Südafrika: Studie ermittelt erschreckende Vergewaltigungszahlen
Veröffentlicht am 1. Juli 2009
Jahrelang war Südafrika einer unglaublichen Hetzkampagne durch westliche Medien ausgesetzt. Nach dem Ende der Apartheid jubelte man dann der durch den früher stramm kommunistisch ausgerichteten ANC geführten Regierung zu. Probleme, die zweifellos seit dem Ende der Apartheid immer gravierender zu Tage treten, werden ausgeblendet und verharmlost. Südafrika ist heute weltweit eines der Länder mit der höchsten Kriminalitätsrate.
Nun ist aber eine Studie veröffentlicht worden, die auch westliche Medien nicht einfach ignorieren können: Alle zehn Minuten wird in Südafrika eine Frau vergewaltigt, laut Polizeistatistik 86 erwachsene Frauen und 64 Minderjährige am Tag. Rund 30 Prozent der heranwachsenden Südafrikaner gaben im Rahmen einer Studie an, ihre ersten sexuellen Erfahrungen basierten auf einer Vergewaltigung.
Pro Jahr gibt es in dem Land nach offiziellen Angaben rund 55.000 Vergewaltigungen. Doch das ist nur der Teil der Wahrheit, da die Dunkelziffer vermutlich sehr viel höher liegt – die meisten Taten werden daher nicht aktenkundig.
Vor einigen Jahren schätzte die University of South Africa, daß es ca. eine Million Vergewaltigungen pro Jahr geben würde. Der britische Sender BBC schlußfolgerte damals, daß es für eine südafrikanische Frau wahrscheinlicher sei vergewaltigt zu werden, als Lesen und Schreiben zu lernen.
Doch auch ein weiterer Fakt aus der Statistik ist erschreckend: 16 Prozent der Männer im Land, die ein Vergewaltigungsopfer kennen, sind der Meinung, daß die Frau die Tat genossen und gewollt hat.
Angesichts dieser recht hohen gesellschaftlichen Akzeptanz von Vergewaltigungen im Südafrika nach der Apartheid verwundert es nicht, daß nur die wenigsten Täter zur Verantwortung gezogen werden. Schätzungen zufolge wird nur jede neunte Tat zur Anzeige gebracht, viele der Verdächtigen werden nicht gefaßt – und viele der Gefaßten nicht verurteilt. Von 25 Männern, die angeklagt werden, werden laut der Kinderrechtsorganisation ActionAid 24 freigesprochen.
Nicht einmal jeder zehnte zur Anzeige gebrachte Fall endet mit einer Verurteilung. Häufig übt die Familie so lange Druck auf die Frauen aus, bis diese die Anzeige – nicht selten gegen einen Bekannten oder gar einen Angehörigen – zurückziehen.
Angesichts dieser Zustände in Südafrika mutet es unglaublich naiv an, wenn die Repräsentanten des „demokratischen“ Neuen Südafrikas nicht müde werden, zu behaupten, es gebe keine Gefahr für die Besucher, die 2010 zu der anberaumten Fußballweltmeisterschaft zu erwarten seien.
Eine Statistik über die Kriminalität aus dem Jahre 2004 spricht hier eine ganz andere Sprache: 133.000 Fälle schweren Raubes, 52.000 Fälle von Vergewaltigung, 4.700 Fälle von Kindesmißbrauch, 158.000 Fälle von schwerer Sachbeschädigung, 62.000 Verbrechen, die mit dem Drogenmilieu in Verbindung stehen, 20.000 Mordfälle, 30.000 Fälle versuchten Mordes, 11.000 Fälle von grob fahrlässiger Tötung, 3.000 Fälle von Entführung, 300.000 Fälle von Einbruch in Privathäusern.
Angesichts solcher Zustände im „demokratisch“ befreiten Südafrika ist es kein Wunder, daß mancher sich wieder nach den Zeiten der Apartheid zurücksehnt.
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Die “Dunkelziffer” bei den sexuellen Übergriffen wie Vergewaltigung und Kindesmissbrauch dürfte in Südafrika weit höher liegen als gemeinhin angenommen. Diese Entwicklung ist nicht mehr als das äussere Zeichen einer degenerierten und im Abstieg befindlichen Gesellschaft.
Das Nachbarland “Zimbabwe” – als englische Kronkolonie vormals reich an Bodenschätzen und landwirtschaftlichen Produkten – mutierte unter “schwarzer” Herrschaft einer unfähigen, kriminellen und korrupten “Herrschaftselite” zu einem Problemland als “Armenhaus” mit Hunger, 100 000 Toten durch Seuchen (Typhus, Cholera)und “schwarzem” Rassenhass gegen “Weiße”.
Der Weg Südafrikas in das Chaos ist vorgezeichnet. Das – und nichts anderes ist von dort zu erwarten, auch wenn die Gutmenschen das anders sehen möchten ….
Auch sollte man in SAfr. die HIV Rate beachten, welche sehr hoch ist.
“Im Jahr 2004 waren offiziellen Schätzungen zufolge etwa 21,5 % der südafrikanischen Bevölkerung zwischen 15 und 49 Jahren mit dem HI-Virus infiziert” Quelle Wiki.
Dann mal viel Spaß, den Fussballfans!
Desweiteren sollte man auch noch beachten, dass S.Afr. ein, von Weißen, zusammengewürfelter Vielvölker Staat ist, mit vielen ethnischen Probleme, das Problem lässt sich wohl dort nur beheben, in dem man S.Afr. in die Stammesgebiete aufteilt und diese unter Selbstverwaltung stellt.