dortmund in die H&#228;nde der alliierten fiel, kam es nahezu t&#228;glich zu weiteren Bombardements, die ein &#220;berleben in der v&#246;llig verw&#252;steten Stadt erschwerten. Wie schwer die gesamte Zerst&#246;rung war, wird bei einem Blick auf die Bev&#246;lkerungsstatistik deutlich: Vor dem Krieg wohnten in der Stadt &#252;ber 540.000 Personen. Am 13. April 1945 waren es nur noch 340.000, also &#252;ber 200.000 weniger als am Kriegsbeginn. Nach der Besatzung hatten die britischen Besatzer sogar kurzzeitig &#252;berlegt, die Stadt au&#223;erhalb der historischen Innenstadt wieder neu zu errichten, da ein Wiederaufbau in Anbetracht des Tr&#252;mmerfeldes unm&#246;glich erschien. </p></blockquote>
<p>Polizeipresse: Flugblattaktion rechter Aktivisten</p>
<blockquote><p>    Eine Gruppe von circa 30 Personen des rechten Spektrums verteilte heute Abend, 12. M&#228;rz 2010, 18.50 Uhr, in der Dortmunder Innenstadt vor der Reinoldikirche Flugbl&#228;tter.</p>
<p>    Die Beamten vor Ort werteten die Aktion dieser Personengruppe als nicht angemeldete Versammlung.</p>
<p>    Nach anf&#228;nglichem Z&#246;gern kamen die Versammlungsteilnehmer den Weisungen der Polizei nach.</p>
<p>    Um 19.45 Uhr l&#246;ste sich die Gruppe ohne weitere Vorkommnisse auf.</p>
<p>    Gegen die Verantwortlichen der Flugblattaktion wird Strafanzeige wegen des Verdachts des Versto&#223;es gegen das Versammlungsrecht erstattet. </p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.widerstand.info/7263/flugblattverteilung-und-saalveranstaltung-zum-gedenken-an-die-bombenangriffe-auf-dortmund/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>13.M&#228;rz: Gegen das Vergessen &#8211; 65. Jahrestag der Bombardierung Dessaus</title>
		<link>http://www.widerstand.info/7258/13-maerz-gegen-das-vergessen-65-jahrestag-der-bombardierung-dessaus/</link>
		<comments>http://www.widerstand.info/7258/13-maerz-gegen-das-vergessen-65-jahrestag-der-bombardierung-dessaus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzwerk Mitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[07.März]]></category>
		<category><![CDATA[13.März]]></category>
		<category><![CDATA[1945]]></category>
		<category><![CDATA[Bombardierung]]></category>
		<category><![CDATA[Dessau]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Trauermarsch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand.info/?p=7258</guid>
		<description><![CDATA[Wie schon im letzten Jahr veranstalteten Freie Nationalisten aus Anhalt-Bitterfeld-Dessau am vergangenen Wochenende eine Mahnwache zu Ehren der Bombenopfer der Stadt Dessau. Hierzu trafen sich am Sonntag, 07.03.2010, etwa 40 aufrechte deutsche Frauen und M&#228;nner aus den unterschiedlichsten Schichten der Bev&#246;lkerung um, ausgestattet mit Transparenten, Fahnen, Fackeln, Kerzen und einem Kreuz dem sinnlosen Tod vieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon im letzten Jahr veranstalteten Freie Nationalisten aus Anhalt-Bitterfeld-Dessau am vergangenen Wochenende eine Mahnwache zu Ehren der Bombenopfer der Stadt Dessau. Hierzu trafen sich am Sonntag, 07.03.2010, etwa 40 aufrechte deutsche Frauen und M&#228;nner aus den unterschiedlichsten Schichten der Bev&#246;lkerung um<span id="more-7258"></span>, ausgestattet mit Transparenten, Fahnen, Fackeln, Kerzen und einem Kreuz dem sinnlosen Tod vieler Kinder, Greise, Frauen und M&#228;nnern zu gedenken.</p>
<p>Nat&#252;rlich wurden auch hier, wie schon in den letzten zwei Wochen die Themenflugbl&#228;tter an die Bev&#246;lkerung verteilt. Wie bei den Verteilaktionen der vergangenen Wochen, konnte man auch an diesem Tag eine positive Resonanz bei der Bev&#246;lkerung erkennen. Insgesamt haben die Aktivisten in den letzten Wochen 5.000 Flugbl&#228;tter verteilt.</p>
<p>W&#228;hrend der Mahnwache am Sonntag, wurde vor Ort auch ein Grabstein mit der Aufschrift &#8220;Wir feiern nicht! &#8211; Wir Gedenken unserer Bombenopfer w&#252;rdig!&#8221; gefertigt. In W&#252;rde, wie es den Opfern geb&#252;hrt, wurde die Mahnwache abgehalten. Verschiedene St&#246;rversuche linker Gegendemonstranten verpufften.</p>
<p>Wir rufen hiermit nocheinmal alle Aktivisten dazu auf, sich am Trauer- und Gedenkmarsch diesen Sonnabend in Dessau zu beteiligen um ein deutliches Zeichen gegen die Instrumentalisierung deutscher Opfer, f&#252;r ein ehrenhaftes Gedenken gegen den Zeitgeist zu setzen. Ganz im Gegensatz zur Stadt Dessau/Ro&#223;lau, welche mit all ihren eigens daf&#252;r gegr&#252;ndeten und durch Steuergelder gef&#246;rderten Vereinen und B&#252;ndnissen der Opfer dieser Stadt mit Stra&#223;enfesten, Rock- und Punkmusik und Tele Tubbies gedenken will. Welch eine Verh&#246;hnung der Opfer und Hinterbliebenen!</p>
<p><strong>Letzte Infos und Auflagen zum 13.M&#228;rz</strong></p>
<p>Motto: Gegen das Vergessen &#8211; 65. Jahrestag Bombardierung Dessau<br />
Treff: 12.00 Uhr, Hauptbahnhof Dessau<br />
Infos: 0163-3402540 oder 0172-1654282<br />
Rechtsstand: angemeldet</p>
<p>Auflagen der Organisationsleitung:</p>
<p>1. Gestattet sind ausschlie&#223;lich nur Transparente, die dem geschichtlichen Anlass entsprechen bzw. diesen thematisieren, sowie ausschlie&#223;lich schwarze Fahnen</p>
<p>2. Das Anfertigen von Film- und Fotomaterial obliegt nur einer bestimmten und durch die Veranstaltungsleitung eingesetzten Personengruppe. Anderen Personen ist es nicht gestattet, w&#228;hrend des Marsches die Marschformation zu verlassen um zu filmen bzw. zu fotografieren.</p>
<p>3. Den Aufforderungen und Weisungen der eingesetzten Ordnungskr&#228;fte ist folge zu leisten!</p>
<p>4. W&#228;hrend des Trauermarsches herrscht striktes Rauchverbot. Sollte es zu einem Stillstand kommen, ist das Rauchverbot aufrecht zu erhalten.</p>
<p>5. Der Konsum und das Mitf&#252;hren von alkoholischen Getr&#228;nken sind strikt untersagt.</p>
<p>6. Sollte es zu Provokationen au&#223;erhalb des Marsches kommen, wird diesen keine Beachtung geschenkt. Es ist absolute Disziplin zu wahren!</p>
<p>7. Um einen w&#252;rdevollen Trauerzug stattfinden zu lassen, ist es von elementarer Bedeutung, dass w&#228;hrend des Marsches Disziplin herrscht. Jeder einzelne Teilnehmer hat darauf zu achten, dass wir ein ordentliches und dem Anlass entsprechendes Bild verk&#246;rpern.</p>
<p>8. Der Presse werden keine Fragen beantwortet. F&#252;r diesen Fall wurden entsprechende Personen benannt bzw. steht die Versammlungsleitung zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Weiterhin weisen wir darauf hin, dass strafrechtlich relevante Kennzeichen, Symbole und Zahlencodes, Tarnbekleidung, Uniformierungen, Springerstiefel, Stahlkappenschuhe und Bomberjacken nicht erlaubt und auch von der Versammlungsleitung nicht erw&#252;nscht sind. Bitte beachtet auch, dass Fahnenstangen nur aus nicht scharfkantigen, h&#246;lzernen Stangen, bei einer L&#228;nge von 1,50 m und einem Durchmesser von ca. 2,5 cm sein sollten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.widerstand.info/7258/13-maerz-gegen-das-vergessen-65-jahrestag-der-bombardierung-dessaus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geburtendefizit: Unser Volk stirbt aus….</title>
		<link>http://www.widerstand.info/7256/geburtendefizit-unser-volk-stirbt-aus/</link>
		<comments>http://www.widerstand.info/7256/geburtendefizit-unser-volk-stirbt-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GROB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freier Widerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Newswire]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölekerungsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Defizit]]></category>
		<category><![CDATA[Familienförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Ursula von der Leyen]]></category>
		<category><![CDATA[Volkstod]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand.info/?p=7256</guid>
		<description><![CDATA[Deutschlands Gesellschaft wird sich in den kommenden Jahrzehnten stark ver&#228;ndern. Landesweit kommen zu wenige Kinder zur Welt, um eine stabile Zahl der deutschen Bev&#246;lkerung zu garantieren. Vor allem junge und qualifizierte Menschen verlassen die struktur- und wirtschaftsschwachen Regionen. Und immer mehr Menschen aus anderen Kulturkreisen wandern ein. 
Besonders die bundesdeutschen Politiker, allen voran die ehemalige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands Gesellschaft wird sich in den kommenden Jahrzehnten stark ver&#228;ndern. Landesweit kommen zu wenige Kinder zur Welt, um eine stabile Zahl der deutschen Bev&#246;lkerung zu garantieren. Vor allem junge und qualifizierte Menschen verlassen die struktur- und wirtschaftsschwachen Regionen. Und immer mehr Menschen aus anderen Kulturkreisen wandern ein. <span id="more-7256"></span></p>
<p>Besonders die bundesdeutschen Politiker, allen voran die ehemalige Familienministerin Ursula von der Leyen, schm&#252;cken sich immer wieder gerne mit ihrer „modernen Familienpolitik“. Doch was steckt hinter dieser Mogelpackung aus Elterngeld und scheinbar kinderfreundlichen Krippen- und KITA-Pl&#228;tzen?</p>
<p>Familien mit Kindern werden in der modernen Zeit mehr und mehr zu einem Auslaufmodell erkl&#228;rt, w&#228;hrend der individualistische und „emanzipierte“ Massenmensch Einzug in die Gesellschaft gefunden hat. Um den Wachstumserwartungen des Kapitals gerecht zu werden, predigen die Demokraten, dass besonders junge Leute “flexibel“ sein m&#252;ssen, sich wechselnden Lebensumst&#228;nden schnell anpassen sollten. Zum einen wird dadurch eine rechtzeitige Familienplanung nicht nur verz&#246;gert oder gar verhindert, sondern Frauen sollen, gleicherma&#223;en wie M&#228;nner, auf dem Arbeitsmarkt als billige, ausbeutbare Arbeitskraft gehandelt werden.</p>
<p>Was das bedeutet, lassen die eingeleiteten Ma&#223;nahmen des Familienministeriums schnell erahnen. Das Elterngeld dient lediglich als tempor&#228;rer, finanzieller Zuschuss f&#252;r werdende M&#252;tter, danach sollen diese m&#246;glichst schnell wieder in den Arbeitsprozess eingegliedert werden. Die Entwicklung des Kindes soll sich nicht im Elternhaus unter m&#252;tterlicher Obhut vollziehen, sondern in Krippen und Kindertagesst&#228;tten, in denen man die Heranwachsenden von klein auf zu jenem konsumierenden, denkfaulen und genormten Massenmenschen erzieht, der dem liberalistischen Wirtschaftssystem maximale Gewinnaussichten verspricht.</p>
<p>Die wenigen Produktivkr&#228;fte, die das rationalisierende und renditegierige kapitalistische System dabei noch braucht, werden aus jenen qualifizierten jungen Leuten gesch&#246;pft, die ihrer vertrauten Heimat und Umgebung zu Gunsten besserer Karriereaussichten schnell den R&#252;cken kehren.</p>
<p>Es gibt keine familienfreundliche Politik in der BRD. Die Familie als Hort der Sesshaftigkeit, Geborgenheit und sozialen Best&#228;ndigkeit steht den Pl&#228;nen der kapitalistischen Monopolwirtschaft und ihrer demokratischen Helfer in den Parlamenten im Weg. Darum soll sie abgeschafft werden und durch ein trostloses Leben in Konsumorgien mit wechselnden Lebensabschnittspartnern oder im Single-Dasein verdr&#228;ngt werden. Verantwortlich daf&#252;r sind die Demokraten, welche diesen Prozess mittels einer volksfeindlichen Politik entfacht haben und vorantreiben…</p>
<p>Stirbt die Familie, so stirbt auch unser Volk – h&#246;chste Zeit aufzuwachen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.widerstand.info/7256/geburtendefizit-unser-volk-stirbt-aus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gelungene Sportveranstaltung mit anschlie&#223;ender Feier des Karlsruher Netzwerkes</title>
		<link>http://www.widerstand.info/7254/gelungene-sportveranstaltung-mit-anschliessender-feier-des-karlsruher-netzwerkes/</link>
		<comments>http://www.widerstand.info/7254/gelungene-sportveranstaltung-mit-anschliessender-feier-des-karlsruher-netzwerkes/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GROB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freier Widerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Newswire]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Würtemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Tunier]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand.info/?p=7254</guid>
		<description><![CDATA[Morgens, der Ein oder Andere noch verschlafen, trafen wir uns zum diesj&#228;hrigen Fu&#223;ballturnier des Karlsruher Netzwerks. Am Ort des Geschehens angekommen konnte man, trotz der f&#252;r die Anreise &#252;berraschend ung&#252;nstigen Wetterlage, schon eine nicht geringe Zahl Kameraden begr&#252;&#223;en. Schnell ging es in die Kabinen um sich f&#252;r ein Sportereignis der Spitzenklasse =) bereit zu machen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgens, der Ein oder Andere noch verschlafen, trafen wir uns zum diesj&#228;hrigen Fu&#223;ballturnier des Karlsruher Netzwerks. Am Ort des Geschehens angekommen konnte man, trotz der f&#252;r die Anreise &#252;berraschend ung&#252;nstigen Wetterlage, schon eine nicht geringe Zahl Kameraden begr&#252;&#223;en. Schnell ging es in die Kabinen um sich f&#252;r ein Sportereignis der Spitzenklasse =) bereit zu machen, gegen das die Champions-League wie Aufw&#228;rm&#252;bungen aussehen w&#252;rde. <span id="more-7254"></span></p>
<p>Nach der offiziellen Begr&#252;&#223;ung und Bekanntmachung der Regeln des Turniers ging es dann auch gleich los. Spiel f&#252;r Spiel konnte man die Kameraden schwitzen und k&#228;mpfen sehen! Nat&#252;rlich steht der Spa&#223;faktor bei solch einer Veranstaltung immer im Vordergrund, aber als Sieger dieses Wettkampfes nach Hause zu kommen w&#228;re eben auch ein netter Beigeschmack. Also hat jeder alles gegeben, was in seiner Macht stand um seine Mannschaft zum Erfolg zu f&#252;hren.</p>
<p>So nahm der sportliche Teil des Tages seinen Lauf und alles in allem konnten wir, bis auf zwei, drei kleinere Ausnahmen, ein gelungenes Turnier bezeugen. Einigen soll hier nochmal gesagt sein, dass es sich bei diesem Zusammenkommen um eine Spa&#223;veranstaltung handelt. Hier sollten Mannschaftsgeist, Zusammengeh&#246;rigkeit unter national Gesinnten und Freude im Vordergrund stehen! Dies als kleiner Anreiz f&#252;r die Zukunft.</p>
<p>Zur Platzierung des Jahres 2010:</p>
<p>   1. Karlsruher Netzwerk<br />
   2. NS Rastatt I<br />
   3. Canberra<br />
   4. Viernheimer Jungs<br />
   5. AG Schwaben<br />
   6. FW Ortenau<br />
   7. Uhrwerk Mannheim<br />
   8. JN Karlsruher<br />
   9. NS Rastatt II Hooligirls<br />
  10. Hooligirls</p>
<p>Wir lassen uns das Feiern nicht verbieten…</p>
<p>…auch nicht von den &#252;blichen Beamten des Staatsschutzes oder von der restlichen Schutztruppe des Systems. Aus diesem Grunde machten wir uns nach dem Sport und einer hei&#223;en Dusche auf den Weg um die Vorbereitungen f&#252;r die Feier danach zu treffen. W&#228;hrenddessen bemerkten wir pl&#246;tzlich einige Bullenwagen, die da die Stra&#223;e entlang fuhren. Einer nach dem Anderen. Es wurden immer mehr. “Was wollen die hier?” dachten wir uns v&#246;llig ahnungslos,</p>
<p>“Ist etwa schon wieder ein Kindersch&#228;nder auf freiem Fu&#223;?”,</p>
<p>“Hat etwa schon wieder ein fremder Kulturbereicherer einen deutschen Volksgenossen ermordet?”,</p>
<p>aber NEIN! Wie konnten wir nur so furchtbar naiv sein? Wegen oben Genanntem hat der Staat es doch nicht n&#246;tig seine kostbare Zeit zu verschleudern. -Ironie aus- Die waren wegen uns da! An dieser Stelle einen k&#252;hlen und luftigen Gru&#223; an die Beamten die sich vor der T&#252;re v&#246;llig umsonst den Arsch abgefroren haben. HAHA, kostenlose T&#252;rsteher, das findet man heutzutage auch nicht mehr oft! Des Weiteren versuchten die Systemknechte mit schlechtem Gehalt die Anfahrt mittels Stra&#223;ensperren und Fahrzeug- und Personenkontrollen zu erschweren. L&#228;cherlich.</p>
<p>Als unsere Vorbereitungen im Inneren schlie&#223;lich alle erledigt waren lag die einzige “Anstrengung” nur noch darin, abzuwarten bis die G&#228;ste (durch die Kontrollen) kamen. Und das taten sie auch. Ausgelaugt vom Fu&#223;ball und durchfroren vom pl&#246;tzlichen Wintereinbruch freuten sich alle auf eine warme, herzhafte Mahlzeit und gen&#252;gend Getr&#228;nke. Als das Haus gut gef&#252;llt war, man sich aufgew&#228;rmt und unterhalten hatte, kam es auch zum H&#246;hepunkt des Abends. Mit Gesang, begleitet von der Akustikgitarre, beehrten uns zwei Kameraden aus “fernem Lande”=)! Vielen Dank!! Wer da nicht dabei war, der hat was verpasst!</p>
<p>Da man zu sp&#228;ter Stunde schlie&#223;lich merkte wie die M&#252;digkeit den Kameraden zu schaffen machte, was nach solch einem Tag nat&#252;rlich keinem zu ver&#252;beln war, haben wir das Fest dann langsam aber sicher ausklingen lassen. Hier und da sang man noch gemeinsam ein Liedchen, trank ein erfrischendes Bier und scherzte an der Theke, doch immer leerer und leerer wurde der Saal, bis auch wir dann den Heimweg in Angriff nahmen. So endete ein sch&#246;ner Tag der in Sachen Sport, Musik, Freund- und Kameradschaft nichts zu w&#252;nschen &#252;brig lies.</p>
<p>Wir bedanken uns bei allen Anwesenden die diesen Tag mit uns verbracht und ihn zu einem tollen Erlebnis gemacht haben! Bis zum n&#228;chsten Mal in alter Frische!!!</p>
<p>Ein donnerndes Heil !!!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.widerstand.info/7254/gelungene-sportveranstaltung-mit-anschliessender-feier-des-karlsruher-netzwerkes/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bericht zum Trauermarsch in Sassnitz</title>
		<link>http://www.widerstand.info/7252/bericht-zum-trauermarsch-in-sassnitz/</link>
		<comments>http://www.widerstand.info/7252/bericht-zum-trauermarsch-in-sassnitz/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 15:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GROB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freier Widerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Newswire]]></category>
		<category><![CDATA[1945]]></category>
		<category><![CDATA[Bombenterror]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[Sassnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Trauermarsch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand.info/?p=7252</guid>
		<description><![CDATA[Am 06.03.2010 fand ein Trauermarsch unter dem Motto “Sassnitz 1945. Das war kein Krieg – das war Mord” statt, um an die grausamen Verbrechen der Alliierten, an unserem Volk und an das Schicksal der vielen unschuldigen Kinder, Frauen und M&#228;nner zu erinnern, die im Krieg ihr Leben lie&#223;en. 150 Nationalisten fanden sich in den sp&#228;ten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 06.03.2010 fand ein Trauermarsch unter dem Motto “Sassnitz 1945. Das war kein Krieg – das war Mord” statt, um an die grausamen Verbrechen der Alliierten, an unserem Volk und an das Schicksal der vielen unschuldigen Kinder, Frauen und M&#228;nner zu erinnern, die im Krieg ihr Leben lie&#223;en. 150 Nationalisten fanden sich in den sp&#228;ten Abendstunden zusammen um mit Fackeln und Trommeln, die Toten unseres Volkes in Erinnerung zurufen und den alliierten Bombenterror anzuklagen. <span id="more-7252"></span> So wurde Sassnitz gegen Ende des Krieges Schauplatz eines entsetzlich Luftschlages von angloamerikanischen Verbrechern, dessen einziges Ziel es war, die Zivilbev&#246;lkerung und Fl&#252;chtlinge auszul&#246;schen.</p>
<p><img src="http://logr.org/nsgreifswald/files/2010/03/TrauermB1-300x168.jpg" alt="" /></p>
<p>Seit Anfang 1945 verst&#228;rkte die Kriegsmarine ihre Evakuierungstransporte, um die aus den Ostgebieten abgeschnittenen deutschen Fl&#252;chtlinge &#252;ber die Ostsee in den vermeintlich sicheren Westen zu evakuieren. Mitte Februar 1945 wurde Sassnitz f&#252;r die Fl&#252;chtlingsschiffe als Ausweichhafen bestimmt.Der Sassnitzer Hafen war nicht f&#252;r Schiffe mit einem Tiefgang von mehr als 6Metern passierbar, sodass die gr&#246;&#223;eren Schiffe auf Reede vor Anker gehen mussten. Aufgrund eines starken Sturmes am 28.Februar konnte das Ausschiffen erst am 4.M&#228;rz wieder aufgenommen werden. Zahlreiche Fl&#252;chtlingsschiffe hatten sich dadurch auf der Sassnitzer Reede angesammelt. Weit &#252;ber 44.000 Menschen, die bereits w&#228;hrend ihrer Flucht aus den Ostgebieten viel Not und Elend aus erfahren hatten, befanden sich dort und im Hafen.Im Hafengebiet wurden Fl&#252;chtlinge in Eisenbahnwaggons untergebracht, die sie sp&#228;ter ins Landesinnere bringen sollten.</p>
<p>Am 6.M&#228;rz begann das Massaker</p>
<p>Nachts um 22 Uhr durchbrach das Heulen der Sirenen und das Brummen von Flugzeugmotoren die n&#228;chtliche Stille der friedlichen Gemeinde. Der Himmel &#252;ber Sassnitz war mit unz&#228;hligen “Tannenb&#228;umen”(Leuchtfallschirme zur Zielmarkierung) hell erleuchtet. Das Surren und Pfeifen der herabfallenden Bomben verk&#252;ndeten die Ankunft der apokalyptischen Reiter in Sassnitz. Das Knattern und Krachen der Tod und Verderben bringenden Bomben schien kein Ende zu nehmen. Die Gemeinde Sassnitz (ca 4.500 Einwohner), &#252;berf&#252;llt mit Tausenden Fl&#252;chtlingen, Verwundeten, Greisen, Frauen, Kinder, war dem alliierten Bombenmassaker hilflos ausgeliefert.</p>
<p>Der Himmel &#252;ber Sassnitz und dem Hafen war feuerrot, die Ostsee blutrot gef&#228;rbt. Eiskalt und zynisch berechnend warfen alliierte Bomberpiloten befehlsm&#228;&#223;ig ihre totbringende Last auf die Fl&#252;chtlings- und Lazarettschiffe sowie die Fl&#252;chtlingsz&#252;ge ab. Magnetmienen wurden vor die Fl&#252;chtlingsschiffe geworfen, um ein Entkommen unm&#246;glich zu machen. Die Menschen liefen aus den Eisenbahnz&#252;gen als brennende Fackeln, schwammen verwundet und entkr&#228;ftet in der eiskalten, blutgetr&#228;nkten und mit Leichen &#252;bers&#228;ten Ostsee um ihr Leben.</p>
<p>Wer noch die Kraft hatte, floh am Hafengel&#228;nde den Hang hinauf, um der H&#246;lle zu entrinnen. Doch die Alliierten schossen aus den Bordkannnonen ihrer Bomber und Jagdflugzeuge wie im Blutrausch auf die wehrlosen Fl&#252;chtlinge. Die Leiber der Menschen zerbarsten im Kugelhagel der schweren alliierten Bord MGs.</p>
<p>Ergebnis des feigen alliierten Luftangriffes am 6.M&#228;rz 1945:</p>
<p>- &#220;ber 150 Lancasterbomber der 5. Gruppe des alliierten Bomberkommandos griffen Sassnitz und den Hafen an.</p>
<p>- Weitere 41 Bomber st&#252;rzten sich mit sieben Jagdflugzeugen auf die auf Reede liegenden Schiffe. Es wurden in einer halben Stunde 4913 Tonnen  Bomben &#252;ber Sassnitz abgeworfen.</p>
<p>- Auf die vor Sassnitz liegendenden Schiffe wurden 1737 Tonnen Bomben abgeworfen, darunter Luftmienen und Brandtbomben.</p>
<p>- Das Lazarettschiff “Robert M&#246;hring” (3344 Bruttoregistertonnen) mit noch 737 Verwundeten und Fl&#252;chtlingen an Bord ging nach Bombenvolltreffern in Flammen auf und sank. Mehr als 350 Verwundete konnten nicht mehr gerettet werden und fanden den Tod.</p>
<p>- Das Flakschiff “Sofia” und der Zerst&#246;rer “Z 28″ sanken nach Volltreffern. Sassnitz und der Hafen brannten lichterloh. &#220;ber 150 Marinesoldaten des Zerst&#246;rers “Z 28″ fanden in der der eisigen See vor Sassnitz ihren Tod.</p>
<p>- Weit &#252;ber 700 deutsche Fl&#252;chtlinge und 500 Milit&#228;rangeh&#246;rige verloren bei diesem Bombenholocaust ihr Leben.</p>
<p>So sei hier auch noch erw&#228;hnt, dass sogar Kameraden aus L&#252;beck den langen Weg auf sich nahmen, um in Sassnitz ein Zeichen zu setzen, schlie&#223;lich ereilte L&#252;beck, aber auch viele andere deutsche St&#228;dte ein &#228;hnliches, wenn nicht sogar ein schlimmeres Schicksal.</p>
<p>Begleitet wurde dieser Trauermarsch mit einem riesigen Polizeiaufgebot von 200-300 Polizisten, Hundestaffel und Hubschrauber, ein Wahnwitz, wenn man bedenkt, wie viel Gelder ausgegeben werden nur um eine Gewaltkulisse aufzubauen! So fragt man sich schon wie viel Angst diese Brd haben muss, um einen Trauermarsch so zu begleiten und damit zu verh&#246;hnen?!</p>
<p>Auch der im Vorfeld angek&#252;ndigte antifaschistische Widerstand versank sang und klanglos, schaffte es doch gerade einmal eine einzelne Person seinen Protest zu zeigen, das auch noch mit einem falsch herum angezogenen Pullover.</p>
<p>Der Trauermarsch war somit ein ehrw&#252;rdiges Erinnern, gegen das Vergessen und der BRD-L&#252;genpropaganda!</p>
<p>Ein Volk ist nur so viel Wert, wie es seine Toten ehrt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.widerstand.info/7252/bericht-zum-trauermarsch-in-sassnitz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Opfer waren unsere Familien &#8211; Chemnitz am 5.M&#228;rz</title>
		<link>http://www.widerstand.info/7250/die-opfer-waren-unsere-familien-chemnitz-am-5-maerz/</link>
		<comments>http://www.widerstand.info/7250/die-opfer-waren-unsere-familien-chemnitz-am-5-maerz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 21:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzwerk Mitte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Blockade]]></category>
		<category><![CDATA[Bombardierung]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Trauermarsch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand.info/?p=7250</guid>
		<description><![CDATA[Mit einem Trauermarsch wurde heute an die Bombardierung von Chemnitz durch britische Bomberverb&#228;nde am 5.M&#228;rz 1945 erinnert. W&#228;hrend der Angriffe vor 65 Jahren wurden gro&#223;e Teile der Innenstadt und des angrenzenden Vorstadtgebietes zerst&#246;rt. W&#228;hrend verschiedene Quellen von ann&#228;hernd 4000 Bombenopfern sprechen, betreiben die Demokraten nun auch in Chemnitz die Relativierung alliierter Kriegsverbrechen und das bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Trauermarsch wurde heute an die Bombardierung von Chemnitz durch britische Bomberverb&#228;nde am 5.M&#228;rz 1945 erinnert. W&#228;hrend der Angriffe vor 65 Jahren wurden gro&#223;e Teile der Innenstadt und des angrenzenden Vorstadtgebietes zerst&#246;rt<span id="more-7250"></span>. W&#228;hrend verschiedene Quellen von ann&#228;hernd 4000 Bombenopfern sprechen, betreiben die Demokraten nun auch in Chemnitz die Relativierung alliierter Kriegsverbrechen und das bereits obligatorisch gewordene Herunterrechnen der Opferzahlen. So ist es kein Zufall wenn der Mitteldeutsche Rundfunk im Zusammenhang mit den Ereignissen rund um den 65.Jahrestag des Angriffes auf Chemnitz von etwa 2000 Toten spricht. Doch nicht nur der mediale Umgang mit dem Thema erinnert stark an die auch in der s&#228;chsischen Landeshauptstadt Dresden verfolgte Linie, sondern auch das Kalk&#252;l der herrschenden Politikerkaste. So versuchte man nicht zuletzt auch in Chemnitz die Gedenkveranstaltung der nationalen Opposition durch ein Verbot, ausgestellt vom Leiter des Dezernats 3 f&#252;r Recht und Ordnung, Mirko Runkel (parteilos), zu verhindern. Nachdem jedoch das Verwaltungsgericht Runkels Verbotsverf&#252;gung wegen grober Rechtswidrigkeit abgeschmettert hatte, ging man dazu &#252;ber sich wie in Dresden mit der sonst eher auf Distanz gehaltenen extremen Linken zu solidarisieren. Ein eigens ins Leben gerufenes &#8220;B&#252;ndnis f&#252;r Frieden und Toleranz &#8211; Kein Platz f&#252;r Nazis&#8221; sollte nun, ganz wie in Dresden, den versammlungsrechtlich nicht anfechtbaren Trauermarsch mittels Blockaden be- und am Ende verhindern. Allen voran die Chemnitzer Oberb&#252;rgermeisterin Barbara Ludwig (SPD), welche neben anderen Parteien, Vereinen, Stiftungen und Chemnitzer Stadtr&#228;ten als Erstunterzeichnerin auf der Unterst&#252;tzerliste des B&#252;ndnisses auftritt. So beteiligte sich Ludwig auch aktiv an der Blockade der f&#252;r den Trauermarsch angemeldeten Strecke. Verhindern konnten die Demokraten die von mehr als 400 Teilnehmern besuchte Veranstaltung indes nicht.</p>
<p>Gegen 18 Uhr sammelte man sich am unweit des Hauptbahnhofs gelegenen Busbahnhof. Kurz vor 19 Uhr begann nach dem Verlesen der Auflagen die Auftaktkundgebung mit verschiedenen Rednern. Darunter auch Sven Willhardt, Vorsitzender des &#246;rtlichen NPD-Verbandes. Direkt im Anschluss wurde Aufstellung genommen und der Trauermarsch setzte sich in Bewegung. Angef&#252;hrt von schwarzen Fahnen und begleitet vom Schein einiger Fackeln ging es nun durch die &#252;ber Chemnitz hereinbrechende Nacht. Gegen 19.45 Uhr erreichte der Zug den Thomas-Mann-Platz, wo die Zwischenkundgebung abgehalten wurde. Den Beitrag, in dem auch eine Namensliste der dem Bombenangriff zum Opfer gefallenen Kinder im Alter zwischen 3 Monaten und 18 Jahren sowie mehreren Erzieherinnen des st&#228;dtischen Kinderheimes verlesen wurde, bestritt ein Vertreter der Interessengemeinschaft Chemnitzer Stadtgeschichte. Nachdem der Trauermarsch problemlos fortgesetzt wurde erreichte dieser kurz nach 20 Uhr den Platz der Abschlusskundgebung in N&#228;he des Chemnitzer Hauptbahnhofes. Bis zum offiziellen Ende der Veranstaltung gegen 20.30 Uhr sprach auch ein Vertreter parteifreier Aktivisten aus Dortmund. Neben Magdeburg, Dresden und Dessau reiht sich damit auch Chemnitz in die Liste der St&#228;dte Mitteldeutschlands ein, in denen es sich junge Menschen zur Aufgabe gemacht haben an das Schicksal unseres Volkes und die Opfer welches es im Kampf um seine Freiheit zu erdulden hatte, zu erinnern.</p>
<p>Weitere Berichte und Bilder rund um den Trauermarsch in Chemnitz unter: www.5maerz.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.widerstand.info/7250/die-opfer-waren-unsere-familien-chemnitz-am-5-maerz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Polizeischikane in Ahlen – mehrere Aktivisten festgenommen!</title>
		<link>http://www.widerstand.info/7248/polizeischikane-in-ahlen-mehrere-aktivisten-festgenommen/</link>
		<comments>http://www.widerstand.info/7248/polizeischikane-in-ahlen-mehrere-aktivisten-festgenommen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 21:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GROB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freier Widerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Newswire]]></category>
		<category><![CDATA[Ahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Repression]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand.info/?p=7248</guid>
		<description><![CDATA[Eine Hundertschaft Polizei aus M&#252;nster in Begleitung des Staatsschutzes st&#252;rmte heute Abend (4. M&#228;rz) gegen 21 Uhr eine Gastst&#228;tte in Ahlen (Westf.), in welcher sich mehrere Kameraden zu einem privaten Treffen aufhielten. In den typischen Bestrebungen der Systemschergen, nationale Dissidenten zu kriminalisieren und zu schikanieren, wurden unter fadenscheinigen Gr&#252;nden insgesamt acht Kameraden dem &#246;rtlichen Polizeipr&#228;sidium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Hundertschaft Polizei aus M&#252;nster in Begleitung des Staatsschutzes st&#252;rmte heute Abend (4. M&#228;rz) gegen 21 Uhr eine Gastst&#228;tte in Ahlen (Westf.), in welcher sich mehrere Kameraden zu einem privaten Treffen aufhielten. In den typischen Bestrebungen der Systemschergen, nationale Dissidenten zu kriminalisieren und zu schikanieren, wurden unter fadenscheinigen Gr&#252;nden insgesamt acht Kameraden dem &#246;rtlichen Polizeipr&#228;sidium zugef&#252;hrt. Zur Stunde (22:45 Uhr) sind drei Aktivisten bereits entlassen worden, weitere f&#252;nf befinden sich noch im polizeilichen Gewahrsam. <span id="more-7248"></span></p>
<p>Eine „Begr&#252;ndung“ f&#252;r das Vorgehen der Polizei konnte selbst der zust&#228;ndige Einsatzleiter den Kameraden auf Nachfrage nicht geben. Er verwies lediglich darauf, da&#223; er auf „Anweisung aus dem Kreis Warendorf“ handeln w&#252;rde. Ein in diesen Angelegenheiten bestens bew&#228;hrter Anwalt ist bereits eingeschaltet worden und k&#252;mmert sich um die m&#246;glichst z&#252;gige Entlassung der noch einsitzenden Kameraden.</p>
<p>Wir mutma&#223;en, da&#223; das Vorgehen der Systemschergen eine Antwort auf den anhaltenden vorbildlichen Aktivismus der &#246;rtlichen nationalen Kr&#228;fte in den letzten Wochen und Monaten darstellt. Sobald es Neuigkeiten gibt, werden wir Euch umgehend davon informieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.widerstand.info/7248/polizeischikane-in-ahlen-mehrere-aktivisten-festgenommen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
