Zigeuner-Invasion auf die Dortmunder Nordstadt

Veröffentlicht am 4. Juni 2009

Ganze Straßenzüge in der Nordstadt werden derzeit von einer regelrechten Invasion bulgarischerer Zigeuner heimgesucht. Vor allem auf der Ravensberger Straße prostituieren sich die Eingereisten oder bieten sich als billige Arbeitskräfte an, welche auf der Schleswiger Straße anzutreffen sind, wo sie unter widrigsten Umständen hausen. Laut „Westfälischer Rundschau“ wird beispielsweise ein verhältnismäßig kleines Gebäude als Meldeadresse für 56 bulgarische Zigeuner verwendet.

Obwohl sich zahlreiche Bürger bereits bei der Stadt beschwert haben, hat sich an den nahezu unglaublichen Zuständen nichts verändert, im Gegenteil:
Seit 2007 sind über 3000 Männer und Frauen (etwa 0,5% der gesamten Dortmunder Bevölkerung) aus Bulgarien mit einem Touristen-Visum nach Dortmund gereist und gehen seither ihren Tätigkeiten nach. In den seltensten Fällen besteht diese aus einer geregelten Arbeit. Hier wird auch der multikulturelle Wahnsinn deutlich, wenn man sich vor die Augen führt, dass diese 0,5 % lediglich der zugewanderte Anteil bulgarischer Zigeuner sind, während zahlreiche weitere Einwanderer, vor allem aus dem vorderen Orient, noch gar nicht aufgeführt sind. Durch die 3000 Personen, die in den letzten 1 1 /2 Jahren zugewandert sind, werden 3000 Arbeitsplätze, welche durch Deutsche besetzt werden können, vernichtet. Gleichzeitig steigt die Arbeitslosigkeit, vor allem unter jungen Deutschen, immer weiter an, so dass die Spirale zwischen arm und reicht weiter auseinander klafft.

Die etablierten Politiker verschließen die Augen vor diesen Problemen oder versuchen sogar, diese Entwicklung zu fördern. In den Jahren 2000 bis 2003 wurden unter Aufsicht des Grünen-Politikers Joschka Fischer, ehemaliger Außenminister der Bundesrepublik, beispielsweise tausende Zuwanderer aus der Ukraine mit einer Aufenthaltserlaubnis versehen, die es ihnen erlaubte, in Deutschland zu arbeiten. Durch die sogenannte „Visa-Affäre“ wurde unter anderem bekannt, dass Politiker Gelder für jedes ausgestellte Visum bekommen haben und somit direkt von der Zuwanderung verdient haben.

Zwar sind bisher erst wenige Straßen von dieser Masseneinwanderung betroffen, allerdings genügt ein Blick in die Umliegenden Stadtteile, um die Ergebnisse multikultureller Politik vor Augen zu führen. Es ist Zeit, endlich entschieden dagegen zu Steuern, statt die Realität zu verleugnen und von einer angeblichen Integration zu träumen. Zum einen findet diese nicht im geringsten statt und ist außerdem auch nicht erstrebenswert, da die eigene Kultur mit anderen zu einem identitätslosen Völkerbrei vermischt wird.

Nur durch die konsequente Rückführung von Ausländern in ihre Heimatländer kann die ausufernde Überfremdung gestoppt und dem Niedergang ganzer Stadtteile gegengesteuert werden. Wir als Nationale Sozialisten fordern die Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung und keine Parallelgesellschaften, in welchen deutsche Arbeitsplätze durch ausländische Gruppierungen, die systematisch agieren, vernichtet werden.

Stoppt die weitere Überfremdung der Dortmunder Nordstadt – Rückführung statt Integration!





Es ist ein Kommentar vorhanden:

  1. Unsere Vorfahren wussten schon aus Erfahrungen warum sie im frühen Mittelalter die Sinti- und Roma-Völker als “ziehende Geuner” also umherziehende Gauner bezeichneten, “Zigeuner” eben. Obwohl dieser Begriff seitens der etablierten Gutmenschen “geächtet” wurde, erfreut er sich in der Dortmunder Nordstadt nun wieder zunehmender Beliebtheit. Selbst der SPD-Ortsverein der Nordstadt und sozial integrierte Ausländer im Quartier machen mittlerweile “Front” gegen die unhaltbaren Zustände, was bei SPD-Oberen nicht unbedingt auf “Gegenliebe” stösst, sie aber zum Handeln zwang. Die mittlerweile punktuell eingreifenden Streifen von Ordnungsamt und Polizei helfen “oberflächlich” aber nicht grundsätzlich und sind nicht mit Maßnahmen des Zolls (Schwarzarbeit) und der Ausländerbehörde vernetzt. Kein Wunder: Ein grüner Gutmensch – Stadtrat Steitz – ist als Dezernet “zuständig”. Der Mann hat mit der grünen Schuldezernentin – Stadträtin Bohnekamp – sogar – allen Ernstes – vorgeschlagen doch viel mehr “arme” Menschen auf Kosten der Stadt Dortmund zu versorgen.

    Mit den Rumänen und Bulgaren geht eine gewaltige organisierte Kriminalität mit Drogenhandel, Prostitution, Menschenhandel, Schutzgelderpressung und Schwarzarbeit/Ausbeutung einher.

    Im Sinne “national” gedacht kann es für kriminelle Ausländer – nach Verbüßen der Strafen – nur heißen: Ausweisung ohne jemalige Wiederkehr. Im Sinne “sozial” sollte den betroffenen Menschen – Frauen und Kinder sind darunter – auch Hilfe gewährt werden. So wie das unsere Vorfahren im “germanischen Gastrecht” auch taten. Das heißt aber: Schutz vor den Kriminellen, Erhalt der Gesundheit, Obdach, Nahrung und – natürlich – eine schnelle aber ordentliche Rückführung in die Heimatländer. Nicht mehr – aber auch nicht weniger …

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