Nationaler Widerstand zu Gast in Hildesheim
Veröffentlicht am 27. Februar 2007
Am 24.02. fand eine Demo gegen Repression und Polizeiwillkür in Hildesheim statt. Das ließen wir uns natürlich nicht entgehen und machten uns auf nach Niedersachsen, um uns auch einmal für ihre ständige Unterstützung zu bedanken und weil es ein Thema war, wofür es sich auf die Straße zu gehen lohnt. Grund für den Marsch war eine von den Systemlingen mit Schlagstock gesprengte Saalveranstaltung vor zwei Monaten. Diese und andere Aktion der „Staatsmacht“ gegen nationalgesinnte Menschen provozierte diesen Aufmarsch. Rund 250 Leute –davon ca.60 Kameraden aus Sachsen-Anhalt- folgten dem Aufruf.
Schon vor Beginn der Demo durften wir uns am wachsenden Interesse der Exekutive erfreuen. Waren es in Ilsenburg nur 2 einsame Mannen des Staatsschutzes -bewaffnet mit Teleobjektiven- stieg die Zahl der Beamten von Bahnhof zu Bahnhof um ein Vielfaches an. In Hildesheim angekommen, ging der Spaß los. Auf dem Bahnhofsvorplatz wurde ein Kontrollzelt errichtet, in dem jeder Aktivist durchsucht wurde. Doch diese Repression sollte unserer guten Laune keinen Abbruch bescheren und wir warteten gespannt auf den Demobeginn. Zum Auftakt sprachen Ricarda Riefling, Dennis Bühring und Sascha Krolzig, die Hintergründe zum Thema der Demo gaben. Danach formierte sich der Zug und startete lautstark seine Route. Gleich am Bahnhof wurden wir von der „Autonomen Antifa“ empfangen, deren Gegenwehr sich durch ein paar Eierwürfe äußerte. Mit solch peinlicher Aktion kann man unseren Aufmarsch natürlich nicht verhindern und so zogen wir gut gelaunt weiter. Positiv anzumerken ist, dass viele Bürger Hildesheims an der Straße standen und sich uns wohlwollend zeigten, denn auch sie wollten die Gewalt der Rotfaschisten und Ewiggestrigen nicht mehr stillschweigend akzeptieren. Begleitet von einem völlig übertriebenen Polizeiaufgebot, unterstützt von einer Reiterstaffel, erreichte der Zug die Zwischenkundgebung am Hindenburgplatz. Dort sprachen sechs Kameraden, unter ihnen Dipl. Ing. Reinhold Leidenfrost, erfolgreicher Jagdflieger der Wehrmacht. Mit seinen ergreifenden Worten beflügelte er uns und gab uns Kraft den alltäglichen Kampf gegen dieses System weiterzuführen. Ein Mann wie er ist ein Vorbild für jeden Deutschen, der sich noch für sein Land und sein Volk interessiert. Es hat mich tief bewegt ihn mit seinen 83 Jahren noch mit in unseren Reihen auf der Straße zu sehen.
Kurz bevor es auf den Rückmarsch gehen sollte, wollte die Polizeiführung einen eher zierlichen Antifafotografen (der einen Vaterersatz bei dem Einsatzleiter suchte) in die Mitte unserer Kundgebung lassen. Diese Aktion brachte das Fass zum überlaufen und führte dazu, dass die Kameraden aktiv Widerstand leisteten. Man versammelte sich um den „Heranwachsenden“, der plötzlich völlig kleinlaut war. Doch er konnte sich auf die Hilfe seiner grünen Freunde verlassen, die völlig überzogen auf die Aktivisten einschlugen, auch der Schlagstöcken saß mal wieder sehr locker bei den Damen und Herren in grün. Doch auch dieses kleine Intermezzo konnte uns nicht beirren und der Marsch zurück zum Bahnhof konnte starten. Dabei dachten sich einige Kameraden, dass ein kurzer Sprint genau das Richtige wäre und so wurden der Miliz ihre Grenzen aufgezeigt, denn auf Spontaneität werden die Beamten leider nicht geschult. Allerdings unterband die Demoführung nach kurzer Zeit dieses lustige „Spektakel“ zum Leidwesen vieler Aktivisten. Es wurde sich wieder neu aufgestellt und man setzte den Marsch zum Ausgangspunkt fort. Auf dem Weg gab es nur vereinzelte trostlose Seelen, die mit ihren hohlen Phrasen uns nicht weiter beirren sollten. Gegen 15:00 wurde die Demo als beendet erklärt und man trat die Rückreise an.
Fazit:
Hildesheim als „no go-area für Nazis“ hat natürlich nicht funktioniert, so wie es auch in keiner anderen deutschen Stadt funktionieren wird. Weiterhin konnten wir ohne jegliche Probleme unsere Märsche durchziehen, was natürlich einmal mehr die völlige Inkompetenz der Antifa unter Beweis stellt (Tipp an euch: Alkohol ist kein Allheilmittel). Auch den Staatsdienern in grün wurde gezeigt, dass wir uns nicht kriminalisieren lassen, dass sie sich nicht alles erlauben dürfen und das ihr Handeln Konsequenzen. Wir werden unser Recht auf Meinungsfreiheit jederzeit und überall in Deutschland wahrnehmen. Somit kann diese Demo als voller Erfolg für den Nationalen Widerstand gewertet werden.
Hildesheim wir kommen gerne wieder!
Videos zur Demonstration
Rede von Dieter Riefling - Rede von Dipl. Ing. Reinhold Leidenfrost





