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Als vor etwa 2 1 /2 Jahren die Grenzen nach Bulgarien und Rumänien im Rahmen der EU-Osterweiterung geöffnet wurden, warnten nationale Sozialisten bereits über die weitreichenden Folgen und einen ungebremsten Zustrom von Einwandern aus beiden Ländern.

Das dieser Zustrom wie erwartet eintreffen würde, merkte man schon kurz nach Grenzenöffnung. Nicht nur aus den oben erwähnten Ländern, sondern auch aus Polen, welche seit 2004 EU-Mitglied sind, strömten Einwanderer herein und überfluteten den Deutschen Arbeitsmarkt. Laut Gesetz ist es diesen Zuwanderern nicht erlaubt, eine Arbeit zu suchen, allerdings gibt es die Ausnahme bei der Gewerbegründung. Deshalb gründen Osteuropäische Zuwanderer, die in Deutschland für Billiglöhne arbeiten möchten, einfach ihr eigenes Gewerbe und können Handwerkstätigkeiten so auch ohne Meisterbrief anbieten. Leidtragend sind hierbei die deutschen Handwerksunternehmen, welche ein so niedriges Lohnniveau nicht mithalten können.

Ein anderer Teil der osteuropäischen Zuwanderer – vornehmlich die Frauen – gehen einem anderen Gewerbe nach: Der Prostitution. So lässt sich in manchen Städten beobachten, dass dort mittlerweile mehr als 2/3 aller Prostituierten aus Osteuropa stammen. Auch diese sind allerdings ordnungsgemäß beschäftigt: Durch die Verteilung von Gewerbescheinen betreiben die osteuropäischen Prostituierten ihre eigenen Gewerbe, weshalb sie auch ganz regulär beschäftigt sind und eine rechtliche Handhabe nicht besteht.

Neu sind aber sogenannte „Bettlerdörfer“, welche erstmals in einem Wald nahe Frankfurt gefunden wurden. Hier lebten 25 – 30 Rumänen und bulgarische Zigeuner unter widrigsten Umständen und verfügten weder über fließend Wasser, noch über Toiletten. In diesen Dörfern finden kriminelle Stadt, welche meist in umliegenden Städten Straftaten beghen. Herauszuheben sind hier Einbruchs- und Raubdelikte. So äußerte sich Ordnungsdezernent Volker Beck, zuständig für den Bereich: „Wir mussten dringend handeln. Aus hygienischen Gründe, aber auch weil sich hier kriminelle Energie bündelt.“ Von den Dorfbewohnern wurden alleine 2 mit Haftbefehl gesucht, gegen mehrere weitere laufen Ermittlungsverfahren der Polizei.

Nach der Räumung und dem anschließenden Abriss wurde nur einen Tag später ein neues Dorf gefunden, welches größer als das alte war und neben den ursprünglichen Einwohnern, welche dort wohl schon mehrere Monate hausten, auch den geräumten des ersten Tages Zuflucht bietete. Unmittelbar nach der Entdeckung wurde auch dieses Dorf geräumt, allerdings ist davon auszugehen, dass zahlreiche weitere Dörfer existieren, in denen kriminellen Banden aus Osteuropa Unterschlupf gewährleistet wird bzw. die eigenes aus diesem Grunde bestehen.

Die Bettlerdörfer sind ein Beispiel, welche Früchte die multikulturelle Politik der Demokraten erzeugt. Dagegen hilft nur ein Ende der Einwanderung und die konsequente Rückführung in Deutschland lebender Ausländer!

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