Die Stadt scheints zu haben: 10 000 Euro für Integrationsprojekte
Veröffentlicht am 4. November 2009
Bei einem städtischen Haushaltsloch von über 150 Millionen Euro wäre eigentlich anzunehmen, dass die etablierten Politiker in Dortmund versuchen, Einsparungen vorzunehmen. Die Praxis zeugt aber ehr davon, dass mit städtischen Fördergeldern auch weiter um sich geworfen wird, wenn die Richtigen davon profitieren.
So sponsort die Stadt Dortmund einen „Integrationspreis 2009“, bei dem die ersten drei Plätze mit insgesamt 10 000 Euro dotiert sind. Bewerben können sich alle Gruppierungen und Projekte, die sich in „Integrationsarbeit“ arrangieren und sich für ein „friedliches Miteinander“ einsetzen. In diesem Satz liegt allerdings ein deutlicher Widerspruch: Eine Integration führt nicht zum friedlichen Miteinander, sondern zwangsläufig zu sozialen Spannungen und ethnischen Konflikten.
In Berlin gibt es heute schon Schulen, an denen die letzten Deutschen Schüler durch systematischen Terror der ausländischen Mitschüler dazu veranlasst wurden, diese zu verlassen. Aber auch in Dortmund gibt es erste Schulklassen, in denen keine Deutschen mehr zu finden sind, wie auf der Albrecht-Brinkmann-Grundschule in der Nordstadt.
Ein weiteres Beispiel für Integration lieferten die Ausländerkrawalle 2005 in Paris, als sich kriminelle Ausländerbanden tagelange Straßenschlachten mit der Polizei lieferten und ganze Stadtteile verwüsteten. Damals empörten sich alle westlichen Medien und versuchten, die Ursachen für solche Ausschreitungen zu finden. Hierbei wurden allerdings Gründe, wie beispielsweise eine fehlende Perspektive von Jugendlichen (was zweifellos in der Bundesrepublik der Fall ist, allerdings als Grund für die Ausschreitungen sekundär ist) vorgeschoben, anstatt auf den wirklichen Hintergrund der Ausschreitungen einzugehen. Dieser liegt im multikulturellen Zusammenleben. Wer versucht, Menschen zu integrieren, entfremdet diese zwangsläufig aus ihrer eigenen Kultur und schafft eine heimatlose Masse.
Wir als nationale Sozialisten fordern ein Ende von staatlicher Förderung für sogenannte „Integrationsprojekte“. Auf der einen Seite sollten die leeren Kassen – welche das Resultat demokratischer Politik sind – alleine schon eine Mahnung sein, mit städtischen Geldern besser hauszuhalten, auf der anderen Seite lehnen wir jede Art von Integration entschieden ab: Fremde, die in der Bundesrepublik ihre Kultur behalten und ihre Traditionen pflegen, ohne diese zu vermischen oder sich der westlichen Gesellschaft anzupassen, lassen sich später wieder in ihre Heimatländer zurückführen!





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