Kampagne: Keine Überfremdung Bergedorfs - Kampagnenauftakt mit motivierender Saalversammlung

Veröffentlicht am 10. März 2007

Am 24.Februar 2007 wurde die Kampagne „Keine Überfremdung Bergedorfs“ offiziell mit einer Auftaktveranstaltung in Hamburgs Osten begonnen. Es wurde zu einer Saalversammlung mit verschiedenen Redebeiträgen, einer Präsentation und Musik geladen, um die eigenen Reihen zu motivieren. Die Versammlung begann planmäßig am Abend gegen 19 Uhr vor mehr als 50 Anwesenden, die fast alle aus der Hansestadt kamen.

Nach einer kurzen Einleitung des Moderators folgte ein Vortrag über den Islam. Sachlich, aber sehr einleuchtend, schilderte der Kamerad Dr. Karl Göbel, wie der Islam deutsche Städte überfremdet. Er ging ausführlich auf die Rolle der Moscheen ein, die zwar für sich genommen – als religiöse Stätten – nicht problematisch wären, jedoch eine dramatische Wirkung auf das Lebensumfeld der Moschee haben. Eine Moschee würde ja nicht gebaut, wenn es nicht genug potentielle Besucher in der Umgebung gäbe. Und diese Besucher sind es eben auch, die das Stadtbild in einem großen Umkreis der Moschee prägen. Ein kultureller Umbruch ist dabei unausweichlich und der steht eben auch Bergedorf bevor, wo der Moscheebau beschlossene Sache ist.

Nach diesem Vortrag, der sehr gehaltvoll, aber auch sehr schwer „verdaulich“ war, gab es erst einmal ein wenig Musik zur Entspannung, die von einem norddeutschen Liedermacher vortragen wurde.
Im Anschluß kam es zum „aktionistischen“ Teil des Abends, denn es wurde von zwei Kameraden mit einer Präsentation die geplante Kampagne ausführlich vorgestellt. Es wurde beleuchtet, was für und was gegen die Kampagne spricht und warum es letztlich eben doch zweckmäßig ist, den Moscheebau als Aufhänger zu nutzen, um das Thema Überfremdung ganz allgemein vor Ort zu vertiefen.

Jetzt, wo dieser Moscheebau stattfindet und auf nicht zu unterschätzende Ablehnung bei vielen Bergedorfern trifft, sind vermutlich auch viele Bergedorfer eher bereit, sich grundsätzlich mit unseren Forderungen zur Ausländerfrage auseinander zu setzen. Die Präsentation endete damit, dass den Kameraden im Saal aufgezeigt wurde, wie sie sich selbst in die Kampagne einbringen können, was dann hoffentlich auch geschehen wird. Nach der Präsentation wurde dann das bisher ausgearbeitete Kampagnenmaterial an die Versammlungsteilnehmer ausgegeben.

Erneut wurde eine musikalische Unterhaltungspause eingelegt, ehe es gewissermaßen zum Höhepunkt des Abends kam: Die von vielen lange erwartete Rede des Kameraden RA Jürgen Rieger! Und Rieger hielt, was sich die Gäste von ihm versprochen hatten. Seine Rede war umfassend und berührte alle maßgeblichen Probleme in diesem Lande. Rieger zeigte klare Lösungen auf und erntete dafür immer wieder Beifall. Besonders sympathisch erschien vielen Anwesenden seine Forderung, dass jeder Deutsche, der Ausländer hier haben will, seine Ausländer bekommen soll: Und zwar zu sich nach Hause! Nach mehr als einer Stunde endete Riegers Rede, die alle begeistert hatte. Sogar die Kellnerinnen und Kellner des Lokals!

Mit einigen Balladen ließ man die Saalversammlung dann weit nach 22 Uhr ausklingen. Alles in allem war es eine gut organisierte Sache, wo alles wie geplant stattgefunden hat. Erstaunlicherweise herrschte auch draußen vor dem Lokal absolute Ruhe, die Polizei ließ sich den ganzen Abend nicht blicken.





Es ist nicht erlaubt Ergänzungen zu hinterlassen.